12 von 32 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolles Team, guter Zusammenhalt, man zieht an einem Strang
Kunden sehen uns sehr positiv
In stressigen Zeiten nicht so einfach, aber gehört auch dazu
Keine klassischen Karrierepfade, aber Zuwachs an Aufgaben und Verantwortung
Angesichts der aktuellen Situation in Deutschland können wir zufrieden sein
Vertrauen und Einsatz
Habe nichts Gegenteiliges gehört oder erlebt
Nahbar und offen, man hört zu und unterstützt wenn nötig
Schönes Büro, Ausstattung zweckmäßig
Offene Kommunikation - wertschätzend und ehrlich zugleich
Habe nichts Gegenteiliges gehört oder erlebt
Extrem vielschichtig und fordernd, aber genau das macht es aus.
Die Belegschaft ist eine tolle Truppe
Die Geschäftsleitung hat sich nicht unter Kontrolle
Sieht überall Verräter, wo keine sind und zerstört so Arbeitsverhältnisse
Nicht nur Feedback verkaufen, sondern auch mal auf das Feedback der eigenen Angestellten hören.
Den beratenden Personenkreis auflösen, der nur als Echokammer dient
Auch andere Meinungen und konstruktive Kritik zulassen und annehmen
Ich empfand die Arbeitsatmosphäre als gut, bis sich die Geschäftsleitung in mein Team eingemischt hatte. Danach ging' es nur noch bergab.
Es wird aufwändig ein Image konstruiert, das mMn. nicht mehr als ein Fiebertraum ist.
Man hat sehr viele Freiheiten, insbesondere kann Urlaub jederzeit konsumiert werden. Benötigt man spontan frei ist das kein Problem. Überstunden können zeitnah abgefeiert werden. Arzttermine können frei geplant werden. Es gibt weitere Work-Life-Balance Angebote.
Zu Beginn meiner Tätigkeit konnte ich meine Karriere noch entwickeln, doch damit war es dann irgendwann vorbei. Weiterbildungsangebote sind meines Wissens nicht vorhanden. Zumindest wird es nicht aktiv angeboten. Auf Nachfrage wurden udemy Kurse angeboten.
Gemessen an den Anforderungen deutlich zu wenig
Innerhalb des Teams wirklich hervorragend, zwischen den Teams überwiegend gut, doch zwischen Team und Management schlecht. Außer man ist Teil des "richtigen" Teams.
Das Verhalten meiner direkten Vorgesetzten war jederzeit tadellos. Meiner Meinung nach ist das Verhalten der Geschäftsleitung völlig inakzeptabel.
Die Büros sind zwar in die Jahre gekommen, aber geräumig und völlig ausreichend. Die Ausstattung ist so gut, wie man verhandeln kann. Kann man überzeugen (z. B. weil man im richtigen Team ist), dann bekommt man sogar als Praktikant ein MacBook.
Kommunikation erfolgt hier in endlosen unidirektionalen Monologen. Doch wenn man konkrete Aufgaben benötigt, wird es schnell substanzlos. Es fühlte sich an, als ob man erraten müsste, was zu tun sei, aber ohne jemals eine verbindliche Bestätigung zu erhalten.
Bis sich die Geschäftsleitung minutiös einmischte, waren die Aufgaben sehr interessant. Danach wurde über Köpfe hinweg entschieden, Meinungen überhört und Warnungen ignoriert. Man musste mit dem arbeiten, was einem vorgesetzt wurde und sollte dabei still und glücklich sein.
E-Learning Branche ist sehr spannend und abwechslungsreich. Neben den KollegInnen sind auch die Kunden sind in 90% der Fälle sehr nett und es macht Spaß Projekte gemeinsam umzusetzen.
Viel Druck auf den Schultern einzelner zentraler Positionen / Personen.
Ich würde mir wünschen, dass gerade in einem E-Learning Unternehmen das Thema berufliche Bildung der eigenen Mitarbeiter einen höheren Stellenwert bekommt.
