57 von 108 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Image
Zunehmende Konzentration von Aufgaben und Verantwortlichkeiten in die USA.
Kehrt zurück zu mehr Verantwortung für den Einzelnen
mit Eigeninitiative und im Sinne des Vorgesetzten möglich
amerikanisch typisch mehr Schein als Sein
I feel a sense of blue
Mein direkter Vorgester ist hervorragend, das gibt es mittlerweile selten
Managementkommunikation ist nicht mehr proaktiv
Man bekommt seine Aufgabe, über den Tellerrand schauen wird niht mehr belohnt.
Eigentlich alles!
Nichts zu bemängeln!
Keine
Gehalt und Offenheit zwischen den "alten" Kollegen
die Abschaffung der Open Organisation Principles zugunsten eines alten Top Down Ansatzes. Das Management bestimmt in USA und setzt um mit einer starken US zentralisierten Angebotspalette. Die Stärke von RedHat Programme dezentral umzusetzen ist minimiert.
Re-activate the Open Organization Priniples
It depends
Das Image nach außen ist immer noch sehr gut
passt, wenn man selbst drauf achtet
solange es für die Rolle passt
Gehalt sehr gut, Sozialleistung auf das gesetzliche Mindestmaß beschränkt
amerikanisch blenderisch
im Augenblick wird rein nach Leistung geschaut
stark personenabhängig, ich habe Glück, daher 5 Sterne bei vielen neuen Managern ist mittlerweile 1 Stern zu viel
Der Arbeitgeber ist bei der Ausstattung des HomeOffices sehr geizig
Es wird nur noch minimal notwendig informiert. Leider nicht mehr proaktiv
vordergründig ja
Naje, nicht mehr wirklich (s. Bouncing box). Man hat seinen begrenzten Käfig und muß darin abliefern
Das Logo, die Produkte und das Engagement der Mitarbeiter im "Feld".
Reduktion der Transparanenz, TopDown orders und Schnellschüsse des Top-Management, wie ich sie aber von amerikanischen AG her kenne. Viele Entscheidungen wirken unausgegoren und schlichtweg mangelhaft umgesetzt,
Transparenz, Ehrtlichkeit und weniger Floskeln vom Top Management.
Jeder kann mit jedem i.d.R. offen reden, der Anteil der Leute, die nur auf Ihre eigene Karriere achten statt dem Kunden hat in den letzten Jahren stark zugenommen
Nach aussen wird RH immer noch alles sehr guter AG wahrgenommen. Die Wahrheit ist, von innen betrachtet ist es Industriestandard und hebt sich von anderen Firmen in denen ich gearbeitet habe nicht mehr ab.
Wenn man drauf achtet, ist es erreichbar.
Sehr durchwachsen ung abhängig vom Vorgesetzten, Auf dem Papier wird es gefördert.
Die Gehälter sind gut, die Sozialleistungen entsprechen dem gesetzlichen Mindeststandard
amerikanisch doppelzüngig
Die Kollegen gehen respektvoll miteinander um.
Das Alter spielt bei uns keine Rolle
Aus meinem persönlich Umfeld vorbildlich. Sobald man die Treppe nach oben geht wird die Luft dünner ;-)
Die Ausstattung ist angemessen und guter Branchendurchschnitt
Hier kommt es auf das Umfeld an. Die Kommunikation mit direkten Vorgesetzten ist sehr gut. Die Kommunikation der Geschäftsleitung ist mittlerweile durch die üblichen Salesfloskeln geprägt, die ich aus allen amerikanischen firmen kenne.
Ich merke nicht, daß Unterschiede gemacht werden
In der Vergangenheit war es einfach sich interessante Aufgaben zu suchen und diese umzusetzen. Mittlerweile gibt es strikte Schranken aus USA
Das man zumindest in der „Ausführenden“ Ebene eigentlich einer Meinung ist.
Happy Washing und US Ignoranz gegenüber individuellen Märkten.
Entscheider sollten entscheiden dürfen. Seid ehrlich was passiert und nickt nicht nur die aktuellen Vorgaben ab. Ich brauche keine selbstverliebten Monday Motivation Messages aus den USA oder die aktuellsten Sales Zahlen. Ich will dass wir uns auf die Kunden konzentrieren können, ehrlich über die Situation und Challenges vor Ort gesprochen und ausgetauscht wird.
Das Team und Mitarbeiter und nicht die Mamager tragen diese Firma national als auch international.
Mach was Du denkst aber folge den Vorgaben aus den USA. Aber hier ist aktuell noch viel Luft für eigene Ideen. Das ist gut.
