140 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
140 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
140 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gutes Karrieremodell und Unterstützung dabei
Provisionsmodell ist mega, seit neuem auch Urban Sports
Mega. So viele Work Besties
Sehr unterstützend und motivierend
Transparent und ehrlich bemüht
Keine Gegenteilige Erfahrung, viele weibliche Führungskräfte, Top Billerinnen sind allesamt Frauen.
Der Job ist manchmal monoton, viel am Telefon, aber man kann seinen Erfolg selbst steuern und das macht Spaß
Es hat sich sehr viel geändert mit einigen guten Managern und Leitern die gegangen sind - davor war es lustig und motivierend - danach nur noch Druck und Stress und vorallem Lügen über Lügen
Keine Flexibilität mehr
Jeder redet hinter dem Rücken über jeden
Seit 2-3 Jahren untragbar
Gibt es nicht mehr
ist okay
Die Arbeit bei RED wird in verschiedene Bereiche eingeteilt und als Sales Consultant hatte ich die Möglichkeit mit wirklichen tollen Recruitern zusammen zu arbeiten. Außerdem hatte ich die beste Sales Administratorin überhaupt, die mich in verschiedensten Prozessen unterstützt hat.
Der Recruiting-Prozess, der mich zu RED gebracht hat, war wirklich super.
Das Onboarding war wirklich SPITZE! Ein großes Dankeschön für den tollen JOB!
Die HR hat ein wirklich großes Herz und ist super fair, DANKE für alles!
Ich kann wirklich nur positiv über die Arbeitsatmosphäre bei meinem Manager sprechen. Ich habe immer den Support bekommen, den ich wirklich gebraucht habe. Innerhalb meines Teams habe ich mich sehr wohl gefühlt, aber auch die Zusammenarbeit mit anderen Kollegen hat super viel Spaß gemacht. In unserem Office in Frankfurt isst keiner alleine und die Mittagspausen sind echt spitze, speziell, wenn es Schnitzel gibt!
Im Vergleich zu anderen Personaldienstleistern finde ich, dass man mit RED eine starke Marke auf dem Markt vertritt.
Ich finde, wer wirklich super penibel auf Work-Life-Balance achtet, ist im Sales absolut falsch. Die erste Zeit ist Gas geben angesagt. Wenn man seinen Rhythmus findet wird der Tagesablauf auch wirklich entspannter. Ich habe, bis auf in der Probezeit, jederzeit meinen Urlaub nutzen können, wie er mir am besten passt.
Das Unternehmen ist modern aufgestellt und es ist möglich papierfrei zu arbeiten.
Ansonsten setzt sich das Unternehmen für wirklich viele Dinge ein, aber als Sales Consultant habe ich mich damit nicht so sehr beschäftigt.
Der Karriere-Pfad ist von Anfang an klar definiert, dementsprechend kann man durch das erreichen von Meilensteinen die Karriereleiter hochklettern.
Im Leben wird man immer mit verschiedensten Individuen zusammenkommen, mit den einen wird man sich besser verstehen und mit den anderen halt etwas weniger, ist im Kindergarten, Schule und Studium genauso.
Ich beziehe mich auf meinen direkten Vorgesetzten:
Ich hatte das Vergnügen mit dem besten Manager zusammenzuarbeiten, den ich je in meinem Leben hatte. Ein wahrer Pionier im Bereich Core-Tech, durch den ich nicht nur fachlich, sondern auch menschlich viel dazu gelernt habe.
Das Office in Frankfurt ist einfach klasse, ich habe jeden einzelnen Tag genossen. Der Ausblick aus dem neunten Stock war immer toll und für Jemanden, der aus der Kleinstadt kommt, wirklich besonders. Die technische Ausstattung war völlig in Ordnung für die Tätigkeiten, die man ausübt.
Die Kommunikation ist TOP, man wird wirklich über alles informiert und man hat sehr häufig die Möglichkeit Themen anzusprechen und zu klären.
Die Gehälter werden immer pünktlich bezahlt.
Die Formel ist eigentlich ganz einfach bei RED: Leistung = Erfolg, dabei ist das Geschlecht oder die Herkunft egal. Die erfolgreichsten Consultants bei RED sind Frauen.
Das Rad wird nicht neu erfunden, denn als Sales muss man Vertriebstätigkeiten ausüben.
Dennoch hat man die Möglichkeit sich einen eigenen Workflow zu schaffen.
Meeting-Overload
Fokus liegt auf Quantität, weniger auf Qualität
Wenig Benefits
Es wird hinter dem Rücken geredet. Hire & Fire. Angepannt. Wenig Vertrauen
Strenge Vorgaben der Arbeitszeit (Beginn und Ende) & Mittagspause
Besonders wenig unter den Führungskräften.
