26 von 63 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexible Arbeitszeiten, Interessante Aufgaben
2 Klassengesellschaft, Kommunikation
Kommunikation verbessern und die jungen Leute fördern.
Dafür sorgen dass es faire Gehaltsstrukturen entstehen.
Die Arbeitsatmosphäre leidet enorm durch die Einstellung der Vorgesetzten. Ein Lob kommt immer mit einem "ABER..." Das Unternehmen behandelt jeden Mitarbeiter unterschiedlich und nicht Fair.
Gutes Image in der Branche.
Hier in Dortmund herrscht Gleitzeit und Urlaube kann man auch mal kurzfristig planen.
Karriere nur nach Nasenfaktor. Es werden Weiterbildungen und Seminare veranstaltet jedoch gibt es danach kaum berufliche Entwicklungen.
Gehälter sind äußerst unterschiedlich gehandhabt, bei gleicher Tätigkeit kann es mehr als 1000€ Unterschied geben. Wer seinen Gehalt von vorneherein nicht gut aushandelt hat Pech gehabt. Gehaltserhöhungen werden mit absurden Begründungen oftmals abgelehnt.
Kollegenzusammenhalt ist nur innerhalb der Abteilungen vorhanden.
Die werden in Ruhe gelassen.
Eigene Ideen kann man äußern jedoch werden die nicht gehört. Aufgaben bekommt man kurz vor Abgabetermin obwohl die über Wochen auf dem Schreibtisch des Vorgesetzten liegen. Wertschätzung ist nur gering vorhanden, die sich aber kaum in Gehaltsabrechnung sichtbar zeigen.
Die Räume sind gut und modern ausgestattet. Es wurden Räume mit Klimaanlagen ausgestattet, jedoch nur bei den Führungskräften. Auch dort wurde die 2 Klassengesellschaft deutlich.
Kommunikation ist nicht vorhanden. Jedoch funktioniert der Flurfunk hervorragend.
Aufgaben / Projekte sind sehr abwechslungsreich und interessant, jedoch wird in fast allen Punkten sehr verschwenderisch gearbeitet sodass "fast" jedes Projekt verspätet realisiert wird. Es stellt sich nur noch die Frage wie lange die Branche das mitmacht.
Das sehr interessante und einzigartige Pojekte durchgeführt werden. Man Trainings und Coachings bekommt um sich weiterzuentwickeln. Vereinzelt bekommt man die unterstützung und Erfahrungen mit an die Hand.
Der Demografische Wandel vollzieht sich nicht solange Schlüsselpositionen blockiert werden. Oft werden fehlentscheidungen abgewälzt auf Belegschaft oder Angestellte. Nachwuchs lässt sich damit kaum halten. Die Firma Deilmann Haniel bietet viel, verlangt aber auch viel. Solange kein Gleichgewicht besteht wird sich die Personelle Situation zuspitzen.
Den eingeschlagenen Weg und die Nachwuchsgewinnung vorrantreiben. Blockierende Elemente entfernen.
Am standort Dortmund Gleitzeit. Auf den Baustellen 3 oder 4 Schichtbetrieb auf Fernmontage. Die wenigsten haben den Luxus Heimatnah eingesetzt zu sein. Das wird einem aber auch beim Vorstellungsgespräch deutlich gesagt.
Sehr gut. Man wird regelmäßig weitergebildet und kann sich auch selber bei der BGRCI Lehrgänge raussuchen. Das wurde immer gefördert.
Stets püktlich, über die höhe der Gehälter lässt sich sagen das Sie etwas unterhalb der großen Bergbau Unternehmen liegen. Dafür aber besteht aber ein Großzügigeres Freizeitmodell mit Freischichten und Klimafreischichten.
Viele Mitarbeiter sind langjährige 45+ Mitarbeiter die Ihren Job lieben und Leben, diese werden allerdings immer weniger und der Nachwuchs spingt mehr und mehr ab aus verschiedenen Gründen. Oftmals spielt eine geringe Wertschätzung Ihrer Arbeitskraft eine Rolle.
Etwas zurück in der Zeit. Alte Seilschaften blocken den Weg für Nachwuchskräfte.
Die Maschienen und Geräte sind teilweise 1. Klasse, wirklich vorreiterstellung in sachen moderne Schachtbau. Es gibt aber auch genug negativbeispiele wo auf die Ressource Mensch keinen wert gelegt wird.
