9 von 24 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Insgesamt ist es ein gutes Gesamtpaket.
Als Teil eines Konzerns muss man manchmal mit den Vorgaben leben, welche die Zentrale macht.
Transparentere und aktivere Kommunikation um den Flurfunk einzudämmen.
Mehr öffentlichkeitswirksamens Auftreten. Die Firma ist sehr unscheinbar.
Es ist viel zu tun. Von daher ist man immer recht hoch ausgelastet. Das hängt an der Art der Projekte. Trotzdem immer ein fairer Umgang miteinander. Die Firmenführung baut hier keinen unnötigen Druck auf.
Die Mitarbeiter sind im wesentlichen sehr zufrieden mit der Firma. Die Sichtbarkeit der Firma ist allerdings nicht sehr hoch.
Es gibt Gleitzeit, Homeoffice und mittlerweile auch Shared-Desk.
Es wird mindestens jährlich abgefragt wer Schulungsbedarf sieht. Auch zwischen den Jahren kann bei Bedarf etwas organisiert werden.
Es gibt kein Kollegen der einem nicht unter die Arme greifen würde, wenn man irgendwo Probleme hat.
Mein Vorgesetzter lässt mich meine Sachen recht eigenständig machen. Wenn ich ihn mal brauche versucht er mich zu unterstützen.
Kein Großraumbüro, aber mit 20 Leuten kann es manchmal laut werden. Es gibt aber auch ruhige Phasen und seit neuestem Meetingboxen, welche frei zur Verfügung stehen. Das Gebäude ist klimatisiert.
Es gibt regelmäßig Firmenfrühstücke in welchen dann die Lage präsentiert wird. Abseits davon ist es allerdings manchmal ein bisschen dürftig. Auf Nachfrage erhält man in der Regel aber eine Antwort.
IG Metall Tarif
Im IG-Metall Tarif ist das kein Problem. Der Frauenanteil liegt mit ca. 20% genau in dem Bereich, was der Fachbereich am Markt so hergibt. Es gibt Frauen als Projektleiter und auch als Führungskräfte. Teilweise sogar in familienbedingter Teilzeit.
Generell ist es ein hochinteressantes Aufgabengebiet. Im Projektgeschäft kann man sich aber manchmal leider nicht aussuchen was gemacht werden muss.
Vieles. Siehe einzelne Bewertungen.
Grobe Kritikpunkte gibt es nicht.
Sehr angenehme Atmosphäre. Hier lässt es sich gut arbeiten.
Innerhalb der Branche sehr gut. Wer damit allerdings nicht selbst zu tun hat kennt das Unternehmen nicht.
35h Woche, Gleitzeit, Homeoffice. Sehr gut. Trotzdem gilt: Wie üblich im Projektgeschäft gibt es mal intensive Phasen und dann wieder ruhige Phasen. Damit muss man zurechtkommen. Raum für private Angelegenheiten wird trotzdem bisher immer geschaffen wenn nötig.
Wer Einsatz zeigt wird belohnt. Weiterbildungen werden gerne gesehen und auch entsrpechend unterstützt.
IG-Metall Tarif, was will man mehr. Kein Grund zur Beschwerde. Zusätzlich betriebliche Altersvorsorge, Jobrad und weitere Benefits. E-Auto und E-Bike können kostenlos geladen werden.
Papierloses Büro wird weitgehend gelebt. E-Auto und E-Bike können kostenlos geladen werden. Das Thema Arbeitssicherheit genießt größte Aufmerksamkeit.
Der Zusammenhalt ist sehr gut, auch über Abteilungen hinweg. Wie überall, wo Menschen zusammentreffen, gibt es Meinungsverschiedenheiten, die aber schnell und professionell beigelegt werden. Habe noch niemanden gefunden, mit dem man nicht gut auskommt.
In den technischen Abteilungen findet ein Generationenwechsel statt. Einige ältere und erfahrene Kollegen stehen kurz vor der Rente. Es werden junge Leute eingestellt um den Erfahrungsschatz rechtzeitig weitergeben zu können. Das funktioniert überwiegend gut, der Austausch zwischen jung und alt wird auch hier auf Augenhöhe gelebt. Man weis um den Wert der älteren Generation.