Wenig
Wenig Freiräume. Arbeit nach strengen KPI Vorgaben
Von 2016-2021 habe ich bereits bei RED Commerce / RED Global gearbeitet und das Unternehmen zugunsten einer Stelle in einem Softwarekonzern verlassen. Damalige primäre Gründe waren, dass ich Konzernerfahrung sammeln und für größere Teams arbeiten wollte.
Nach fünf Jahren bin ich zurück zu RED Commerce gekommen, in mein altes Team und merke, dass ich vieles und wenig verändert hat. Schön zu sehen finde ich, dass viele der "alten" Kollegen noch da sind, dies spricht für mich immer für einen Arbeitgeber, wenn er Mitarbeiter langfristig halten kann. Die Art und Weise, wie ich auch im Vorfeld schon Willkommen (zurück) geheißen wurde war so positiv und so echt, dass es mich überaus gefreut hat, wieder an Bord zu sein.
Auch habe ich hier die Möglichkeit, im Rahmen meiner TZ-Tätigkeit zu arbeiten, ohne ständige Überstunden machen zu müssen oder um meine begrenzte Arbeitszeit herum zu tanzen. Ich stoße ausschließlich auf Verständnis, sollte es privat einmal den Fall geben, die Arbeitszeiten flexibel anpassen zu müssen, was sehr familienfreundlich ist.
- Flexible Arbeitszeiten und Remote Möglichkeit
- Offenheit gegenüber Karriereplänen und dahingehende Förderung
- Globales Unternehmen, intern aber eng vernetzt
Ich bin erneut zu RED Commerce / RED Global gewechselt und hätte dies nicht getan, wenn ich den Arbeitgeber als schlecht bewerten würde. Es steht und fällt mit den Stakeholdern - da gibt es gute, einfache Beziehungen, da gibt es aber auch Reibereien und ab und zu holpert es in der Zusammenarbeit. Doch solange es sich die Waage hält und der Rest stimmt, würde ich RED Commerce /RED Global interessierten potenziellen Mitarbeitern weiterempfehlen.
Ich fände es schön, wenn aus dem headquarter regelmäßiger Updates an alle Standorte durchgefiltert werden würden, um das Zusammengehörigheitsgefühl zu stärken. Wir sind global vertreten und haben Präsenzen an 11 Standorten und sollten versuchen, neben einer regionalen Identität auch eine globale zu schaffen. Monatliche (virtuelle) Updates seitens des CEO oder CFO oder CHRO gehören für mich dazu.
Wohlwollender Teamspirit | offen und transparent | fördernd | freiheitsgebend
Diese Zahlen sprechen für uns:
3.500+ Kunden.
90 % Wiederbeauftragung.
Absolutes Plus, die Flexibilität. Flexible Arbeitszeiten, die die familiäre Situation berücksichtigen und tolerante Manager, die das Wohlergehen des Teams in den Vordergrund rücken.
In meinem Team steht Weiterbildung und Karriere ganz oben. Persönliche Ziele werden offen angesprochen und entsprechend gefördert. Wir haben Zugang zu einer Plattform, auf der man zertifizierte Kurs in allen möglichen Bereichen rund um Marketing, Kommunikation und PR absolvieren kann.
Gehalt im Bereich Marketing könnte ausbaufähig sein, liegt aber noch in akzeptablem Rahmen.
RED Global hat sich zu folgendem verpflichtet:
- Reduzierung der absoluten Scope-1- und Scope-2-THG-Emissionen um 42 Prozent bis 2030, ausgehend vom Basisjahr 2023
- Messung und Reduzierung der Scope-3-Emissionen entlang unserer gesamten Wertschöpfungskette
Ergriffene Maßnahmen:
Wir bei RED Global haben bereits damit begonnen, die Emissionsreduzierung in unsere globale Arbeitsweise zu integrieren. Dabei konzentrieren wir uns auf folgende Initiativen:
Verbesserung der Energieeffizienz in unserem gesamten Büronetzwerk
Sondierung von Optionen für erneuerbare Energien
Einbindung unserer Zulieferer und des gesamten Ökosystems zur Unterstützung weiterer Emissionsreduzierungen
Wir werden jährlich und transparent über unsere Fortschritte berichten und uns auf dem Weg zu unserem Ziel für 2030 selbst zur Rechenschaft ziehen.
Wir stehen füreinander ein
Bei RED Commerce und RED Global allgemein gibt es die Bandbreite an neuen Kollegen und Kollegen, die 10 und sogar 20 Jahre mit dabei sind. Das spricht definitiv für diesen Arbeitgeber, wieso sonst sollten Mitarbeiter so lange in einem Unternehmen bleiben?
Auf gleicher Ebene und sehr freundschaftlich-interessiert. Meine Vorgesetzte ist nicht nur Chefin, sie ist auch Teammitglied mit offenem Ohr und unterstützender Can-do-Mentalität.
