13 von 32 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Belegschaft ist eine tolle Truppe
Die Geschäftsleitung hat sich nicht unter Kontrolle
Sieht überall Verräter, wo keine sind und zerstört so Arbeitsverhältnisse
Nicht nur Feedback verkaufen, sondern auch mal auf das Feedback der eigenen Angestellten hören.
Den beratenden Personenkreis auflösen, der nur als Echokammer dient
Auch andere Meinungen und konstruktive Kritik zulassen und annehmen
Ich empfand die Arbeitsatmosphäre als gut, bis sich die Geschäftsleitung in mein Team eingemischt hatte. Danach ging' es nur noch bergab.
Es wird aufwändig ein Image konstruiert, das mMn. nicht mehr als ein Fiebertraum ist.
Man hat sehr viele Freiheiten, insbesondere kann Urlaub jederzeit konsumiert werden. Benötigt man spontan frei ist das kein Problem. Überstunden können zeitnah abgefeiert werden. Arzttermine können frei geplant werden. Es gibt weitere Work-Life-Balance Angebote.
Zu Beginn meiner Tätigkeit konnte ich meine Karriere noch entwickeln, doch damit war es dann irgendwann vorbei. Weiterbildungsangebote sind meines Wissens nicht vorhanden. Zumindest wird es nicht aktiv angeboten. Auf Nachfrage wurden udemy Kurse angeboten.
Gemessen an den Anforderungen deutlich zu wenig
Innerhalb des Teams wirklich hervorragend, zwischen den Teams überwiegend gut, doch zwischen Team und Management schlecht. Außer man ist Teil des "richtigen" Teams.
Das Verhalten meiner direkten Vorgesetzten war jederzeit tadellos. Meiner Meinung nach ist das Verhalten der Geschäftsleitung völlig inakzeptabel.
Die Büros sind zwar in die Jahre gekommen, aber geräumig und völlig ausreichend. Die Ausstattung ist so gut, wie man verhandeln kann. Kann man überzeugen (z. B. weil man im richtigen Team ist), dann bekommt man sogar als Praktikant ein MacBook.
Kommunikation erfolgt hier in endlosen unidirektionalen Monologen. Doch wenn man konkrete Aufgaben benötigt, wird es schnell substanzlos. Es fühlte sich an, als ob man erraten müsste, was zu tun sei, aber ohne jemals eine verbindliche Bestätigung zu erhalten.
Bis sich die Geschäftsleitung minutiös einmischte, waren die Aufgaben sehr interessant. Danach wurde über Köpfe hinweg entschieden, Meinungen überhört und Warnungen ignoriert. Man musste mit dem arbeiten, was einem vorgesetzt wurde und sollte dabei still und glücklich sein.
E-Learning Branche ist sehr spannend und abwechslungsreich. Neben den KollegInnen sind auch die Kunden sind in 90% der Fälle sehr nett und es macht Spaß Projekte gemeinsam umzusetzen.
Viel Druck auf den Schultern einzelner zentraler Positionen / Personen.
Ich würde mir wünschen, dass gerade in einem E-Learning Unternehmen das Thema berufliche Bildung der eigenen Mitarbeiter einen höheren Stellenwert bekommt.
Die Zeiten sind nicht einfach, das merkt auch die reflact und deren Mitarbeiter. Die Arbeitsatmosphäre war dennoch zumeist positiv.
Unternehmen ist auf Grund der Branche nicht der breiten Masse bekannt, doch genießt es in der Nische meiner Erfahrung nach durchaus ein gutes Ansehen bei seinen Kunden, wozu auch einige Global Player gehören.
Es ist immer viel zu tun. Die Last auf den Schultern Einzelner kann hier sehr hoch werden. Das Setzen von Grenzen fällt nicht leicht, da Erfolg und Engagement zentrale Faktoren für Wertschätzung und Verhandlungen sind und oft das Gefühlt entsteht "Wenn ich es nicht mache, dann macht es keiner". Grund dafür ist fehlende Zeit bei den KollegInnen, mit dem nötigen KnowHow und fehlendes KnowHow bei den anderen.
Jeder Mitarbeiter hat viel Flexibilität hinsichtlich Arbeitszeiten und HomeOffice. Dies ist definitiv als positiv zu werten, heutzutage zumindest im IT Bereich jedoch auch nicht unüblich.
Weiterbildung: Wer gute Leistungen erbringt, der wird auch unterstützt. Es ist jedoch keine Selbstverständlichkeit und wird in keiner Weise proaktiv gefördert. Nach meiner Erfahrung wurden Weiterbildungen genehmigt, um dem Arbeitnehmer einen Gefallen zu tun, jedoch nicht um berufliches Wachstum im Sinne des Unternehmens zu fördern.
