41 von 140 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolle Challenges im Sommer und Winter um z.B nach Barcelona oder Island zu reisen.
Sehr hoher Druck
Schlechte Work-Life-Balance
Laute Arbeitsumgebung
Zu niedriges Gehalt
Mehr für Mitarbeiter tun, d.h. Leistungen entsprechend gut vergüten; Gehälter und Commision überdenken und nach oben verbessern; weniger Druck durch call tracking und pledges.
Die Vorgesetzten loben zu wenig. Dies führt zu demotivation.
Ich kann die positiven Beiträge hier nicht nachvollziehen. Schon komisch, dass sich die Stimmung innerhalb eines halben Jahres geändert haben soll. Es gibt bessere SAP Personalberatungen. Leider auch schlechtere.
Zu lange Arbeitszeiten, da SAP Berater selbst erst Abends nach 17 Uhr bei Feierabend telefonieren können. Zu wenig Work-Life-Balance, es sei denn man geht regelmäßig pünktlich. Leider wird man schief angeguckt, wenn man nach 8 Stunden geht.
Aufstieg nur durch Erfolge (Abschlüsse) möglich; untransparenter Karierepfad.
Jeder arbeitet für seinen eigenen Ziele, teilweise ziehen nicht alle an einem Strang. Andere Kollegen nehmen anderen Kandidaten weg , sodass eigene Ziele nicht erreicht werden können.
Vorgesetzte haben teilweise ihre eigenen Lieblinge. Nicht jeder wird gleich behandelt. Konflikte werden übersehen.
Technisch alles top. Neue Computer, moderne Ausstattung, helle Räume. Kritikpunkte: keine Klimaanlage, zu wenige Rückzugsmöglichkeiten um ungestört zu telefonieren. Offener Salesfloor, laute Musik, teilweise zu laut.
Jeden Montag Sales Meeting, in dem Wochen Ziele gesetzt und festgehalten werden. Jeden Tag kurze 5-10 Minuten Teammeetings um Erfolge, Misserfolge zu besprechen.
Zu niedriges Fixum und zu geringe Provision. Ungerechte Commision zwischen Sales und Resourcer.
Jeden Tag anrufen, anrufen, anrufen. Wer's mag...
Ich werde als Person gefördert und habe das gefühl, dass man individuell auf mich eingeht. Fühle mich nicht als Nummer die zu funktionieren hat sondern als Person wahrgenommen
Die interne Kommunikation könnte durchaus verbessert werden.
s.o.
das Kölner Team
Die Strukturen aus England.
Das deutsche Management kämpft bereits für Verbesserungen!
In Köln immer gute Stimmung
Home-office möglich, wird aber nicht angeboten. Flexiblearbeitzeiten nach jahrelangem Kampf eingeführt, trotzdem, es ist Vertrieb, daher arbeitet man IMMER länger!
Immer wieder geplant.
HR in Deutschland kämpft für die Angestellten, aber es ist ein langer Weg, bis England etwas genehmigt.
In Köln die besten Kollegen. Viel Spaß bei der Arbeit
Gute Chefs
Das Kölnerteam setzt sich ein, dass bessere Geräte, Ausstattung zur Verfügung gestellt wird
Die Deutschen versuchen sich gegen UK zu wehren
Sogar zur Zeit mehr Frauen als Männer
Keine Perspektive
RED ist ein toller Arbeitgeber, der mir täglich die Möglichkeit zur Selbstentfaltung bietet. Ein junges und dynamisches Team kämpft gemeinsam für den Erfolg und zeitlich schreibt jeder noch seine ganz persönliche Geschichte. Jeden Tag lernt man hier spannende Menschen kennen und kann einer sehr sinnenhaften Arbeitet nachgehen. Was könnte es besseres geben, als Menschen zu Ihren Traumjobs zu verhelfen und Unternehmen zu helfen, Ihre IT-Experten zu finden?
Das Unternehmen befindet sich momentan in einem Wandel und hat dadurch eine absolut rosige und erfolgsversprechende Zukunft vor sich. Auf dem Weg dorthin hakt es aktuell manchmal an der ein oder anderen Stelle im System. Normal für einen solchen Chance-Prozess, in der täglichen Arbeit aber doch manchmal etwas nervig.
Aktuell bin ich wunschlos glücklich und froh, ein Teil des Teams zu sein!
Die Atmosphäre ist wirklich gut. Der stetige Wechsel zwischen höchster Professionalität im Kontakt nach außen und spaßigem Untereinander macht einen ganz besonderen Charm aus. Durch die britische Zentrale und weltweite Standorte ist die Atmosphäre klar international geprägt und viel wird auf Englisch erledigt.
