28 von 62 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegiales Umfeld, gute Aufträge
Das neue Mitarbeiter das Unternehmen verlassen aufgrund der Demografie und Konkurrenzängsten von älteren Mitarbeitern.
Als Langjähriger glaube ich nicht mehr wirklich an eine veränderung, Ich lehne den spruch der hier schon öfter erwähnt wurde "das haben wir schon immer so gemacht" aber konsequent ab. Mir persönlich macht es spaß mit der jüngeren Genration zu arbeiten, die neue Ideen entwickeln, schade das das bei uns nicht geschätzt wird.
Das verhältnis kommt ganz auf die Baustellen an. Fairness und Vertrauen sind teilweise Fremdwörter.
Nicht gut. Es gibt zwar Freischichten für besondere Anlässe aber ansonsten Wechselschichtbetrieb und Fernmontage.
Wird teilweise Angeboten, und angenommen.
Schwieriges Thema, Für Baustellenpersonal zu wenig da auch sonst keine Benefits geboten werden wie z.B Firmenwagen oder sowas. Es werden nur 2 Heimfahrten im Monat bezahlt. Es gibt Tariflich ausgehandelte Tankgutscheine bis zu einem gewissen Betrag. Jedoch deckt das bei den meisten nicht die Kosten, und steuerlich auch nicht vorteilhaft. Unter den Dienstleistern ist Deilmann sicher einer der besseren Arbeitgeber, unterscheidet sich im Lohngefüge aber stark von den Bergbauunternehmen für die die Dienstleistungen erbracht werden. (Gleicher Lohn/Gleiche Arbeit)
Alles nach Vorschrift.
uT ist es gut. Gute Arbeitskollegen.
Baustellenpersonal, zumindest die Eckleute sind 95% 45+ das wirkt sich auf jüngere aus die veränderungen mitbringen wollen, diese aber nicht durchsetzen können. Das Unternehmen behält dadurch kurzfristig Leistung verliert aber Langfristig Mitarbeiter.
Eine dicke Haut sollte man schon haben. Bei Konflikten geht es manchmal heiß her. Ausfälligkeiten sind dabei aber eher ein problem der älteren Garde. Entscheidungen werden kaum im Team getroffen.
Je nach Baustelle schlimm, oder Super. Teilweise High-tech teilweise Steinzeit.
Schwieriges Thema, ist bekannt, wird aber nichts geändert.
Habe nie benachteiligungen erlebt.
Vorab: Die Bewertung bezieht sich auf die Hauptverwaltung, nicht auf die Betriebsstellen.
Es gibt große Unterschiede innerhalb des Unternehmens, je nach Standort und dem Bereich in dem man eingesetzt ist. Führungsstil, Gehalt etc. unterscheiden sich stark.
Das Klima ist insgesamt in Ordnung, die Unternehmensführung gewährt Freiheiten, es gibt keine unnötigen Kontrollzwänge etc. Unnötiger Druck wird ebenfalls nicht aufgebaut. Kein unsinniger Kostendruck.
Für die Betriebsgröße ist die Geschäftsführung oft zu weit weg vom Geschehen. Vieles geht drunter und drüber. Entscheidungen werden "ausgesessen". Organisationsstrukturen sind unklar und zu umfangreich. Die Gehaltsunterschiede sind zu groß, es gibt Lächerlichkeiten sowohl nach unten als auch nach oben.
Der Leitspruch "das haben wir immer schon so gemacht" nervt.
Klarere, durchgängige Kommunikation durch Führungskräfte an die Belegschaft. Absprachen innerhalb der Führungskreise, so dass eine einheitliche Haltung etc. herrscht und entsprechend vertreten wird.
Potentiale der Mitarbeiter besser erkennen, fördern und nutzen.
Ich war dort lange beschäftigt und auch zufrieden, im rückblick würde ich es aber nicht wieder machen.
Das keine langfristigen Einsätze für Personal geplant wird, man jederzeit abgezogen werden kann und ins Ausland entsendet werden soll. (mein Kündigungsgrund)
Junge Leute Einstellen, verdiente in den Ruhestand schicken. Technik nutzen.
Ich bewerte hier nur die ARGEN in denen ich gearbeitet habe. Die Kameradschaft unter den normalen war gut. Zu den Aufsichten herrschte teilweise ein gutes verhältnis.
Deilmann Haniel ist allgemein ein beliebtes Unternehmen, als Arbeiter wurde ich woanders sehr geschätzt.
Urlaubsplan wird Anfang des Jahres gemacht, Einsatzpläne für folgende Woche hängt oft erst Donnerstags Nachmittags. Wer zuviel Urlaub hat wird in Urlaub geschickt, auch gegen den willen des Arbeiters. Auswärtstätigkeit von Montags bis Freitags ist für die meisten normal.
Habe ich nicht in Anspruch genommen, wäre auch nicht gut angekommen.