Karriere: Die Hierarchie ist recht flach. Das Aufsteigen in höhere Positionen daher schwierig. Das ist jedoch aus meiner Sicht kein Negativpunkt. Es wird durchaus begrüßt mehr Verantwortung zu übernehmen, was dann auch anerkannt wird.
Das Gehalt ist eher unterdurchschnittlich und größere relevante Sonderleistungen gibt es ebenfalls kaum. Gehaltssteigerungen (teilweise ungefragt) waren mit guter Leistung dennoch auch in schwierigen Zeiten möglich. Reich wird man wohl nicht werden, was aber möglicherweise auch an der Branche liegt.
Spielt als IT Unternehmen keine riesige Rolle. Zu Weihnachten gab es immer Spendenaktionen für bspw. die Oberhausener Tafel.
Ein Aspekt, den ich immer sehr geschätzt habe bei der reflact. Es war mal besser, doch ich habe auch bis zuletzt mit allen immer gerne zusammengearbeitet. Einzelne KollegInnen sind einem im Laufe der Jahre durchaus ans Herz gewachsen. Ich wünsche allen nur das Beste!
Hier wird kein Unterschied gemacht. So sollte es aus meiner Sicht auch sein.
Situationen der Uneinigkeit kommen vor und gehören zu einer Kommunikation auf Augenhöhe dazu. Hoher Druck geht besonders an den Vorgesetzten nicht spurlos vorbei. Alle Vorgesetzten sind meiner Erfahrung nach jeder Zeit bemüht fair und respektvoll zu sein, was in 95% der Fälle auch gelingt.
Für Arbeitsbedingungen im Homeoffice (bei mir rund 50%) ist natürlich jeder selbst verantwortlich. Arbeitsmittel werden gestellt in ausreichender Qualität. Auch genutzte Software entspricht dem Standard. Die Räumlichkeiten sind attraktiv. Besser geht immer, doch hier kann man wirklich nicht klagen.
Kommunikation ist in angemessenem Maße transparent. Dennoch ein Thema, welches regelmäßig zu Unzufriedenheiten geführt hat. Es ist jedoch auch schwer die richtigen Worte für jeden zu finden.
Es gibt viel Kommunikation, welche jedoch nicht immer zielführend ist. Folglich leider oft nur ein Zeitfresser.
Insgesamt ist es nicht als herausragend positiv oder negativ zu bewerten.
Es wird kein Unterschied hinsichtlich Gender, Religion, Ethnie oder ähnlichem gemacht. Unterschieden wird nur auf Basis von Leistung und Einsatzbereitschaft. Was durchaus berechtigt ist und in der Hand des Einzelnen liegt.
Aufgaben sind sehr abwechslungsreich. Außerdem ist es jeder Zeit möglich seinen Aufgabenbereich in Absprache etwas zu verändern, wenn dies gewünscht wird, denn Unterstützung wird überall benötigt und gerne angenommen.
Genau die richtige Größe
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Nette Kollegen
Bei viele Kunden sehr angesehen
In Zeiten großen Wandels nicht das nötige Kriterium
Siehe oben: Sehr viele Entwicklungs- und Karrieremöglichkeiten
Passt
Sehr hohes Sozialbewusstsein
Wenn es eng wird, ist immer jemand da
Alter ist kein Kriterium
Top Chef
Gut, besser geht immer
Viele Tools und Arenen
Keine Beanstandungen
Wer wachsen will, hat jede Möglichkeit der Entwicklung
- Vielfältiges Arbeitsgebiet
- Hohes Maß an Eigenverantwortung
- Aktives Mitspracherecht und Möglichkeit zur Mitgestaltung
- Nette Kollegen und guter Teamzusammenhalt
- Kommunikation: Intern und extern ausbaufähig
- Druck und Verantwortung, die sich zum Teil auf zu wenigen Schultern verteilt
- Zeitweise zu viele verschiedene Aufgaben, dadurch zu wenig Zeit und Fokus auf die Kernaufgaben, Abgrenzung notwendig
- Mehr mit dem Team Management Profil (TMP) der Mitarbeiter arbeiten und die individuellen Stärken und Präferenzen der Mitarbeiter stärker berücksichtigen
- Mehr in Vertrieb, Marketing und Außendarstellung investieren
- Zusammenhalt stärken bzw. wiederherstellen
- Klarere, zielgerichtetere und zum Teil verständlichere Kommunikation, die alle Mitarbeiter erreicht, abholt und motiviert
Das Unternehmen hat sicherlich nicht das leichteste Jahr hinter sich. Einige personelle und strukturelle Veränderungen haben Unruhe in den Betrieb gebracht. Viele jüngst angestoßene Neuerungen müssen sich noch bewähren und verankern. Dennoch hat man das Gefühl, dass an einigen Stellen wieder mit deutlich mehr Ruhe und Strategie Dinge angegangen und umgesetzt werden.
