17 von 111 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es war mal gut
Das recht wenig für den Mitarbeiter getan wird.
Die Heimleitung sieht die Mitarbeiter als mittel zum zweck. Es ist wirklich schade gerade in diesem Bereich sollte man doch alles machen das die Mitarbeiter bleiben.
Die Bewohner sind alle stark physisch Krank ,jedoch haben diese auch alle Freiheiten. Wenn ein Bewohner einen Mitarbeiter verletzte, wurde meist nicht unternommen. Es kam dann vor das der Mitarbeiter gehen musste.
Die Arbeitsatmosphäre ist recht angespannt, da ständig immer was ist. In der Regel macht man in den Augen der Leitung alles Falsch. Für die Sicherheit der Mitarbeiter wird recht wenig unternommen ,da die Bewohner oft gegenüber den Angestellten sehr aggressiv sind.
Wenn man was dagegen sagt oder sich verbal wert, wird der Angestellte vor allen Kollegen von der Leitung runter gemacht.
TVöd
Jeder gegen jeden
es wird keine Rücksicht gegeben
Mitarbeiter die schon lange im Unternehmen waren ,werden bei Problemen rausgeschissen und neue Mitarbeiter werden überhaupt nicht eingearbeitet. Es wird aber verlangt das man alles weiß und das man für zwei Gruppen Zuständig ist mit stark physisch Erkrankten Menschen.
Den Heimleiter ist es recht egal wie die Mitarbeiter das schaffen, die Hauptsache ist das die Zahlen stimmen.
Im laufe von mehreren konnte man sehen wie Mitarbeiter kamen und gingen. In diesem Bereich der schon schwer ist ,da die Bewohner nicht immer einfach sind, wäre mehr Unterstützung von der Leitung schön.
Jedoch steht der Mitarbeiter alleine da ,gerade wenn es ein Vorfall gab .
Es kam oft vor das Bewohner Mitarbeiter angriffen haben aber statt was gegen den Bewohner zu unternommen ,wird der Mitarbeiter entlassen.
solange man nicht sagt und sich alles gefallen lässt wird man in ruhe gelassen.
Angenehmes arbeiten
Parkplätze sind rar.
Mehr Personal einstellen als Springer
Humorvoll emphatisch
Hat gut funktioniert
Fortbildungen wurden unterstützt und empfohlen
War immer zufrieden
Im normalen Rahmen
Wir haben Hand in Hand gearbeitet und zusammengeholfen
Sehr entgegenkommend
Verständnisvoll korrekt freundlich
Gut
Jederzeit ein offenes Ohr
Jeden Tag neue Erlebnisse
Arbeitsklima Chefs sind sehr sozial.
Nichts
Vielleicht die Arbeitszeiterfassung flexibler.
Und Schulungen auch außerhalb von München
Freundlich verständnisvoll und hilfsbereit
Denke schon
Gute Arbeitszeiten
Es werden immer Fortbildungen angeboten allerdings überwiegend in München
Gehalt ist ganz okay Sozialleistungen auch
Soweit möglich wird immer sehr darauf geachtet
Man hilft zusammen
Es werden alle gleich behandelt
Immer freundlich, sozial und nicht von oben herab.
Kleinigkeiten könnten verbessert werden
Jederzeit ein offenes Ohr
Es werden keine Unterschiede gemacht
Abwechslungsreich jeden Tag neue Herausforderung en
Offenheit
Transparenz
Raum, sich entfalten zu können
Vernetzung unter den Einrichtungen fördern, so dass man sich nicht nur in seiner Einrichtung verordnet fühlt.
Ich arbeite gerne in der Einrichtung und komme gern zur Arbeit. Die Atmosphäre ist geprägt von Wertschätzung, Humor und Zusammenhalt.
Innerhalb der Einrichtung wird gut über Regenbogen gesprochen.
Der Schichtdienst trägt natürlich dazu bei, dass man sein Privatleben anders strukturieren muss. Im Rahmen dessen wird aber auf so gut wie jeden Wunsch eingegangen und für Ausgleiche gesorgt.
Fortbildungsprogramm kann ausgebaut werden.
