10 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre war vom ewigen Druck geprägt- hier seine Umsatzziele zu erreichen.
Das Image ist leider immer schlechter geworden, da man sich selbst schadet indem man Mitarbeiter kündigt oder Leuchten im nicht europäischen Ausland fertigen lässt und diese als Schweizer Qualität verkauft.
Gab es nicht - außer man hat selbst auf dich geachtet.
Gibt es nicht - außer man bezahlt die Weiterbildung selbst.
Das Gehalt ist überdurchschnittlich und die Sozialleistungen mit Direktversicherung sind auch etwas gehoben.
Es steht alles auf dem Papier - aber es wird nicht danach gelebt. Das Verhalten ist ein anderes, wie es im Internet dargestellt wird.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen war super - jeder hat jedem geholfen und unterstützt.
Gab es nicht viele unter den Kollegen - und wenn dann waren sie schon lange im Unternehmen und hatten eine Sonderstellung.
Das Verhalten war einer Führungskraft nicht würdig - keine Empathie, keine Fürsorgepflicht und keine Unterstützung bei schwierigen Situationen. Im Nachhinein wurden noch Verleumdungen platziert.
Die Arbeitsmittel sind okay und der Zeit angepasst. Das Büro und seine Ausstellung sind in einem tollen Gebäude untergebracht.
Eine Kommunikation- immer die extra Meile zu gehen oder könnt Ihr euren Job nicht. Der beste Kollege wurde immer herausgehoben und gelobt - fühlte sich für die anderen Kollegen nicht gut an.
Nur die guten Mitarbeiter wurden gelobt und in den Himmel gehoben und konnten sich somit viel herausnehmen. Andere Kollegen die kritisch waren, wurden mit Verachtung gestraft.
Die Produkte waren gut und damit hätte man so manche Projekte gestalten können.
Im Außendienst ist jeder auf sich gestellt. Auch als Neuling, sind alle nötigen Informationen von sich selbst einzuholen.
Ich kann in der Zeit wo ich dabei war, kein positives Image erkennen.
Das Unternehmen vertritt ausschließlich seine Interessen. Jeder hat sich anzupassen.
Außer Sprachlehrgänge, bietet das Mutterhaus keine Möglichkeit.
Sicherlich im Branchenvergleich, im oberen Bereich.
Sozialbewusstsein ist kaum vorhanden.
Bis auf wenige Kollegen welche mich wirklich gut unterstützten, war jeder sich selbst der nächste.
In meiner ganze vorherigen Berufszeit, gab es deutlich bessere Umgangsformen.
Es wurde viel im Bewerbungsgespräch versprochen. Nichts davon ist eingetreten, da die Region in keiner Form das versprochene Potential hatte.
Einzelkämpfer mit vielen Hindernissen.
Fand kaum bis wenig statt.
Als neuer Mitarbeiter bekommt man keine Zeit die angestoßenen Projekte abzuwickeln, da jeder sofort funktionieren muss.
Jeder ist für sich verantwortlich, und schafft sich seine Aufgaben. Interessant war viele Türen verschlossen blieben.
Lassen wir das.
Lest die anderen Bewertungen.
Alle leitenden Positionen sofort neu besetzen. An der eigenen Inkompetenz sind die Mitarbeiter schuld.
Toxisch
Vielleicht früher mal.
Eigentlich nicht.
Wie bitte.
Ok
Es gibt wichtigers.
Der Innendienst ist eine gut eingespielte Mobbingbande. Von oben bis nach unten. Der Arbeitstag will nicht enden und wird unerträglich.
Wer älter ist, der sollte sich schämen.
Alle Führungspositionen sind komplette Fehlbesetzungen. So konnte man nicht einmal vor 40 Jahren Mitarbeiter bzw. Unternehmen führen.
Standard.
Lieber nicht, das könnte gefährlich werden.
Alle gleich.
Es gibt keine funktionierenden Prozesse, der Vertriebsinnendienst ist total planlos und improvisiert eigentlich nur. Jeder Ablauf ist jeden Tag anders, aber das Ergebnis ist immer gleiche.
Die Lage.
Nunja, ich glaube man kann es erahnen.
Respekt vor Personen sollte in der Regel nicht enden, wenn das Arbeitsverhältnis endet. Und nur weil man sich persönlich gekränkt fühlt, dass jemand das Unternehmen auf eigene Entscheidung verlässt, da er nicht mehr daran glaubt, sollte man nicht trotzig reagieren und sich so gekränkt fühlen, dass die Kommunikation eingestellt wird. Das ist irgendwie lächerlich und schwach.