Durchweg positiv. Regelmäßiges Feedback, Kommunikation auf Augenhöhe, man kann "an der langen Leine" arbeiten und seinen Job machen. Micromanagement ist ein Fremdwort.
IT Geräte sind modern. Software teilweise veraltet, daran wird aber gearbeitet. Wie in allen großen Unternehmen benötigt das Zeit. Bürogebäude ist modern, eine Kühlung macht auch heiße Sommer angenehm. Wasser und Heißgetränke sowie eine Küche stehen zur freien Verfügung. Es wird teilweise aufgrund der vielen Neueinstellungen etwas eng.
Management informiert mehrfach jährlich über den aktuellen Stand im Unternehmen und den weiteren Ausblick. Alle wichtigen Änderungen und Ereignisse werden offiziell kommuniziert. Bei Unklarheiten und Fragen stehen Vorgesetzte und HR immer mit schnellen Antworten zur Verfügung.
Für einen Konzern im industriellen/technischen Kontext eine gefühlt hohe Frauenquote, auch in den technischen Abteilungen. Gleichberechtigung ist selbstverständlich und wird vom Management bewusst gefördert. Bisher keine negativen Erfahrungen gemacht.
Vielseitige Branchen, spannende Projekte, internationales Umfeld. Langweilig wird es nicht. Wer will, kann schnell Verantwortung übernehmen, Aufgaben und Probleme dafür gibt es genug.
Immer offen für neue Benefits und sonstiges für den Arbeitnehmer
Fällt mir aktuell nichts ein
Hunde im Büro erlaubt
sehr angenehmes Büro
35 h Woche
Top
Bei fragen immer offene Kolegnen
Interessante Branche, vielfältige Mindsets durch internationales Umfeld.
System veraltet, manche Neuerungen werden zu lange geheimgehalten und erreichen die Mitarbeiter schneller über Gespräche, als über offizielle Verkündungen. Man fühlt sich dann oft nicht wert geschätzt.
Schlankere Prozesse, nicht zu viele Ideen und Vorschläge auf ein Mal umsetzen, Strukturen ausarbeiten, optimieren und beibehalten.
Dass ich hier als Individuum wahrgenommen werde. Schnell, schon während der Einarbeitungsphase konnte ich meinen Beitrag im Unternehmen leisten. Man ist keine Nummer, sondern wertgeschätzter Mensch. Das Unternehmen hat eine hohe soziale Verantwortung und der Unternehmenseigentümer aus Frankreich lebt dies persönlich vor. So etwas habe ich in meiner bisherigen Karriere noch nicht erlebt.
Leider gibt es keine eigene Kantine. Dafür aber einen Imbisswagen der zur Frühstückszeit und Mittagszeit direkt vor dem Bürogebäude hält. Fußweit gibt es auch Metzger und Bäcker. Das wäre aber das was ich persönlich als "am schlechtesten" aktuell bewerten würde.
Die IT-Systeme, das ist der größte Kritikpunkt. Aber auch hier wird schon global daran gearbeitet und in absehbarer Zeit wird es hier modernere Systeme geben.
Modernes Bürogebäude. Zwei Kaffeeküchen in denen man sich auch mal austauschen kann.
Wie schon weiter oben benannt, sehr viele Mitarbeiter sind schon seit Jahrzehnten hier, das nicht ohne Grund. Natürlich gibt es hier und da mal kleine Themen, aber man weiß zu schätzen welch wertschätzende Philosophie hier hinter dem Unternehmen steht.
Es ist ein wachsendes Unternehmen. Wie es im Projektgeschäft so ist, es gibt mal stressigere und mal ruhigere Zeiten, aber durch die 35 h/Woche ist eine Work-Life-Balance gut gegeben.
Hier gibt es gute Möglichkeiten. Am Hauptsitz in Frankreich gibt es auch eine eigene Akademie. Hier am Standort sind ebenfalls gute Möglichkeiten für die Weiterbildung gegeben. Talente werden gefördert und eine stetige Karriereentwicklung ist möglich, wenn man Leistung bringt. Es ist ein wachsendes Unternehmen, mit verschiedenen Produktlinien. Die persönlichen Entwicklungsmöglichkeiten werden noch besser werden.
