4 von 14 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das keine Stunde wöchentlich damit verschwendet wird, Diversity-Unterricht zu geben. Gemäß drei Mal klatschen, weil sich heute jemand als Blumenkübel fühlt und den Tag drauf als Toaster. Es herrscht in dieser Hinsicht noch Vernunft und konservative Werte.
WLAN-Nutzung. Wobei das eigentlich bei jedem Arbeitgeber ist.
Das ich meinen Kleinen mit auf die Arbeit (ins Lager) nehmen durfte, wenn ich Betreuungsstunden überbrückt habe. Auch hat es das Betriebsklima gefördert. Alle waren begeistert.
Chronischer Personalmangel / Notbesetzung aus reinem Eigenverschulden.
High Performer besser bezahlen. Mit diesen, leistungsfähigen MA´s könnte man mit einigen wenigen den Betrieb halten. Anstatt mit LP sich von 9 Uhr bis 19 Uhr zu schleppen und hoffen, dass alles besser wird.
Das man den Parkplatz selbst zahlen muss. Je nach Standort.
Keine Zuschläge für Wochenendarbeit
Das bei Dokumentierten Arbeitsverweigerungen (in Bild und Schrift, teils Videoton) immer noch nicht durchgegriffen wird sondern zu hören bekommt: von manchen MA´s verlangt man halt dann mehr zu machen. (Aha-die FL, der Lakai und Teppichabtreter). Ergo Arbeiten bis zum Deep Rest. Geht auf die Gesundheit. Bis wieder eine/r umkippt.
Low Performer eliminieren. Gerechtere Arbeitsverteilung. Testkäufer senden. MA´s gerecht bezahlen. Für ihre wirkliche Leistung und nicht nur Anwesenheit.
Diensthandy für Führungskräfte. Ziemlich viel läuft mit dem privaten Smartphone. (Recherchen zu Artikeln, vereinzelt Inhaltsstoffinfos) oder auch die wirklich wichtigen, sinnvollen Infos, die man vom Einkauf erhält.
Sicherheit am Arbeitsplatz. - Sicherheitssysteme! Respektive der Umstände. Hier möchte ich nicht allzu viel Leaken.
Dokumentierte Missstände beseitigen
Regelmäßig aufrichtig professionelle Mitarbeitergespräche.
Unternehmensberatung engagieren und aufräumen lassen.
Unbedingt ordentliche Zeiterfassung. Bei größeren EZH gibt es Ärger, wenn man wesentlich länger als 20:15h (Bayern) im Laden ist. Damit jeder in jeder Position seine Ruhezeiten einhält.
Spesenzulage für RL
Erstmal wirkt es von außen biologisch-romantisch. Mit einem tollen Team oder filialübergreifend kann es auch wirklich Spaß machen. Es kommt definitiv auf die Filiale drauf an. In der ersten Filiale in der ich war, konnte man nicht von Atmosphäre sprechen sondern launischen Kriegsschauplatz. Was aber daher rührte, dass man eigentlich gar nicht weiß was in den Filialen abgeht und sich dann eine Eigendynamik entwickelt. ("Wir können hier machen was wir wollen, der Chef kommt eh nicht") So entstanden über die Jahre einfach Missstände. Man sollte schauen, welche Leute man beschäftigt. Ich wurde damals z. B. von der Filialleitung angewiesen, mir ein Attest zu holen und zuhause zu bleiben. Mein Arzt und ich haben uns darüber kaputt gelacht, da ich Hyaluron ins Knie bekommen habe (leichte Hüftdysplasie) aber an für sich voll einsatzfähig war. Somit hatte ich einen Tag Netflix und Chill obwohl ich arbeiten gehen wollte. Zudem mussten wir ewig früh vor Arbeitsbeginn erscheinen. MA´s wurden als "verantwortungslos" von oben herab abgewertet und das Dilemma fand mit aufgedeckten Lügen seinen Knall. bzw. Ende.
Mittlerweile frage ich mich oft, ob ich arbeitslos bin. Wenn man erstmal gekündigt hat und bei einem anderen AG ist, merkt man erstmal, dass es noch ein Leben außerhalb der Arbeit gibt.
