33 von 95 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der respektvolle Umgang besonders von der GF. Wirklich erwähnenswert weil es nicht überall so ist.
Keine Angst vor dem Chef oder Abteilungsleiter. Hier wird auf Augenhöhe gesprochen.
Sehr gut in der Umgebung auch wegen unseren Mutterkonzern da hier seit Jahrzenten angesiedelt und wirklich familiär!
Gleitzeit, Home Office. Hier wird nicht nur was versprochen sondern auch eingehalten. Viele Firmen sollten sich hier was abschauen. Auf private Belange wird Rücksicht genommen. Auch nicht selbstverständlich!
Gehalt gut. Karriere ist bei solch kleineren Unternehmen immer schwierig. Wer sich rein hängt kommt auch weiter. Aber bei größeren Unternehmen ist das natürlich einfacher weil viel mehr Führungspositionen.
Gut aber immer ausbaufähig. Auf mülltrennung wird im Büro und Lager wird geachtet!
Sehr gut. Da einige neue dazugekommen sind muss man sich noch finden. Aber es macht jeden Tag Spaß mit den Kollegen gemeinsam zu arbeiten.
Sehr gut. Haben viele die 25 Jahre und länger dabei sind. Rekord sind 50!!!! Jahre. Das macht niemand der nicht gerne hierher kommt und gut behandelt wird!
1A! Besonders die Beiden GF! Kommunikation auf Augenhöhe, keine cholerischen Ausraster, Themen werden immer ruhig und sachlich diskutiert.
Elektrische Tische, 2 Bildschirme, neue Headsets, brandneue Telefonanlage usw. Hier wird noch investiert wenn Bedarf ist.
Sucht seines gleichen. Wie vorher geschrieben fühlt man sich nicht untergeordnet o.ä. Sehr respektvoller Umngang miteinander!
Top. Egal welches Geschlecht, jeder wird gleich respektvoll behandelt. Auch das ist heutzutage nicht selbstverständlich.
Sehr gut. Heizung Sanitär Klima und Lüftung für Fertighäuser. Super interessant und vielfältig.
Die Kantine ist sehr gut und HomeOffice wird mittlerweile stärker gefördert.
Umgang mit den Mitarbeitern
Mehr auf die Mitarbeiter fokussieren und diese mehr fördern (Weiterbildung/Fortbildung/Trainings).
Die Arbeitsatmosphäre vor 4-5 Jahren war ziemlich gut. Mittlerweile ist sie in den meisten Abteilungen nicht mehr ganz so gut.
Das Image als Ausbildungsstätte war immer super. Mittlerweile ist das Image aufgrund vieler Umstrukturierungen/Entlassungen ziemlich schlecht.
Je nach Abteilung sehr unterschiedlich. Überstunden/Wochenendarbeit werden immer erwartet, aber jede Abteilung geht anders damit um.
Karriere mit Aufstiegsmöglichkeiten hat man hier nicht.
Eher unterer Durchschnitt in der Branche.
Zusammenhalt zwischen Kollegen ist sehr gut. Man hilft sich wo man kann (Ausnahmen gibts natürlich immer). Der gute Zusammenhat unter Kollegen ist der Hauptgrund, warum die meisten Leute hier arbeiten.
Die Kompetenz der Vorgesetzten ist variabel. Die meisten haben zum Glück auch Ahnung von dem was die Mitarbeiter machen. Zwischenmenschlich ist das ganze aber stark optimierbar. Beförderungen erfolgen nicht unbedingt nach Kompetenz sondern nach Betriebszugehörigkeit oder Sympathie. Das schreckt vor allem junge, neue, kompetente Mitarbeiter ab, da man fast keine Aufstiegsmöglichkeiten hat.
Ein Großraumbüro mit 20+ Rechnern, 40+ Monitoren kann im Sommer ohne Klimaanlage schon etwas warm werden. Auch nach 5 Jahren und zig Beschwerden kümmert sich niemand darum. Die Einrichtung könnte auch mal wieder erneuert werden, da das meiste ziemlich veraltet ist.
