13 von 108 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt und Offenheit zwischen den "alten" Kollegen
die Abschaffung der Open Organisation Principles zugunsten eines alten Top Down Ansatzes. Das Management bestimmt in USA und setzt um mit einer starken US zentralisierten Angebotspalette. Die Stärke von RedHat Programme dezentral umzusetzen ist minimiert.
Re-activate the Open Organization Priniples
It depends
Das Image nach außen ist immer noch sehr gut
passt, wenn man selbst drauf achtet
solange es für die Rolle passt
Gehalt sehr gut, Sozialleistung auf das gesetzliche Mindestmaß beschränkt
amerikanisch blenderisch
im Augenblick wird rein nach Leistung geschaut
stark personenabhängig, ich habe Glück, daher 5 Sterne bei vielen neuen Managern ist mittlerweile 1 Stern zu viel
Der Arbeitgeber ist bei der Ausstattung des HomeOffices sehr geizig
Es wird nur noch minimal notwendig informiert. Leider nicht mehr proaktiv
vordergründig ja
Naje, nicht mehr wirklich (s. Bouncing box). Man hat seinen begrenzten Käfig und muß darin abliefern
Das Logo, die Produkte und das Engagement der Mitarbeiter im "Feld".
Reduktion der Transparanenz, TopDown orders und Schnellschüsse des Top-Management, wie ich sie aber von amerikanischen AG her kenne. Viele Entscheidungen wirken unausgegoren und schlichtweg mangelhaft umgesetzt,
Transparenz, Ehrtlichkeit und weniger Floskeln vom Top Management.
Jeder kann mit jedem i.d.R. offen reden, der Anteil der Leute, die nur auf Ihre eigene Karriere achten statt dem Kunden hat in den letzten Jahren stark zugenommen
Nach aussen wird RH immer noch alles sehr guter AG wahrgenommen. Die Wahrheit ist, von innen betrachtet ist es Industriestandard und hebt sich von anderen Firmen in denen ich gearbeitet habe nicht mehr ab.
Wenn man drauf achtet, ist es erreichbar.
Sehr durchwachsen ung abhängig vom Vorgesetzten, Auf dem Papier wird es gefördert.
Die Gehälter sind gut, die Sozialleistungen entsprechen dem gesetzlichen Mindeststandard
amerikanisch doppelzüngig
Die Kollegen gehen respektvoll miteinander um.
Das Alter spielt bei uns keine Rolle
Aus meinem persönlich Umfeld vorbildlich. Sobald man die Treppe nach oben geht wird die Luft dünner ;-)
Die Ausstattung ist angemessen und guter Branchendurchschnitt
Hier kommt es auf das Umfeld an. Die Kommunikation mit direkten Vorgesetzten ist sehr gut. Die Kommunikation der Geschäftsleitung ist mittlerweile durch die üblichen Salesfloskeln geprägt, die ich aus allen amerikanischen firmen kenne.
Ich merke nicht, daß Unterschiede gemacht werden
In der Vergangenheit war es einfach sich interessante Aufgaben zu suchen und diese umzusetzen. Mittlerweile gibt es strikte Schranken aus USA
Das hohe Maß an Freiheit, mit der die Mitrarbeiter agieren können.
Die neu eingeführte Top Down Kultur, in der Amerika vorgibt, wie die Welt zu sein hat und man Manager etabliert hat, die dies einfach durchreichen und nachbeten und die Machbarkeit in den Ländern nicht mehr hinterfragen.
Nehmt die Open Organisation wie von Jim Whitehurst eingeführt wieder ernst.
Unter den Kollegen ist der Zusammenhalt gut. Man ist allerdings auf
bestehende Beziehungen angewiesen, da seit Corona niemand mehr ins Büro kommt und trotz Lippenbekenntnissen der Führungskräfte Zusammentreffen der Mitarbieter nicht geförrdert wird.
Bei Partnern und Kunden sehr gut
Funktioniert gut.
Es wird viel Wert darauf gelegt, daß man Trainings belegt, die für die Rolle ausgewählt werden. Die Qualität und der Sinn dieser Trainings zur Weiteretwicklung sind äusserst begerenzt bzw. nicht vorhanden.
Ich kann mich nicht beschweren.
Amerikanisch: Mehr Schein als Sein
Ich denke er ist gut, zumindest bei den Leuten, mit denen ich arbeite
Hier wird die Person und deren Leistung geschätzt und das Alter spielt keine Rolle
Dies ist sehr schwer zu beantworten. Mein direkter Chef verdient 5 Sterne, allerdings gebe ich dem Top Management nur noch 1 Stern. Es wird zwar im auf die offene RedHat Kultur gepocht, vom Top Management aber nicht mehr gelebt. Entscheidungen scheinen willkürlich und aus Amrika gesteuert.
