24 von 63 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexible Arbeitszeiten, Interessante Aufgaben
2 Klassengesellschaft, Kommunikation
Kommunikation verbessern und die jungen Leute fördern.
Dafür sorgen dass es faire Gehaltsstrukturen entstehen.
Die Arbeitsatmosphäre leidet enorm durch die Einstellung der Vorgesetzten. Ein Lob kommt immer mit einem "ABER..." Das Unternehmen behandelt jeden Mitarbeiter unterschiedlich und nicht Fair.
Gutes Image in der Branche.
Hier in Dortmund herrscht Gleitzeit und Urlaube kann man auch mal kurzfristig planen.
Karriere nur nach Nasenfaktor. Es werden Weiterbildungen und Seminare veranstaltet jedoch gibt es danach kaum berufliche Entwicklungen.
Gehälter sind äußerst unterschiedlich gehandhabt, bei gleicher Tätigkeit kann es mehr als 1000€ Unterschied geben. Wer seinen Gehalt von vorneherein nicht gut aushandelt hat Pech gehabt. Gehaltserhöhungen werden mit absurden Begründungen oftmals abgelehnt.
Kollegenzusammenhalt ist nur innerhalb der Abteilungen vorhanden.
Die werden in Ruhe gelassen.
Eigene Ideen kann man äußern jedoch werden die nicht gehört. Aufgaben bekommt man kurz vor Abgabetermin obwohl die über Wochen auf dem Schreibtisch des Vorgesetzten liegen. Wertschätzung ist nur gering vorhanden, die sich aber kaum in Gehaltsabrechnung sichtbar zeigen.
Die Räume sind gut und modern ausgestattet. Es wurden Räume mit Klimaanlagen ausgestattet, jedoch nur bei den Führungskräften. Auch dort wurde die 2 Klassengesellschaft deutlich.
Kommunikation ist nicht vorhanden. Jedoch funktioniert der Flurfunk hervorragend.
Aufgaben / Projekte sind sehr abwechslungsreich und interessant, jedoch wird in fast allen Punkten sehr verschwenderisch gearbeitet sodass "fast" jedes Projekt verspätet realisiert wird. Es stellt sich nur noch die Frage wie lange die Branche das mitmacht.
Wechselnde Projekte, Kollegenzusammenhalt
viele Arbeitsaufträge sind mangelhaft vorbereitet. Inkompetente Führungspersönlichkeiten werden weiterhin geduldet und mitgeschleift.
stärkere Kontrolle der Baustellen durch das Mutterhaus, Gespräche mit Mitarbeitern führen.
Es kommt auf die Baustellen an, auf den kleineren ist das feeling gut und familiär. Auf Großbaustellen, wie hier schonmal beschrieben war ich nur ein paar wochen, aber schlimm.
man ist angesehen, aber wird oft auch als Arbeiter 2-3 Klasse gesehen. wie gesagt, je nach Einsatzort.
Wird angeboten.
Große Unterschiede, auf einer Endlagerbaustelle in Salzgitter ist das Gehalt ok, auf einer anderen mit dem großen A bekommt man das minimum. Geiz in Perfektion.
Im ausführenden Bereich ist der Kollegenzusammenhalt da. Von Oben hört man nichts.
Auch ältere Arbeitermüssen hart mit ran. darauf wird keine Rückscht genommen. Auch aus mangel an jüngeren Arbeitskräften.
Kommt auch auf die Baustelle an. Man merkt deutlich das viele Führungskräfte ein nicht Zeitgemäßes Konfliktverhalten der Führungssteel haben.
Verschieden, manchmal hat man nur minderwertiges Material oder garkeins, und auf manchen Baustellen hat man alles.
wechselnde Projekte auf der ganzen Welt.
Ich war dort lange beschäftigt und auch zufrieden, im rückblick würde ich es aber nicht wieder machen.
Das keine langfristigen Einsätze für Personal geplant wird, man jederzeit abgezogen werden kann und ins Ausland entsendet werden soll. (mein Kündigungsgrund)
Junge Leute Einstellen, verdiente in den Ruhestand schicken. Technik nutzen.