Transparenz und Kommunikation sind Werte, welche immer hoch angepriesen werden, in der Praxis aber sehr selten angewendet werden.
Das gute ist, dass die Aufstiegschancen für alle gleich schlecht sind.
Generell würde ich aber sagen, dass die Gleichberechtigung noch nicht überall gelebt wird.
Der Aufgabenbereich ist sehr stark eingeschränkt. Das ganze ähnelt je nach Abteilung eher Fliessbandarbeit. Auch hier kann man das nicht pauschal auf jede Abteilung übertragen, da die Themengebiete zu unterschiedlich sind. Generell kann man aber sagen, dass man als Angestellter trotz Eigeninitiative wenig Einfluss hat.
Ausbildungen, die angeboten werden.
Ursprünglicher Kolleg*innenzusammenhalt.
Die frühere Kantine.
Übernahme eines Konzerns, bei dem es nur noch im Optimierung geht ohne das die Menschen dahinter bedacht werden.
Offene Kommunikation mit Arbeitnehmenden
Faire Bezahlung
Es werden nach außen hin große Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten, ob man diese dann aber auch wirklich wahrnehmen kann/darf, ist wieder eine andere Sache.
für den Einstieg ins Berufsleben vielleicht ok, aber für eine Firma in München nicht ok.
hat lange Zeit das Unternehmen voran gebracht.
Vorgesetzte haben teilweise persönliche Kommentare zum Aussehen als Grundlage für den Vorenthalt einer Gehaltserhöhung benutzt.
Interne Kommunikation lief oft schief. Gerne wurden auch wichtige Informationen hinter Beteiligten kommuniziert.
Ich sage mal so als ich angefangen habe 110% - jetzt 20% und das nicht wegen Corona!
Wie schon gesagt... Karriere gibt es nur für die den Oberen nicht gefährlich werden könnten oder einen "guten Draht" nach Oben haben. Weiterbildung - Fehlanzeige.
Umwelt Top! Sozial Flop!
Wenn das nicht wäre, wäre der Laden schon leer!
Ausnahmen bestätigen leider die Regel. Kein Plan, keine Ahnung, nur befördert worden weil sie halt schon lange dabei sind, oder einen "guten Draht" nach oben haben. Keine Motivation. Mitarbeiter werden nicht für voll genommen und Leute die wirklich performen werden mit Absicht klein gehalten und nicht befördert.
Auch hier kommt es darauf an in welchem Bereich man tätig ist.
Manche Vorgesetzten hätten wohl lieber in der Politik gearbeitet oder sollten da Arbeiten. Meist nichts als leere Versprechungen und über den Flurfunk erfährt man mehr und die Wahrheit.
Die klassische Gleichberechtigung ist tatsächlich super. Wenn es aber um Gleichberechtigung der Mitarbeiter untereinander geht - sicher nicht!
Kommt darauf an in welchem Bereich man tätig ist.
Teamzusammenhalt, abwechslungsreiche und fordernde Aufgaben.
Bisher nur die Stühle die optimierungsbedürftig sind. Ansonsten macht es Spaß hier zu arbeiten.
Kommunikation zwischen den Abteilungen kann noch etwas verbessert werden. Vielleicht mehr Verständnis für andere Parteien schaffen durch Crosstrainings zwischen den Abteilungen.
Eher die beiden Brands anstatt der Firma sind bekannt.
Vertrauensarbeitszeit, Möglichkeit Stunden flexibel abzubauen. Workload hoch aber durch zuverlässige Teamkollegen organisierbar.
Jedes Jahr Kontingent für Weiterbildungen im Team vorhanden, persönliche Präferenzen können geäußert werden. Aufstiegsmöglichkeiten vorhanden.