Man bekommt was man brnötigt, aber auh möglichst nicht mehr.
In der Vergangenheit wurde offen kommuniziert, aktuell wird nur noch das vom Management durchgereicht, was Amerika gefällt.
Hier wird viel getan und die Aussenwahrnehmung ist gut. Im Detail sind hier aber die gleichen Probleme wie überall (z.B. Equal Pay)
Wenn man sie sich sucht ....
- das Team
- die Kultur
- das Gehalt (wenn man keine Verluste machen würde)
Sparmaßnahmen auf Kosten der Mitarbeiter, die eigentlich gar nicht notwendig sind. Wir verlieren unsere besten Leute und riskieren dadurch unsere Qualität, die immer ein USP für uns war!
- Bonus den Zielen jährlich anpassen um YoY Gehaltsverluste zu vermeiden
- Weniger Schulungen, die irrelevant sind
- Zielsetzung langsamer und gerechter angehen - ihr drückt eure guten Mitarbeiter in ein Burnout oder verliert sie
- gut Performer werden bestraft mit extremen Zielerhöhungen, schlecht Performer belohnt mit niedrigeren Zielen
Eigentlich ganz gut, allerdings merkt man immer mehr den Frust der Kollegen, sodass weniger Interne aktuell noch über Red Hat schwärmen, wie es damals mal war. Man hört auch immer mehr, dass die Kollegen sich anderweitig umschauen. Und die Fluktuation ist gefühlt auch gestiegen in den letzten Jahren.
Starke Unterbesetzung vs. zu hohe Ziele. Risiko für Burnout stark erhöht.
Zu viele Positions irrelevante Schulungen, diese Zeit in Anspruch nehmen, die man benötigt um gesund seine Ziele zu erreichen.
Ziele werden utopisch erhöht, sodass man Jahr für Jahr weniger, anstatt mehr verdient.
Sehr gut!
Direkte Vorgesetzte Top! Alles was danach kommt, entzieht sich und vermittelt an den direkten Vorgesetzten, der am Ende mit den Entscheidungen nicht zu tun hat und kein Einfluss hat.
Ich lieben meinen Job.
Alles. Meine Frau meinte mal scherzhaft - bist da jetzt in einer Sekt_e oder sowas?! ;-) Der Zusammenhalt, die "Mission", die Kollegen, die Aufgaben... alles passt. Klar ist es auch manchmal sehr stressig, aber s.o. zum Thema Work-Life Balance...
¯\_(ツ)_/¯
Fällt mir grad nix ein.
Alle ziehen am gleichen Strang
Open Source at its best.
Viel Freiräume und viel Verständnis wenn man mal sagt - ok, die letzten Wochen waren hart und über die normalen 40h, ich nehme jetzt mal eine Auszeit.
Es gibt so viele Möglichkeiten... habe selbst innerhalb von 6 Jahren 3x die Position gewechselt (weil ich das wollte) und bin daran gewachsen. Top.
Klar gibt es auch Idioten ;-)) Aber insgesamt wie eine Familie. Viele meiner Kollegen darf ich echte Freunde nennen.
S.o. - ich habe gehört, dass es auch nicht so tolle Manager geben soll, aber ich persönlich kann nichts schlechtes sagen. Vom lokalen Management in Germany, über EMEA bis hin zum Top-Level. Wir hatten kurzzeitig mal eine Fehlbesetzung in EMEA, aber aufgrund der Firmenkultur (Feedback is a gift, be open and transparent in all that you do!!) wurde das nach ein paar Monaten korrigiert.
Transparenz ist #1
Welchen biologischen Geschlechts, welcher Orientierung oder was auch immer man für sich selbst beschliuesst - spielt überhaupt keine Rolle. Warum auch?
Spannend, vielseitig, Open Source sowohl in Kultur als auch in Technik.
Vorsicht! In dieser Organisation ist der Manager der Koenig. Er bestimmt ob jemand das Team wechseln darf oder nicht, er kann beliebig Druck auf die Mitarbeiter ausüben und niemanden interessiert es. Besonders nicht die Personalabteilung. Es besteht zwar die Möglichkeit, sich bei der HR bzw. der Diversity and Inclusion Abteilung über Vorgesetzte zu beschweren, allerdings müssen die erstmal prüfen ob sie den jeweiligen Fall überhaupt bearbeiten. Manchmal haben die einfach keine Zeit für so etwas und lassen den Mitarbeiter hilflos zurück. Man sollte hier keine Hilfe seitens der HR/D&I Abteilung erwarten.
