Unternehmen mit harter Hand und kein Vertrauen in die Mitarbeiter.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Leider nichts mehr was hier schreiben könnte.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Vor allem der Umgang mit den Mitarbeitern ist Katastrophal.
Der immense Druck der ausgeübt wird und die gleichzeitige Dauerüberwachung, sowie kein Vertrauen in die Mitarbeiter.
Verbesserungsvorschläge
Menschlichkeit wiederfinden, die ist komplett verloren gegangen.
Auf Mitarbeiter hören was auf dem Markt für Produkte und Preise benötigt werden.
Reklamationen angemessen bearbeiten und nicht aussitzen wollen.
Arbeitsatmosphäre
Leider ist die Arbeitsatmosphäre über die Jahre immer schlechter geworden. Es wird auf die Angestellten immenser Druck aufgebaut, hat aber Vorschläge zur Verbesserung von Arbeitsweisen und Produkten immer unter den Teppich gekehrt.
Image
Hat sicher sehr gelitten in letzter Zeit, zumindest auf dem deutschen Markt aber auch in der Schweiz.
Work-Life-Balance
War quasi nicht mehr vorhanden. Interne Termine wurden ohne Rücksichtnahme auf eventuelle Urlaubs- oder sonstige Freizeitaktivitäten, die bereits schon lange geplant und im Kalender eingetragen waren vorgegeben.
Karriere/Weiterbildung
Eine Weiterentwicklung in der deutschen Organisation ist kaum möglich.
Gehalt/Benefits
War zu meiner Zeit sicher im oberen Bereich. Hat sich aber auch geändert.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Schreiben sie sich zwar auf die Fahne aber gerade im Reklamationsfall eine einzige Katastrophe.
Kollegenzusammenhalt
Der Zusammenhalt unter den Kollegen fand ich noch am besten.
Umgang mit älteren Kollegen
Selbst langjährige Kollegen sind behandelt worden wie gerade aus der Probezeit.
Vorgesetztenverhalten
Der Deutsche Geschäftsführer hat gefühlt nichts zu melden. Entscheidend war was das Mutterhaus aus Basel wollte.
Arbeitsbedingungen
Sind okay aber nicht herausragend.
Kommunikation
Kommunikation war immer ein Problem, sowohl intern als auch nach außen.
Gleichberechtigung
Die gibt es.
Interessante Aufgaben
Die gibt es im Projektgeschäft sicherlich. Leider war die Unterstützung oft nicht gegeben.