133 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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133 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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133 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die positiven Aspekte des Zusammenhalts während der großen Events könnten verstärkt und auch außerhalb der Events gefördert werden. Die Schaffung einer Unternehmenskultur, die die Bedeutung jeder Abteilung für den Gesamterfolg betont, könnte dazu beitragen, das vorhandene Konkurrenzverhalten untereinander zu mildern.
Es ist beeindruckend, wie Red Bull nach außen hin ein positives Image als junges, modernes und innovatives Unternehmen mit starken Unternehmenszahlen und wettbewerbsfähigen Gehältern aufgebaut hat. Die internen Einblicke zeigen jedoch, dass das Sprichwort "Nicht alles, was glänzt, ist Gold" hier gut passt. Es ist wichtig, diese internen Erkenntnisse zu nutzen, um das Unternehmen in vielerlei Hinsicht zu verbessern.
Das Unternehmen bietet aktuell nur begrenzte Flexibilität in Bezug auf Homeoffice und Arbeitszeiten. Es gibt eine starke Präferenz, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter regelmäßig im Büro anwesend sind, möglicherweise um die Überwachung sicherzustellen. Die Einführung einer Kernarbeitszeit von 10 bis 16 Uhr zeigt zwar einen ersten Schritt in Richtung Flexibilität, dabei bleibt jedoch Raum für weitere Anpassungen. Die Kommunikation bezüglich An- und Abmeldungen am Arbeitsbeginn- und ende könnte überdacht werden, um sicherzustellen, dass sie nicht als Verpflichtung und Kontrolle wahrgenommen werden.
Es könnte von Vorteil sein, wenn Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten stärker an individuellen Leistungen und Stärken ausgerichtet werden. Dies würde sicherstellen, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aufgrund ihrer Fähigkeiten gefördert werden, was letztlich zu einer besseren Unternehmensleistung führen kann. Dies könnte auch die Motivation steigern, da diejenigen, die aktiv zur Organisation beitragen, die Möglichkeit erhalten, sich beruflich weiterzuentwickeln.
Das Unternehmen bietet wettbewerbsfähige Gehälter und ansprechende Zusatzleistungen, was zweifellos zur Attraktivität für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beiträgt. Allerdings scheint es manchmal so, als würde die Vorstellung vorherrschen, dass finanzielle Anreize allein alle Herausforderungen lösen können. In Situationen, in denen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Betracht ziehen das Unternehmen zu verlassen, wäre es möglicherweise wertvoll, alternative Ansätze zu berücksichtigen. Anstatt primär auf Gehaltserhöhungen als Gegenmittel zu setzen, könnte eine offene und transparente Kommunikation einen großen Unterschied machen.
Das Unternehmen beschäftigt eine Sustainability Abteilung, die sich mit der Nachhaltigkeit des Produktes beschäftigt. Neben der Nachhaltigkeit des Produkts könnte es von Vorteil sein, wenn das Unternehmen auch andere Initiativen im Bereich Umweltschutz oder Klimawandel in Erwägung zieht.
Innerhalb der individuellen Teams ist der Zusammenhalt gut, was eine positive Basis für die Zusammenarbeit darstellt. Es entstehen gelegentlich Unruhen, wenn bestimmte Führungskräfte von der Führungsabteilung aufgrund ihres Titels als Führungsperson besonders betont werden. Eine ausgewogene und ehrliche Anerkennung aller Teammitglieder könnte dazu beitragen, ein harmonischeres Arbeitsumfeld zu schaffen und sicherstellen, dass alle gleichermaßen geschätzt werden. Das würde nicht nur die Teamdynamik stärken, sondern auch das Engagement und die Motivation der gesamten Gruppe fördern.
Die Altersstruktur im Unternehmen scheint eher auf jüngere Kollegen ausgerichtet zu sein.
Es könnte hilfreich sein, wenn bei Beförderungen nicht nur fachliche Aspekte berücksichtigt werden, sondern auch die Fähigkeit der Führungskräfte, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter effektiv zu leiten. Externe Führungscoachings- und schulungen könnten helfen bestimmte Themen wie Werte, konstruktive Kommunikation und Teamführung zu vermitteln. Das würde die Qualität der Führung deutlich verbessern und zu einer viel positiveren Arbeitsumgebung beitragen.
Die Arbeitsbedingungen im Unternehmen sind insgesamt positiv sind. Die Bereitstellung moderner technischer Geräte trägt zur Effizienz und Qualität der Arbeit bei. Die Tatsache, dass jeder Mitarbeiter über einen eigenen Schreibtisch verfügt, schafft eine organisierte und produktive Arbeitsumgebung.