Die Zeiten sind nicht einfach, das merkt auch die reflact und deren Mitarbeiter. Die Arbeitsatmosphäre war dennoch zumeist positiv.
Unternehmen ist auf Grund der Branche nicht der breiten Masse bekannt, doch genießt es in der Nische meiner Erfahrung nach durchaus ein gutes Ansehen bei seinen Kunden, wozu auch einige Global Player gehören.
Es ist immer viel zu tun. Die Last auf den Schultern Einzelner kann hier sehr hoch werden. Das Setzen von Grenzen fällt nicht leicht, da Erfolg und Engagement zentrale Faktoren für Wertschätzung und Verhandlungen sind und oft das Gefühlt entsteht "Wenn ich es nicht mache, dann macht es keiner". Grund dafür ist fehlende Zeit bei den KollegInnen, mit dem nötigen KnowHow und fehlendes KnowHow bei den anderen.
Jeder Mitarbeiter hat viel Flexibilität hinsichtlich Arbeitszeiten und HomeOffice. Dies ist definitiv als positiv zu werten, heutzutage zumindest im IT Bereich jedoch auch nicht unüblich.
Weiterbildung: Wer gute Leistungen erbringt, der wird auch unterstützt. Es ist jedoch keine Selbstverständlichkeit und wird in keiner Weise proaktiv gefördert. Nach meiner Erfahrung wurden Weiterbildungen genehmigt, um dem Arbeitnehmer einen Gefallen zu tun, jedoch nicht um berufliches Wachstum im Sinne des Unternehmens zu fördern.
Karriere: Die Hierarchie ist recht flach. Das Aufsteigen in höhere Positionen daher schwierig. Das ist jedoch aus meiner Sicht kein Negativpunkt. Es wird durchaus begrüßt mehr Verantwortung zu übernehmen, was dann auch anerkannt wird.
Das Gehalt ist eher unterdurchschnittlich und größere relevante Sonderleistungen gibt es ebenfalls kaum. Gehaltssteigerungen (teilweise ungefragt) waren mit guter Leistung dennoch auch in schwierigen Zeiten möglich. Reich wird man wohl nicht werden, was aber möglicherweise auch an der Branche liegt.
Spielt als IT Unternehmen keine riesige Rolle. Zu Weihnachten gab es immer Spendenaktionen für bspw. die Oberhausener Tafel.
Ein Aspekt, den ich immer sehr geschätzt habe bei der reflact. Es war mal besser, doch ich habe auch bis zuletzt mit allen immer gerne zusammengearbeitet. Einzelne KollegInnen sind einem im Laufe der Jahre durchaus ans Herz gewachsen. Ich wünsche allen nur das Beste!
Hier wird kein Unterschied gemacht. So sollte es aus meiner Sicht auch sein.
Situationen der Uneinigkeit kommen vor und gehören zu einer Kommunikation auf Augenhöhe dazu. Hoher Druck geht besonders an den Vorgesetzten nicht spurlos vorbei. Alle Vorgesetzten sind meiner Erfahrung nach jeder Zeit bemüht fair und respektvoll zu sein, was in 95% der Fälle auch gelingt.
Für Arbeitsbedingungen im Homeoffice (bei mir rund 50%) ist natürlich jeder selbst verantwortlich. Arbeitsmittel werden gestellt in ausreichender Qualität. Auch genutzte Software entspricht dem Standard. Die Räumlichkeiten sind attraktiv. Besser geht immer, doch hier kann man wirklich nicht klagen.
Kommunikation ist in angemessenem Maße transparent. Dennoch ein Thema, welches regelmäßig zu Unzufriedenheiten geführt hat. Es ist jedoch auch schwer die richtigen Worte für jeden zu finden.
Es gibt viel Kommunikation, welche jedoch nicht immer zielführend ist. Folglich leider oft nur ein Zeitfresser.