Im ersten Moment war ich skeptisch, wie sich der britische Vertriebsstil wohl in der Praxis anfühlen würde, doch kann ich klar sagen, dass hier nicht ausschließlich nach KPIs gemessen wird. Es ist und bleibt ein Sales-Job, das ist klar, zugleich bleibt aber auch noch Raum für die persönliche Entfaltung und Weiterentwicklung.
Die Arbeitszeiten sind schon lang und das Pensum hoch. Dafür bietet jeder Tag enorme Möglichkeiten für den persönlichen und den Teamerfolg. Hier wird Einsatzbereitschaft verlangt und das ist auch völlig ok. Wer eine Beamtenmentalität hat und nach 9 to 5 sucht, der ist hier fehl am Platze und wird nicht glücklich werden.
Exzellente Karriere-Auswischten - sowohl in hierarchische, als auch in fachlicher Hinsicht. Alle Wege sind möglich. Es gibt ein hausinternes Trainingsteam, welches sich um die Personalentwicklung, Coachings und Trainings kümmert. Ebenso stellt das Team selbst wöchentliche Trainings auf die Beine, so dass alle von allen profitieren können.
Gerade im Büro in Köln herrscht eine absolut kollegiale Atmosphäre. Hier kann man wirklich von Teamplay sprechen. Knowledgetransfer und Zusammenarbeit wird praktiziert und täglich umgesetzt. Gerade die älteren Hasen geben Ihr Wissen gerne weiter und vermitteln das, was dieses spezielle Unternehmen und seine Kultur ausmacht - die RED DNA.
Das Management ist absolut charismatisch und versteht sein Handwerk ungemein. Natürlich geht es hier ums Geschäft, aber die Menschlichkeit kommt in keinem Falle zu kurz. Volle Punktzahl, denn das habe ich gerade im Vertrieb auch schon ganz anders erlebt.
Das Büro wurde erst Mitte 2014 bezogen uns ist daher in einem absoluten TOP Zustand. Alles ist neu und sehr stilvoll eingerichtet. Es handelt sich um ein Großraumbüro, in dem ein reger Austausch herrscht und die Zusammenarbeit gefördert wird. Gewöhnungsbedürftig war für mich die Tatsche, dass den ganzen Tag Musik im Hintergrund läuft. Jetzt kann ich jedoch sagen, dass es einfach Gewöhnungssache ist und es ein spannendes psychologisches Testfeld darstellt, welche Rhythmen welche Auswirkungen auf ein Team haben.
Es gibt eine tolle Küche, Spielmöglichkeiten und genügend Sitzplätze, um sich locker zu machen. Die Schreibtische und Arbeitsutensilien sind alle vollkommen ok. Hat man einen Laptop, statt Desktop PC, so ist dieser jedoch nicht unbedingt das neueste Modell.
Es gibt schon fast zu viel Informationsfluss. Es wird sehr fokussiert gearbeitet und sich täglich im ganzen Team über den Stand der Dinge ausgetauscht. Wöchentliche Trainingssessions stellen den Wissenstransfer sicher. Es wird viel gefordert, aber gleichsam auch sehr viel gefördert. Eine interessante Mischung.
Alles ok. Wenig Frauen in Managementpositionen.
Die Arbeit ist super spannend und abwechslungsreich. Natürlich ist es ein Vertriebsjob und dadurch akquiselastig - das ist ja gerade das tolle daran. Jeden Tag kann ich interessante Menschen kennenlernen und Ihnen wirklich helfen: Entweder dabei, einen neuen Job im SAP-Umfeld zu finden, oder neue Mitarbeiter zu rekrutieren, die einen nachhaltigen Unternehmenserfolg unserer Partner sicherstellen. Der Kontakt zu Bewerbern und Entscheidungsträgern ist gleichermassen Spannend und zwischen diese eine Balance herzustellen eine echte Herausforderung. Kein Tag gleicht dem Vorigen und jeden Tag eröffnen sich neue Lernfelder und Entwicklungsperspektiven.
Natürlich ist der Job auch anstrengend, aber wie sagt man in Köln so schön? "Vun nix kütt nix!"