Mehrere Kollegen haben mir ebenfalls unabhängig voneinander erzählt, dass ihr Manager sie in Meetings mit anderen nett und freundlich war, in Meetings zu zweit Leute angeschrien und psychisch fertig gemacht hat.
erstaunlicherweise gut. Vermutlich weil solche Fälle wie die von mir beschriebenen nie an die Öffentlichkeit gelangen.
Es ist nicht unüblich, dass Manager den Mitarbeitern drohen, ihnen den Quartalsbonus zu streichen wenn ihnen irgendwas nicht passt. Was intern so behandelt wird wie eine Aufforderung zur Kündigung. Kommt es zu solchen Fällen, werden die Mitarbeiter tyrannisiert und psychisch unter Druck gesetzt, bis sie selbst kündigen. Oder aber man gibt ihnen irgendwelche Aufgaben über deren Umfang, Zeitrahmen und Anforderungen der Manager selbst entscheidet. Bei diesen Aufgaben ist es nicht das Ziel, fair mit dem Mitarbeiter umzugehen, sondern nach belieben, Zeitrahmen oder auch Anforderungen während der Bearbeitung komplett zu ändern und dem Mitarbeiter somit eine unlösbare Aufgabe zu geben. Die HR macht dabei mit und weiß im Nachhinein nichts von irgendwelchen geänderten Anforderungen. Die geben lediglich zu Papier, dass der Mitarbeiter leider leider die Aufgabe nicht zur Zufriedenheit des Managers bearbeitet hat und somit entlassen werden soll.
Habe ich selbst mehrfach bei ehemaligen Kollegen erlebt.
Hier kämpft jeder für sich alleine. Vereinzeln gibt es vernünftige, nette und hilfsbereite Kollegen. Hilfe sollte man aber von niemandem erwarten.
Manager entscheiden ob Leute das Team wechseln dürfen oder nicht.
Sie üben Druck über das Androhen des Streichens des Bonus und anderen Dingen aus. Es ist auch schon vorgekommen, dass Mitarbeiter tyrannisiert wurden und der Manager sie im Team behalten wollte um sie weiter tyrannisieren zu können. Ich habe noch nie etwas so toxisches erlebt.
das toxischte was ich jemals gesehen habe.
Wünschte ich wäre viel vorher gewesen! Man wird sehr unterstützt
Es ist ein sehr guter Arbeitgeber! Durch Covid-19 sehr viel Arbeit, was auch trotzdem positiv ist☺️
Vorgesetzte und Mitarbeiter im Einklang!
Top!
Viel zu tun!
Ständige Weiterbildung angeboten! Vorgesetzte puschen dich, dass du an dein Ziel kommst. Wöchentliche Gespräche wie es einem geht, wo man seine Zukunft sieht, Verbesserungsvorschläge, sehr viel Unterstützung!
Sehr gute Zahlung
Wird sehr geachtet
In meiner Abteilung sehr gut!
Super
Bester Manager ever!
Alles Top! MAC laptop, iphone, 2 sehr gute Monitore, Tisch, Stuhl und alle anderen Zubehöre von der Firma angeboten in der Firma und Zuhause! Man kann sich es auswählen
Sehr transparent!
100%
Sehr viel Variation
Unsere Open Organization: Die besten Ideen werden weiterverfolgt, ganz gleich, von wem sie kommen.
Bisher nichts.
Gerne noch mehr Projekte mit sozialen Non-Profit-Organisationen.
Das Frankfurter Office lädt zum Verweilen ein. Die Einrichtung ist modern & geschmackvoll. Für das leibliche Wohl wird gesorgt :)
Das Image, das Red Hat am Markt hat, entspricht dem Handeln un der Kultur des Unternehmens. Hier leben wir, was wir predigen.
An der Work-Life Balance kann noch geschraubt werden. Das liegt aber vor allem an den Mitarbeitern selbst. Wer spannende Aufgaben hat, lässt den Stift nur ungern um 5 Uhr fallen.
Ich bin davon überzeugt, dass es bei Red Hat kaum Grenzen für die persönliche Entfaltung gibt.
Ich kann mich nicht beklagen :)
Hier macht Red Hat schon ziemlich viel, es gibt aber noch Luft nach oben.
Ein derart großer Kollegenzusammenhalt ist mir bislang nicht begegnet. Hier zählen Teamerfolge, die dann auch gemeinsam gefeiert werden.
Ältere Kollegen werden von Vorgesetzten und jüngeren Mitarbeitern wertgeschätzt.
Die Vorgesetzten fühlen sich als Teil des Teams und beziehen ihre Mitarbeiter in ihre Entscheidungen mit ein. Sie sind professionell, aber auch leidenschaftlich. Das motiviert! Ich persönlich kann mir keine bessere Chefin wünschen.
Die Arbeitsbedingungen sind alles in allem top!
Die Kommunikation ist vorbildlich.