Vertriebliche Außendarstellung und Marketing sind in jedem Fall ausbaufähig und könnten bei entsprechender Expertise und Manpower auf ein anderes Level gehoben werden.
Die Möglichkeit mobil zu arbeiten, erlaubt bei entsprechender Selbstorganisation eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatem. Es gibt eine Kernarbeitszeit, die je nach Vorliebe einen früheren oder etwas späteren Start in den Arbeitstag ermöglicht. Stressige Phasen mit hoher Arbeitslast gibt es häufiger. Urlaubstage könnten mehr sein.
Wer intrinsische Motivation und Neugier mitbringt, kann bei der reflact AG viel lernen. Auch hier setzt das Unternehmen stark auf die Eigeninitiative der Mitarbeiter. Wünschenswert wären standardisierte Fortbildungs- und Mitarbeiterförderprogramme im Rahmen einer erfolgsversprechenden Personalentwicklung. Schön wäre zudem, wenn das vom Unternehmen bei Einstellung beauftrage Team Management Profil stärker im Arbeitsalltag integriert genutzt würde.
Ich erlebe die Zusammenarbeit insbesondere innerhalb des Teams als sehr kollegial. Auch in stressigen Zeiten unterstützt man sich gegenseitig und versucht die Arbeit gleichmäßig zu verteilen. Neben den offiziellen Unternehmensevents (wie Sommerfest und Weihnachtsfeier) haben wir uns als Team auch schon privat zum gemeinsamen Grillen oder einem Besuch des Weihnachtsmarkts getroffen.
Es gibt sehr flache Hierarchien und das Unternehmen setzt auf ein hohes Maß an Eigenverantwortung und Selbstorganisation. Die Rollen der Teammanager gibt es seit gut 1,5 Jahren. Unser Teammanager wächst in seine Rolle rein und hat jederzeit ein offenes Ohr für Teambelange.
Gut! Arbeit im Büro oder mobil möglich. Die Büroräume sind sehr schön, allerdings nach Corona häufig leer. Hier liegt es an einem selbst bzw. der Absprache im Team, wie dies wieder mit mehr Leben gefüllt werden kann. Für die Arbeit im Homeoffice werden Bildschirm und Co gestellt. Wer möchte kann am wöchentlichen Betriebssport teilnehmen.
Definitiv ausbaufähig, sowohl auf Unternehmens- als auch auf Teamebene. Schön wäre, wenn sich mehr Mitarbeiter daran beteiligen würden diese zu stärken. Derzeit sind es häufig die selben wenigen Personen, die im Unternehmen sehr präsent sind.
Wie fast überall in der freien Wirtschaft Verhandlungssache. Das Unternehmen zahlt vermögenswirksame Leistungen und bezuschusst eine betriebliche Altersvorsorge. Ein 13. Gehalt bzw. Weihnachtsgeld gibt es nicht.
Nichts auszusetzen.
Mein Arbeitsgebiet ist sehr vielfältig und extrem abwechslungsreich. Wenn man möchte, hat man in diesem Unternehmen jederzeit die Möglichkeit Neues zu lernen und Erfahrungen auch in Bereichen und Themen zu sammeln, die das eigentlich Kernarbeitsgebiet übersteigen.
Es gibt Individuelle Lösungen die der entsprechenden Lebenssituation angepasst funktionieren.
Manche Kommunikation könnte offener sein. Sagt den Mitarbeitenden frühzeitig was los ist. Offener mit unangenehmen Themen umgehen.
Benefit Möglichkeiten anbieten und Urlaub aufstocken.
Natürlich fallen Überstunden an, aber alles in allem lassen sich Privatleben und Job gut zusammen bringen. Dazu gehört aber auch, das man mal 'nein' sagen muss. Es ist ein stetiges geben und nehmen. Und Sonderlösungen finden sich, sofern gut geplant, immer.
Auch hier ist die klare Aussage: sprechenden Menschen wird geholfen. Wenn es für den Job nützliche Schulungen o.ä. sind, die nicht mit utopischen Kosten verbunden sind, übernimmt die Firma diese. Das klassische VHS Seminar ist eh 'out of date'.
Auch wenn im Team nicht immer alles rosa-rot ist, kann man sich auf die allermeisten Kollegen verlassen.
Benötigte Materialien werden gestellt und auf Wunsch organisiert. Man darf seine Präferenzen oder Wünsche nennen, meist werden diese auch berücksichtigt.
Für das Home-Office werden ebenfalls Stuhl und verstellbarer Schreibtisch gestellt. Es gibt externe Monitore.
Die Kommunikation könnte besser sein. Es gibt an einigen Stellen zu viele Schleifen die gedreht werden.