Insgesamt ist es nicht als herausragend positiv oder negativ zu bewerten.
Es wird kein Unterschied hinsichtlich Gender, Religion, Ethnie oder ähnlichem gemacht. Unterschieden wird nur auf Basis von Leistung und Einsatzbereitschaft. Was durchaus berechtigt ist und in der Hand des Einzelnen liegt.
Aufgaben sind sehr abwechslungsreich. Außerdem ist es jeder Zeit möglich seinen Aufgabenbereich in Absprache etwas zu verändern, wenn dies gewünscht wird, denn Unterstützung wird überall benötigt und gerne angenommen.
Genau die richtige Größe
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Nette Kollegen
Bei viele Kunden sehr angesehen
In Zeiten großen Wandels nicht das nötige Kriterium
Siehe oben: Sehr viele Entwicklungs- und Karrieremöglichkeiten
Passt
Sehr hohes Sozialbewusstsein
Wenn es eng wird, ist immer jemand da
Alter ist kein Kriterium
Top Chef
Gut, besser geht immer
Viele Tools und Arenen
Keine Beanstandungen
Wer wachsen will, hat jede Möglichkeit der Entwicklung
Das Gesamtpaket stimmt hier einfach. Wer mit dem Fokus reich zu werden bei der reflact arbeitet möchte, ist hier falsch. Man kann jedoch gut leben und bekommt ein attraktives Gesamtpaket geboten.
Flache Hierarchie, Eigenes Büros oder Homeoffice möglich, Austattung gut
Die reflact bietet als Gesamtpaket alles, um Kunden im Digital Learning Bereich erfolgreich zu machen. Als Mittelständiges Unternehmen fehlt natürlich die ganz große Markpräsenz eines Konzernes aber im Digital Learning Umfeld ist die reflact seit vielen Jahren ein Name.
- Flexible Arbeitszeiten
- Überstunden können zeitnah abgebaut werden (kommen aber außer bei wenigen sowieso selten zustande)
- Home-Office bietet große Flexibilität
- Urlaubswünsche werden in Absprache mit den Teams i.d.R. ermöglicht
- Es wird ein kostenloser Sportkurs mit einem Personal Trainer angeboten
Mein Weg ging innerhalb vom 5 Jahren vom Sales Manager bis zum Vertriebsleiter. Weiterbildungsangebote können angefragt werden. Es stehen oft Trainings in Digitaler Form bereit und Sachbücher darf man sich immer bestellen. Zudem gibt es Coachings mit externen Experten.
Auch andere Kollegen haben sich innerhalb der letzten Jahre in Führungspositionen weiterentwickelt.
Innerhalb von 5 Jahren, mehrere Gehaltsanpassungen bekommen. Teils proaktiv vom Arbeitgeber. Wer gute Leistung bringt, sich entwickelt und Verantwortung übernimmt kann auch wachsen.
Zuschüsse z.B. für Kita sind möglich
Es wurde in Vergangenheit Regelmäßig ein Teil des Gewinns an ortsansässige gemeinnnützige Organisationen gespendet. Zudem wird weitestgehend Digital und Papierlos gearbeitet.
Die Teams haben mitlerweile starke, etbalierte Strukturen und auch übergreifend ist man sehr zusammengewachsen. Wer an einem Strang zieht bekommt auch Rückendeckung der Kollegen.
Immer ehrlich und Herzensgut aber auch mit klaren Vorstellungen und Visionen. Gehen mit dem Besten Beispiel voran, um zu Inspiririeren, weiterzuentwickeln und zum Erfolg aller beizutragen.
Die reflact bietet immer spannende neue Entwicklungsfelder und erfindet sich im Angesicht der Marktentwicklung ständig ein Stück weit neu. Das bietet für jeden die Chance sich weiterzuentwickeln, Know-How aufzubauen und Verantwortung für Themen zu übernehmen.
