29 von 62 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Gehalt ist relativ gut und Kollegen sind relativ nett
Umgang der Vorgesetzten, Verleumdung, keine Einarbeitung,
Offene Kommunikation, vernünftige Einarbeitung, Respekt den Mitarbeitern gegenüber und Gleichbehandlung
Kommt stark auf die Abteilung an. Angefangen hat es mit absolut keiner Einarbeitung- was wohl absolut normal ist.
Kollegen sagen einem, dass es das beste ist das Unternehmen zu verlassen da ein unfairer Umgang besteht. Das ist schon ziemlich fragwürdig.
40 h Woche trotz Tarifvertrag.
War nicht vorhanden.
Gehalt ist soweit in Ordnung
Teils nette Kollegen, aber alte Strukturen.
Der Großteil der Kollegen besteht aus älteren Kollegen. Zudem ist der Betriebsrat sehr engagiert sodass der Eindruck besteht, dass ein guter Umgang gepflegt wird.
Null offene Kommunikation und nur Anforderungen. Teilweise wird man nur nieder gemacht. Keine konstruiere Kritik.
Alte Büros mit kaum Klimaanlagen - Mobiles Arbeiten ist nicht für alle vorhanden.
Kommunikation findet absolut nicht statt. Fakten werden verdreht wenn es darauf ankommt.
Es gibt Personen die bevorzugt werden was im Unternehmen bekannt ist. Es ist wird viel hinterm Rücken gesprochen.
Leider absolut nicht vorhanden gewesen. Kaum Aufgaben und wenn dann nur sehr uninteressante.
Wechselnde Projekte, immer wenn's grad langweilig wird kommt was neues.
Manchmal noch veraltete Arbeitsweisen aus Steinkohlezeiten.
Work-Life Balance hinkt leider etwas hinterher, aber das weiß man vorher, wenn man sich für einen Job mit Montagetätigkeit entscheidet.
Durch die hohe Altersstruktur sind für junge, motivierte Mitarbeiter viele Wege offen.
Bergbau halt :)
Seit einigen Jahren wird auch von Seiten der Führung sehr auf Innovation und Arbeitsgerät Wert gelegt, was auf dem Stand der Technik ist.
Beim Einsatz auf den Baustellen gibt es viele zusätzliche Leistungen (Extraurlaub, Prämien, Schichtzulagen, Trennungsgeld). Das wiegt die unannehmlichkeiten der Montagetätigkeit auf.
Das ist das schönste am Job, alle 3-5 Jahre ist ein Projekt abgeschlossen und es gibt neue Herausforderungen und auch neue Chancen sich wieder neu zu beweisen.
-Man sieht viele besondere Orte.
-Man verdient eig ganz gutes Geld für die heutige Zeit.
-Das Verhalten vieler 'Vorgesetzter'.
-Sucht man Hilfe, steht man oft alleine da.
-Der Rest steht in meiner Bewertung.
-Behandelt eure Mitarbeiter wie Menschen. Ohne sie verdient nämlich keiner Geld.
-Ab und zu mal ein Lob aussprechen tut nicht weh und kann eine Menge verändern.
-Organisation ist das halbe Leben.
-Die Kämpfe zwischen den Abteilungen bremsen die ganze Firma aus und sorgen für depressive Verstimmungen.
-Lagert eure neuen Kollegen nicht irgendwo sondern versucht sie dazu zu motivieren, noch viel mehr aus sich zu machen.
-Vertrauen ist viel besser als ständige, unfaire Kontrolle.
Die Vorgesetzten suchen sich einzelne Leute aus, um diese 'nach oben' zu bringen. Alle anderen werden quasi als Feinde behandelt. Kollegen die zusammenhalten und sich gut verstehen werden ausspioniert - der Buschfunk ist in dieser Firma wahnsinnig schnell und es wird viel Mist erzählt.
Es gibt 2 Sterne da es immer drauf ankommt, auf welcher Seite man steht.
Die Firma versucht einen schönen und professionellen Schein zu wahren - in Wirklichkeit wird sie aber von Inneren Streitigkeiten und unnötigen Machtkämpfen zerrissen.
Deilmann ist als 'Scheidungs-Betrieb' bekannt. Gerade für neue Kollegen existiert eine Work-Life-Balance nicht, da man erstmal auf unbeliebten Dauerbaustellen geparkt wird. Stellt man sich auf diesen Baustellen zu gut an, kommt man nicht weg - stellt man sich (u.a. mit Absicht) zu schlecht an, ist man das Hauptgespräch der ganzen Firma und wird zur nächsten unbeliebten Baustelle geschickt oder gekündigt.