30 Tage Urlaub, flexibler Arbeitsbeginn/-ende, günstige Kantine mit gutem Essen, Rabatte bei anderen Firmen und ausgewählten Fitnessstudios. Jahreskontingent zum Einlösen für Fitnesskurse bei Machtfit.de
Social Events wie z.B. Run for hope, eingeführter "Social day", d.h.1 freien Tag an dem man sich sozial engagieren kann.
Bis jetzt das beste was ich bisher so kannte. Regelmäßig organisierte Teamevents, lockere Arbeitsatmosphäre und zuverlässige Kollegen.
Es gibt auch Kollegen die schon länger im Unternehmen sind.
Teamlead ist empathisch und hilft auch operativ.
Kleinere Büros in denen man gut mit ein paar Personen sitzen kann ohne dass die Geraüschkulisse zu groß ist. Neuerer Laptop mit Dockingstation, 2 Zusatzbildschirmen, Funkmaus und moderner Headset-Telefonie. Einziger Optimierungspunkt: Die Stühle.
Im Team selbst top, Kommunikation mit anderen Abteilungen teilweise optimierungsbedürftig.
In der Realisation von Online-Werbemitteln wird es glaube nie langweilig. Es gibt immer neue Ideen für Umsetzungen mit der Herausforderung dass auch alles technisch funktioniert.
Vorbildliche Reaktion. HO klappt prima. Desinfektionsmittel in jeder Toilette.
Stets freundlich, sachlich und mit Herz. Der "alte" redblue Spirit von den guten Jahren ist meiner Meinung nach noch immer zu spüren!
Es wird schon auf eine außgewogene WLB geachtet. Ist leider nicht immer möglich.
Nur eine temporäre Lösungen für Menschen mit Fokus auf Karriere. Die Möglichkeiten sind hier sehr stark begrenzt. Weiterbildung: Es wird zwar auf die große Fahne geschrieben, aber passieren tut recht herzlich wenig.
Gehalt eher am unteren Ende einzuordnen. Gehaltserhöhungen sind fast kategorisch ausgeschlossen.
Pseudo-Aktionen wie Social Day, aber ansonsten kein Bewusstsein.
Dickes Plus!
Einwandfrei und sehr herzlich. Allerdings auch teamabhängig. Hab gehört manch andere Teams sind da nicht so happy
Technik auf dem Stand von 2001. Auch an der Infrastruktur wird massig gespart. Im großen und ganzen aber okay.
Seitens der GF oder Vorstands verbesserungswürdig, aber man ist bemüht
Oft interessante Aufgaben, Projekte und Ideen. Die werden nur leider IMMER zerredet vom Marketing oder jemand mag die Farbe rot nicht. Im Alleingang kann man super tolle Sachen machen. Man hat auch entsprechende Freiheiten. Aber große Projekte oder wirklich interessante Gebiete werden durch die Meetingkultur & Bullshit-Bingo völlig zerschossen.
Kollegenzusammenhalt, Vorgesetztenverhalten, interessante Arbeitsaufgaben, Parkplatz
das wir keine flexible Arbeitszeiten haben
Homeoffice für alle, wo es machbar anbieten und flexiblere Arbeitszeiten anbieten
geht so. Nach einem massiven Stellenabbau, ist die Stimmung aktuell etwas am Boden.
hat leider durch die Negativ-Presse Meldungen bzgl. Entwicklung des Media Saturn-Konzern verloren
kommt auf die Abteilung an. Manche Kollegen machen mehr Überstunden-ist meist saisonal bedingt. Normalerweise kann man pünktlich gehen.
kommt auf die Abteilung an. In manchen Abteilungen mehr Möglichkeiten, in anderen Abteilungen sind die Möglichkeiten beschränkt.