Die Firma zahlt pünktlich und einigermaßen fair. Die Löhne unterscheiden sich jedoch deutlich zum Auftraggeber 30-40%. Deswegen wechseln auch viele.
Umwelt - es wird sehr darauf geachtet Betriebstoffe aufzufangen usw. Soziales: Je billiger desto besser.
Die Arbeiterschaft besteht auf vielen Deilmännern und Thyssenern, und ein paar Leiharbeitern. Der zusammenhalt ist gut gewesen.
80% der Arbeiter sind ältere, deren Erfahrungen sind eine Bereicherung, dennoch müssen auch diese Mitarbeiter mit zupacken.
Konfliktfälle entstehen sehr häufig. Jeder möchte etwas zu sagen haben, aber nur wenige sind bereit die Verantwortung zu tragen. Das wirft viele Streitigkeiten auf. Ich habe auch erlebt das oft die Arbeit mitten im Prozess umgeworfen wird.
Es wird sehr viel händisch gemacht, für ein modernes Schachtbauunternehmen empfand ich den stand der Technik als Rückständig.
In einen Wort: Grauenhaft.
Arbeiter werden nicht miteingezogen, nichtmal die Vorarbeiter.
Die Aufgaben waren stets wechselnd und interessant.
Die speziellen Ausbildungsorte
Auf den Betriebstellen wird man nicht gut eingearbeitet und darf nur Hilfstätigkeiten machen.
Feste Ansprechpartner auf den Baustellen für Azubis.
Wechsel in andere Projekte möglich, Erfahrene Arbeitskollegen.
Baustellenabhängig, schlechte Kommunikation, teilweise schlechte Bedingungen unter Tage.
Potentiale nutzen.
Flexible Einsatzmöglichkeiten, interessante Aufgaben
Überalterte Strukturen nach dem Motto "Das haben wir schon immer so gemacht"
Den Nachwuchsmangel in den Griff bekommen, weniger auf Leiharbeit setzen, Feedback geben, Fördern und Fordern. Technische Verbesserungen vornehmen.
Das Betriebsklima ist nicht sehr gut, Misstrauen den Mitarbeitern gegenüber ist leider normal. Die Atmosphäre unter den Arbeitern ist gut.
Von Betriebsstelle zu Betriebsstelle unterschiedlich. Auf vielen Nationalen Baustellen ist man relativ beliebt und hat ein gutes Image, verfällt aber mittlerweile immer mehr und schneller.
Auswärtstätigkeit MO-FR
Keine Standortgarantie oder festgelegte Zeiträume, Auslandseinsätze jederzeit möglich. Schichtarbeit ganz normal. Es gibt persönliche Freischichten die genommen werden können Aufgrunss dieses Unumgänglich Umstands verlassen viele junge Mitarbeiter und Nachwuchskräfte Das Unternehmen.
Es gibt Lehrgänge, je nach Abteilung wird das befürwortet oder abgelehnt.
Gegenüber anderen Bergbaudienstleistern im Mittelfeld.
Für Bergbauunternehmen sehr beispielhaft.
Operatives Personal gut.
Administrative eher schlecht.
Die meisten sind 45+, müssen trotzdem körperliche schwerstarbeit leisten.
Die Arbeitsaufträge sind oft kompliziert und nicht nachvollziehbar gestaltet. Die Fäden ziehen eine Hand voll Chefs die mit der Arbeit wenig zu tun haben, dementsprechend oft gibt es probleme. Manche Vorgesetzte werden laut.
Die Arbeitsbedingungen unter Tage sind typisch, Maschinen und Geräte entsprechen nicht dem stand der technik heute, funktionieren aber gelegentlich.
Leider sehr schlecht, die allgemeine Informationslage über Projektstatus und Zukunft wird konsequent geblockt. Strategisch wichtige Infos gibt es per Tagesdosis, aber auch nicht mehr. Vieles wird verschwiegen oder "vergessen"
Abwechslungsreich und komplex.
- Zusammenhalt der Kollegen, trotz der traurigen Situation
- Nähe zu öffentl. Verkehrsmitteln
- Branche
- das leider unfähige Management
- Ungerechtigkeit auf allen Ebenen
- keine Sozialverantwortung
- Festhalten am falschen Personal
Leider zu spät! Der Austausch des Managements hätte eher geschehen müssen.
Das gute Image wurde kontinuierlich in den letzten Jahren verspielt.
Es wird nicht nach Leistung bezahlt. Ein gesundes Gleichgewicht ist nicht vorhanden.
Trauriger Weise wird/wurde darauf gar keine Rücksicht genommen. Kollegen mit teilweise 40jähriger Betriebszugehörigkeit wurden einfach vor die Tür gesetzt.
Katastrophales Management, vor allem im Bereich HR.
Kommunikation findet nur in sehr geringem Maße statt. Es werden stattdessen Wahrheiten und Informationen bewusst vertuscht.
nichts
nichts
Austausch des Managements