Bezahlung nach TVÖD SuE
im Rahmen der Möglichkeiten
Innerhalb der Einrichtung spürt man einen starken Kollegenzusammenhalt, die Teams arbeiten gut miteinander zusammen und stehen füreinander ein.
ebenfalls wertschätzend
Die Verbindung zu den direkten Vorgesetzten ist schnell gegeben und es wird schnell reagiert, wenn man etwas braucht. Durch die wöchentlichen Teamsitzungen gibt es eine gute Präsenz.
gut
Kommunikation ist transparent und erfolgt zeitnah. Wie immer, kann hier noch etwas verbessert werden, aber man erkennt ein klares Bestreben zu klarer und transparenter Kommunikation
soweit ich das Beurteilen kann, werden alle gleichberechtigt behandelt
Jeden Tag erwartet einen etwas neues - es wird bestimmt nicht langweilig. Seine eigenen Interessen in den Arbeitsalltag einzubringen ist gefordert und macht Spaß.
Nichts
Alles
Sorgfalt bei Auswahl neuer Mitarbeiter an den Tag legen. Die Leute werden vom Fleck weg engagiert und auch dementsprechend wieder rausgeschmissen.
In der Buchhaltung in zwei Jahren 5 Buchhalter!!!
Eigentlich ganz nett, aber nur, wenn man nicht näher hinsieht
Angeblich gut, aber derzeit läuft eine Kündigungswelle selbst langjähriger Mitarbeiter
Na, ja.
Jede Menge Abteilungsleiterinnen, die sich selber leiten!!!
Unterirdisch
existiert nicht
Ganz nette Leute, aber jeder schwimmt auf seiner eigenen Welle
Na, ja.
Das allerletzte.
techn. Ausstattung OK, digitale Arbeitsumgebung äußerst umständlich
Es wäre schön, wenn es diese gäbe.
eine weiblich dominierte Mitarbeiterschaft
Die existieren nicht!
Teamarbeit steht ganz oben, flache Hierarchien, gute Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Ebenen
Es gibt sehr viele tolle Angebote seitens des Arbeitgebers.
Tolle Fortbildungen
Sehr gute Bezahlung
Guter Zusammenhalt, direkte Kommunikation.
Freundlicher , wertschätzender Umgang
Gute und allseits freundliche Kommunikation mit Vorgesetzten.
Die vorhandenen Räumlichkeiten wären noch ausbaufähig bzw die eine oder andere Umstrukturierung wäre sinnvoll.
Schwerpunkt liegt auf einer guten Kommunikation, ist aber auch immer noch ausbaufähig.
Ausgewogen
Eine abwechslungsreiche und kreative Arbeitsgestaltung ist möglich, Flexibilität gefragt.
Für alle interessierten Bewerber: Ihr müsst selbst herausfinden ob der Laden zu euch passt..
Statt in einen teuren Imagefilm und Recruiter für neues Personal lieber das Geld in das Personal investieren das da ist, damit es auch da bleibt. Seit letztem Jahr ist eine Fluktuationswelle in Gang gekommen, die hoffentlich wieder abklingt. Personal zu halten ist schweriger als neues zu finden!
Sein Lob muss man sich hier einfordern und konkret nachfragen. Es gibt kaum Feedback zur eigenen Leistung, jeder dümpelt so vor sich hin. Ein gutes Betriebsklima ist der Geschäftsführung wichtig, so lange man dafür nicht viel investieren muss.
Nach durchwachsenen Zeiten wird stark daran gearbeitet, das Image wieder zu verbessern. Durch ein internes Gewinnspiel sollte die Bewertung hier im Dezember 2020 wieder hochgepusht werden. Das ist auch wieder ein Stück gelungen, denn 8 der letzten Bewertungen sind gehäuft von Dezember und 7 davon sehr gut..interessant, oder? Das Ranking war vorher 3,2, dank des Gewinnspiels aber nun 3,7. Ein neuer Imagefilm soll das Unternehmen toll darstellen. Der ist aber leider mehr Schein als Sein..
Meistens läuft der Dienstplan ohne Änderungen. Überstunden fallen normalerweise nicht an. Familien werden berücksichtigt. Je nach Personalsituation muss man sich aber damit arrangieren, dass die Dienste bestenfalls in der Arbeitszeit umorganisiert werden, es ist aber auch nicht selten dass man am freien Tag angerufen wird um einzuspringen oder zu tauschen.
