Ihr Unternehmen?

Kein Logo hinterlegt

REDBLUE 
Marketing 
GmbH
Bewertung

Ihr Unternehmen?

Viel Stress für wenig Wertschätzung und Geld

1,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion in München gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nach außen hin wird eine extrem positive Work-Life-Balance "verkauft", die im realen Alltag absolut nicht zu trifft. Mittagspause wird fast nie ordentlich gemacht bzw. schnell am Platz gegessen. Die Produktion ist absolut unterbesetzt und die Teamleiter haben keinen Einfluss auf höherer Ebene eine Verbesserung zu erwirken.

Verbesserungsvorschläge

Homeoffice war in meiner Abteilung unter verschiedenen Voraussetzungen eigentlich genehmigt - dennoch war absolut nicht gerne gesehen. Für einen Konzern dieser Größe für mich persönlich ein absolutes No-Go.

Arbeitsatmosphäre

Alle sind überlastet

Work-Life-Balance

Überstunden und keine Mittagspause sind Standard...

Karriere/Weiterbildung

Es gibt viele Weiterbildungen - für die externen ist aber oft dann kein Budget mehr da.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist vor allem mit Studium wirklich schlecht, ist aber auch teils der Branche geschuldet.

Interessante Aufgaben

Jeden Tag dasselbe - keine Weiterentwicklung möglich


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Iris Kühn

Vielen Dank für Deine Bewertung. Die hohe Auslastung, die Du in Deiner Bewertung beschreibst, nehmen wir sehr ernst. Natürlich gibt es auch mal Phasen, wo es „hoch hergeht“ – Überlastung und fehlende Pausen dürfen jedoch nicht die Konsequenz sein. Um Deiner Kritik auf den Grund gehen zu können, würde es uns freuen, wenn Du persönlich Kontakt mit uns aufnimmst: personalteam@redblue.de

Loading...
Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.