Je nach Einsatzort, manchmal gut manchmal sehr schlecht.
Manche haben mehr Freiheiten, bei anderen sucht man das Haar in der Suppe.
Wechselnde Projekte, Kollegenzusammenhalt
viele Arbeitsaufträge sind mangelhaft vorbereitet. Inkompetente Führungspersönlichkeiten werden weiterhin geduldet und mitgeschleift.
stärkere Kontrolle der Baustellen durch das Mutterhaus, Gespräche mit Mitarbeitern führen.
Es kommt auf die Baustellen an, auf den kleineren ist das feeling gut und familiär. Auf Großbaustellen, wie hier schonmal beschrieben war ich nur ein paar wochen, aber schlimm.
man ist angesehen, aber wird oft auch als Arbeiter 2-3 Klasse gesehen. wie gesagt, je nach Einsatzort.
Wird angeboten.
Große Unterschiede, auf einer Endlagerbaustelle in Salzgitter ist das Gehalt ok, auf einer anderen mit dem großen A bekommt man das minimum. Geiz in Perfektion.
Im ausführenden Bereich ist der Kollegenzusammenhalt da. Von Oben hört man nichts.
Auch ältere Arbeitermüssen hart mit ran. darauf wird keine Rückscht genommen. Auch aus mangel an jüngeren Arbeitskräften.
Kommt auch auf die Baustelle an. Man merkt deutlich das viele Führungskräfte ein nicht Zeitgemäßes Konfliktverhalten der Führungssteel haben.
Verschieden, manchmal hat man nur minderwertiges Material oder garkeins, und auf manchen Baustellen hat man alles.
wechselnde Projekte auf der ganzen Welt.
Kollegiales Umfeld, gute Aufträge
Das neue Mitarbeiter das Unternehmen verlassen aufgrund der Demografie und Konkurrenzängsten von älteren Mitarbeitern.
Als Langjähriger glaube ich nicht mehr wirklich an eine veränderung, Ich lehne den spruch der hier schon öfter erwähnt wurde "das haben wir schon immer so gemacht" aber konsequent ab. Mir persönlich macht es spaß mit der jüngeren Genration zu arbeiten, die neue Ideen entwickeln, schade das das bei uns nicht geschätzt wird.
Das verhältnis kommt ganz auf die Baustellen an. Fairness und Vertrauen sind teilweise Fremdwörter.
Nicht gut. Es gibt zwar Freischichten für besondere Anlässe aber ansonsten Wechselschichtbetrieb und Fernmontage.
Wird teilweise Angeboten, und angenommen.
Schwieriges Thema, Für Baustellenpersonal zu wenig da auch sonst keine Benefits geboten werden wie z.B Firmenwagen oder sowas. Es werden nur 2 Heimfahrten im Monat bezahlt. Es gibt Tariflich ausgehandelte Tankgutscheine bis zu einem gewissen Betrag. Jedoch deckt das bei den meisten nicht die Kosten, und steuerlich auch nicht vorteilhaft. Unter den Dienstleistern ist Deilmann sicher einer der besseren Arbeitgeber, unterscheidet sich im Lohngefüge aber stark von den Bergbauunternehmen für die die Dienstleistungen erbracht werden. (Gleicher Lohn/Gleiche Arbeit)
Alles nach Vorschrift.
uT ist es gut. Gute Arbeitskollegen.
Baustellenpersonal, zumindest die Eckleute sind 95% 45+ das wirkt sich auf jüngere aus die veränderungen mitbringen wollen, diese aber nicht durchsetzen können. Das Unternehmen behält dadurch kurzfristig Leistung verliert aber Langfristig Mitarbeiter.
Eine dicke Haut sollte man schon haben. Bei Konflikten geht es manchmal heiß her. Ausfälligkeiten sind dabei aber eher ein problem der älteren Garde. Entscheidungen werden kaum im Team getroffen.
Je nach Baustelle schlimm, oder Super. Teilweise High-tech teilweise Steinzeit.
Schwieriges Thema, ist bekannt, wird aber nichts geändert.
Habe nie benachteiligungen erlebt.
Ich war dort lange beschäftigt und auch zufrieden, im rückblick würde ich es aber nicht wieder machen.
Das keine langfristigen Einsätze für Personal geplant wird, man jederzeit abgezogen werden kann und ins Ausland entsendet werden soll. (mein Kündigungsgrund)
Junge Leute Einstellen, verdiente in den Ruhestand schicken. Technik nutzen.