Karriere - kaum. Wobei dies nachvollziehbar ist, da die Firma nicht all zu viele Posten der höheren Führung zu vergeben hat. Das Org-Chart ist nach oben nicht all zu aufgebauscht, was meiner Meinung nach aber auch gut ist. Weiterbildung ja, man profitiert aber eher für sein privates Wissen. Man kann während der Arbeitszeit sich in Themen einarbeiten, die einen Interessieren. Zu geplanten Schulungen von Herstellern kommt man (Standort bezogen) aus Gründen des Personalmangels jedoch kaum. Mehr Gehalt bringt es auch nicht. Daher nur für den privaten Aspekt profitabel.
Abzuraten ist von diesen Fachberater-Kursen. Das Wissen ist zu 70% praktisch nützlich, ja. Der finanzielle Aspekt dabei ist eine Katastrophe! Fahrtkosten (obwohl zuvor für die BuHa fein säuberlich aufgeschlüsselt), werden angewiesen wegzuwerfen, also nicht erstattet. Das Einzelzimmer, round about 212€ muss man selbst zahlen. Auch die Gehaltserhöhungen pro F-Kurs sind Scam! Eine Woche Urlaub Abzug. Somit hat man 4 Wochen Urlaub im Jahr. Der Nutzen besteht darin, dass die Mitarbeiter danach besser beraten können und den Umsatz dadurch erhöhen.
Lässt sich pauschal nicht beantworten. Reicht von ultra-familiär bis katastrophal. Tolle Freundschaften entstehen und auch die Familien lernen sich kennen. Jedoch gibt es auch dass krasse Gegenteil, dass man nicht von Zusammenhalt sondern purem Egoismus und Dreistigkeit spricht. Als TZ-Kraft automatisch seine Stunden verlängert, damit es sich vom verfahrenen Sprit her lohnt und man Überstunden (um die 100) aufbauen kann, damit man bei Personalmangel nicht einspringen muss. Man habe ja schon so viele und das ginge dann nicht mehr. Humpelt in den Laden kommt und bei Feierabend flink raus spurten kann, dass sogar Usain Bolt alt aussieht.
Regelmäßige Arbeitsverweigerung und Schikanierung derer, die sich dem Verhalten nicht anschließen. Dieses Verhalten wird leider gebilligt, da man froh ist, wenn noch Personal da ist, das überhaupt den Laden aufschließt. Hier springt dann der RL ein, der Abends regelmäßig bis 21/22/23h die liegen gebliebene Arbeit von low performern erledigt.
hier gibt es keine all zu großen Unterschiede. Gefühlt besteht die Belegschaft aus der Generation der Babyboomer. In Sachen Gehalt wird wohl relativ ähnlich umgegangen. Mit low performen zu nachsichtig, gerade zu einladend, was auch unfair gegenüber der älteren HP´s ist.
Fernglas läd noch...
Oder: dig down the rabbit hole
Vieles wurde zuvor schon in ehemaligen Bewertungen genannt. Als ich eine andere Filiale übernommen habe, gab es noch nicht mal Kleiderhaken. Weil man einfach 0 an die Mitarbeiter denkt sondern einfach nur an den Laden für sich. Man muss sich leider teils Aufführen wie eine Abrissbirne auf Ecstasy, damit man für seine Mitarbeiter überhaupt was bewegen kann. Missstände wurden teils schon ein Jahr zuvor gemeldet. Es passiert nichts. Learning: Soweit es geht alles selbst organisieren/managen, damit man sich im Besten Falle kurz und knapp ein ja oder nein, eher ja oder ja ;) abholen kann. Wer zuvor als Sekretärin gearbeitet hat oder eine eigene Firma geschmissen hat kann von seinen Skills wirklich profitieren. 90% der Belange der MA´s hofft man, dass sie vergessen werden, wenn man sie ignoriert. Oder die MA´s aufgeben. Klimaanlage, welche "Wartung" anzeigt, soll aus Kostengründen nicht gewartet werden. Welche Firma geht so mit ihren MA´s um? In meiner ersten Filiale wurde eine MA schwanger. Gesetzlich steht hier zu, dass ein Stuhl im Kassenbereich gestellt wird. Auf Bitte. Nada. Hier nahm ich es selbst in die Hand und organisierte diesen. Via Buschfunk und Fahrer war dies machbar.