Ich kann nicht für die Leute im Büro reden.
Karriere kann man in dieser Firma eig gut machen, wenn der Vorgesetzte einen mag. Das beinhaltet aber: Zwietracht unter Kollegen streuen, als erster auf der Baustelle sein um Kaffee zu machen, viel extra-Arbeit auch nach Feierabend ect.
Ob man das will und kann, muss jeder für sich selber wissen.
Für heutige Verhältnisse sind das Gehalt und die Sozialleistungen gut. Das ist eben auch der Hauptpunkt, warum viele Leute dort noch arbeiten.
Wenn man älteren Kollegen glauben darf, sind die Gehälter in den letzten Jahren aber trotzdem extrem gesunken.
Puh.. um es kurz zu machen:
Ein Umweltbewusstsein gibt es nicht. Man muss öfter unter Anweisung von Vorgesetzten überschüssiges oder fehlerhaftes Material 'verschwinden lassen'.
Wenn man sich dagegen wehren will, gibt es ärger und jemand anderes wird beauftragt.
Zum Sozialbewusstsein - siehe oben.
Der Zusammenhalt unter einzelnen Kollegen ist unteranderem sehr stark. Das liegt daran, dass man 'einen gemeinsamen Feind' hat - die Chefetage.
Dieser Zusammenhalt wird aber mit allen Mitteln unterbunden, sodass viele meiner ehemaligen Kollegen schon vor mir gekündigt haben. Sehr sehr schade.
Das mag früher anders gewesen sein aber ich habe die Entlassungswelle 2018/2019 mitbekommen. Die älteren im Büro haben wahrscheinlich weniger Probleme aber die 'Überlebenden der Entlassungswelle' in der Produktion und auf den Baustellen werden nicht gut behandelt.
Mittlerweile kann es sich Redpath Deilmann durch die fragwürdige Unternehmensführung aber auch nicht mehr erlauben, die älteren Kollegen los zu werden. Neue Kollegen werden ja mit Erfolg weggeekelt.
Es gibt sehr korrekte Vorgesetzte aber leider sind diese stark in der Unterzahl. Es wird auch viel dafür getan, dass solche Vorgesetzten schnell mit Aufgaben und Arbeit überhäuft werden, sodass diese nicht lange durchhalten können.
In der Regel hat man aber Vorgesetzte die nicht viel Ahnung von den Arbeiten haben, aber nach der Arbeit immer schön über jeden einzelnen Mitarbeiter beim Baustellenleiter ablästern.
Gute Kollegen werden unbegründet runtergemacht damit die untalentierten Vorarbeiter ihren Job behalten können.
Ich kann hier nicht über die Büroausstattung reden.
Das Betriebsgelände in Dortmund ist ein unorganisierter Haufen. Die Hallen stehen voller veralteter und kaputter Bergbaugeschichte. Die Baustellen sind in 90% der Fälle ebenfalls völlig unorganisiert.
Es fehlen oft Bohrer, Schrauben, Schleifpapier ect. Alles muss für viel Geld nachgekauft werden und Mitarbeiter werden dafür verantwortlich gemacht - absoluter Wahnsinn!
Kommunikation zwischen Abteilungen, Vorgesetzten ect. existiert nicht. Die Abteilungen bekämpfen sich untereinander und warten nur darauf, dass jemand einen Fehler macht den man dann seinem Vorgesetzten im Büro erzählen kann.
Im Büro mag das kein Thema sein, wenn das Firmenoberhaupt aber in einem öffentlichen Interview schon erzählt, dass der Bergbau nichts für Frauen ist.. naja das sagt wohl schon alles.
Man sieht extreme Orte an denen kaum ein anderer Mensch landen wird. Die Arbeit ist zwar oft körperlich sehr hart aber dafür auch sehr abwechslungsreich.
Mir fällt zur Zeit nicht´s ein
Ich hatte eine Schulpause und habe wieder angefangen
Ich habe keine Verbesserungsvorschläge
Das zumeist faire Verhalten der Vorgesetzen zu Ihren Mitarbeitern.
Ich persönlich kann keine schlechten Dinge über meinen Arbeitgeber berichten. Meine Rolle in der Unternehmung hat bei den meisten eine hohe Akzeptanz.