Flexiblilität der Arbeitszeit (z. B. Gleitzeit, HO, etc.), Versuch das Gemeinschaftsgefühl auch durch ausserbetriebliche Events zu fördern, familiäres Ambiente, angenehme Einrichtung (Küche,…)
Ich finde, dass zunächst an der Führungsqualität und dem Umgang mit den Menschen gearbeitet werden müsste. Qualitativ hochwertige Feedbacks und gute Mitarbeitermotivation sollten meiner Meinung nach geübt und umgesetzt werden. Weiterhin strukturierteres und zielführenderes Arbeiten Schritt für Schritt erstmal sauber umsetzen, um die grosse Vision auch mitarbeiterschonend zu erreichen, fände ich toll.
Nur im Team direkt so empfunden und nur das Zwischenmenschliche, ansonsten wirkten alle unter Druck
Habe eher wahrgenommen, dass viel Arbeiten, auch schonmal an freien Tagen, als positiv angesehen wurde und gelebte Work-Life-Balance gar nicht so erwünscht schien
Gehaltserhöhungen musste ich mir alle paar Jahre mal erkämpfen-trotz z. B. der hohen Inflation keine Unterstützung, es gab auch keine BAV bei mir.
Monatlicher Tankzuschuss vorhanden. Einmalig einen Coronabonus erhalten.
Nur im Team direkt so empfunden
Fühlt sich an, als würden lange Jahre Zugehörigkeit und Erfahrung nicht gewertschätzt
Wirkte auf mich wenig professionell, fehlende Wertschätzung, keine Empathie und Kritikfähigkeit wahrgenommen, leere Worte, in den meisten Meetings fühlte es sich mehr nach grossen Reden und Druckausübung an, statt nach guter Motivation und gemeinsamen Voranschreiten
Zwischen den Abteilungen eher als verbesserungsnotwendig empfunden
Habe ich nicht immer so empfunden
Konnte man mehr als genug bekommen
Aufgrund der Expertise der Angestellten und das Image des Vertriebspartners kann hier viel gelernt werden.
Zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen sollte meiner Einschätzung nach die Gründung eines Betriebsrates vorangetrieben werden.
Ich empfand die Atmosphäre als eher "familiär" mit einer teilweise sehr emotionalen Führung der Mitarbeiter durch die Inhaber Familie.
Ich empfand die Verkaufsvertretung eines großen digitalen Anbieters durch die Agentur als imagefördernd.
Das Büro der Agentur ist verkehrsgünstig gelegen. Heimarbeit fand statt. Als problematisch empfand ich, dass teilweise implizit aber auch explizit offen über die Erledigung von Aufgaben und Veranstaltungen außerhalb der vertraglichen Arbeitszeit diskutiert wurde.
Ich empfand es verbesserungswürdig die Weiterbildung und Mitarbeiterförderung nur von der Inhaber Familie handverlesenen Angestellten anzubieten
Ich empfand die Bezahlung als durchschnittlich für die Agenturbranche.
Jährliche Spendenaktionen für wohltätige Zwecke
Innerhalb der Teams habe ich einen teilweise sehr kollegialen Zusammenhalt erlebt. Zwischen den Abteilungen der Agentur herrschte ein gesundes Konkurrenzdenken, Spannungen wurden teilweise sehr emotional zwischen den Abteilungen beseitigt.
Eine Mischung aus erfahrenen und unerfahrenen Mitarbeitern. Meines Erachtens wurde das Alter der Mitarbeiter bei den Personalgesprächen nicht berücksichtigt.
Die eng getakteten Mitarbeitergespräche auf Basis der detaillierten Arbeitszeiterfassung empfand ich als angemessen, jedoch geprägt von emotionalen Einzelgesprächen.