Schwieriges Thema, jedoch gehe ich nur rein beruflich darauf ein. Über die Jahre lernt man wie die Kommunikation läuft. Generell gesprochen sind jedoch viele MA´s frustiert, da auf Nachrichten ca. 1x im Jahr geantwortet wird. (Selbst gesehen, weil Verlauf nicht gelöscht). MA´s fühlen sich oft im Stich gelassen und dadurch nicht geschätzt. Persönlicher Eindruck: Das ist jedoch gewollt, denn wenn mehr echter, ergebnisorientierter Kontakt zu den MA´s besteht, die dann erst recht irgendwann auf die Idee kommen, nach einer Gehaltserhöhung zu fragen. So hält man sie etwas auf Distanz, das sie nicht genau wissen woran sie sind und Tag ein Tag aus weiter funktionieren. (O-Ton, wir hoffen, dass es besser wird)
Unter den Kollegen gibt es teils eine sehr gute Kommunikation. 3 Sterne hier, weil es auch Abteilungen gibt (Verwaltung + Marketing, teils EK) die eigentlich 5 Sterne verdient hätten. So kommen wir auf den Querschnitt von 3 Sternen. Letztere Abteilungen sind brillant besetzt und verstehen ihren Job. Hier macht es auch Spaß mit Profis zu arbeiten. Andere würden sagen geteiltes Leid ist halbes Leid.
Die Arbeit dort eignet sich nur für Menschen, die in einer Partnerschaft leben, in welcher der andere in einer gut zahlenden Branche (Metall / Chemie etc.) arbeitet. Idealerweise Hausfrauen, die sich nebenher etwas dazu verdienen aber eher als Spaß an der Freude. Mitarbeiter die gefühlt schon immer dabei sind predigen bzw. warnen vor, dass egal wie viel Engagement und gute Leistung man erbringt dies sich finanziell Jahrzehnte! nicht auswirkt. Dem muss ich zustimmen. Es geht darum, möglichst günstig den Laden zu seinen Öffnungszeiten offen zu halten. Nicht mehr und nicht weniger. Bitten nach Gehaltserhöhungen werden per se nicht abgelehnt, sondern taktisch bis unendlich verzögert. Das müssen wir im Büro prüfen. Wüstenbusch. Es geht darum die MA´s monatelang hinzuhalten, bis sie es im Idealfall wieder vergessen oder im Lotto gewonnen haben. Oder es ist dann finanziell aktuell leider nicht möglich. Im besten Fall lässt man sich aber nicht blicken und geht dem Thema aus dem Weg. Prinzip Hasenbau.
Interessant ja, weil man anders als in manchen Konzernen mehr Möglichkeit hat sich auszuprobieren und direkte Ergebnisse sieht. Es gibt nicht für alles sture Setzpläne, sondern kann wirklich umsatzorientiert Projekte umsetzen.
Dort herrscht ein sehr kühler arroganter Ton.
Außen hui innen pfui
Keine Balance, nur work für viel zu wenig Geld (Mindestlohn)
Unterirdisch
Es werden Sachen weggeworfen anstatt sie zu verschenken.
Wird von oben unterbunden.
Vorgesetzte bekommt man nicht zu sehen oder zu hören.
Kalter Laden, schmutziger Aufenthaltsraum, Schimmel an Wänden
Auf Kommunikation wird kein Wert gelegt.
Könnte interessant sein, wenn man gefördert werden würde, aber für Socken und Schuhverkäufe muss man nichts wissen.
dass fast jeder den Job im Verkauf machen kann, man braucht keine besonderen Qualifikationen
es lohnt sich nicht seine Energie und Zeit in dieses Unternehmen zu investieren, es kommt nichts zurück
ist in der oberen Etage alles seit Jahrzehnten bekannt, jedoch der Wille und die Fairness fehlen Verbesserungen für die Mitarbeiter durchzusetzen
Kontrolle der Mitarbeiter, Augen und Ohren sind überall
in der Öffentlichkeit wesentlich besser als intern
im Einzelhandel gibt es keine balance....
gibt es kaum, und wenn man sich fortbildet, dann macht sich das kaum finanziell bemerkbar
unterirdisch, weniger als Tarif, kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld, keine zusätzlichen Sozialleistungen (Betriebsrente z.B.)