Ich sage es nur ungern aber es liegt auf der Hand, dass diese Firma nur einen Weg kennt: Rückwärts. Jegliche Sympathien und Loyalität werden einem regelrecht ausgetrieben. Eigene Fehlkommunikation wird nicht anerkannt, ganz getreu dem Motto: „Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern, wenn du nicht mehr hilfreich bist, bist du der Feind“
Sehr große Einsatzbereitschaft wird erwartet, Druck steht an erster Stelle
Mehr Schein als sein, einige Produkte sind toll.
Arbeitszeit hat immer Vorrang vor Privatleben. Wenn man keine Familie und Freunde hat, dann ist das der richtige Arbeitgeber.
Wenn die finanzielle Lage es ermöglicht, kann man sich weiterbilden.
In Ordnung
Reklamationen- ein ganz neues Level im Hause Regent.
Leider ein falscher Haufen, zumindest im
Innendienst. Man bildet sich ein, dass man ein ganz tolles Team sei aber am langen Ende, ist sich jeder nur selbst der nächste. Es gibt nur sehr wenige Ausnahmen.
Solange man funktioniert ist alles gut. Ist man selbstbewusst und steht für sich ein, weil manche Dinge einfach nicht gehen, wird einem systematisch das Gefühl gegeben, mit einem selbst stimmt was nicht. Man merkt erst, wenn man woanders arbeitet, was das im Endeffekt für ein toxisches Verhalten war. Narzissmus par excellence.
Top Lage aber keine Rückzugsmöglichkeiten. Im Sommer extrem heiß und nicht aushaltbar.
Die Kommunikation ist sehr schlecht. Man kann nur darauf hoffen, dass einem der Geschäftsführer wohlgesonnen ist, andernfalls hat man auf ganzer Linie verloren.
Hier wird kein Unterschied gemacht.
Das war okay, wenn der Workload jedoch sehr hoch war.
Leider nichts mehr was hier schreiben könnte.
Vor allem der Umgang mit den Mitarbeitern ist Katastrophal.
Der immense Druck der ausgeübt wird und die gleichzeitige Dauerüberwachung, sowie kein Vertrauen in die Mitarbeiter.
Menschlichkeit wiederfinden, die ist komplett verloren gegangen.
Auf Mitarbeiter hören was auf dem Markt für Produkte und Preise benötigt werden.
Reklamationen angemessen bearbeiten und nicht aussitzen wollen.
Leider ist die Arbeitsatmosphäre über die Jahre immer schlechter geworden. Es wird auf die Angestellten immenser Druck aufgebaut, hat aber Vorschläge zur Verbesserung von Arbeitsweisen und Produkten immer unter den Teppich gekehrt.
Hat sicher sehr gelitten in letzter Zeit, zumindest auf dem deutschen Markt aber auch in der Schweiz.
War quasi nicht mehr vorhanden. Interne Termine wurden ohne Rücksichtnahme auf eventuelle Urlaubs- oder sonstige Freizeitaktivitäten, die bereits schon lange geplant und im Kalender eingetragen waren vorgegeben.
Eine Weiterentwicklung in der deutschen Organisation ist kaum möglich.
War zu meiner Zeit sicher im oberen Bereich. Hat sich aber auch geändert.
Schreiben sie sich zwar auf die Fahne aber gerade im Reklamationsfall eine einzige Katastrophe.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen fand ich noch am besten.
Selbst langjährige Kollegen sind behandelt worden wie gerade aus der Probezeit.
Der Deutsche Geschäftsführer hat gefühlt nichts zu melden. Entscheidend war was das Mutterhaus aus Basel wollte.
Sind okay aber nicht herausragend.
Kommunikation war immer ein Problem, sowohl intern als auch nach außen.
Die gibt es.
Die gibt es im Projektgeschäft sicherlich. Leider war die Unterstützung oft nicht gegeben.
Ich war viele Jahre dort und hatte auch schöne Zeiten.
Leider war in den vergangenen Jahren nichts mehr davon übrig.
Menschlichkeit fehlt!
• Klare Entscheidungsbefugnisse vor Ort schaffen
• Transparente und nachvollziehbare Kommunikation etablieren
• Führungskräfte mit echter Handlungskompetenz ausstatten
• Wertschätzenden und respektvollen Umgang fördern
• Work-Life-Balance ernst nehmen und Urlaubszeiten respektieren
• Kündigungen und Umstrukturierungen transparent begleiten
• Prozesse verschlanken und Kommunikationswege verkürzen
• Mitarbeitende aktiv in Entscheidungen einbinden
In den letzten zwei Jahren hat sich die Atmosphäre im Unternehmen deutlich verschlechtert. Was früher von Zusammenhalt und gegenseitiger Unterstützung geprägt war, wurde zunehmend von Unsicherheit und Distanz ersetzt.
Sobald die Lieferung erfolgte, war das Image dahin. Stichwort Qualität und After Saleprozesse.