Heimarbeit und Bürozeiten wechselten sich ab. Das Fehlen einer Betriebsvereinbarung empfand ich als problematisch, da die Inhaberfamilie so die Anwesenheit im Büro als Verhandlungsmasse in Mitarbeitergesprächen nutzen konnte.
Die Kommunikation innerhalb der Agentur empfand ich in weiten Teilen als unausgewogen. Auf regelmäßige Mitarbeiterbesprechungen folgten missverständliche und unklare Anweisungen in den Teams.
Eine Agentur mit einem ausgewogenen Verhältnis von weiblichen Fach- und Führungskräften. Als belastend empfand ich die Befragung zur Familienplanung in Gesprächen mit Führungskräften
Für eine kleine Agentur empfand ich die Aufgabenbereiche als ausgewogen bis abwechslungsreich. Aufgaben, die ich interessant fand, wurden oft durch Zusatzaufgaben, deren Bedeutung ich nicht nachvollziehen konnte, depriorisiert.
Ein wertschätzender Umgang ist klar in der Betriebskultur verankert. Humor ist immer vorhanden, insbesondere wenn der Tag mal anstrengend ist. Auch eine gesunde Kritik- und Fehlerkultur wird gelebt, wenngleich offenes Feedback über die Ebenen nicht immer natürlich geschieht.
Die reflact AG ist nicht weltbekannt, hat jedoch im Kundenstamm eine beeindruckende Zahl an Weltunternehmen. Viele Kunden sind über Jahre oder gar Jahrzente treu. In meiner Erfahrung lernen Kunden und Partner das Unternehmen sehr zu schätzen, für die innovativen Produkte und die persönliche und verbindliche Zusammenarbeit.
Die HomeOffice-Regelung erlaubt das persönliche Zeitmanagement, wie wir es seit Covid gewohnt sind. Es gibt Voll- und Teilzeiter mit entsprechenden Kernarbeitszeiten, Sonderregelungen sind in Absprache mit der GF zumeist möglich.
Bedingt durch die Unternehmensgröße und bewusst flache Hierarchie gibt es keine Vielzahl an Ebenen und Titeln. Auch sind Weiterbildungen Einzelentscheidungen, es gibt keinen Katalog. Davon abgesehen ist alles möglich: Wer engagiert ist, kann die eigene Aufstellung mitgestalten. Wer Innovativ ist, kann eigene Ideen in Produkte fließen lassen. Die reflact AG ist definitiv ein Ort, wo sich Menschen entfalten können.
In puncto Gehälter spielt das Unternehmen nicht ganz vorne mit. Die strategische Ausrichtung ermöglicht vielmehr seit mehr als 20 Jahren pünktliche Überweisungen - auch in Zeiten wo viele auf dem Markt um ihre Existenz bangen. Ich habe diese Resilienz geschätzt und kam immer gut aus.
Das Unternehmen ist engagiert in der regionalen Business Community. Es gibt stetig Praktikanten, Azubis und Werksstudenten. In Sachen Umweltbewusstsein ist das Produktportfolio von Natur aus kompatibel.
Durchweg tolle Menschen sind zusammengekommen. In Sachen Hilfsbereitschaft, Lösungsorientiertheit und Herzlichkeit gibt es volle Punktzahl.
Die meisten langjährigen Mitarbeitenden kommen erst noch in diese Kategorie. Es ist deklarierte Absicht der GF, dass man im Unternehmen alt werden kann. Neu eingestellt werden ältere Menschen eher selten, was jedoch eher am Marktpreis der sehr erfahrenen liegen dürfte.
Die Hierarchie ist flach und sie dient insbesondere dem Change Management und strategischen Prozessen. Engagement und eigenverantwortliches Handeln wird ermutigt und belohnt. Lediglich in manchen Fällen wird sich mehr Orientierung oder Verantwortungsklarheit gewünscht.
Die Räumlichkeiten, Einrichtungen und Geräte stimmem. Wer bspw. als Entwickler oder Grafiker besser einen Mac haben sollte, bekommt ihn.