Hohe Fluktuation; viel Druck für wenig Geld; wenig Freizeit; sehr laut, wie im callcenter; Es wurde viel geredet und vor allem schön-geredet; sehr viel Kontrolle - Telefonate werden abgespeichert, abgehört; Bist du gut und sorgst für Umsatz bis du der Held, hast du zwei schlechte Wochen wirst du behandelt wie Dreck und alle deine Erfolge spielen keine Rolle mehr! Schade!
Freizeit? Sowas gibt es dort nicht. Am besten man gibt sein komplettes Privatleben auf und lebt nur noch für die Firma. Am besten 12 Stunden arbeiten und danach noch was mit den Kollegen unternehmen.
Einer der geringsten Gehälter auf dem Markt. Es wird auf der anderen Seite viel Leistung unter ständiger Kontrolle erwartet
Aufgrund des massiven Drucks der Chefs und die sichtbare Kontrolle (riesen Bildschirme im Raum) herrscht schnell ein Konkurrenzdenken unter den Kollegen.
- das Team
- der Zusammenhalt
- die Büroräume
- die Mitarbeiterevents
- ständiges Monitoring und Reporting
- unflexible Arbeitszeiten
- Gehaltsstruktur
die Stimmung im Team ist super, jedoch herrscht ein großer Leistungsdruck und man wird stets beobachtet und kontrolliert
Für diese Branche ist das Image in Ordnung.
sehr wenig Urlaubstage zur Verfügung, sehr lange unflexible Arbeitszeiten, man wird oft im Urlaub oder bei Krankheit angerufen, nie wirklich Freizeit
Es gibt verschiedene Karrierestufen die man erreichen kann, die sich aber nicht grundlegend unterscheiden. Möglichkeiten, die Aufgabenbereiche abzuändern oder zu erweitern bestehen sogut wie keine
sehr geringes Fixgehalt (unmöglich für den Kölner Raum), dafür aber die Möglichkeit, sich durch Provisionen sehr viel dazuverdienen.
Das große Plus von Red Commerce: ein unglaublicher Teamzusammenhalt (in Köln), man ist eine große Familie
Ich kannte keine Kollegen 45+
stets ein offenes Ohr, gute Präsenz, sehr persönliche Interaktion, manchmal jedoch etwas zu persönlich
Großraumbüro, dies ist jedoch nach kleiner Eingewöhnung sehr positiv, man gewöhnt sich dran
Lernt man zu Beginn recht viel auf einmal, erwartet einen bald jeden Tag das gleiche Spiel, telefonieren, telefonieren, telefonieren und immer wieder die gleichen Floskeln aufsetzen
Das Team (in Köln) - aus meiner Sicht eher eine "2te Familie"!
- Monitoring der Arbeitsleistung / subjektives auslegen des erbrachten Arbeitsaufwandes
- "relativ" geringes Gehaltsfixum
- wenig Flexibilität bzgl. Arbeitszeiten
- Umstrukturierung der Gehälter (Anpassung fixer / variabler Anteil für den dt. Markt)
- Verbesserung der Kommunikation zw. operativem und strategischem Geschäft
Kollegen jenseits der 45 Jahre gibt es meines Wissens nach in der operativen Personalvermittlung nicht.
- junges, energetisches Team
- lockerer Umgang miteinander
- sehr lange Arbeitstagen
- niedriger Basislohn
- abwechslungslos/monotone Aufgaben
Höherer Basislohn für die ersten Monate, bis der Mitarbeiter durch Provision besser verdienen kann/soll
Es kommt natürlich darauf an: hat man viele Deals geschafft, geht es einem (von Verdienst her) sehr gut; zu wenig Deals eben gar nicht gut. Basislohn ist zwar typisch für den Bereich aber sehr gering. Von Benefits außer der Provision wusste ich nicht.
jeder einzelne zählt
manchmal etwas planlos bezüglich organisatorischer Themen, wie Teamreisen, -events und Büro-Organisation
Im Vertrieb herscht viel Druck - durch den super Kollegenzusammenhalt wird sich gegenseitig viel motiviert und angespornt
im Vertrieb muss man viel arbeiten um viel Umsatz zu machen => der gute Vertriebler bleibt dann auch mal länger
- reger Informationsaustausch von Geschäftsthemen => sharing is caring
- Aktivitäten außerhalb der Arbeit
- haben immer ein offenes Ohr für alle ihre Mitarbeiter
- spornen sehr gut an
ein Stern weniger, da es über Deutschland hinaus manchmal unübersichtlich wird
offen für jeden und alles - je mehr anders desto gut!
Man fuehlt sich schnell als Teil des Teams und will Red Commerce so schnell nicht verlassen
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keine
So verdient kununu Geld.