Guter aber unscheinbares Unternehmen
Gut am Arbeitgeber finde ich
Insgesamt ist es ein gutes Gesamtpaket.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Als Teil eines Konzerns muss man manchmal mit den Vorgaben leben, welche die Zentrale macht.
Verbesserungsvorschläge
Transparentere und aktivere Kommunikation um den Flurfunk einzudämmen.
Mehr öffentlichkeitswirksamens Auftreten. Die Firma ist sehr unscheinbar.
Arbeitsatmosphäre
Es ist viel zu tun. Von daher ist man immer recht hoch ausgelastet. Das hängt an der Art der Projekte. Trotzdem immer ein fairer Umgang miteinander. Die Firmenführung baut hier keinen unnötigen Druck auf.
Kommunikation
Es gibt regelmäßig Firmenfrühstücke in welchen dann die Lage präsentiert wird. Abseits davon ist es allerdings manchmal ein bisschen dürftig. Auf Nachfrage erhält man in der Regel aber eine Antwort.
Kollegenzusammenhalt
Es gibt kein Kollegen der einem nicht unter die Arme greifen würde, wenn man irgendwo Probleme hat.
Work-Life-Balance
Es gibt Gleitzeit, Homeoffice und mittlerweile auch Shared-Desk.
Vorgesetztenverhalten
Mein Vorgesetzter lässt mich meine Sachen recht eigenständig machen. Wenn ich ihn mal brauche versucht er mich zu unterstützen.
Interessante Aufgaben
Generell ist es ein hochinteressantes Aufgabengebiet. Im Projektgeschäft kann man sich aber manchmal leider nicht aussuchen was gemacht werden muss.
Gleichberechtigung
Im IG-Metall Tarif ist das kein Problem. Der Frauenanteil liegt mit ca. 20% genau in dem Bereich, was der Fachbereich am Markt so hergibt. Es gibt Frauen als Projektleiter und auch als Führungskräfte. Teilweise sogar in familienbedingter Teilzeit.
Arbeitsbedingungen
Kein Großraumbüro, aber mit 20 Leuten kann es manchmal laut werden. Es gibt aber auch ruhige Phasen und seit neuestem Meetingboxen, welche frei zur Verfügung stehen. Das Gebäude ist klimatisiert.
Gehalt/Benefits
IG Metall Tarif
Image
Die Mitarbeiter sind im wesentlichen sehr zufrieden mit der Firma. Die Sichtbarkeit der Firma ist allerdings nicht sehr hoch.
Karriere/Weiterbildung
Es wird mindestens jährlich abgefragt wer Schulungsbedarf sieht. Auch zwischen den Jahren kann bei Bedarf etwas organisiert werden.