Im Allgemeinen wird einfach und direkt kommuniziert. Innerhalb der Teams gibt es Dailies und vieles wird fix persönlich, per Chat oder Video-Call geklärt. Zweck-Regeltermine werden möglichst klein gehalten, wer die eigene Teilnahme nicht sinnvoll findet, muss nicht bleiben. Die GF freut sich ehrlich über jedes persönliche Gespräch und informiert aktiv in monatlichen Briefings in großer Runde. Solche, wie auch persönliche Kommunikationen sind von der GF stets gut vorbereitet.
In verantwortungstragenden Rollen sind Frauen gut vertreten. Im Alltag habe ich keine problematische Situation erlebt - in mehr als einem Jahrzehnt und soweit ich es als Mann beurteilen kann.
Eine weitere Kategorie mit voller Punktzahl: Das Unternehmen ist thematisch sehr breit aufgestellt, beschäftigt Menschen mit unterschiedlichsten Fachgebieten und Stärken, zielt auf ein ganzheitliches Lösungsangebot als Ergebnis von aktiv gelebten Innovationsprozessen.
- Vielfältiges Arbeitsgebiet
- Hohes Maß an Eigenverantwortung
- Aktives Mitspracherecht und Möglichkeit zur Mitgestaltung
- Nette Kollegen und guter Teamzusammenhalt
- Kommunikation: Intern und extern ausbaufähig
- Druck und Verantwortung, die sich zum Teil auf zu wenigen Schultern verteilt
- Zeitweise zu viele verschiedene Aufgaben, dadurch zu wenig Zeit und Fokus auf die Kernaufgaben, Abgrenzung notwendig
- Mehr mit dem Team Management Profil (TMP) der Mitarbeiter arbeiten und die individuellen Stärken und Präferenzen der Mitarbeiter stärker berücksichtigen
- Mehr in Vertrieb, Marketing und Außendarstellung investieren
- Zusammenhalt stärken bzw. wiederherstellen
- Klarere, zielgerichtetere und zum Teil verständlichere Kommunikation, die alle Mitarbeiter erreicht, abholt und motiviert
Das Unternehmen hat sicherlich nicht das leichteste Jahr hinter sich. Einige personelle und strukturelle Veränderungen haben Unruhe in den Betrieb gebracht. Viele jüngst angestoßene Neuerungen müssen sich noch bewähren und verankern. Dennoch hat man das Gefühl, dass an einigen Stellen wieder mit deutlich mehr Ruhe und Strategie Dinge angegangen und umgesetzt werden.
Vertriebliche Außendarstellung und Marketing sind in jedem Fall ausbaufähig und könnten bei entsprechender Expertise und Manpower auf ein anderes Level gehoben werden.
Die Möglichkeit mobil zu arbeiten, erlaubt bei entsprechender Selbstorganisation eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatem. Es gibt eine Kernarbeitszeit, die je nach Vorliebe einen früheren oder etwas späteren Start in den Arbeitstag ermöglicht. Stressige Phasen mit hoher Arbeitslast gibt es häufiger. Urlaubstage könnten mehr sein.
Wer intrinsische Motivation und Neugier mitbringt, kann bei der reflact AG viel lernen. Auch hier setzt das Unternehmen stark auf die Eigeninitiative der Mitarbeiter. Wünschenswert wären standardisierte Fortbildungs- und Mitarbeiterförderprogramme im Rahmen einer erfolgsversprechenden Personalentwicklung. Schön wäre zudem, wenn das vom Unternehmen bei Einstellung beauftrage Team Management Profil stärker im Arbeitsalltag integriert genutzt würde.
Ich erlebe die Zusammenarbeit insbesondere innerhalb des Teams als sehr kollegial. Auch in stressigen Zeiten unterstützt man sich gegenseitig und versucht die Arbeit gleichmäßig zu verteilen. Neben den offiziellen Unternehmensevents (wie Sommerfest und Weihnachtsfeier) haben wir uns als Team auch schon privat zum gemeinsamen Grillen oder einem Besuch des Weihnachtsmarkts getroffen.