Durch Umstellung auf elektronische Doku entsteht ironischerweise großteils mehr Arbeit und Papier als früher. Sonst ist die Umwelt kein großes Thema.
Die Karriereleiter ist schnell zu Ende. Man kann unlukrative Leitungsstellen seines Teams oder der Einrichtung besetzen (mit lachhafter Zusatzvergütung), das wars dann auch schon. Das Fortbildungsprogramm ist aber ganz gut.
Das Team hält insgesamt gut zusammen, im Notfall ist man füreinander da. Man lässt sich aber leider zuviel auflasten und darüber wird gern lang und breit geschimpft. Es wird nicht gemeinsam an langfristigen Lösungen gearbeitet, letztlich wird alles lieber ausgesessen und Frust geschoben. Die Qualifikationen der Kollegen sind sehr unterschiedlich was eigentlich gut ist, jedoch können sich viele aufgrund der Teamgrößen auch auf ihren Defiziten ausruhen da andere diese ausgleichen.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist grundsätzlich respektvoll, bei mangelnden PC-Fähigkeiten oder anderer gesundheitlicher Beeinträchtigungen aber oft nicht gleich wertgeschätzt.
Schrecklich. Hier würde ich eigentlich am liebsten gar keinen Stern geben. Auf Vorgesetztenebene wurde sehr mangelhaft über laufende Prozesse informiert, viel zwischen Tür und Angel, sogar bei sehr sensiblen, persönlichen Themen. Es bleibt aber die Hoffnung nach dem Wechsel dass sich hier nun was ändern kann.
Auf Geschäftsführungsebene jedoch leider inakzeptabel. Ernste Kritik kommt aufgrund mangelnder Empathie nicht gut an, Probleme werden nicht angemessen ernst genommen, Lösungssuche ist schnell alternativlos, es wird drum herum geredet und/oder letztlich werden die Fehler an einem selbst gesucht.
Administrative Maßnahmen bei Fehlverhalten scheinen wie disziplinarisch-pädagogische Maßnahmen, rechtlich fragwürdig oder auch inkonsequent und nicht nachvollziehbar. In puncto Betriebsrat hat man den Eindruck, dass dieser entweder sehr führungsnah ist oder nicht durchsetzungsfähig.
In den Büros ist öfter viel los, "Störungen" durch Bewohner sind leider normal und man muss sich bewusst in die an einer Hand zählbaren ruhigen Räume zurückziehen um in Ruhe zu arbeiten. An Tagen mit viel Personalbesetzung hat man kaum Platz, geschweige denn am PC.
Es herrscht (immer noch) Raummangel, der auch nicht bei der Eröffnung eines weiteren Stockwerks letztes Jahr bedacht wurde. Kollegen der Tagesstruktur haben mit teilweise mehr als 5 Kollegen nur ein ca. 8m² großes büro, Hauswirtschaft für 3 Leute gar keins, es gibt keinen festen Raum für Klientengespräche.
Konflikte werden nicht klar angesprochen, deswegen wird im Team leider zu viel übereinander geschimpft statt miteinander geredet. Unternehmensinfos gibts über Intranet, die soll man sich regelmäßig beschaffen. Dafür muss man aber erstmal Zeit haben neben dem alltäglichen Workload.
Ganz okay. Inzwischen gibt es neben Tvöd auch Großraumzulage. Teilweise wurden aber Kollegen trotz mündlicher Zusage einer höheren Gehaltsstufe doch niedriger eingestuft und dann hingehalten, dass eine Erhöhung kommen wird, welche aber nicht kam. Deswegen solche Zusagen schriftlich geben lassen!
