Schwierige Phase – trotzdem stolz, Teil des Teams zu sein
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die letzten Monate waren ganz sicher nicht einfach – weder für das Unternehmen noch für die gesamte Branche. Gerade in der Personalberatung und im Staffing merkt man aktuell deutlich, dass der Markt schwieriger geworden ist und viele Entscheidungen getroffen werden mussten, die niemand gern trifft. Trotzdem muss ich sagen: Bei RED arbeiten viele engagierte und tolle Menschen, die auch in schwierigen Zeiten den Kopf oben halten und mit vollem Einsatz dabei sind. Natürlich spielen KPIs im Vertrieb immer eine Rolle, das gehört einfach dazu. Aber aus meiner Sicht geht es hier nicht nur darum, irgendwelche Zahlen zu erfüllen. Viel wichtiger ist, wie man sich persönlich entwickelt, wie man ins Team passt, kommuniziert und welches Potenzial man zeigt. Die KPIs sind eher eine Orientierung und nicht das einzige, woran Leistung gemessen wird.
Was ich positiv finde: Gute Leistung wird auch gesehen und anerkannt – selbst wenn das Umfeld gerade nicht einfach ist. Man merkt, dass die Führung versucht, fair zu bleiben und Perspektiven zu bieten. Natürlich läuft auch hier nicht alles perfekt. Wie in jedem größeren Unternehmen gibt es Themen, an denen man noch arbeiten kann. Prozesse könnten teilweise etwas moderner sein und die interne Kommunikation ist sicher ausbaufähig. Aber wenn man Dinge offen anspricht, wird auch zugehört. Persönliche Anliegen werden grundsätzlich ernst genommen, nur muss man sie eben ansprechen – Gedanken lesen kann niemand.
Insgesamt empfinde ich die Stimmung im Team als gut. Trotz Druck und wirtschaftlicher Unsicherheit (allgemeine Writschaftslage) ziehen viele an einem Strang, unterstützen sich gegenseitig und geben ihr Bestes. RED ist kein kleines Start-up mehr, sondern ein etabliertes Unternehmen mit rund 300 Mitarbeitenden – da ist es völlig normal, dass es unterschiedliche Wahrnehmungen gibt.
Für mich steht fest: RED hat eine stabile Basis, ein starkes Team und eine klare Richtung. Natürlich gibt es immer Dinge, die man besser machen kann, das ist normal. Aber ich bin überzeugt, dass sich das Unternehmen wieder positiv entwickeln wird bzw. noch besser wird. Bewertungen, die sehr negativ ausfallen, spiegeln aus meiner Sicht oft nur eine persönliche Enttäuschung wider. Wer ehrlich hinschaut, sieht hier ein Unternehmen, das an sich arbeitet, Feedback ernst nimmt und in dem viele mit Leidenschaft dabei sind.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Natürlich läuft nicht alles perfekt – aber das ist in einem Unternehmen mit rund 300 Mitarbeitenden auch kaum möglich. Prozesse könnten an manchen Stellen agiler und moderner gestaltet werden, und Kommunikation kann manchmal direkter sein.
Verbesserungsvorschläge
Den offenen Austausch über persönliche Bedürfnisse weiter fördern – niemand kann in den Kopf anderer schauen, also ist gegenseitige Kommunikation entscheidend.
Arbeitsatmosphäre
Trotz der angespannten Marktlage bemühen sich alle, positiv zu bleiben. Man spürt, dass das Team zusammenhält.
Image
im SAP Kosmos- Absolut respektiert und anerkannt
Work-Life-Balance
3 -Tage Homeoffice, keine Überstunden Erwartung - Total in Ordnung
Karriere/Weiterbildung
Wer Einsatz zeigt und dranbleibt, kann sich langfristig gut entwickeln.
Gehalt/Benefits
Alles im Möglich -Grundsolides Fixgehalt- selbst als Junior im Sales- kein großer Unterscheid auch zu Big4 Unternehmen in der Beratung
Umgang mit älteren Kollegen
Relativ Junges Team
Vorgesetztenverhalten
Führungskräfte haben aktuell eine schwierige Aufgabe – zwischen wirtschaftlichem Druck und Mitarbeiterbedürfnissen zu balancieren. Insgesamt bemüht man sich, fair zu bleiben.
Kommunikation
Offen, aber natürlich immer ausbaufähig – wie überall. Wer aktiv kommuniziert, bekommt auch Gehör.