Gehalt könnte höher sein-Konkurrenz zahlt mehr. Es gibt versch. Sozialleistungen, vergünstigte Versicherungsangebote, Kantine, Rabatt bei Bäcker, Altersvorsorgezuschuss, Fahrtkostenzuschuss etc., kostenlose Parkplätze, kostenlose Getränke (warm und kalt)
sehr gut. Social day, Spenden für Hilfsbedürftige etc., Mülltrennung, "Glas-Getränkeflaschen"
war immer gut! ist immer noch gut!
gut
sehr gut, sehr engagiert, sehr motiviert.
etwas old school-Homeoffice sollte forciert werden, für die Kollegen, die es gerne annehmen möchten
Kommunikation ist auf einem sehr hohen Level
gehe mal davon aus, dass wir hier in allen Punkten gleichberechtigt sind ( insbesondere Gehalt!)
Aufgaben nehmen zu, sind jedoch auch interessanter geworden.
Die Arbeitsatmosphäre ist allgemein gut. Aktuell etwas gedämpft durch die einschneidenden Veränderungen im Unternehmen bzw. der Ungewissheit, wie es weitergeht.
Es gibt die Möglichkeit, verschiedene Modelle wie Teilzeit, Sabbatical, Auszeittage zu nutzen.
Wochenendarbeit ist nicht notwendig.
Homeoffice kann ich persönlich sehr gut nutzen, ist aber nicht in jedem Bereich umsetzbar bzw. ungern gesehen.
Zusätzlich gibt es einen bezahlten Urlaubstag im Jahr, an dem man sich sozial engagieren darf.
Im Lebenslauf macht sich die Station Redblue sicherlich gut, nur ist die interne Weiterentwicklung schwierig. Oftmals müssen Weiterbildungen nach Weiterbildungskatalog absolviert werden, die einem aber gar nichts bringen, einen schon gar nicht nach vorne bringen. Hier wäre eine individuelle Betrachtung des Mitarbeiters wichtig. Was soll das bringen, wenn die Inhalte der Weiterbildung komplett durch mein Studium abgedeckt wurden, ich sie aber trotzdem machen muss, damit es irgendwo schwarz auf weiß steht!?
Intern aufzusteigen ist nicht immer leicht. Auch hier: kämpfen!! Manchmal werden die Falschen befördert. Hinterher wundern sich alle, warum derjenige so weit gekommen ist, wenn allen auffällt, dass derjenige seiner Position nicht gerecht wird.
Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen ist enorm - Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel.
Der Kollegenzusammenhalt ist das, was mich über die Jahre immer begleitet hat und jeden Tag dazu beiträgt, dass ich gerne zur Arbeit gehe.
Sehr unterschiedlich. Einige sind echte Vertrauenspersonen und setzen sich stark für Ihre Mitarbeiter und die gemeinsamen Ziele ein. Bei anderen ist schwer nachvollziehbar, wie sie überhaupt Führungskräfte geworden sind. Manchmal genügt es, lange genug zu warten und aus der Not wird eine Tugend.
Die Bemühungen einer schnellen, klaren Kommunikation sind erkennbar, z.T. wird diese auch gut umgesetzt.
Dennoch viele Unklarheiten, was die Zukunft angeht. Seit ca. einem Jahr befinden wir uns in einem großen Veränderungsprozess, bei dem viele Fragen ungeklärt blieben/bleiben, Mitarbeiter am Rande ihrer emotionalen Kräfte sind und die Aussichten weiter ungewiss sind.
Ziele und Strategie sind immer noch nicht ausgesprochen. Es wird ins Blaue hinein umstrukturiert, ohne konkrete Vorgaben der Mutterfirma MediaMarktSaturn.
Gehaltserhöhungen sind rar und wenn, dann macht man keine großen Sprünge. (zwischen 100 und 400€ monatlich, jedoch nur alle 3 bis 4 Jahre)
Nach 10 Jahren Betriebszugehörigkeit bekommt man eine Einmalzahlung in Höhe von €1.000 brutto, nach 25 Jahren €2.500 brutto und einen Sonderurlaubstag.