Sehr harmonische Arbeitsatmosphäre mit viel Platz für Selbstentfaltung
Im Großen und Ganzen können sich die meisten Mitarbeiter gut mit der Firma identifizieren. Natürlich gibt es aber auch das eine oder andere Mal negative Anmerkungen, die für mein Empfinden aber zumeist unbegründet sind. Der eine fühlt sich als eher als jemand anderes ungerecht behandelt. Halt wie im normalem Alltag.
Die Arbeitszeit beträgt 40 Stunden die Woche. Tarifurlaub für tariflich angestellte Mitarbeiter beträgt insgesamt 35 Tage. Die tariflich angestellten Mitarbeiter haben eine Zeitkarte, mit der man sich einstempelt. Ansonsten Gleitzeit, mit einem entsprechendem Gleitzeitrahmen. Außertarifliche Mitarbeiter haben 30 Tage Urlaub. Für diese gilt eine Vertrauensarbeitszeit (sollte natürlich mind. auch 40 Stunden betragen), wird aber halt nicht korrekt nachgehalten.
Weiterbildung wird hier ganz groß geschrieben. Alle Mitarbeiter haben die Möglichkeit sich weiterzubilden. Die meisten Vorgesetzen stehen diesem Thema sehr positiv gegenüber. Auch Weiterbildungen für die Persönlichkeitsentwicklung werden zumeist bewilligt.
Gehalt und Löhne sind gut. Tarifangestellte werden gemäß Tarif bezahlt, wobei der Tarifvertrag nicht der schlechteste ist (u.a. insgesamt 35 Tage Urlaub im Jahr). Sozialleistungen in Form von vermögenswirksame Leistungen, Direktversicherung werden angeboten. Führungskräften wird zumeist ein Dienstfahrzeug gewährt. Die meisten Mitarbeiter haben eine Dienst-Mobiltelefon zur Verfügung.
Sozialbewusstsein ist auf je.dem Fall gegeben. Umweltbewusstsein, wird insoweit gelebt das man sich an bestehende Gesetze und Regularien hält. Man macht diesbezüglich aber nicht unbedingt proaktive Vorstöße zur Verbesserung.
Die Kollegen halten weitestgehend sehr gut zusammen. Klar ist aber auch, dass man wie auch in anderen Firmen nicht mit allen gut Freund ist.
Ja, hier hat man auch als älterer Mitarbeiter gute Chancen. Auch die älteren Mitarbeiter, die das Unternehmen verlassen (i.d.R. Ruhestand) erhalten eine sehr große Wertschätzung.
Die Vorgesetzten verhalten sich gegenüber den Angestellten sehr fair. Probleme kann man jederzeit ansprechen. Oftmals wird kurzfristig eine entsprechende Lösung gefunden.
Es handelt sich weitestgehend um normale Büros. Außertarifliche Mitarbeiter verfügen zumeist über ein Notebook mit Dockingstation. Tarifangestellte haben zumeist einen Desktoprechner. Alle Büros verfügen über Fenster. Die Arbeitsatmosphäre ist zumeist ruhig. Die Firma sitzt eher in einer ländlichen Gegend von Dortmund. Die meisten Büros verfügen über eine Klimaanlage.
Nicht immer ist der Informationsfluss gut. Über die Geschäftsführung werden selten Informationen direkt an die Basis gestreut. Oftmals erfährt man davon eher zufällig per Flurfunk oder man hat gute Kontakte zur Führungsebene.
Im kaufmännischen Bereich stehen einer Frau die gleichen Aufstiegsschancen zur Verfügung wie bei einem Mann. Der technische Bereich ist dagegen eher eine Männerdomäne. Ist aber auch einfach der Sache geschuldet, dass es kaum Frauen für das technische Umfeld gibt.
Ja, aufgrund des Liefer- und Leistungsportfolios der Unternehmung (Schachtbau bzw. Bergbau) ist dieses gegeben. Meistens handelt es sich um große internationale Projekte im Bereich des Schachtbaus für verschiedene Rohstoffvorkommen.
DH stand am Anfang meiner Kariere. Guter fester Arbeitsvertrag zu fairen Konditionen. Und das zu einer zeit wo befristungen und Projektverträge üblich waren. Dafür danke.
wie oben.