Ich bewerte hier nur die ARGEN in denen ich gearbeitet habe. Die Kameradschaft unter den normalen war gut. Zu den Aufsichten herrschte teilweise ein gutes verhältnis.
Deilmann Haniel ist allgemein ein beliebtes Unternehmen, als Arbeiter wurde ich woanders sehr geschätzt.
Urlaubsplan wird Anfang des Jahres gemacht, Einsatzpläne für folgende Woche hängt oft erst Donnerstags Nachmittags. Wer zuviel Urlaub hat wird in Urlaub geschickt, auch gegen den willen des Arbeiters. Auswärtstätigkeit von Montags bis Freitags ist für die meisten normal.
Habe ich nicht in Anspruch genommen, wäre auch nicht gut angekommen.
Die Firma zahlt pünktlich und einigermaßen fair. Die Löhne unterscheiden sich jedoch deutlich zum Auftraggeber 30-40%. Deswegen wechseln auch viele.
Umwelt - es wird sehr darauf geachtet Betriebstoffe aufzufangen usw. Soziales: Je billiger desto besser.
Die Arbeiterschaft besteht auf vielen Deilmännern und Thyssenern, und ein paar Leiharbeitern. Der zusammenhalt ist gut gewesen.
80% der Arbeiter sind ältere, deren Erfahrungen sind eine Bereicherung, dennoch müssen auch diese Mitarbeiter mit zupacken.
Konfliktfälle entstehen sehr häufig. Jeder möchte etwas zu sagen haben, aber nur wenige sind bereit die Verantwortung zu tragen. Das wirft viele Streitigkeiten auf. Ich habe auch erlebt das oft die Arbeit mitten im Prozess umgeworfen wird.
Es wird sehr viel händisch gemacht, für ein modernes Schachtbauunternehmen empfand ich den stand der Technik als Rückständig.
In einen Wort: Grauenhaft.
Arbeiter werden nicht miteingezogen, nichtmal die Vorarbeiter.
Die Aufgaben waren stets wechselnd und interessant.
Flexible Einsatzmöglichkeiten, interessante Aufgaben
Überalterte Strukturen nach dem Motto "Das haben wir schon immer so gemacht"
Den Nachwuchsmangel in den Griff bekommen, weniger auf Leiharbeit setzen, Feedback geben, Fördern und Fordern. Technische Verbesserungen vornehmen.
Das Betriebsklima ist nicht sehr gut, Misstrauen den Mitarbeitern gegenüber ist leider normal. Die Atmosphäre unter den Arbeitern ist gut.
Von Betriebsstelle zu Betriebsstelle unterschiedlich. Auf vielen Nationalen Baustellen ist man relativ beliebt und hat ein gutes Image, verfällt aber mittlerweile immer mehr und schneller.
Auswärtstätigkeit MO-FR
Keine Standortgarantie oder festgelegte Zeiträume, Auslandseinsätze jederzeit möglich. Schichtarbeit ganz normal. Es gibt persönliche Freischichten die genommen werden können Aufgrunss dieses Unumgänglich Umstands verlassen viele junge Mitarbeiter und Nachwuchskräfte Das Unternehmen.
Es gibt Lehrgänge, je nach Abteilung wird das befürwortet oder abgelehnt.
Gegenüber anderen Bergbaudienstleistern im Mittelfeld.
Für Bergbauunternehmen sehr beispielhaft.
Operatives Personal gut.
Administrative eher schlecht.
Die meisten sind 45+, müssen trotzdem körperliche schwerstarbeit leisten.
Die Arbeitsaufträge sind oft kompliziert und nicht nachvollziehbar gestaltet. Die Fäden ziehen eine Hand voll Chefs die mit der Arbeit wenig zu tun haben, dementsprechend oft gibt es probleme. Manche Vorgesetzte werden laut.
Die Arbeitsbedingungen unter Tage sind typisch, Maschinen und Geräte entsprechen nicht dem stand der technik heute, funktionieren aber gelegentlich.
Leider sehr schlecht, die allgemeine Informationslage über Projektstatus und Zukunft wird konsequent geblockt. Strategisch wichtige Infos gibt es per Tagesdosis, aber auch nicht mehr. Vieles wird verschwiegen oder "vergessen"
Abwechslungsreich und komplex.