115 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
115 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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115 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bin erst seit 3 Monaten in der Einrichtung Wohnprojekt USH, aber bis jetzt zufrieden.
Die Hauswirtschaft kocht super.
Das nichts für die Bewohner besser wird, im Gegenteil. Viele haben im Laufe der Zeit immer weitere psychische Erkrankungen, Auffälligkeiten und Störungsbilder entwickelt, die sie vorher nicht hatten. Es fehlen Strukturen, Rahmenbedingungen und Therapeuten, die hier nachhaltig helfen könnten. Die Kinder werden verwahrt und konserviert in dieser Einrichtung aber geholfen wird ihnen nicht.
Mal ein vernünftiges therapeutisches Konzept erarbeiten mit qualifiziertem Personal und pädagogischen Leitlinien, die auch irgendwo hin führen und den Kindern dort nachhaltig helfen.
Geprägt von unmotivierten +überforderten und leider weitgehend unqualifizierten Mitarbeitern, fehlenden Mitarbeitern, Fluktuation und unhygienischem Umfeld auf vielen Ebenen.
Wo man hinhört, hört man leider nichts Gutes. Weder über Mitarbeiter noch über die Bewohner. Traurig.
Man muss selber auf sich achten, es tut sonst nämlich keiner.
Kaum bis gar nicht vorhanden. Karriere kann man nicht wirklich machen und Weiterbildung ist massiv beschränkt auf wenige Tage wo man bis München muss und irgendwelche eigenständigen Qualifikationen werden nicht unterstützt.
Das ist ok, es gibt Jahressonderzahlung, Schichtzulagen aber keine Gefahrenzulage.
Kurz gesagt: nicht vorhanden. Müll ohne Ende, zum Teil unsortiert, Plastik ohne Ende, gigantischer Strom, Wasser und Heizölverbrauch, keine Dämmung, riesige Salzmengen im Winter. Den Kindern wird auch kein Umweltbewusstsein vorgelebt.
Es gibt solche und solche.
Es gibt wenig ältere Kollegen aber jene werden als kautzig und seltsam wahrgenommen. Vor allem von den Kindern.
In allen Bereichen leider äußerst fraglich. Fachlich, organisatorisch, hinsichtlich Fürsorge, hinsichtlich passender Rahmenbedingungen etc. Würde den Rahmen sprengen.
Wenn man es nüchtern betrachtet, eigentlich untragbar, vor allem aus Sicht der Infrastruktur. Für die Kinder ebenfalls eine Zumutung hinsichtlich der Zimmer, der Belegung und der sanitären Anlagen.
Es. Gibt zwar Teamsitzungen, wo leider nur viel Blabla stattfindet, immer die selben Probleme, keine Lösungen. Es geht viel im Alltag an Infos unter, viel Unklarheiten bleiben, vor allem beim Schichtwechsel.
Ist eher ein Matrichart. :-)
Geht so. Könnte interessanter sein, könnte man haben, wenn man sich persönlich entfalten dürfte und es die Möglichkeiten dazu gäbe. Dafür hat man vielfältige Aufgaben, auch jene für die man nicht zuständig ist, wie Hauswirtschaft, Hausmeistertätigkeiten, Fahrdienste etc.
So bunt wie der Regenbogen so vielfältig sind wir bei Regenbogen Wohnen. Jede/r darf seine eigene Meinung/Haltung haben und diese einbringen. Verbesserungspotenziale gibt es immer und überall. Bei Regenbogen beginnen wir v.a. auch Betreuungsprozesse unserer Klient*innen neu zu denken dahingehend, dass für uns das oberste Ziel ist, sie würdevoll und ressourcenorientiert in ihrem Alltag zu begleiten. Der Ansatz der Neurodeeskalation beginnt in unserer Einrichtung Fuß zu fassen. Für mehr Offenheit, Transparenz, miteinander in Kontakt kommen und bleiben ist es für mich der Gamechanger für moderne Sozialunternehmen. Denn es geht gerade darum, wie man gut in Kontakt treten kann und gemeinsam sinnstiftende Lösungen findet. Das wäre meine Vision, dass wir uns darin verbessern miteinder zu sprechen und in Kontakt zu gehen, auch wenn wir verschiedene Perspektiven vertreten. Bei Regenbogen weiß ich, dass ich mit dieser Vision nicht alleine bin.
Team, wenig bis keine Lästerein, Transparenz, Arbeitsweise, Umgang mit den Kindern, Dienstplan bereits 6 Wochen zuvor, modern, locker und vieles mehr.
Jede Gruppe hat einen eigenen Fachdienst und eine eigene Hauswirtschaftskraft. Das erleichtert den Gruppenalltag sehr.