Ich hätte mir gewünscht das Konflikte offen Angesprochen werden anstatt Sie wegzuschieben. Das potential und die Motivation der Nachwuchskräfte ist gut. Sie erziehlen genauso Erfolge wie die erfahrenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, wenn man Sie nur lässt. Leider hat DH viele gute Nachwuchskräfte verloren, und wird Sie auch weiterhin verlieren, obwohl diese Fachkompetent und vom richtigen Schlag sind / waren. Die Konkurenz zu anderen Arbeitgebern ist groß, da muss man etwas anbieten können. Ich habe bei DH viel Berufserfahrung in verantwortungsvoller Position sammeln können, doch am Ende möchte man auch Wertgeschätzt werden. Ich möchte nicht mehr den launen eines Vorgesetzten ausgeliefert sein müssen dessen beste Tage in den 80er Jahren lagen.
Abwechslungsreiche Projekte
Inkonsequentes Verhalten gegenüber älterern Querulanten die die Unternehmensstruktur und erneuerung durch junge Fach- und Führungskräfte zerstören.
Der jungen Generation etwas anbieten damit Sie eben nicht weglaufen oder weggeekelt werden. Ein Offenes Ohr haben für die Mitarbeiter, nur davon lebt Deilmann noch.
Merkwürdig aber das mage in der Branche ist noch gut, zuverlässig und kompetent. Schade das es dem Mitarbeitern nicht gedankt wird.
Auch hier entscheidet der Nasenfaktor und die Baustellenleitung.
Die Gehälter sind etwas unter dem Branchendurchschnitt.
Die jungen Mitarbeiter gehen weil die ja alle so schlecht sind und nichts taugen!? Das ergibt ein hohes Durchschnittsalter . In folge dessen müssen immer ältere Mitarbeiter immer mehr schwerste körperliche Arbeiten verrichten.
Gravierend schlechtes Führungsverhalten. Die verschiedenen Baustellenleiter suchen sich Ihre Nasen aus, als neuer hat man kaum die möglichkeit auf eine Baustelle zu gelangen wo ein ordendliches Gehalt ( Auslandsvereinbarung) erziehlt werden kann. Man wird vorerst aus innerdeutschen Baustellen "geparkt" wo bekannterweise die Gehälter und Löhne gedrückt werden. Ein Reflektierendes Gespräche laufen nur über die Kritikschiene.
Branchenübliche mindeststandards werden auf einigen Baustellen ( vor allem in DE) deutlich unterboten.
Das nötigste wissen ist genug, nicht das man jemanden den Rang abläuft.
Gleichberechtigung was Geschlechter angeht ist vorhanden, was das Alter angeht hingegen nicht. Es gibt welche ( Ältere) die können sich einfach alles herausnehmen, was bei jüngeren die Abmahnung bis fristlose Kündigung bedeuten würde. Nasenfaktor ist das richtige Wort.
Ganz gut. Alles dabei was Branchenüblich ist.
Flexible Arbeitszeiten, Interessante Aufgaben
2 Klassengesellschaft, Kommunikation
Kommunikation verbessern und die jungen Leute fördern.
Dafür sorgen dass es faire Gehaltsstrukturen entstehen.
Die Arbeitsatmosphäre leidet enorm durch die Einstellung der Vorgesetzten. Ein Lob kommt immer mit einem "ABER..." Das Unternehmen behandelt jeden Mitarbeiter unterschiedlich und nicht Fair.
Gutes Image in der Branche.
Hier in Dortmund herrscht Gleitzeit und Urlaube kann man auch mal kurzfristig planen.
Karriere nur nach Nasenfaktor. Es werden Weiterbildungen und Seminare veranstaltet jedoch gibt es danach kaum berufliche Entwicklungen.
Gehälter sind äußerst unterschiedlich gehandhabt, bei gleicher Tätigkeit kann es mehr als 1000€ Unterschied geben. Wer seinen Gehalt von vorneherein nicht gut aushandelt hat Pech gehabt. Gehaltserhöhungen werden mit absurden Begründungen oftmals abgelehnt.
Kollegenzusammenhalt ist nur innerhalb der Abteilungen vorhanden.
Die werden in Ruhe gelassen.
Eigene Ideen kann man äußern jedoch werden die nicht gehört. Aufgaben bekommt man kurz vor Abgabetermin obwohl die über Wochen auf dem Schreibtisch des Vorgesetzten liegen. Wertschätzung ist nur gering vorhanden, die sich aber kaum in Gehaltsabrechnung sichtbar zeigen.