Ich bewerte hier nur die ARGEN in denen ich gearbeitet habe. Die Kameradschaft unter den normalen war gut. Zu den Aufsichten herrschte teilweise ein gutes verhältnis.
Deilmann Haniel ist allgemein ein beliebtes Unternehmen, als Arbeiter wurde ich woanders sehr geschätzt.
Urlaubsplan wird Anfang des Jahres gemacht, Einsatzpläne für folgende Woche hängt oft erst Donnerstags Nachmittags. Wer zuviel Urlaub hat wird in Urlaub geschickt, auch gegen den willen des Arbeiters. Auswärtstätigkeit von Montags bis Freitags ist für die meisten normal.
Habe ich nicht in Anspruch genommen, wäre auch nicht gut angekommen.
Die Firma zahlt pünktlich und einigermaßen fair. Die Löhne unterscheiden sich jedoch deutlich zum Auftraggeber 30-40%. Deswegen wechseln auch viele.
Umwelt - es wird sehr darauf geachtet Betriebstoffe aufzufangen usw. Soziales: Je billiger desto besser.
Die Arbeiterschaft besteht auf vielen Deilmännern und Thyssenern, und ein paar Leiharbeitern. Der zusammenhalt ist gut gewesen.
80% der Arbeiter sind ältere, deren Erfahrungen sind eine Bereicherung, dennoch müssen auch diese Mitarbeiter mit zupacken.
Konfliktfälle entstehen sehr häufig. Jeder möchte etwas zu sagen haben, aber nur wenige sind bereit die Verantwortung zu tragen. Das wirft viele Streitigkeiten auf. Ich habe auch erlebt das oft die Arbeit mitten im Prozess umgeworfen wird.
Es wird sehr viel händisch gemacht, für ein modernes Schachtbauunternehmen empfand ich den stand der Technik als Rückständig.
In einen Wort: Grauenhaft.
Arbeiter werden nicht miteingezogen, nichtmal die Vorarbeiter.
Die Aufgaben waren stets wechselnd und interessant.
Flexible Einsatzmöglichkeiten, interessante Aufgaben
Überalterte Strukturen nach dem Motto "Das haben wir schon immer so gemacht"
Den Nachwuchsmangel in den Griff bekommen, weniger auf Leiharbeit setzen, Feedback geben, Fördern und Fordern. Technische Verbesserungen vornehmen.
Das Betriebsklima ist nicht sehr gut, Misstrauen den Mitarbeitern gegenüber ist leider normal. Die Atmosphäre unter den Arbeitern ist gut.
Von Betriebsstelle zu Betriebsstelle unterschiedlich. Auf vielen Nationalen Baustellen ist man relativ beliebt und hat ein gutes Image, verfällt aber mittlerweile immer mehr und schneller.
Auswärtstätigkeit MO-FR
Keine Standortgarantie oder festgelegte Zeiträume, Auslandseinsätze jederzeit möglich. Schichtarbeit ganz normal. Es gibt persönliche Freischichten die genommen werden können Aufgrunss dieses Unumgänglich Umstands verlassen viele junge Mitarbeiter und Nachwuchskräfte Das Unternehmen.
Es gibt Lehrgänge, je nach Abteilung wird das befürwortet oder abgelehnt.
Gegenüber anderen Bergbaudienstleistern im Mittelfeld.
Für Bergbauunternehmen sehr beispielhaft.
Operatives Personal gut.
Administrative eher schlecht.
Die meisten sind 45+, müssen trotzdem körperliche schwerstarbeit leisten.
Die Arbeitsaufträge sind oft kompliziert und nicht nachvollziehbar gestaltet. Die Fäden ziehen eine Hand voll Chefs die mit der Arbeit wenig zu tun haben, dementsprechend oft gibt es probleme. Manche Vorgesetzte werden laut.
Die Arbeitsbedingungen unter Tage sind typisch, Maschinen und Geräte entsprechen nicht dem stand der technik heute, funktionieren aber gelegentlich.
Leider sehr schlecht, die allgemeine Informationslage über Projektstatus und Zukunft wird konsequent geblockt. Strategisch wichtige Infos gibt es per Tagesdosis, aber auch nicht mehr. Vieles wird verschwiegen oder "vergessen"
Abwechslungsreich und komplex.