da gibt es viel Luft nach oben, obwohl es doch eigentlich ein "nachhaltiges" Unternehmen sein soll
nur wenn man mit den Wölfen heult...
es gibt fast nur ältere Kolleginnen und wenn man Pech hat, zicken die oft rum
überdurchschnittlich häufig schlechte Mitarbeiterführung in den Filialen, die durch Herabwürdigung der Mitarbeiter und Mistrauen geprägt ist. Vorgesetzte sind häufig wegen mangelnder Kompetenzen und Unehrlichkeit keine Vorbilder.
wer seine Pausen gerne in schmutzigen Kellerlöchern verbringt, die mit Sperrmüllmöbeln ausgestattet sind, kommt dort voll auf seine Kosten
keine offene Kommunikation
es gibt fast nur Frauen
jeden Tag derselbe Trott...
Die Fortbildungsmöglichkeiten an der Akademie.
Der Arbeitnehmer wird als reine Arbeitskraft betrachtet. Es erfolgt keine Wertschätzung. Generell wirkt die Stimmung innerhalb der Firma negativ.
- Direkte, transparente und wertschätzende Kommunikation mit den Arbeitnehmern
- Einführung einer gegenseitigen Feedbackkultur
- attraktivere Arbeitszeiten sowie Gehalt, um auch jüngere MA langfristig für das Unternehmen zu gewinnen (es gibt kaum Zuwachs an jungen MA)
- Überprüfung der Wirtschaftlichkeit statt „Das war schon immer so“-Motto
- Strategien zur langfristigen Motivation der MA
Danke der tollen Kollegen, die ich hatte.
Der Pioniergeist des Reformhauses ist m.E. leider verloren gegangen.
Lange Arbeitszeiten, Samstagsarbeit und Sonntagsarbeit ohne Zuschläge.
Es wird eine 6-Tage-Woche veranschlagt, d.h. man gerät in Minuszeit, wenn man sich z.B. nur einen Tag in der Woche frei nimmt. Das gleiche, wenn man krankheitsbedingt ausfällt.
Mir wurden von Anfang an gute Weiterentwicklungsmöglichkeiten angeboten. Andere Kollegen mit viel Potenzial und bereits langer Unternehmenszugehörigkeit, wurden teilweise hingehalten. Das ist weder stringent noch fair.
Das Gehalt kratzt am unteren Limit. Ohne einen weiteren Mitverdiener kann man sich das Leben in Bad Homburg/ Frankfurt nicht leisten.
1 Stern für den MA-Rabatt
Lebensmittel kurz vor dem MHD werden lieber abgeschrieben, als reduziert, um sie dann in den Müll zu geben.
Die Kuriere werden massenweise geliefert, sodass ein Großteil im Papiercontainer landen muss. Obwohl dies mehrfach mitgeteilt wurde, fand dahingehend keine Anpassug statt.
1 Stern gibt es für den Bezug von Ökostrom.
Dieser war herausragend.
Kollegen, die teilweise seit über 25 Jahren im Unternehmen sind, erhalten keine Anerkennung, keinen Blumenstrauß, kein Dankeschön.
Bei Kritik fühlt sich der Arbeitgeber persönlich angegriffen und reagiert mit emotionaler Erpressung („Wem es nicht gefällt, der kann ja gehen“). Generell prallt konstruktive Kritik ab oder es dauert sehr lange, bis eine Änderung stattfindet.
Entscheidungen über den weiteren beruflichen Weg werden über den Kopf hinweg entschieden, ohne vorherige Rücksprache.
Arbeitssicherheit sowie Hygienebestimmungen äußerst grenzwertig. Im Winter funktionierte die Heizung nicht (14 Grad im Laden) und im Sommer die Klimaanlage ebenfalls nicht (knapp unter 30 Grad).
Ausstehenden und notwendigen Reperaturen, wurde trotz mehrfacher Ansprache nicht nachgegangen.
Die Kommunikation aus der Zentrale fand via Fax statt. Der Tonus wirkte dabei oft von oben herab. Zudem ist diese Art nicht mehr zeitgemäß.
Hier ist mir nichts negatives aufgefallen.
Die Beratung im Reformhaus ist leider nicht mehr das, was es mal war. Kunden holen sich ihre Informationen im Internet und bestellen sich die Produkte meist auch direkt dort.