Eine transparentere Kommunikation könnte dazu beitragen, den Flurfunk im Unternehmen zu reduzieren. Eine klare und offene Kommunikation seitens der Führungsebene über Entscheidungsgründe- und prozesse könnte Missverständnisse minimieren und das Vertrauen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stärken. Das könnte auch dazu beitragen, dass Entscheidungen besser akzeptiert werden, da die Gründe dahinter verständlicher sein.
Die oberste Führungsebene des Unternehmens besteht aus fünf männlichen Mitgliedern und einer weiblichen Mitgliedschaft. Eine wirklich inklusive Kultur, die gleiche Chancen und Anerkennung für alle unabhängig von Geschlecht bietet, sollte angestrebt werden.
Das Unternehmen bietet einen großen Spielraum für Mitarbeiter, um zu lernen. Die Flexibilität kurzfristig andere Kollegen zu unterstützen ist nicht ausdrücklich erwünscht, könnte aber von Vorteil sein, um Fachwissen und Unterstützung im Team zu streuen und damit zu einem besseren Teamzusammenhalt führen. Es ist auch bedauerlich, wenn die Möglichkeit, sich in andere Gebiete entwickeln zu wollen, auf Ablehnung stößt.
Die Firmenwagen.
Gehalt. Vorgesetztenverhalten. Es wird nur kontrolliert. Alles ist transparent - gefühlt hat jeder Einsicht auf deine tägliche Arbeit die wir über das iPad dokumentieren und erheben. Es werden in regelmäßigen Abständen (alle 2 Monate) Storechecks durchgeführt, also der Vorgesetzte fährt die Tour vom Vortag ab und kontrolliert ob man vernünftig gearbeitet hat. Auch sogenannte nervige Training Day‘s finden alle 2 Monate statt, wo der Vorgesetzte mitfährt und während des Kundengesprächs über die Schulter guckt und dich im Nachgangs bewertet - auch hier fühlt man sich wie im Kidsclub, einfach komplett überflüssig und unnötig.
Die Firma an sich sowie die Marke ist ganz geil, jedoch werden die falschen Leite befördert. Vor allem die RVL‘s und GVL‘s. Hier bitte ich euch ein Auge draufzuhalten - auch zu eurem eigenen Interesse. Dies bestätigt mir auch jeder Mitarbeiter, die ich auf Nationale Meetings treffe.
Es wird ständig gesagt, dass wir unser eigener Manager im Gebiet sind, jedoch wird uns Tag täglich mit enormen Druck vorgeschrieben was zutun ist.
Außen hui, innen pfui…
Ist relativ in Ordnung.
Kommt drauf an, man muss zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein -> bedeutet, erfahrungsgemäß werden nur Mitarbeiter befördert, die sich mit Ihren Vorgesetzten top verstehen. Also man wird ganz klar ausgegrenzt.
Für die Arbeit was wir machen müssen, werden wir definitiv unterbezahlt. Wenn ich in meinem Umkreis jemanden erzähle was ich alles machen muss, denkt derjenige, dass ich 120.000€ im Jahr verdiene, dabei sind’s nur mickrige 40.000€ p. a. …
Mittelmäßig
So lala… gibt wie in jeder Firma loyale Kollegen und Verräter sowie Schleimer…
Keine Erfahrung gemacht
Absolut unerfahrene, zum Teil sehr junge Vorgesetzte, die kein Fingerspitzengefühl haben und nur demotivieren. Dies bestätigt sich nicht nur in unserer Region sondern auch national.
Absolute Oberkatastrophe!! Man muss 10 Dinge gleichzeitig erledigen und wenn eine Kleinigkeit fehlt, wird man sofort zur Rechenschaft gezogen, wie im Kinderclub Verein.
Bei der Kommunikation ist nichts auszusetzen. Sowohl telefonisch als auch via Mail alles top.
Jeder wird anders behandelt. Entweder bist du gut mit deinem Vorgesetzten oder nicht.
Immer das gleiche. Talon, Abfragen, Regale auffüllen, jede einzelne Dose im Markt vorziehen und drehen. Nicht wirklich abwechslungsreich.
Wieder mehr an einem Strang ziehen und das Wir-Gefühl stärken. Bessere Beziehung zwischen Führungskräften und Angestellten.
Viel zu viele POS Materialien produzieren lassen, die nie verwendet wurden oder zu viel waren. Mussten dann immer entsorgt werden.
Im Team super. Im Gesamtunternehmen kann ich nichts zu sagen.
RB kennt halt jeder.
Feste Arbeitszeiten sind angesetzt. 8-17 Uhr im Vertrieb einfach nicht sinnvoll.
Befristeter AV wurde nach 2 Jahren beendet. Lieber stellt man für die selbe Postion eine neue Person ein. Keiner im Team checkt warum so gehandelt wird.
Im Vergleich der Branche eher schlecht.