Faire Bezahlung nach Tarif der Bayerischen Metall- und Elektroindustrie, betriebliche Altersvorsorge, Jobrad und und und
Globale und lokale Projekte um Verantwortung zu übernehmen. Auch die Belegschaft wird hier mitgenommen.
Respektvoller Umgang miteinander. Man ist füreinander da.
Das ist eine der Herausforderungen für die Zukunft. Der Altersdurchschnitt ist relativ hoch, eben weil sich die Mitarbeiter hier so wohl fühlen und viele seit über 20/30 Jahren hier arbeiten. Respektvoller Umgang! Die Nachfolgeplanung um kein Know How der erfahrenen Kollegen zu verlieren ist hier sicherlich ein Thema der Zukunft.
Die Geschäftsführung hat immer ein offenes Ohr. Das familiengeführte Unternehmen zeigt auch im täglichen Arbeiten, dass ihnen auf persönlicher Ebene die Mitarbeiter wichtig sind.
Sehr gut eigentlich, aber das Gebäude kommt langsam an die Grenzen, da das Unternehmen stark wächst. Hieran wird aber auch schon gearbeitet und für die Zukunft geplant.
Sicherlich gibt es hier noch Verbesserungspotential, aber die wichtigen Dinge werden geteilt.
Das Unternehmen hat global eine weibliche CEO. Es wird hier fair nach Tarif bezahlt und es gibt keine Unterschiede zwischen Geschlechtern. Das neue AWARE-Programm versucht hier noch zusätzliche Impulse zu setzen.
Hier werden nicht nur einfach Kräne gebaut, sondern es sind spannende Projekte die komplexer sind. Durch die Größe des Unternehmens ist gewährleistet, dass man schnell seinen Teil in den Projekten beitragen und selbst tolle Erfahrungen sammeln kann.
Interessantes Arbeitsgebiet, leider im schlechter werdenden Umfeld
Zu viel...
Gutes Management fehlt
Die vielfältigen Aufgabenbereiche, welche man im Zuge einer Masterarbeit bearbeiten darf.
Keine Kantine vorhanden (Stand September 2020).
Legal-Compliance auf allen Ebenen sicherstellen.
Stets freundlicher Umgang auf allen Ebenen.
Modernes Office-Gebäude.
Stress in erträglichem Rahmen vorhanden.
Nicht zu viel Work-Load für einen Masterranden.
Ich konnte mich sehr zu meiner Zufriedenheit ein halbes Jahr lang weiter bilden.
Sehr gut im Rahmen einer Masterarbeit.
In dem von mir betrachteten Rahmen stets ausgezeichnet.
Dringliche Informationen werden zeitnah unter Kollegen weitergegeben.
Sehr vielfältige Aufgabenbereiche. Basisnahe Aufgaben wie vorher vereinbart.
Mikromanagement
Gebt neue Ideen und Arbeitsvorgänge eine Chance.
Schwierig als Quereinsteiger dort Fuss zu fassen
Nicht gut. Es wird als selbstverständlich angesehen um lange Stunden im Büro zu sein.
Es ist dir überlassen dich um deine eigene Weiterbildung zu kümmern.
Persönliche Gespräche werden einfacher aber zu Anfang ist es nicht Leicht dort Angesehen zu werden. Aufgepasst auf Fremde oder Neue Ideen!
Eigentlich gut, aber bei manchen wird an dir herabgeschaut, vor allem wenn man etwas doch "anders" macht
Wenn man "Micromanagement" gerne hat, dann pass man gut, ansonsten nicht.
Schöne Büro's obwohl open plan Böro's laut sind.
Es wird von einem erwartet dass man selber hinter allem herrennt.
Es gibt doch ein "Glassdach"
Die Aufgaben sind interessant, die Systeme nicht.
anspruchsvolle und verantwortungsvolle Tätigkeit, Arbeitgeber mit Top Sozialleistungen, Einkommen und Bedingungen.
es gab leider ein paar, eigentlich auch zu klärende, Unstimmigkeiten, die zur Beendigung des Arbeitsverhältnisses führten.
Es gibt keine Probleme, die nicht gelöst werden.
Leider ist es manchmal besser, wenn man sich auf seinen NU verlassen kann.
Es ist wie überall, mit Einem kommt man super klar, mit dem Nächsten hat man keine Probleme und dann gibt es die Anderen.
könnte manchmal besser sein