Funktionierende Pc-Arbeitsplätze, mehr Fortbildungsangebote am Standort oder Vergütung des Fahrtweges, höhere Einspringpauschalen
Ich fühle mich hier wohl und finde die Arbeitsatmosphäre, vor allem im Vergleich mit anderen Einrichtungen sehr gut.
Auf Wünsche wird immer Rücksicht genommen. Einspringen wird von den Meisten nicht als selbstverständlich wahrgenommen. Hervorzuheben ist eindeutig dass man bereits 6 Wochen vorher seinen Dienstplan hat, was mein Privatleben wahnsinnig erleichtert.
Fortbildungen sind leider meist nur in München, der Weg dorthin wird nicht vergütet.
Man spürt den Teamgedanken, auch wenn es mal kriselt bleibt man fair und kollegial. Ich arbeite hier sehr gerne.
Manchmal wünscht man sich mehr Präsenz von EL bei Schwierigkeiten. Tolle Teamleitung, hat immer ein offenes Ohr, lockeres Miteinander. man kann sagen, was man denkt, darf sich ausprobieren, familiäres Gefühl.
Größtes Manko ist die Tatsache, dass man oft Glück haben muss, um einen funktionierenden Pc, Internet, Laptop, Telefon und Waschmaschinen zu haben. Das nervt auf Dauer sehr. Dazu kommen Tausende Blinkelichter im Büro, in dem man bei Bereitschaftszeiten schlafen möchte. Diese werden leider eher mehr, als weniger und beeinträchtigen bei regelmäßigen Nachtdiensten sehr. Im Winter aufgrund Altbau oft sehr kalt.
Auf jeden Fall
Viel Abwechslung durch die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen
Es war mal gut
Das recht wenig für den Mitarbeiter getan wird.
Die Heimleitung sieht die Mitarbeiter als mittel zum zweck. Es ist wirklich schade gerade in diesem Bereich sollte man doch alles machen das die Mitarbeiter bleiben.
Die Bewohner sind alle stark physisch Krank ,jedoch haben diese auch alle Freiheiten. Wenn ein Bewohner einen Mitarbeiter verletzte, wurde meist nicht unternommen. Es kam dann vor das der Mitarbeiter gehen musste.
Die Arbeitsatmosphäre ist recht angespannt, da ständig immer was ist. In der Regel macht man in den Augen der Leitung alles Falsch. Für die Sicherheit der Mitarbeiter wird recht wenig unternommen ,da die Bewohner oft gegenüber den Angestellten sehr aggressiv sind.
Wenn man was dagegen sagt oder sich verbal wert, wird der Angestellte vor allen Kollegen von der Leitung runter gemacht.
TVöd
Jeder gegen jeden
es wird keine Rücksicht gegeben
Mitarbeiter die schon lange im Unternehmen waren ,werden bei Problemen rausgeschissen und neue Mitarbeiter werden überhaupt nicht eingearbeitet. Es wird aber verlangt das man alles weiß und das man für zwei Gruppen Zuständig ist mit stark physisch Erkrankten Menschen.
Den Heimleiter ist es recht egal wie die Mitarbeiter das schaffen, die Hauptsache ist das die Zahlen stimmen.
Im laufe von mehreren konnte man sehen wie Mitarbeiter kamen und gingen. In diesem Bereich der schon schwer ist ,da die Bewohner nicht immer einfach sind, wäre mehr Unterstützung von der Leitung schön.
Jedoch steht der Mitarbeiter alleine da ,gerade wenn es ein Vorfall gab .
Es kam oft vor das Bewohner Mitarbeiter angriffen haben aber statt was gegen den Bewohner zu unternommen ,wird der Mitarbeiter entlassen.
solange man nicht sagt und sich alles gefallen lässt wird man in ruhe gelassen.
Reinigungswagen mit Abwurftechnik
Sehr gute Einarbeitung mit viel Transparenz. Die Arbeit mit psychisch krankenMenschen ist ein spannendes Aufgabengebiet. Insgesamt ist der Ablauf bei Regenbogen Wohnen sehr gut strukturiert, teilweise etwas zuviel.
Angenehmes arbeiten
Parkplätze sind rar.
Mehr Personal einstellen als Springer
Humorvoll emphatisch
Hat gut funktioniert
Fortbildungen wurden unterstützt und empfohlen
War immer zufrieden
Im normalen Rahmen
Wir haben Hand in Hand gearbeitet und zusammengeholfen
Sehr entgegenkommend
Verständnisvoll korrekt freundlich
Gut
Jederzeit ein offenes Ohr
Jeden Tag neue Erlebnisse
Mir gefällt es sehr gut.
Fairer Arbeitgeber, abwechslungsreiches und selbstständiges Arbeiten möglich,
So verdient kununu Geld.