Es gibt eine Reihe an Sozialleistungen. Zudem bekommt man eine Einmalzahlung bei Geburt des Kindes und Eheschließung.
Echte Gleichberechtigung gibt es auch hier kaum. Man muss sehr hart darum kämpfen, z.B. wenn es um interne Wechsel, Gehaltserhöhungen, Aufstieg, Weiterentwicklung geht.
Ich vermisse echtes innovatives, nach vorne gerichtetes Denken und Handeln.
Mut ist ein zentraler Wert der Redblue, wird aber kaum gelebt.
Dementsprechend sind die Aufgaben irgendwann immer dieselben.
Endlich im 21. Jahrhundert ankommen: technische Ausstattung, Home Office für jeden, gute Bezahlung
Die Stimmung zwischen Marketing und Realisation ist leider sehr schlecht. Vorwürfe und wenig konstruktive Kritik sind Alltag. In der Realisation ist man reiner Dienstleister, ohne wirklich gehört zu werden. Die kreativagentur leistet unterirdische Arbeit, die die Realisation ausbaden muss.
Teamintern hängt die Stimmung ab vom Teamleiter und Kollegen. In meinem Fall der Grund, warum ich relativ lange dort war. Zu anderen internen Abteilungen herrscht gute Atmosphäre.
Viele Überstunden, ich durfte meine aber abfeiern.
Schlechte Bezahlung, in der Realisation wird agenturgehalt gezahlt. Wenig Perspektiven
Der einzige Grund, dort zu arbeiten. Aber dadurch, dass Verträge nicht immer entfristet werden, auch schwierig.
Entscheidungen allgemein nicht immer nachvollziehbar. Teamleiter sind so gut wie nie im Tagesgeschäft involviert, stehen aber hinter ihrem Team.
Neuere Technik, aber ausbaufähig
Was die Mediamarkt-Saturn macht und vorhat, ist intransparent und nicht nachvollziehbar. Das gleiche gilt für die Geschäftsführung der redblue. Die Kommunikation der Teamleiter nach unten erfolgt oft nachgelagert und ungenau.
In den ersten Jahren lernt man sehr viel, dann wiederholen sich die aufgavbe
Work hard, play hard
Standort, Büroräume, Gehalt, Work-Life-Balance ...
Man sollte seine Mitarbeiter nicht ständig klein halten, sondern auch mal honorieren, dass man sich jeden Tag den A**** für den Job und die Kollegen aufreisst.
Die Kollegen sind super und die Stimmung innerhalb der Agentur meist auch. Allerdings wird dies durch viele negative Aspekte getrübt.
Image nach wie vor gut, jedoch ist das mehr Schein als Sein.
Work-Life-Balance? Was ist das?
Überstunden, kein Ausgleich, feste Arbeitszeiten, kein Homeoffice.
Für Weiterbildungen war kein Budget da, interne Weiterbildungen sind ein Witz.
Beförderungen und Gehaltserhöhungen gehörten für die redblue nicht zusammen.
Wir saßen alle im gleichen Boot und daher war der Zusammenhalt ziemlich gut.
Meine Teamleitung war super, aber das kann man nicht über alle Führungspersonen sagen...
Kein eigenes Notebook und erst recht kein Diensthandy - in Meetings immer mit Block und Stift, veraltete Büros mit dreckigen Wänden und Böden etc.
Viele Entscheidungen wurden nicht oder sehr spät kommuniziert. Flurfunk funktioniert allerdings super.
Gehalt war unterdurchschnittlich und eine minimale Gehaltserhöhung gab es erst nach knapp zwei Jahren und nach vielen Diskussionen, bitten und betteln.
Große Gehaltsunterschiede bei ähnlichen/gleichen Positionen.
Jeden Tag das Gleiche. Abwechslung nur, wenn eine neue Kampagne anstand.
So verdient kununu Geld.