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Reformhaus 
Herrmann 
KG
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4 von 14 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Kollegenzusammenhalt
kununu Score: 1,6Weiterempfehlung: 0%
Score-Details

4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

versucht dem mal eine Überschrift zu geben

2,2
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Reformhaus Herrmann GmbH und Co. KG in Oberursel gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das keine Stunde wöchentlich damit verschwendet wird, Diversity-Unterricht zu geben. Gemäß drei Mal klatschen, weil sich heute jemand als Blumenkübel fühlt und den Tag drauf als Toaster. Es herrscht in dieser Hinsicht noch Vernunft und konservative Werte.

WLAN-Nutzung. Wobei das eigentlich bei jedem Arbeitgeber ist.

Das ich meinen Kleinen mit auf die Arbeit (ins Lager) nehmen durfte, wenn ich Betreuungsstunden überbrückt habe. Auch hat es das Betriebsklima gefördert. Alle waren begeistert.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Chronischer Personalmangel / Notbesetzung aus reinem Eigenverschulden.

High Performer besser bezahlen. Mit diesen, leistungsfähigen MA´s könnte man mit einigen wenigen den Betrieb halten. Anstatt mit LP sich von 9 Uhr bis 19 Uhr zu schleppen und hoffen, dass alles besser wird.

Das man den Parkplatz selbst zahlen muss. Je nach Standort.

Keine Zuschläge für Wochenendarbeit

Das bei Dokumentierten Arbeitsverweigerungen (in Bild und Schrift, teils Videoton) immer noch nicht durchgegriffen wird sondern zu hören bekommt: von manchen MA´s verlangt man halt dann mehr zu machen. (Aha-die FL, der Lakai und Teppichabtreter). Ergo Arbeiten bis zum Deep Rest. Geht auf die Gesundheit. Bis wieder eine/r umkippt.

Verbesserungsvorschläge

Low Performer eliminieren. Gerechtere Arbeitsverteilung. Testkäufer senden. MA´s gerecht bezahlen. Für ihre wirkliche Leistung und nicht nur Anwesenheit.
Diensthandy für Führungskräfte. Ziemlich viel läuft mit dem privaten Smartphone. (Recherchen zu Artikeln, vereinzelt Inhaltsstoffinfos) oder auch die wirklich wichtigen, sinnvollen Infos, die man vom Einkauf erhält.
Sicherheit am Arbeitsplatz. - Sicherheitssysteme! Respektive der Umstände. Hier möchte ich nicht allzu viel Leaken.
Dokumentierte Missstände beseitigen
Regelmäßig aufrichtig professionelle Mitarbeitergespräche.
Unternehmensberatung engagieren und aufräumen lassen.
Unbedingt ordentliche Zeiterfassung. Bei größeren EZH gibt es Ärger, wenn man wesentlich länger als 20:15h (Bayern) im Laden ist. Damit jeder in jeder Position seine Ruhezeiten einhält.
Spesenzulage für RL

Arbeitsatmosphäre

Erstmal wirkt es von außen biologisch-romantisch. Mit einem tollen Team oder filialübergreifend kann es auch wirklich Spaß machen. Es kommt definitiv auf die Filiale drauf an. In der ersten Filiale in der ich war, konnte man nicht von Atmosphäre sprechen sondern launischen Kriegsschauplatz. Was aber daher rührte, dass man eigentlich gar nicht weiß was in den Filialen abgeht und sich dann eine Eigendynamik entwickelt. ("Wir können hier machen was wir wollen, der Chef kommt eh nicht") So entstanden über die Jahre einfach Missstände. Man sollte schauen, welche Leute man beschäftigt. Ich wurde damals z. B. von der Filialleitung angewiesen, mir ein Attest zu holen und zuhause zu bleiben. Mein Arzt und ich haben uns darüber kaputt gelacht, da ich Hyaluron ins Knie bekommen habe (leichte Hüftdysplasie) aber an für sich voll einsatzfähig war. Somit hatte ich einen Tag Netflix und Chill obwohl ich arbeiten gehen wollte. Zudem mussten wir ewig früh vor Arbeitsbeginn erscheinen. MA´s wurden als "verantwortungslos" von oben herab abgewertet und das Dilemma fand mit aufgedeckten Lügen seinen Knall. bzw. Ende.

Work-Life-Balance

Mittlerweile frage ich mich oft, ob ich arbeitslos bin. Wenn man erstmal gekündigt hat und bei einem anderen AG ist, merkt man erstmal, dass es noch ein Leben außerhalb der Arbeit gibt.