Ich arbeite voll remote - meine moderne Hardware wurde mir vor meinem Start nach Hause geschickt. Und ansonsten sind die Büros modern, offen, freundlich, gut gestaltet. Vielleicht etwas lauter, weil wir tendenziell Großraumbüros haben und weniger Rückzugsorte, aber auf der anderen Seite sorgt das auch für eine lebendige Atmosphäre.
Transparent, Neuigkeiten werden mit dem Team geteilt
Ich bin Wiedereinsteigerin in TZ nach der EZ und fühle mich nicht benachteiligt. Im Gegenteil, meine Arbeitszeiten werden respektiert, man begegnet mir offen und wohlwollend und vereinbart Termine eben innerhalb meiner begrenzten Arbeitszeit.
Aufgaben werden (neben dem Pflichtteil) auch nach den Interessen unseres Teams verteilt, je nachdem wo wir uns hin entwickeln möchten.
Unter Druck angespannt.
Man kennt uns
Wenn man zeigt, dass man will, bekommt man auch Flexibilität. Geben und Nehmen.
Abhängig von eigenen Leistungen.
Könnte immer mehr sein, aber es ist ok
In meinem Team gut.
Es gibt Alphatiere die nur kontrollieren.
Manchmal einseitig, ich fühle mich nicht immer einbezogen, aber es wird alles gesagt was man braucht
Vertriebsjob mit Höhen und Tiefen. Muss man für gemacht sein.
Bezahlung, Umgang mit Kollegen, keine Benefits, mental Health wird nicht unterstützt, Development
Manager Beförderung nicht durch Performance sondern durch Empathie und Menschlichkeit
Onboarding.
Mein Eindruck von Red Global ist, dass es nach außen einen sehr professionellen und attraktiven Eindruck vermittelt – im Bewerbungsprozess wird vieles positiv dargestellt. Leider hat sich im Nachhinein gezeigt, dass einige Aussagen nicht zutreffend waren. Versprochen wurden unter anderem Flexzeiten, Arbeiten aus dem Ausland, gleiche Gehaltsstrukturen sowie attraktive Provisionsmodelle im ersten Jahr. In der Realität gibt es weder Flexzeiten noch nennenswerte Benefits (kein ÖPVN-Zuschuss, kein Urban Sports etc.), und bei den Gehältern zeigen sich deutliche Unterschiede.
Im Vertrieb ist ein gewisser Leistungsdruck normal, hier jedoch wird er durch fehlende Transparenz und mangelnde Planung stark verstärkt. Mehrere Entlassungswellen in den letzten Monaten, auch bei Mitarbeitenden, die ihre Probezeit bestanden und ihre KPIs erfüllt hatten, haben ein Umfeld geschaffen, das wenig Sicherheit und keine langfristige Perspektive bietet. Dazu kommt eine ausgeprägte Ellenbogenmentalität zwischen den Teams, die einem fairen Miteinander im Weg steht.
Kritische Rückmeldungen von Mitarbeitenden werden selten angenommen. Auffällig ist auch, dass negative Bewertungen regelmäßig verschwinden, anstatt dass man die Inhalte ernsthaft reflektiert und Verbesserungen umsetzt.
Insgesamt entsteht so ein Bild, das deutlich von der Darstellung im Recruitingprozess abweicht. Wer Stabilität, Fairness und Verlässlichkeit sucht, wird hier vermutlich enttäuscht.
Unsicherheit durch Entlassungswellen und fehlende Planung, hoher Druck und wenig langfristige Perspektive. In den letzten Monaten mehrere überraschende Entlassungswellen.
Außenauftritt sehr glänzend und professionell, intern klafft eine große Lücke zur Realität. Negative Bewertungen werden regelmäßig versucht löschen zu lassen.
Keine Flexzeiten oder echte Gestaltungsspielräume, entgegen der Zusagen im Bewerbungsprozess.
Wenig Perspektiven auf langfristige Entwicklung, da die Mitarbeiterbindung nicht im Fokus steht.
Im eigenen Team oft gut, zwischen den Teams starke Konkurrenz und Ellenbogenmentalität.
Feedback kann positiv sein, dennoch kommt es anschließend überraschend zu fristlosen Kündigungen. Kritik wird selten angenommen.
Fehlende Benefits und instabile Rahmenbedingungen. Wenig Sicherheit selbst bei erfüllten KPIs.
Nach außen sehr positiv, intern jedoch intransparent. Versprechen aus dem Bewerbungsprozess entsprechen nicht der Realität.
Grundgehalt teils unfair verteilt, geringe Benefits (kein ÖPVN-Zuschuss, kein Urban Sports etc.). Provisionen im ersten Jahr deutlich niedriger als versprochen.