Das Gehalt kommt pünktlich. Luft nach oben ist beim Gehalt natürlich immer. Aber wer spricht, dem wird geholfen. Für Individuallösungen ist man stets offen.
Alles ist Verhandlungssache, daher kann man nicht sagen, dass das eine Geschlecht besser oder schlechter behandelt wird.
Es gibt gestalterischen Freiheiten in den Arbeitsbereichen. Leider ist die Verteilung der Arbeitslast momentan nicht ganz günstig.
remote arbeiten zu können
Orga-Chaos, kaum Prozesse, wieder wird Orga-Kultur geändert
ein VC hätte längst das C-Level ausgetauscht
ständig gehetzt, wenig effizient
so lange am Markt und niemand kennt es ...
ist der Führung egal, viele wochenlang kranke Mitarbeiter
nur wenn es nichts kostet und der Mitarbeiter es in der Freizeit macht
weit unter dem Markt
nicht vorhanden
vordergründig gut, hinterm Rücken wird geredet
ok, die behalten Infos aber lieber für sich ...
Willkür, toxische Kultur
minutengenaues Timetracking ...
heute so, morgen so ...
Spielt keine Rolle
wenn nicht von der Führung alles im Detail kontrolliert würde ...
Kollegenzusammenhalt, Respekt dem anderen gegenüber und generell viele interessante Ideen zu haben.
Mehr Struktur, besseres Onboarding, mehr Transparenz. Man weiß oft nicht wo was liegt und was schonmal gemacht wurde etc etc. Es ist kurz gesagt leider sehr wuselig.
Die Kollegen sind super super lieb, man kann sich wirklich wohlfühlen und immer sagen wenn einem was nicht passt. Hier hilft jeder jedem, das war wirklich super.
Okay, durch die familiäre Atmosphäre geht die Arbeit auch schnell mal ins private.
Top. Jeder Wunsch wurde respektiert, abgewogen und man hatte immer das Gefühl dass alle am selben Strang ziehen.
Alle sehr nett, durch die flachen Hierarchien gibt’s aber tatsächlich nicht viele Vorgesetze.
Im Team selbst war die Kommunikation gut, Teams untereinander können sich vor allem vor dem Kunden noch besser verständigen, damit keine Missverständnisse aufkommen.
Es gibt viele Meinungen und Ideen, die zwar alle ausgesprochen werden, aber Tatendrang folgte dann oft nicht. Das sollte man meiner Meinung nach fördern, da es hier viele schlaue Köpfe gibt.
Super viele interessante Aufgaben, aber leider oft keine Kapazitäten um diese wirklich anzugehen. Vieles wurde mal angesprochen und dann wieder fallen gelassen, eigentlich sehr schade.
Home Office sehr gut vorbereitet, klappt ausgezeichnet. Regelmäßige virtuelle Veranstaltungen unterstützen die Gesamtkultur und einen guten Info-Stand für alle. Zudem haben alle Mitarbeiter ein großes Set an Mund-Nasen-Masken erhalten. Top!
Nichts
Die Selbstverwirklichungsmöglichkeit
Am einigen Stellen zuwenig Lenkung
Die Hierarchien sind flach und es herrscht generell ein familiäres Klima
Urlaub spontan möglich, homeoffice möglich, flexible arbeitszeitregelung möglich
Zumeist durch Selbstorganisation getrieben, durch Flache Hierarchie jedoch kaum bis keine Aufstiege möglich
Selbstständigkeit wird gesucht und unterstützt
Die vollautomatischen Kaffemaschinen
Leider hat mir das Gesamtpaket nicht gepasst.
Mehr Gehalt, mehr Work Life Balance, Förderung von Bildung
Alle sind schlecht gelaunt weil die Prozesse nicht laufen. Vor der Führung wird gute Miene zum bösen Spiel gespielt. Egal ob Projektmanager oder Student. Jeder ist unzufrieden und die Arbeits wird von A nach B geschichtet.
40 Std Standard + 13 Stunden Uni + Vorbereitung und Nachbereitung + Aufgaben die nicht in den Aufgabenbereich fallen... WLB gibt es nicht
Schlichtweg keine Chance.
Studiengebühren selbsttragen, kein Fahrtgeld, keinerlei Aspekte der Bildungsförderung. Einfach unterirdisch!
Interne Probleme sind bekannt und werden von den netten Kollegen untereinander diskutiert. Zur Aussprache kommt es dann aber doch nicht.
Versprechen werden nicht gehalten. Es gibt einen starken Mangel an Führungsqualitäten.
Außer morgentliche Meetings Fehlanzeige
Interessante Aufgaben gab es zu genüge, jedoch keine Kapazitäten diese zu bewältigen
So verdient kununu Geld.