Karriere/Weiterbildung

Karriere - kaum. Wobei dies nachvollziehbar ist, da die Firma nicht all zu viele Posten der höheren Führung zu vergeben hat. Das Org-Chart ist nach oben nicht all zu aufgebauscht, was meiner Meinung nach aber auch gut ist. Weiterbildung ja, man profitiert aber eher für sein privates Wissen. Man kann während der Arbeitszeit sich in Themen einarbeiten, die einen Interessieren. Zu geplanten Schulungen von Herstellern kommt man (Standort bezogen) aus Gründen des Personalmangels jedoch kaum. Mehr Gehalt bringt es auch nicht. Daher nur für den privaten Aspekt profitabel.

Abzuraten ist von diesen Fachberater-Kursen. Das Wissen ist zu 70% praktisch nützlich, ja. Der finanzielle Aspekt dabei ist eine Katastrophe! Fahrtkosten (obwohl zuvor für die BuHa fein säuberlich aufgeschlüsselt), werden angewiesen wegzuwerfen, also nicht erstattet. Das Einzelzimmer, round about 212€ muss man selbst zahlen. Auch die Gehaltserhöhungen pro F-Kurs sind Scam! Eine Woche Urlaub Abzug. Somit hat man 4 Wochen Urlaub im Jahr. Der Nutzen besteht darin, dass die Mitarbeiter danach besser beraten können und den Umsatz dadurch erhöhen.

Kollegenzusammenhalt

Lässt sich pauschal nicht beantworten. Reicht von ultra-familiär bis katastrophal. Tolle Freundschaften entstehen und auch die Familien lernen sich kennen. Jedoch gibt es auch dass krasse Gegenteil, dass man nicht von Zusammenhalt sondern purem Egoismus und Dreistigkeit spricht. Als TZ-Kraft automatisch seine Stunden verlängert, damit es sich vom verfahrenen Sprit her lohnt und man Überstunden (um die 100) aufbauen kann, damit man bei Personalmangel nicht einspringen muss. Man habe ja schon so viele und das ginge dann nicht mehr. Humpelt in den Laden kommt und bei Feierabend flink raus spurten kann, dass sogar Usain Bolt alt aussieht.
Regelmäßige Arbeitsverweigerung und Schikanierung derer, die sich dem Verhalten nicht anschließen. Dieses Verhalten wird leider gebilligt, da man froh ist, wenn noch Personal da ist, das überhaupt den Laden aufschließt. Hier springt dann der RL ein, der Abends regelmäßig bis 21/22/23h die liegen gebliebene Arbeit von low performern erledigt.

Umgang mit älteren Kollegen

hier gibt es keine all zu großen Unterschiede. Gefühlt besteht die Belegschaft aus der Generation der Babyboomer. In Sachen Gehalt wird wohl relativ ähnlich umgegangen. Mit low performen zu nachsichtig, gerade zu einladend, was auch unfair gegenüber der älteren HP´s ist.

Vorgesetztenverhalten

Fernglas läd noch...
Oder: dig down the rabbit hole

Arbeitsbedingungen

Vieles wurde zuvor schon in ehemaligen Bewertungen genannt. Als ich eine andere Filiale übernommen habe, gab es noch nicht mal Kleiderhaken. Weil man einfach 0 an die Mitarbeiter denkt sondern einfach nur an den Laden für sich. Man muss sich leider teils Aufführen wie eine Abrissbirne auf Ecstasy, damit man für seine Mitarbeiter überhaupt was bewegen kann. Missstände wurden teils schon ein Jahr zuvor gemeldet. Es passiert nichts. Learning: Soweit es geht alles selbst organisieren/managen, damit man sich im Besten Falle kurz und knapp ein ja oder nein, eher ja oder ja ;) abholen kann. Wer zuvor als Sekretärin gearbeitet hat oder eine eigene Firma geschmissen hat kann von seinen Skills wirklich profitieren. 90% der Belange der MA´s hofft man, dass sie vergessen werden, wenn man sie ignoriert. Oder die MA´s aufgeben. Klimaanlage, welche "Wartung" anzeigt, soll aus Kostengründen nicht gewartet werden. Welche Firma geht so mit ihren MA´s um? In meiner ersten Filiale wurde eine MA schwanger. Gesetzlich steht hier zu, dass ein Stuhl im Kassenbereich gestellt wird. Auf Bitte. Nada. Hier nahm ich es selbst in die Hand und organisierte diesen. Via Buschfunk und Fahrer war dies machbar.