Elektro/Hybridautos werden kategorisch abgelehnt.
In der Region super. Im Gesamtunternehmen kann ich nichts zu sagen.
Nichts negatives aufgefallen.
Direkten Vorgesetzten kommen aus dem Team und stehen auch für dieses ein.
Arbeitsaustattung ist Top.
Verläuft sich. Man weis nur das was man wissen muss. Bloß nicht mehr.
Nichts anderes aufgefallen. Es wird tatsächlich auch dafür geschult.
Vertrieb bleibt Vertrieb. Irgendwann hat man alles mal gemacht, dann kommt nur noch wenig Abwechslung.
Feedback wird bei Red Bull ganz groß geschrieben! Das motiviert zum einen und hilft gleichzeitig, Prozesse zu optimieren
Super flexibler Werkstudenten-Job! Auch wird großen Wert darauf gelegt, dass Urlaubstage genommen werden.
Tolle Kolleginnen und Kollegen aus verschiedenen Städten in Deutschland. Untereinander verstehen sich fast alle überdurchschnittlich gut, was die Arbeit noch besser macht. Der Zusammenhalt wird bei regelmäßigen Teamevents, Kick-Offs oder Städte-Offensiven gestärkt.
Super Verhältnis mit den Vorgesetzten und flache Hierarchien. Arbeitsaufträge und Ziele wurden meistens realistisch gesetzt und Entscheidungen/Themen transparent und ehrlich kommuniziert.
Red Bull als Arbeitgeber hat sich immer darum gekümmert, dass wir super Arbeitsbedingungen haben. Arbeitsauto, iPad für Reportings und Navigation, passende Arbeitskleidung etc.
In den meisten Fällen verlief die Kommunikation einwandfrei. Ab und an etwas zu kompliziert.
Ich konnte mich zu keinem Zeitpunkt beschweren.
Der Großteil der Aufgaben ist super spannend und abwechslungsreich. Zwischendurch gab es allerdings immer auch Themen/Aufgaben, die weniger „sinnvoll“ erschienen, was wiederum in Feedbackgesprächen offen angesprochen werden durfte.
Die Stimmung und der Teamzusammenhalt
Wenig Augenmerk auf die Menge von POS Materialien und demnach auf die Umwelt
Mega durch Teamzusammenhalt
Online Trainings
Sehr guter Stundenlohn
Leider oft zu viel POS Materialien
Super!
Firmenfahrzeug für den Außendienst + Ipad zum Arbeiten im Außendienst
Harmonisierung von Frauen und Männern
Viele verschieden Tätigkeiten im unterschiedlichen Bereichen
M
Flexibilität! Home Office & Co sind wichtige Faktoren, wenn das Personal nicht zur Konkurrenz überlaufen soll
zu wenig Flexibilität (Home Office & Arbeitszeiten)
es gibt kaum welche und darum wird sich leider auch nicht bemüht.
Leider gerade in der Führungsetage eine Männerdomäne und keine großen Bestrebungen, daran was zu ändern
Alles eig bis auf das oben genannte.
Ein bisschen mehr Gehalt wäre schon schön.
Tolle Events, gute Ausstattung mit Equipment
Kein ehrliches Miteinander! Geschäftsführung und senior Manager leider teilweise inkompetent und unfähig, sich gegenüber den österreichischen KollegInnen durchzusetzen
Authentischer und ehrlicher werden
Fehlende Transparenz, schwache Manager und eine Kultur des Stillschweigens - versteckt hinter einer glänzenden Fassade der Marke „Red Bull“.
Image im Aussenverhältnis stimmt leider nicht mit dem im Innenverhältnis überein
Homeoffice möglich, aber unter strengen Auflagen und nur als notwendiges Mittel- eigentlich hätte die Geschäftsführung gern alle vor Ort zur Kontrolle. Mangelndes Vertrauen an allen Ecken. Keim
„Beliebte“ Mitarbeiter kommen weiter, wenn sie geduldig sind und konform der Kultur sind, das gleiche Spiel mitzuspielen
Innerhalb der Abteilung oftmals gute. kollegiale Beziehungen
wenig ältere Kollegen - werden frühzeitig „ausgemustert“
Regelmäßige Updatemeetings mit Lobeshymnen über die eigenen Erfolge. Wenig authentisch. Fokus immer auf Wachstum, Wachstum, Wachstum. Mit welchen Mitteln und auf welcher Basis (Thema Nachhaltigkeit) spielt keine Rolle und wird totgeschwiegen. Bloß keine Kritik ausüben, sonst wird man schnell aussortiert. Alle Initiativen in Richtung Gründung eines Betriebsrats wurden mit Anwälten im Kern erstickt, Mitarbeiter „freigekauft“ und zum Schweigen verdonnert!
So verdient kununu Geld.