Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 4,1Gehalt/Benefits
- 4,4Image
- 3,3Karriere/Weiterbildung
- 3,7Arbeitsatmosphäre
- 3,2Kommunikation
- 4,1Kollegenzusammenhalt
- 3,8Work-Life-Balance
- 3,5Vorgesetztenverhalten
- 3,7Interessante Aufgaben
- 4,0Arbeitsbedingungen
- 3,7Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,1Gleichberechtigung
- 4,2Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2011 haben 107 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche IT (4).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 107 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Flexible Arbeitszeiten
Homeoffice
Diensthandy
Betriebliche Altersvorsorge
Internetnutzung
Mitarbeiter-Events
Essenszulage
Parkplatz
Mitarbeiter-Beteiligung
Coaching
Gesundheits-Maßnahmen
Gute Verkehrsanbindung
Rabatte
Firmenwagen
Kantine
Barrierefrei
Betriebsarzt
Hund erlaubt
Kinderbetreuung
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Eigentlich alles!
Gehalt und Offenheit zwischen den "alten" Kollegen
Immer noch über dem Durchschnitt.
Immernoch gutes Image und positive Wahrnehmung von außen, gute Bezahlung und grundsätzlich gutes Personal
Das man zumindest in der „Ausführenden“ Ebene eigentlich einer Meinung ist.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Zunehmende Konzentration von Aufgaben und Verantwortlichkeiten in die USA.
Nichts zu bemängeln!
die Abschaffung der Open Organisation Principles zugunsten eines alten Top Down Ansatzes. Das Management bestimmt in USA und setzt um mit einer starken US zentralisierten Angebotspalette. Die Stärke von RedHat Programme dezentral umzusetzen ist minimiert.
Die neu eingeführte Top Down Kultur, in der Amerika vorgibt, wie die Welt zu sein hat und man Manager etabliert hat, die dies einfach durchreichen und nachbeten und die Machbarkeit in den Ländern nicht mehr hinterfragen.
Reduktion der Transparanenz, TopDown orders und Schnellschüsse des Top-Management, wie ich sie aber von amerikanischen AG her kenne. Viele Entscheidungen wirken unausgegoren und schlichtweg mangelhaft umgesetzt,
Verbesserungsvorschläge
Kehrt zurück zu mehr Verantwortung für den Einzelnen
Nicht nur darüber sprechen sondern TUN!
Entscheider sollten entscheiden dürfen. Seid ehrlich was passiert und nickt nicht nur die aktuellen Vorgaben ab. Ich brauche keine selbstverliebten Monday Motivation Messages aus den USA oder die aktuellsten Sales Zahlen. Ich will dass wir uns auf die Kunden konzentrieren können, ehrlich über die Situation und Challenges vor Ort gesprochen und ausgetauscht wird.
Saubere Prozesse, wohlwollenderer Umgang mit Mitarbeitern, weniger gleichzeitige elementare Änderungen
Wieder an daran orientieren, was Red Hat erfolgreich gemacht hat. Die Kultur.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Image
Der am besten bewertete Faktor von Red Hat ist Image mit 4,4 Punkten (basierend auf 13 Bewertungen).
Das Image nach außen ist immer noch sehr gut
Nach aussen wird RH immer noch alles sehr guter AG wahrgenommen. Die Wahrheit ist, von innen betrachtet ist es Industriestandard und hebt sich von anderen Firmen in denen ich gearbeitet habe nicht mehr ab.
Eigentlich ganz gut, allerdings merkt man immer mehr den Frust der Kollegen, sodass weniger Interne aktuell noch über Red Hat schwärmen, wie es damals mal war. Man hört auch immer mehr, dass die Kollegen sich anderweitig umschauen. Und die Fluktuation ist gefühlt auch gestiegen in den letzten Jahren.
Bei Partnern und Kunden sehr gut
erstaunlicherweise gut. Vermutlich weil solche Fälle wie die von mir beschriebenen nie an die Öffentlichkeit gelangen.
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Red Hat ist Kommunikation mit 3,2 Punkten (basierend auf 25 Bewertungen).
Managementkommunikation ist nicht mehr proaktiv
Es wird nur noch minimal notwendig informiert. Leider nicht mehr proaktiv
Boys Club - Alte Netzwerke
Echte Kommunikation ist rar
Die Kommunikation ist oberflächlich, konkrete Ziele und Well Being bei Mitarbeitern geht dadurch unter.
Länderspezifische Themen werden ignoriert, vieles wird global gesteuert aus den USA mit spürbaren Einfluss der IBM. Dadurch leidet die offene, ursprünglich begeisternde Kultur bei Red Hat zunehmend.
Hier kommt es auf das Umfeld an. Die Kommunikation mit direkten Vorgesetzten ist sehr gut. Die Kommunikation der Geschäftsleitung ist mittlerweile durch die üblichen Salesfloskeln geprägt, die ich aus allen amerikanischen firmen kenne.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,3 Punkten bewertet (basierend auf 21 Bewertungen).
mit Eigeninitiative und im Sinne des Vorgesetzten möglich
Es wird viel Wert darauf gelegt, daß man Trainings belegt, die für die Rolle ausgewählt werden. Die Qualität und der Sinn dieser Trainings zur Weiteretwicklung sind äusserst begerenzt bzw. nicht vorhanden.
Mach was Du denkst aber folge den Vorgaben aus den USA. Aber hier ist aktuell noch viel Luft für eigene Ideen. Das ist gut.
solange es für die Rolle passt
Sehr durchwachsen ung abhängig vom Vorgesetzten, Auf dem Papier wird es gefördert.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Red Hat wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,8 von 5 Punkten bewertet. In der Branche IT schneidet Red Hat schlechter ab als der Durchschnitt (4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 33% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Red Hat als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 106 Bewertungen schätzen 87% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 48 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Red Hat als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Mit Begeisterung bei der Sache sein.






