Mit den Klienten und deren Bedürfnissen bekommt man vor allem wenn man neu in dem Bereich ist immer wieder neue und interessante Aufgaben und -Bereiche. Man muss sich deswegen teilweise auch viel selbst beibringen. Nach einiger Zeit kommt aber leider nicht mehr viel Neues, auch im Team kommen trotz Fortbildungen wenig innovative Impulse.
ich hatte noch nie einen besseren Arbeitgeber. Alles was ich zu kritisieren habe ist Kritik auf hohem Niveau und gehört hier nicht hin.
eigentlich nichts.
wir haben eine Geschäftsführung die sehr hohe Ansprüche hat. Die Ansprüche waren noch nie falsch, aber manchmal wurde zu viel in zu kurzer Zeit gefordert, z.B. DinIso Zertifizierung.
ich habe mich noch nie so wohl gefühlt. Super nette Kollegen, ein Team das zusammenhält auch über die eigene Gruppe hinaus, tolle Leitungen, die immer ein offenes Ohr haben, Mut auch mal klassische pädagogische Wege zu verlassen und Neues zu probieren, ....
das Image der KJH empfinde ich als sehr gut. Wir haben Mega Rückmeldungen bei der anonymen Mitarbeiterbefragung von Great Place to work, wir werden von den belegenden Jugendämtern sehr geschätzt und sind sehr gut belegt.
wenn man die Chancen zu nutzen weiß die ein Schichtdienstjob mit sich bringt kann man richtig viel aus seiner freien Zeit machen. Es wird stets darauf geachtet, dass Wünsche im Dienstplan eingeplant werden. Und wenn man mal einen Wunsch für einen laufenden Dienstplan hat kann man stets auf Kollegen zählen die auch mal kurzfristig tauschen.
es gibt eine sehr ausführliches internes Fortbildungsangebot das ich so bei einem sozialen Träger noch nie vorgefunden habe. Das Angebot wird an den Wünschen der Mitarbeiter ausgerichtet die einmal im Jahr dazu befragt werden. Es gibt auch immer Fortbildungen die explizit für die Kinder- und Jugendhilfe angeboten werden die für uns extrem wertvoll sind.
für den sozialen Bereich absolut faire Bezahlung. TVÖD wird voll bezahlt und zusätzlich Sozialleistungen die der Arbeitgeber nicht zahlen müsste. Gehalt ist stets pünktlich und es gibt auch viele Sonderleistungen wie Zuschuss zur Altersvorsorge
in dem Bereich könnten wir sicherlich besser werden, aber wir versuchen schon einiges. So wird Obst und Gemüse weitestgehend über ein Zuverdienstprojekt die biologisch anbauen bezogen. Wir haben Tetrapacks fast komplett wegreduziert und beziehen fast nur noch Säfte in Flaschen und versuchen im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten auch weiter auf Verpackungsmüll zu verzichten. Rebo allgemein versucht immer näher an ein Papierloses Unternehmen ran zu kommen und verlegt vieles ins digitale. Und die Handschuhe die bei Müllsammelaktionen anfallen entstehen weil wir Müll aufsammeln und nicht in der Natur liegen lassen.
extrem gut, wir helfen uns, auch gruppenübergreifend und nutzen so die vorhandenen Ressource stets optimal.
es bekommt jeder Mitarbeiter jeden Alters die gleichen Chancen. Auf ältere Mitarbeiter wird Rücksicht genommen, wenn sie manches nicht mehr so können wie wir Jüngeren. Die älteren Kollegen bringen ihre Stärken dann in anderen Bereichen ein. Nichts desto trotz sind wir ein vergleichsweise junges Team, wie aber auch sehr häufig in der Jugendhilfe und in Einrichtungen die noch nicht so lange existieren (KJH wird dieses Jahr 6 Jahre alt)
Ich hatte noch nie so gute Vorgesetzte. Ich kann mich stets auf alle verlassen, kann mit Kleinigkeiten kommen und niemand ist genervt, ich kann auch kritisches äußern und werde gehört oder bekomme eine nachvollziehbare Antwort.
wir arbeiten in einem Altbau. Wir würden uns schon manchmal einen Aufzug wünschen oder Einzelzimmer für die Kinder oder ein größeres Büro, oder oder oder. Aber grundsätzlich ist das Haus so wie es steht sehr geeignet für die Einrichtung und die Räume optimal ausgesucht für die Nutzungen. Ist halt kein Neubau der extra für diese Nutzung erstellt wurde.