Ich fühle mich als Frau in einem IT-Unternehmen definitiv gleichberechtigt.
Die Aufgaben sind unglaublich vielfältig. Jeder kann sein Aufgabengebiet, entsprechend seiner Talente und Interessen, selbst mitgestalten.
Tendenziell noch der kollegiale Umgang ... Open Source ist grundsätzlich spannend.
Red Hat selbst 'hyped' das Thema Linux (vs. Windows und andere Operation Systems). Aber die moderne IT mit Machine Learning, Big Data, Artificial Intelligence, Public Cloud Migration ist definitiv spannender ... und hier hat Red Hat rein gar nichts zu bieten.
Alte 'Machenschaften' beim Management auflösen - neue Köpfe = neue Ideen = Veränderung! Vorgesetzte und Manager, die 10+ Jahre tagein und tagaus dasselbe tun, können definitiv gar nicht inspirieren.
Teilweise nette Kollegen, aber 'One-Team'-Gedanken sind eher unterentwickelt. Nach meiner Meinung fehlt der 'Spirit' in der Firma - viele 'Manager', aber keine Gestalter, keine Unternehmerpersönlichkeiten ... mehr Verwalter.
In den letzten 9-12 Monaten sehr hohe Fluktuation in DE ... irgendwas scheint nicht (mehr) zu stimmen. Und, wie sagt man immer so schön: 'der Fisch stinkt ja bekanntlich vom Kopf her ...'
Tendenziell scheint der respektvolle Umgang miteinander verloren zu gehen ... = Miss-Management!
Kommt sicherlich auf die Position drauf an: Betriebssystem-/Linux-Geraffel ist die Cash-Cow (aber auch tendenziell Commodity sales) ... alles andere wie Storage, API Mgt, BPM, Rules Mgt, Mobile, etc. ist nicht die DNA der Firma - und daher arbeitet man sich in diesen Themengebieten eher zu Tode...
Techies / Ingenieure / Architekts fühlen sich hier vermutlich 'pudelwohl' ... gerade im Umfeld Linux (Red Hat Enterprise Linux). Ich selbst finde das Thema allerdings todlangweilig, und bin daher froh, die Firma Red Hat verlassen zu haben.
Gehalt ok, Benefits ebenfalls (betriebliche Altersvorsorge, Employee Stock Purchase Plan, etc.). Marktgerecht.
Auch hier gibt es definitiv 'Room for improvement' - bei einer Firma mit mehr als 10.000 Mitarbeitern könnte man mehr soziales Engagement erwarten.
noch in Ordnung, aber könnte definitiv besser sein.
Es arbeiten auch sehr seniore, erfahrene Leute bei Red Hat (55+).
Vorgesetzte die weniger als 2-3 Jahre dabei sind, sind offen und konstruktiv. Jene mit 5 oder mehr Jahren Betriebszugehörigkeit sind definitiv 'betriebsblind'.
Naja ... Standard-Equipment. Büros könnten mal grundsätzlich 'modernisiert' werden - tendenziell eher altmodisch.
Emails, Emails, Emails ... man wird totgebombt!
Diversity und Gleichberechtigung ist sicherlich ein wichtiges Thema bei RH. Kategorisiere ich als 'positiv' bei der Firma.
Es kommt immer drauf an, was man selbst draus macht - aber grundsätzlich arbeitet jeder so, wie es gemessen wird (Compensation Plan, MBO's, etc.).
Offen und Transparent. Eine Umgebung ohne Geheimnisse? klingt unglaublich ist aber meine Erfahrung über den Bewerbungsprozess und die ersten 4 Wochen meiner Einarbeitung
Unterbewertet! Da der Begriff Nachhaltigkeit in der Überschrift steht, ist hier der erste Ansatz das weiter auszuführen. zur Nachhaltigkeit im Bereich Software Engineering gehört Offenheit und Transparenz was im Code passiert und ein Go2market das nicht auf LockIn bassiert. RedHat ist erfolgreich eben weil Transparenz und Offenheit so wichtig für Unternehmen wird. Denn wie kann ich IT basierende Geschäftsmodelle nutzen und darauf aufsetzen wenn ich nicht weiß was noch alles mit meinen Daten/Gedanken gemacht wird.
Entwickliung ist Teil der Genetik. Es gibt für JEDEN Mitarbeiter/in die Verpflichtung sich 40 credits pro Jahr mit Fortbildung zu verdienen.
Es gab bis dato nicht eine ablehnde Haltung.
Offen und Authentisch. Unglaublich viel an Kommunikation. Filter im E-Mail und kluge Auswahl an Calls hilft die Produktivität hoch zu halten.
Aber so ist das nun mal in einer agilen Umgebung :-)
So verdient kununu Geld.