Kommunikation

Schwieriges Thema, jedoch gehe ich nur rein beruflich darauf ein. Über die Jahre lernt man wie die Kommunikation läuft. Generell gesprochen sind jedoch viele MA´s frustiert, da auf Nachrichten ca. 1x im Jahr geantwortet wird. (Selbst gesehen, weil Verlauf nicht gelöscht). MA´s fühlen sich oft im Stich gelassen und dadurch nicht geschätzt. Persönlicher Eindruck: Das ist jedoch gewollt, denn wenn mehr echter, ergebnisorientierter Kontakt zu den MA´s besteht, die dann erst recht irgendwann auf die Idee kommen, nach einer Gehaltserhöhung zu fragen. So hält man sie etwas auf Distanz, das sie nicht genau wissen woran sie sind und Tag ein Tag aus weiter funktionieren. (O-Ton, wir hoffen, dass es besser wird)

Unter den Kollegen gibt es teils eine sehr gute Kommunikation. 3 Sterne hier, weil es auch Abteilungen gibt (Verwaltung + Marketing, teils EK) die eigentlich 5 Sterne verdient hätten. So kommen wir auf den Querschnitt von 3 Sternen. Letztere Abteilungen sind brillant besetzt und verstehen ihren Job. Hier macht es auch Spaß mit Profis zu arbeiten. Andere würden sagen geteiltes Leid ist halbes Leid.

Gehalt/Benefits

Die Arbeit dort eignet sich nur für Menschen, die in einer Partnerschaft leben, in welcher der andere in einer gut zahlenden Branche (Metall / Chemie etc.) arbeitet. Idealerweise Hausfrauen, die sich nebenher etwas dazu verdienen aber eher als Spaß an der Freude. Mitarbeiter die gefühlt schon immer dabei sind predigen bzw. warnen vor, dass egal wie viel Engagement und gute Leistung man erbringt dies sich finanziell Jahrzehnte! nicht auswirkt. Dem muss ich zustimmen. Es geht darum, möglichst günstig den Laden zu seinen Öffnungszeiten offen zu halten. Nicht mehr und nicht weniger. Bitten nach Gehaltserhöhungen werden per se nicht abgelehnt, sondern taktisch bis unendlich verzögert. Das müssen wir im Büro prüfen. Wüstenbusch. Es geht darum die MA´s monatelang hinzuhalten, bis sie es im Idealfall wieder vergessen oder im Lotto gewonnen haben. Oder es ist dann finanziell aktuell leider nicht möglich. Im besten Fall lässt man sich aber nicht blicken und geht dem Thema aus dem Weg. Prinzip Hasenbau.

Interessante Aufgaben

Interessant ja, weil man anders als in manchen Konzernen mehr Möglichkeit hat sich auszuprobieren und direkte Ergebnisse sieht. Es gibt nicht für alles sture Setzpläne, sondern kann wirklich umsatzorientiert Projekte umsetzen.

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Schlimmer geht's nicht mehr

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Reformhaus Herrmann KG in Oberursel gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Dort herrscht ein sehr kühler arroganter Ton.

Image

Außen hui innen pfui

Work-Life-Balance

Keine Balance, nur work für viel zu wenig Geld (Mindestlohn)

Gehalt/Benefits

Unterirdisch

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es werden Sachen weggeworfen anstatt sie zu verschenken.

Kollegenzusammenhalt

Wird von oben unterbunden.

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzte bekommt man nicht zu sehen oder zu hören.

Arbeitsbedingungen

Kalter Laden, schmutziger Aufenthaltsraum, Schimmel an Wänden

Kommunikation

Auf Kommunikation wird kein Wert gelegt.

Interessante Aufgaben

Könnte interessant sein, wenn man gefördert werden würde, aber für Socken und Schuhverkäufe muss man nichts wissen.


Karriere/Weiterbildung

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Mehrfachbewertung

schlechtes Gehalt, schlechte Mitarbeiterführung, geringe Wertschätzung der Mitarbeiter

1,3
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Reformhaus Herrmann KG in Bad Homburg v.d. Höhe gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

dass fast jeder den Job im Verkauf machen kann, man braucht keine besonderen Qualifikationen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

es lohnt sich nicht seine Energie und Zeit in dieses Unternehmen zu investieren, es kommt nichts zurück

Verbesserungsvorschläge

ist in der oberen Etage alles seit Jahrzehnten bekannt, jedoch der Wille und die Fairness fehlen Verbesserungen für die Mitarbeiter durchzusetzen

Arbeitsatmosphäre

Kontrolle der Mitarbeiter, Augen und Ohren sind überall

Image

in der Öffentlichkeit wesentlich besser als intern

Work-Life-Balance

im Einzelhandel gibt es keine balance....

Karriere/Weiterbildung

gibt es kaum, und wenn man sich fortbildet, dann macht sich das kaum finanziell bemerkbar

Gehalt/Benefits

unterirdisch, weniger als Tarif, kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld, keine zusätzlichen Sozialleistungen (Betriebsrente z.B.)

Umwelt-/Sozialbewusstsein

da gibt es viel Luft nach oben, obwohl es doch eigentlich ein "nachhaltiges" Unternehmen sein soll

Kollegenzusammenhalt

nur wenn man mit den Wölfen heult...