in den letzten Jahren ist so viel passiert das vor allem Unternehmensweit enorme Verbesserungen gebracht hat. Von einem eher durchschnittlichen Kommunikationsverhalten in der Vergangenheit sind wir jetzt wirklich innovativ und stets aktuell informiert. Alle Mitarbeiter an bayernweiten Standorten haben durch das soziale Intranet stets die gleichen Informationen so zeitnah wie irgendwie möglich. In unserer Einrichtung (KJH) sind die Kommunikationsstrukture von Anfang an hervorragend, stets kurze Wege, immer ein offenes Ohr
wie im sozialen Bereich fast überall üblich gibt es wesentlich mehr Frauen als Männer. Sehr schade, denn wir hätten gerne mehr männliche Kollegen. Wie in einer früheren Bewertung geschrieben kann ich überhaupt nicht bestätigen das Männer benachteiligt würden. Hier hat ein Kollege, bei dem ich mir sicher bin zu wissen wer es ist wohl übersehen, dass dies kein Problem von Männern ist, sondern ein Problem von Mitarbeitern die sich nicht förderlich für die Arbeit verhalten. Entsprechend haben in letzter Zeit sowohl Frauen als auch Männer entsprechende Reaktionen zu spüren bekommen. Aus meiner Sicht gerechtfertigt. Lieber Kollege der du so kritisch über die KJH schreibst, es ist gut dass du uns Ende des Monats verlässt. Leider war es deine Arbeit die tatsächlich nicht immer förderlich war. Kritik die du gehört hast war berechtigt, deine konstruktive Kritik wurde gehört, aber kann gegenüber wesentlich wichtigeren Themen einfach nicht die Priorität genießen die du gerne hättest. Was dir auch kommuniziert wurde und das wissen auch deine Kollegen.
für mich auf jeden Fall. Es gibt sicherlich Menschen denen Kinder- und Jugendhilfe zu viel ist, aber ich finde es genau richtig. Immer Abwechslung, immer kreativ und in Bewegung sein, immer Herausforderungen die neu entstehen und die man im Team lösen darf.
Das Arbeitsklima ist entspannt. Die Vorgesetzen sehen die Stärken der Angestellten und loben dies.
Auch andere Mitarbeiter reden sehr gut über die Firma. Im Vergleich zu anderen Arbeitgebern mit dieser sehr viele Leistungen.
Der Urlaub muss komplett für das ganze Jahr verplant werden. Arbeitszeiten bewegen sich im normalen Rahmen.
Die Angestellten ergänzen sich gut als Team.
Auch ältere Bewerber werden bei uns eingestellt.
Die Räumlichkeiten sind mit allen technischen Mitteln ausgestattet.
In regelmäßigen Abständen werden wir über aktuelle Geschehnisse in der Firma informiert.
Der Arbeitgeber zahlt sehr gut. Das Gehalt liegt über dem Durchschnitt. Außerdem gibt's es ein volles Weihnachtsgeld.
Alle haben die gleichen Aufstiegschancen.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich. Ich kann meine eigene Persönlichkeit mit in die Arbeit einfließen lassen. Ich kann eigene Gruppenangebote erstellen wie z.B. eine Gartengruppe
Die Kollegen erleichtern den stressigen Arbeitsalltag ungemein - Zusammenhalt und Spaß sind die Stärken.
In Fortbildungen geben Kollegen anderer Standorte viele, großteils negative Eindrücke.
Schiechtdiensttypisch.
Sehr gute Vergütung!
Nicht vorhanden. Nach Müllsammelaktionen bilden die benutzten Einmal-Plastikhandschuhe den Großteil des anfallenden Mülls.
Es gibt kaum ältere Mitarbeiter.
Vom hohen Ross herab zu den Mitarbeitern miserabel: oft nicht nachvollziehbare Entscheidungen, Worte im Mund verdrehen und benachteiligen derer, die sich trauen konstruktive Kritik zu äußern.
Unter den Kollegen hervorragend, für so ziemlich alles lässt sich eine Lösung finden. Seitens der Führungskräfte zeigt sich ein anderes Bild.
Es geht hier und da die Meinung um, dass Männer des öfteren das Nachsehen haben. Folge: Wenige Männer angestellt und hohe Fluktuationsrate bei Männern.
Typische Aufgaben der stationären Kinder- und Jugendhilfe. Interessant wird es, wenn Gärtner- und Hausmeisteraufgaben von den Pädagogen verlangt werden.
So verdient kununu Geld.