Es wird wirklich nie langweilig und es gibt wirklich sehr, sehr tolle Menschen bei Red. Es werden Benefits immer wieder kritisiert, weil jeder ein anderen Benefit besser findet. Allen kann der Arbeitgeber wohl nicht gerecht werden, aber da sind schon sehr viele Goodies, die ich bei anderen Arbeitgebern nicht erlebt habe. Vieles wird vielleicht noch gar nicht so wahrgenommen sondern eher als selbstverständlich angesehen, was ja eigentlich für den Arbeitgeber spricht.
Die internationale Vielfalt, die ich hier so wunderbar finde, führt leider manchmal zu ungewollten (z.B. kulturellen) Missverständnissen, die der Arbeitgeber nicht ignorieren sollte.
Emotionalität bei den Arbeitnehmern schneller erkennen und besser gegensteuern. Die Abteilungen mit den unterschiedlichen Managern durch positive Konkurrenz vereinen und schneller reagieren, wenn sich Uneinigkeiten abzeichnen.
Es gab marktbedingte Turbulenzen, aber die Zuversicht ist wieder da und alle rücken enger zusammen, um den Markt zurückzuerobern.
Insgesamt global gesehen sehr gut, auch wenn gerade die Ehemaligen das offensichtlich ganz anders sehen. Das verstehe ich nicht ganz, da keiner gezwungen wird bei Red zu arbeiten, wenn man sich hier nicht wohl fühlt.
Ich glaube Flexizeiten werden manchmal falsch verstanden, aber es gibt klare Kernzeiten und die Flexizeiten können dann so ausgelegt werden, dass man früher anfängt und früher geht oder später anfängt und natürlich später geht. Und wenn es brennt, bleibt man länger und geht dafür Freitag früher! Das wird teamintern festgelegt und Sales heißt nun einmal auch länger bleiben, wenn das Eisen heiß ist.
Klare Entwicklungsprozesse, die natürlich entsprechend der Marktsituation und internen Umständen auch mal angepasst werden müssen.
Mehr geht immer, aber weniger auch. Die erfolgreichen Vertriebler können hier wirklich sehr gutes Geld verdienen.
Wir sind schon sehr gut dabei.
Teams halten sehr stark zusammen, es gibt aufgrund von falsch verstandenem internen Wettbewerb Ausnahmen, die das Gesamtbild etwas verzerren.
Wir haben sehr junge und auch schon ältere Leute, die aber offensichtlich nicht auffallen :-)
Wir haben unterschiedliche Abteilungen und viele ganz tolle Leute hier! Wir müssen eben alle immer wieder dazulernen.
Flexioffice und klar geregelte Workation. Schöne Büros (die leider wegen Flexioffice nicht mehr so voller Leben sind wie früher!). Es gibt unter bestimmten Voraussetzungen die Möglichkeit auch bis zu 4 Wochen aus dem Ausland zu arbeiten. Dafür gibt es klare Regelungen, die jeder kennt und einhalten muss.
Transparent, allerdings wird mitunter auch mal "überkommuniziert" und bestimmte Themen zu emotional aufgenommen, was zu Missverständnissen und Irritationen bei Einzelnen führen kann.
Ist nicht nur in der Firmenpolicy verankert, sondern wird auch gelebt, auch wenn manche das anders sehen. Die Wahrnehmung ist nun einmal subjektiv.
Ich habe mich noch nie gelangweilt, aber natürlich wiederholen sich manche Aufgaben und ein wenig Routine ist ja auch ganz angenehm.
Ein Arbeitsumfeld, das von Wertschätzung geprägt ist und in dem jeder die Chance hat, Karriere zu machen. Im Vergleich zu vielen anderen Personalvermittlungen bietet RED viel Freiraum, um sich sein eigenes Business aufzubauen. Es gibt zahlreiche Kolleg*innen, von denen man viel lernen kann. Viele von ihnen haben selbst bei RED Karriere gemacht. Die Atmosphäre ist top, und es mangelt nie an Lachen und guter Laune.
Es mussten einige schwierige Entscheidungen getroffen werden. Etwas, das aufgrund der aktuellen wirtschaftlichen Lage in der Branche leider viele Unternehmen betrifft. Jetzt geht es um Zusammenhalt und sich gegenseitig zu motivieren.
Etabliertes Unternehmen im SAP-Markt mit wachsender Präsenz in anderen IT-Märkten.
Karrierewege mit klaren Zielen für jede Beförderung.
Faires Gehalt und sehr transparentes Provisionsmodell.
Viele jüngere Kolleng*innen aber auch Personen die schon über 20 Jahre im Unternehmen sind.
Ein sehr diverses Team und jeder wird gleichgerecht behandelt.
So verdient kununu Geld.