Umgang mit älteren Kollegen

es gibt fast nur ältere Kolleginnen und wenn man Pech hat, zicken die oft rum

Vorgesetztenverhalten

überdurchschnittlich häufig schlechte Mitarbeiterführung in den Filialen, die durch Herabwürdigung der Mitarbeiter und Mistrauen geprägt ist. Vorgesetzte sind häufig wegen mangelnder Kompetenzen und Unehrlichkeit keine Vorbilder.

Arbeitsbedingungen

wer seine Pausen gerne in schmutzigen Kellerlöchern verbringt, die mit Sperrmüllmöbeln ausgestattet sind, kommt dort voll auf seine Kosten

Kommunikation

keine offene Kommunikation

Gleichberechtigung

es gibt fast nur Frauen

Interessante Aufgaben

jeden Tag derselbe Trott...

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Das Reformhausprinzip wird in dieser Firma leider nicht gelebt.

2,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Reformhaus Herrmann KG gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Fortbildungsmöglichkeiten an der Akademie.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Der Arbeitnehmer wird als reine Arbeitskraft betrachtet. Es erfolgt keine Wertschätzung. Generell wirkt die Stimmung innerhalb der Firma negativ.

Verbesserungsvorschläge

- Direkte, transparente und wertschätzende Kommunikation mit den Arbeitnehmern
- Einführung einer gegenseitigen Feedbackkultur
- attraktivere Arbeitszeiten sowie Gehalt, um auch jüngere MA langfristig für das Unternehmen zu gewinnen (es gibt kaum Zuwachs an jungen MA)
- Überprüfung der Wirtschaftlichkeit statt „Das war schon immer so“-Motto
- Strategien zur langfristigen Motivation der MA

Arbeitsatmosphäre

Danke der tollen Kollegen, die ich hatte.

Image

Der Pioniergeist des Reformhauses ist m.E. leider verloren gegangen.

Work-Life-Balance

Lange Arbeitszeiten, Samstagsarbeit und Sonntagsarbeit ohne Zuschläge.
Es wird eine 6-Tage-Woche veranschlagt, d.h. man gerät in Minuszeit, wenn man sich z.B. nur einen Tag in der Woche frei nimmt. Das gleiche, wenn man krankheitsbedingt ausfällt.

Karriere/Weiterbildung

Mir wurden von Anfang an gute Weiterentwicklungsmöglichkeiten angeboten. Andere Kollegen mit viel Potenzial und bereits langer Unternehmenszugehörigkeit, wurden teilweise hingehalten. Das ist weder stringent noch fair.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt kratzt am unteren Limit. Ohne einen weiteren Mitverdiener kann man sich das Leben in Bad Homburg/ Frankfurt nicht leisten.

1 Stern für den MA-Rabatt

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Lebensmittel kurz vor dem MHD werden lieber abgeschrieben, als reduziert, um sie dann in den Müll zu geben.

Die Kuriere werden massenweise geliefert, sodass ein Großteil im Papiercontainer landen muss. Obwohl dies mehrfach mitgeteilt wurde, fand dahingehend keine Anpassug statt.

1 Stern gibt es für den Bezug von Ökostrom.

Kollegenzusammenhalt

Dieser war herausragend.

Umgang mit älteren Kollegen

Kollegen, die teilweise seit über 25 Jahren im Unternehmen sind, erhalten keine Anerkennung, keinen Blumenstrauß, kein Dankeschön.

Vorgesetztenverhalten

Bei Kritik fühlt sich der Arbeitgeber persönlich angegriffen und reagiert mit emotionaler Erpressung („Wem es nicht gefällt, der kann ja gehen“). Generell prallt konstruktive Kritik ab oder es dauert sehr lange, bis eine Änderung stattfindet.

Entscheidungen über den weiteren beruflichen Weg werden über den Kopf hinweg entschieden, ohne vorherige Rücksprache.

Arbeitsbedingungen

Arbeitssicherheit sowie Hygienebestimmungen äußerst grenzwertig. Im Winter funktionierte die Heizung nicht (14 Grad im Laden) und im Sommer die Klimaanlage ebenfalls nicht (knapp unter 30 Grad).

Ausstehenden und notwendigen Reperaturen, wurde trotz mehrfacher Ansprache nicht nachgegangen.

Kommunikation

Die Kommunikation aus der Zentrale fand via Fax statt. Der Tonus wirkte dabei oft von oben herab. Zudem ist diese Art nicht mehr zeitgemäß.

Gleichberechtigung

Hier ist mir nichts negatives aufgefallen.

Interessante Aufgaben

Die Beratung im Reformhaus ist leider nicht mehr das, was es mal war. Kunden holen sich ihre Informationen im Internet und bestellen sich die Produkte meist auch direkt dort.

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