Auf die Work-Life-Balance wurde in den letzten Jahren kaum noch Rücksicht genommen. Veranstaltungen und Termine wurden angesetzt, ohne zu berücksichtigen, ob Mitarbeitende Urlaub hatten oder bereits private Verpflichtungen eingeplant waren.
Es gibt keine Möglichkeit, sich weiter zu entwickeln von der Position in der Firma!
Im oberen Segment.
Jeder sollte sich nur hinterfragen, ob es ihm das wert ist!
Das Umweltbewusstsein, wenn jede einzelne Leuchte im Karton verpackt mit Plastikschnüre verschickt wurde - war meiner Ansicht nach nur bedingt da gerade mit blauen Schaumstoff.
Sozialbewusstsein ….
Zum Schluss hatte man zunehmend das Gefühl, dass jeder vor allem auf sich selbst achten musste.
Jeder wurde gleichberechtigt behandelt.
Das Verhalten der Führungsebene empfand ich in den letzten Jahren als sehr unzureichend. Der Geschäftsführer vor Ort hatte aus meiner Wahrnehmung kaum tatsächliche Entscheidungsbefugnis. Wesentliche Entscheidungen wurden offenbar im Mutterhaus in Basel getroffen.
Dadurch entstand der Eindruck, dass vor Ort wenig Gestaltungsspielraum bestand und Anliegen oder Rückmeldungen aus dem Team kaum Einfluss hatten. Führung wirkte häufig nicht handlungsfähig, was zusätzlich zur Verunsicherung beigetragen hat.
Entscheidungs- und Kommunikationswege waren lang und häufig umständlich, was Prozesse unnötig verkomplizierte.
Die Kommunikation war aus meiner Sicht nicht mehr transparent und teilweise schwer nachvollziehbar. Entscheidungen wurden oft nicht ausreichend erklärt, was zu Frustration und Verunsicherung im Team führte.
Formal wurden alle Mitarbeitenden gleich behandelt – allerdings leider auf einem insgesamt niedrigen Niveau. Wertschätzung und ein respektvoller, menschlicher Umgang waren aus meiner Sicht in den letzten Jahren kaum noch spürbar.
Die Aufgaben konnten durchaus interessant sein, allerdings hing vieles vom eigenen Engagement ab. Ein tragfähiges Netzwerk musste man sich selbst aufbauen und eigenständig pflegen, um erfolgreich arbeiten zu können.
Die Stimmung im Unternehmen ist auf Grund von Lieferengpässen und Qualität der Ware, nicht gerade top.
Ein Teil entspricht immer der Wahrheit - über den Rest muss sich jeder selbst ein Urteil bilden.
Work - Balance ist angesagt - von Life kann keine Rede sein.
Gibt es nicht wirklich Möglichkeiten sich im Unternehmen weiter zu bilden.
Alles im obersten Bereich - für ein Schweizer Unternehmen.
Es gibt kein Nachhaltigkeitskonzept !
Gilt leider nicht für alle Abteilungen !
Es ist akzeptabel - aber auch hier gibt es bestimmt noch Verbesserungspotential.
Ist dann doch noch etwas Luft nach oben …
Absolut Top
Eine wertschätzende und mit Respekt besetzte Kommunikation sieht anders aus.
Ja - gibt es und wird gelebt
Man muss schon ein hohes Maß an Eigenverantwortung mitbringen - wenn die Aufgaben schultern will.
Die momentane Stimmung ist nicht gut, da sowohl die Corona Situation
noch in den Knochen steckt und die Lieferengpässe führen zu Unzufriedenheit.
Am Image könnte noch mehr gemacht werden - Aussenwerbung und Auftritt am Markt könnten besser sein.
Ist leider nicht gegeben, außer man macht es für sich selbst und nimmt
sich die Freiheit dazu.
Bei der Weiterbildung muss man sich selbst drum kümmern oder bei der Karriere wird es schwierig im Unternehmen.
Die Gehaltsleistungen sind nach Schweizer Gegebenheiten und auch die Sozialleistungen sind top.
Von Nachhaltigkeit im Unternehmen kann keine Rede sein - das Sozialbewußtsein ist auch nicht besonders ausgeprägt.
Der Zusammenhalt bei den Kollegen ist super und man hilft sich
gegenseitig!
Der Respekt wird den älteren Kollegen entgegen gebracht.
Auch hier gibt es Luft nach oben - Kommunikation, Verhalten und klare Anweisungen, sowie Einbindungen in Aufgaben sind als mangelhaft zu bewerten.
Die Arbeitsbedingungen sind top und die Arbeitsmittel sind super.
Hier ist Luft nach oben - gerade bei den Führungskräften könnte diese Kommunikation verbessert werden.
Das ist hier im Unternehmen gelebte Kultur!
Die Aufgaben im Vertrieb sind sehr interessant und spannend - aber es ist ein großer Einsatz gefordert und erwartet.
So verdient kununu Geld.