Es gibt sehr flache Hierarchien und das Unternehmen setzt auf ein hohes Maß an Eigenverantwortung und Selbstorganisation. Die Rollen der Teammanager gibt es seit gut 1,5 Jahren. Unser Teammanager wächst in seine Rolle rein und hat jederzeit ein offenes Ohr für Teambelange.
Gut! Arbeit im Büro oder mobil möglich. Die Büroräume sind sehr schön, allerdings nach Corona häufig leer. Hier liegt es an einem selbst bzw. der Absprache im Team, wie dies wieder mit mehr Leben gefüllt werden kann. Für die Arbeit im Homeoffice werden Bildschirm und Co gestellt. Wer möchte kann am wöchentlichen Betriebssport teilnehmen.
Definitiv ausbaufähig, sowohl auf Unternehmens- als auch auf Teamebene. Schön wäre, wenn sich mehr Mitarbeiter daran beteiligen würden diese zu stärken. Derzeit sind es häufig die selben wenigen Personen, die im Unternehmen sehr präsent sind.
Wie fast überall in der freien Wirtschaft Verhandlungssache. Das Unternehmen zahlt vermögenswirksame Leistungen und bezuschusst eine betriebliche Altersvorsorge. Ein 13. Gehalt bzw. Weihnachtsgeld gibt es nicht.
Nichts auszusetzen.
Mein Arbeitsgebiet ist sehr vielfältig und extrem abwechslungsreich. Wenn man möchte, hat man in diesem Unternehmen jederzeit die Möglichkeit Neues zu lernen und Erfahrungen auch in Bereichen und Themen zu sammeln, die das eigentlich Kernarbeitsgebiet übersteigen.
Es gibt Individuelle Lösungen die der entsprechenden Lebenssituation angepasst funktionieren.
Manche Kommunikation könnte offener sein. Sagt den Mitarbeitenden frühzeitig was los ist. Offener mit unangenehmen Themen umgehen.
Benefit Möglichkeiten anbieten und Urlaub aufstocken.
Natürlich fallen Überstunden an, aber alles in allem lassen sich Privatleben und Job gut zusammen bringen. Dazu gehört aber auch, das man mal 'nein' sagen muss. Es ist ein stetiges geben und nehmen. Und Sonderlösungen finden sich, sofern gut geplant, immer.
Auch hier ist die klare Aussage: sprechenden Menschen wird geholfen. Wenn es für den Job nützliche Schulungen o.ä. sind, die nicht mit utopischen Kosten verbunden sind, übernimmt die Firma diese. Das klassische VHS Seminar ist eh 'out of date'.
Auch wenn im Team nicht immer alles rosa-rot ist, kann man sich auf die allermeisten Kollegen verlassen.
Benötigte Materialien werden gestellt und auf Wunsch organisiert. Man darf seine Präferenzen oder Wünsche nennen, meist werden diese auch berücksichtigt.
Für das Home-Office werden ebenfalls Stuhl und verstellbarer Schreibtisch gestellt. Es gibt externe Monitore.
Die Kommunikation könnte besser sein. Es gibt an einigen Stellen zu viele Schleifen die gedreht werden.
Das Gehalt kommt pünktlich. Luft nach oben ist beim Gehalt natürlich immer. Aber wer spricht, dem wird geholfen. Für Individuallösungen ist man stets offen.
Alles ist Verhandlungssache, daher kann man nicht sagen, dass das eine Geschlecht besser oder schlechter behandelt wird.
Es gibt gestalterischen Freiheiten in den Arbeitsbereichen. Leider ist die Verteilung der Arbeitslast momentan nicht ganz günstig.
So verdient kununu Geld.