Die Räume sind gut und modern ausgestattet. Es wurden Räume mit Klimaanlagen ausgestattet, jedoch nur bei den Führungskräften. Auch dort wurde die 2 Klassengesellschaft deutlich.
Kommunikation ist nicht vorhanden. Jedoch funktioniert der Flurfunk hervorragend.
Aufgaben / Projekte sind sehr abwechslungsreich und interessant, jedoch wird in fast allen Punkten sehr verschwenderisch gearbeitet sodass "fast" jedes Projekt verspätet realisiert wird. Es stellt sich nur noch die Frage wie lange die Branche das mitmacht.
Das sehr interessante und einzigartige Pojekte durchgeführt werden. Man Trainings und Coachings bekommt um sich weiterzuentwickeln. Vereinzelt bekommt man die unterstützung und Erfahrungen mit an die Hand.
Der Demografische Wandel vollzieht sich nicht solange Schlüsselpositionen blockiert werden. Oft werden fehlentscheidungen abgewälzt auf Belegschaft oder Angestellte. Nachwuchs lässt sich damit kaum halten. Die Firma Deilmann Haniel bietet viel, verlangt aber auch viel. Solange kein Gleichgewicht besteht wird sich die Personelle Situation zuspitzen.
Den eingeschlagenen Weg und die Nachwuchsgewinnung vorrantreiben. Blockierende Elemente entfernen.
Am standort Dortmund Gleitzeit. Auf den Baustellen 3 oder 4 Schichtbetrieb auf Fernmontage. Die wenigsten haben den Luxus Heimatnah eingesetzt zu sein. Das wird einem aber auch beim Vorstellungsgespräch deutlich gesagt.
Sehr gut. Man wird regelmäßig weitergebildet und kann sich auch selber bei der BGRCI Lehrgänge raussuchen. Das wurde immer gefördert.
Stets püktlich, über die höhe der Gehälter lässt sich sagen das Sie etwas unterhalb der großen Bergbau Unternehmen liegen. Dafür aber besteht aber ein Großzügigeres Freizeitmodell mit Freischichten und Klimafreischichten.
Viele Mitarbeiter sind langjährige 45+ Mitarbeiter die Ihren Job lieben und Leben, diese werden allerdings immer weniger und der Nachwuchs spingt mehr und mehr ab aus verschiedenen Gründen. Oftmals spielt eine geringe Wertschätzung Ihrer Arbeitskraft eine Rolle.
Etwas zurück in der Zeit. Alte Seilschaften blocken den Weg für Nachwuchskräfte.
Die Maschienen und Geräte sind teilweise 1. Klasse, wirklich vorreiterstellung in sachen moderne Schachtbau. Es gibt aber auch genug negativbeispiele wo auf die Ressource Mensch keinen wert gelegt wird.
Je nach Einsatzort, manchmal gut manchmal sehr schlecht.
Manche haben mehr Freiheiten, bei anderen sucht man das Haar in der Suppe.
Wechselnde Projekte, Kollegenzusammenhalt
viele Arbeitsaufträge sind mangelhaft vorbereitet. Inkompetente Führungspersönlichkeiten werden weiterhin geduldet und mitgeschleift.
stärkere Kontrolle der Baustellen durch das Mutterhaus, Gespräche mit Mitarbeitern führen.
Es kommt auf die Baustellen an, auf den kleineren ist das feeling gut und familiär. Auf Großbaustellen, wie hier schonmal beschrieben war ich nur ein paar wochen, aber schlimm.
man ist angesehen, aber wird oft auch als Arbeiter 2-3 Klasse gesehen. wie gesagt, je nach Einsatzort.
Wird angeboten.
Große Unterschiede, auf einer Endlagerbaustelle in Salzgitter ist das Gehalt ok, auf einer anderen mit dem großen A bekommt man das minimum. Geiz in Perfektion.
Im ausführenden Bereich ist der Kollegenzusammenhalt da. Von Oben hört man nichts.
Auch ältere Arbeitermüssen hart mit ran. darauf wird keine Rückscht genommen. Auch aus mangel an jüngeren Arbeitskräften.
Kommt auch auf die Baustelle an. Man merkt deutlich das viele Führungskräfte ein nicht Zeitgemäßes Konfliktverhalten der Führungssteel haben.
Verschieden, manchmal hat man nur minderwertiges Material oder garkeins, und auf manchen Baustellen hat man alles.
wechselnde Projekte auf der ganzen Welt.
So verdient kununu Geld.