Keine Altersteilzeit oder neue Arbeitsmodelle.. die Chance darauf ist mit der aktuellen US Leitung, trotz tollem BR gestorben.
Teils Hilflos, teils Aktiv aber immer ohne Power Dinge anders zu machen. Follow the Corp Flow or die.
Vernunft und Realität versus US Amerikanischer Vorgaben und Strukturänderungen ohne echte Mitarbeiterbeteiligung
Immernoch gutes Image und positive Wahrnehmung von außen, gute Bezahlung und grundsätzlich gutes Personal
Zahlengetriebenheit, Intransparenz bspw. in der Bezahlungsmethodik und - metrik, allein lassen mit Herausforderungen
Saubere Prozesse, wohlwollenderer Umgang mit Mitarbeitern, weniger gleichzeitige elementare Änderungen
Durch viele Neuerungen und ständige Neuausrichtungen seien es Tools, Organisationsstrukturen, Vergütungskomponenten, Reorganisationen entsteht in der Belegschaft eine zunehmendes Gefühl der Verunsicherung und Überforderung. Migrationen und Neugestaltung von Arbeitsabläufen führen statt zu Vereinfachungen zu Mehraufwand/Stress/ Druck und nehmen den Spaß an der Arbeit.
Arbeitseinteilung ist nach wie vor sehr flexibel, allerdings fehlt der rote Faden, sodass Ziellosigkeit und Planlosigkeit die Folge sind.
Die Kollegen versuchen durch Zusammenhalt zu kompensieren, werden aber nach und nach durch ungünstige Rahmenbedingungen und gegensätzliche Strategien auseinandergetrieben. Es entsteht dadurch Frust und Verzweiflung.
Teils offen, teils ignoriert und unsortiert. Zahlen, Zahlen, Zahlen sind im Mittelpunkt, Faktor Mensch tritt in den Hintergrund.
Zu viel Unruhe und Änderung machen die sehr gute Arbeitsumgebung nach und nach kaputt.
Die Kommunikation ist oberflächlich, konkrete Ziele und Well Being bei Mitarbeitern geht dadurch unter.
Länderspezifische Themen werden ignoriert, vieles wird global gesteuert aus den USA mit spürbaren Einfluss der IBM. Dadurch leidet die offene, ursprünglich begeisternde Kultur bei Red Hat zunehmend.
Bedingt durch die Planlosigkeit und den Fokus auf zahlen nehmen Interessen ab und die Aufgaben wirken kaum noch spannend. Es wird Ergebnissen hinterherlaufen, die aktuell kaum machbar sind bedingt durch zu viele interne Änderungen.
Viele tolle Kollegen.
Intransparenz, top-down und Micro Management.
Wieder an daran orientieren, was Red Hat erfolgreich gemacht hat. Die Kultur.
Druck von oben, die offene und transparente Kultur ist einer Top-Down-Mentalität gewichen, auch durch viele neue Manager. Micromanaging statt Freiheit und Transparenz. Viel Personal wurde entlassen, das drückt noch auf die Stimmung insgesamt.
Ist evtl. individuell, für mich nicht ganz wettbewerbsfähig. Sozialleistungen sind okay, es gibt nette Annehmlichkeiten wie LUNCHIT - essenspauschale. Neue Büros sind sehr ansprechend und die Mitarbeiter von facilities geben alles. Leider kommen nicht viele ins Büro.
Nachhaltigkeit ist kein großes Thema und die sozialen Programme und Projekte werden scheinbar auch immer weiter eingestampft und gekürzt. Immerhin gibt es zwei Tage frei für Freiwilligenarbeit.
Insgesamt gut bis sehr gut, soweit ich es beurteilen kann.
Micromanagement, Intransparenz was Beförderungen, Entscheidungen des Business bezüglich und Umstrukturierungen angeht sind Realität. Schade, denn vor einiger Zeit hätte ich volle fünf Sterne geben können, sowohl was direkte Vorgesetzte als auch höheres Management angeht. Hier sind viele gegangen / gegangen worden und nachgerückt ist eine andere Generation Red Hat Manager, top down und zentralisiert ist der neue Stil.
Das Unternehmen macht, was sein muss, “tick the boxes”
Unter Jim Whitehurst wurde offener Dialog zwischen Mitarbeitern, Abteilungen und zwischen den Hierarchieebenen gelegt. Transparenz und Open Culture und Decision Making wird sich noch auf die Fahnen geschrieben, aber nicht gelebt.
