37 von 63 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich war dort lange beschäftigt und auch zufrieden, im rückblick würde ich es aber nicht wieder machen.
Das keine langfristigen Einsätze für Personal geplant wird, man jederzeit abgezogen werden kann und ins Ausland entsendet werden soll. (mein Kündigungsgrund)
Junge Leute Einstellen, verdiente in den Ruhestand schicken. Technik nutzen.
Ich bewerte hier nur die ARGEN in denen ich gearbeitet habe. Die Kameradschaft unter den normalen war gut. Zu den Aufsichten herrschte teilweise ein gutes verhältnis.
Deilmann Haniel ist allgemein ein beliebtes Unternehmen, als Arbeiter wurde ich woanders sehr geschätzt.
Urlaubsplan wird Anfang des Jahres gemacht, Einsatzpläne für folgende Woche hängt oft erst Donnerstags Nachmittags. Wer zuviel Urlaub hat wird in Urlaub geschickt, auch gegen den willen des Arbeiters. Auswärtstätigkeit von Montags bis Freitags ist für die meisten normal.
Habe ich nicht in Anspruch genommen, wäre auch nicht gut angekommen.
Die Firma zahlt pünktlich und einigermaßen fair. Die Löhne unterscheiden sich jedoch deutlich zum Auftraggeber 30-40%. Deswegen wechseln auch viele.
Umwelt - es wird sehr darauf geachtet Betriebstoffe aufzufangen usw. Soziales: Je billiger desto besser.
Die Arbeiterschaft besteht auf vielen Deilmännern und Thyssenern, und ein paar Leiharbeitern. Der zusammenhalt ist gut gewesen.
80% der Arbeiter sind ältere, deren Erfahrungen sind eine Bereicherung, dennoch müssen auch diese Mitarbeiter mit zupacken.
Konfliktfälle entstehen sehr häufig. Jeder möchte etwas zu sagen haben, aber nur wenige sind bereit die Verantwortung zu tragen. Das wirft viele Streitigkeiten auf. Ich habe auch erlebt das oft die Arbeit mitten im Prozess umgeworfen wird.
Es wird sehr viel händisch gemacht, für ein modernes Schachtbauunternehmen empfand ich den stand der Technik als Rückständig.
In einen Wort: Grauenhaft.
Arbeiter werden nicht miteingezogen, nichtmal die Vorarbeiter.
Die Aufgaben waren stets wechselnd und interessant.
Die speziellen Ausbildungsorte
Auf den Betriebstellen wird man nicht gut eingearbeitet und darf nur Hilfstätigkeiten machen.
Feste Ansprechpartner auf den Baustellen für Azubis.
Wechsel in andere Projekte möglich, Erfahrene Arbeitskollegen.
Baustellenabhängig, schlechte Kommunikation, teilweise schlechte Bedingungen unter Tage.
Potentiale nutzen.
Flexible Einsatzmöglichkeiten, interessante Aufgaben
Überalterte Strukturen nach dem Motto "Das haben wir schon immer so gemacht"
Den Nachwuchsmangel in den Griff bekommen, weniger auf Leiharbeit setzen, Feedback geben, Fördern und Fordern. Technische Verbesserungen vornehmen.
Das Betriebsklima ist nicht sehr gut, Misstrauen den Mitarbeitern gegenüber ist leider normal. Die Atmosphäre unter den Arbeitern ist gut.
Von Betriebsstelle zu Betriebsstelle unterschiedlich. Auf vielen Nationalen Baustellen ist man relativ beliebt und hat ein gutes Image, verfällt aber mittlerweile immer mehr und schneller.
Auswärtstätigkeit MO-FR
Keine Standortgarantie oder festgelegte Zeiträume, Auslandseinsätze jederzeit möglich. Schichtarbeit ganz normal. Es gibt persönliche Freischichten die genommen werden können Aufgrunss dieses Unumgänglich Umstands verlassen viele junge Mitarbeiter und Nachwuchskräfte Das Unternehmen.
Es gibt Lehrgänge, je nach Abteilung wird das befürwortet oder abgelehnt.
Gegenüber anderen Bergbaudienstleistern im Mittelfeld.
Für Bergbauunternehmen sehr beispielhaft.
Operatives Personal gut.
Administrative eher schlecht.
Die meisten sind 45+, müssen trotzdem körperliche schwerstarbeit leisten.
Die Arbeitsaufträge sind oft kompliziert und nicht nachvollziehbar gestaltet. Die Fäden ziehen eine Hand voll Chefs die mit der Arbeit wenig zu tun haben, dementsprechend oft gibt es probleme. Manche Vorgesetzte werden laut.
Die Arbeitsbedingungen unter Tage sind typisch, Maschinen und Geräte entsprechen nicht dem stand der technik heute, funktionieren aber gelegentlich.
Leider sehr schlecht, die allgemeine Informationslage über Projektstatus und Zukunft wird konsequent geblockt. Strategisch wichtige Infos gibt es per Tagesdosis, aber auch nicht mehr. Vieles wird verschwiegen oder "vergessen"
Abwechslungsreich und komplex.
Tolles Arbeitsklima und interessante Aufgaben.
- Zusammenhalt der Kollegen, trotz der traurigen Situation
- Nähe zu öffentl. Verkehrsmitteln
- Branche
- das leider unfähige Management
- Ungerechtigkeit auf allen Ebenen
- keine Sozialverantwortung
- Festhalten am falschen Personal
Leider zu spät! Der Austausch des Managements hätte eher geschehen müssen.
Das gute Image wurde kontinuierlich in den letzten Jahren verspielt.
Es wird nicht nach Leistung bezahlt. Ein gesundes Gleichgewicht ist nicht vorhanden.
Trauriger Weise wird/wurde darauf gar keine Rücksicht genommen. Kollegen mit teilweise 40jähriger Betriebszugehörigkeit wurden einfach vor die Tür gesetzt.
Katastrophales Management, vor allem im Bereich HR.
Kommunikation findet nur in sehr geringem Maße statt. Es werden stattdessen Wahrheiten und Informationen bewusst vertuscht.
nichts
nichts
Austausch des Managements