Generell gut, immer noch besser als im Branchendurchschnitt. Wenn es um die Förderung von Teilzeitmodellen/Familienfreundlichkeit angeht, oder den Gender Pay Gap besteht jedoch etwas Nachholbedarf.
Wenn ein Mann kurzfristig frei braucht zur Kinderbetreuung wird das anders angenommen wie die gleiche Situation einer weiblichen Mitarbeiterin.
Das hohe Maß an Freiheit, mit der die Mitrarbeiter agieren können.
Die neu eingeführte Top Down Kultur, in der Amerika vorgibt, wie die Welt zu sein hat und man Manager etabliert hat, die dies einfach durchreichen und nachbeten und die Machbarkeit in den Ländern nicht mehr hinterfragen.
Nehmt die Open Organisation wie von Jim Whitehurst eingeführt wieder ernst.
Unter den Kollegen ist der Zusammenhalt gut. Man ist allerdings auf
bestehende Beziehungen angewiesen, da seit Corona niemand mehr ins Büro kommt und trotz Lippenbekenntnissen der Führungskräfte Zusammentreffen der Mitarbieter nicht geförrdert wird.
Bei Partnern und Kunden sehr gut
Funktioniert gut.
Es wird viel Wert darauf gelegt, daß man Trainings belegt, die für die Rolle ausgewählt werden. Die Qualität und der Sinn dieser Trainings zur Weiteretwicklung sind äusserst begerenzt bzw. nicht vorhanden.
Ich kann mich nicht beschweren.
Amerikanisch: Mehr Schein als Sein
Ich denke er ist gut, zumindest bei den Leuten, mit denen ich arbeite
Hier wird die Person und deren Leistung geschätzt und das Alter spielt keine Rolle
Dies ist sehr schwer zu beantworten. Mein direkter Chef verdient 5 Sterne, allerdings gebe ich dem Top Management nur noch 1 Stern. Es wird zwar im auf die offene RedHat Kultur gepocht, vom Top Management aber nicht mehr gelebt. Entscheidungen scheinen willkürlich und aus Amrika gesteuert.
Man bekommt was man brnötigt, aber auh möglichst nicht mehr.
In der Vergangenheit wurde offen kommuniziert, aktuell wird nur noch das vom Management durchgereicht, was Amerika gefällt.
Hier wird viel getan und die Aussenwahrnehmung ist gut. Im Detail sind hier aber die gleichen Probleme wie überall (z.B. Equal Pay)
Wenn man sie sich sucht ....
Immer noch über dem Durchschnitt.
Weit schlechter als es war.
OpenOrganisation lesen, verinnerlichen und danach handeln.
Seit Jim Whitehurst das UN nicht mehr leitet ist es stetig schlechter geworden.
Team Manager können sehr gut sein.
- das Team
- die Kultur
- das Gehalt (wenn man keine Verluste machen würde)
Sparmaßnahmen auf Kosten der Mitarbeiter, die eigentlich gar nicht notwendig sind. Wir verlieren unsere besten Leute und riskieren dadurch unsere Qualität, die immer ein USP für uns war!
- Bonus den Zielen jährlich anpassen um YoY Gehaltsverluste zu vermeiden
- Weniger Schulungen, die irrelevant sind
- Zielsetzung langsamer und gerechter angehen - ihr drückt eure guten Mitarbeiter in ein Burnout oder verliert sie
- gut Performer werden bestraft mit extremen Zielerhöhungen, schlecht Performer belohnt mit niedrigeren Zielen
Eigentlich ganz gut, allerdings merkt man immer mehr den Frust der Kollegen, sodass weniger Interne aktuell noch über Red Hat schwärmen, wie es damals mal war. Man hört auch immer mehr, dass die Kollegen sich anderweitig umschauen. Und die Fluktuation ist gefühlt auch gestiegen in den letzten Jahren.
Starke Unterbesetzung vs. zu hohe Ziele. Risiko für Burnout stark erhöht.
Zu viele Positions irrelevante Schulungen, diese Zeit in Anspruch nehmen, die man benötigt um gesund seine Ziele zu erreichen.
Ziele werden utopisch erhöht, sodass man Jahr für Jahr weniger, anstatt mehr verdient.
Sehr gut!
Direkte Vorgesetzte Top! Alles was danach kommt, entzieht sich und vermittelt an den direkten Vorgesetzten, der am Ende mit den Entscheidungen nicht zu tun hat und kein Einfluss hat.
Ich lieben meinen Job.
So verdient kununu Geld.