103 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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103 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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103 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Flexibilität der Arbeitszeiten und auch der Urlaubsgestaltung.
Das starre System und langsame und unflexible Veränderung bei offensichtlichen Optimierungen, die schon in der Industrie lange etabliert sind.
Die Mitarbeiter fördern, die sich einsetzten und auch Ihre Arbeit gut und zügig erledigen. Die Angestellten und Beamten gleichermaßen betrachten. Die Mitarbeiter mitnehmen und das Image dann auch nach außen tragen durch zeitnahe Erledigung von Vorgängen durch motiviertere Mitarbeiter.
Mit den Kollegen ist es super, hilfsbereit, freundlich
Das Behördenimage bleibt
Arbeitszeiten und auch Ausgleich während der Arbeitszeit ist möglich
Karriere bei Angestellten eher schlecht, für Beamte möglich aber auf Grund von Sparmaßnahmen schlechter.
Gehalt lässt sich mit leben. Für Beamte mit Kindern sehr attraktiv.
Das Umwelt-/Sozialbewusstsein hört bei den finanziellen Aspekten auf.
Die Kollegen halten super zusammen, ich wurde sofort integriert.
Die älteren Kollegen akzeptieren einen neuen auch und sind hilfsbereit
Der Chef ist gut, hilft, ist kein Kontrolleur und er ist fair
Die Arbeitsbedingungen und das Umfeld sind gut, die Erreichbarkeit bei Verbesserungen oder Anschaffungen eher nicht
Die Kommunikation ist halt wie in einer Behörde
Die Gleichberechtigung zwischen Beamten und Angestellten ist nicht so gut.
Die Aufgaben für Angestellte und Beamte unterscheiden sich schon.
Die inhaltlichen Aufgaben waren sinnstiftend und boten trotz Rotation in verschiedene Dezernate interessante Einblicke in verschiedene Bereiche der öffentlichen Verwaltung. Der Beamtenstatus bietet grundsätzlich Sicherheit – sofern man ihn dauerhaft erlangt.
Schlecht war vor allem der Umgang mit gesundheitlichen Einschränkungen und die Art und Weise, wie Entscheidungen zur Entlassung getroffen wurden – verspätet, intransparent und unter Missachtung der Teilhaberichtlinien. Auch das Dienstzeugnis enthielt Formulierungen, die potenziell karrierehemmend sind und gegen den Wohlwollensgrundsatz verstoßen. Die Möglichkeit zur beruflichen Rehabilitation wurde nicht ausgeschöpft – trotz positiver Prognosen und nachweislich guter Leistung.
1. Frühzeitige, transparente Entscheidungen zur Probezeit und gesundheitlichen Eignung
2. Einhaltung der Teilhaberichtlinien und Beteiligung der Schwerbehindertenvertretung
3. Aufarbeitung individueller Krankheitsverläufe mit medizinischer Sorgfalt statt pauschaler Annahmen
4. Mehr Dialog und Unterstützung bei gesundheitlichen Krisen
5. Kommunikation auf Augenhöhe mit der Personalabteilung ermöglichen
Die Arbeitsatmosphäre war in vielen Phasen belastend. Obwohl ich stets engagiert gearbeitet habe und mir in mehreren Bereichen hohe Arbeitsqualität und Leistungsbereitschaft attestiert wurde, habe ich wenig echte Anerkennung erfahren. Entscheidungen wurden oftmals spät oder gar nicht transparent kommuniziert, was Unsicherheit und Frustration zur Folge hatte.
Nach außen wird ein Bild des „familienfreundlichen Arbeitgebers“ vermittelt. Intern habe ich diese Fürsorge allerdings nicht erfahren. Die strukturellen und kulturellen Defizite, gerade im Umgang mit Erkrankung und Behinderung, stehen einem modernen Dienstherrn nicht gut zu Gesicht.
Die Rotation in verschiedene Dezernate nach starren Fristen ohne Einbindung oder Vorlauf war herausfordernd. Trotz schwerer Krankheit und stationärer Therapie musste ich um angemessene Entscheidungen kämpfen. Es gab keinerlei proaktive Unterstützung, selbst nach mehrmonatigem Ausfall.
Das Umweltbewusstsein wurde formal kommuniziert (z.B. durch Energiesparmaßnahmen oder Digitalisierung), spielte im Arbeitsalltag aber nur eine untergeordnete Rolle. Hinsichtlich des sozialen Bewusstseins gab es aus meiner Sicht große Defizite – insbesondere im Umgang mit gesundheitlich beeinträchtigten Mitarbeitenden. Die Fürsorgepflicht wurde nicht aktiv gelebt.
Trotz positiver Abschlussberichte und mehrfacher Leistungsanerkennung wurde keine Weiterentwicklung ermöglicht. Die Entscheidung über meine Übernahme wurde entgegen üblicher Praxis eineinhalb Jahre hinausgezögert – mit dem Ergebnis der Entlassung. Das war bitter und fühlte sich wie eine Missachtung des eigenen beruflichen Werdegangs an.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen war überwiegend gut. In belastenden Phasen habe ich viel Rückhalt im Team erfahren. Besonders positiv war der informelle Austausch, der auch dann funktionierte, wenn strukturelle oder kommunikative Defizite auf Seiten der Führungskräfte bestanden.
Ich habe meine Aufgaben stets zur vollen Zufriedenheit erledigt – dies wurde auch schriftlich bestätigt. Dennoch wurde meine gesundheitliche Eignung mit Gutachten infrage gestellt, die sich nach meiner Einschätzung nicht auf nachvollziehbare, individuelle Befunde stützten. Ein wertschätzender Umgang hätte anders ausgesehen.
Die technischen Arbeitsbedingungen (Ausstattung, Software) sind verbesserungswürdig - veraltete Technik - es werden "neue" Laptops angeschafft die zum Zeitpunkt der Inbetriebnahme bereits veraltetet sind. Besonders die Aufgaben der IT werden nicht als solche wahrgenommen, sondern sollen "nebenher" erledigt werden. Die organisatorische Rahmenstruktur war oft nicht auf individuelle Bedürfnisse – etwa im Falle einer Schwerbehinderung oder einer Wiedereingliederung – ausgerichtet. Flexibilität oder Unterstützungsangebote fehlten weitgehend. Belastungen wurden selten aktiv wahrgenommen oder angesprochen.
Die Kommunikation mit der Personalabteilung war oft einseitig. Informationen zu dienstlichen Wechseln oder zur gesundheitlichen Eignung wurden entweder sehr spät oder nur auf Nachfrage bereitgestellt. Ein offener Dialog auf Augenhöhe war nicht möglich.
Die Besoldung war entsprechend der beamtenrechtlichen Regelung verfassungswidrig zu niedrig. Sozialleistungen wurden keine geboten - teilweise intransparent oder einseitig - z.B. Zulagen im Ausländerwesen nur für Tarifbeschäftigte aber nicht für Beamte.
Als schwerbehinderter Beschäftigter hätte ich besonderen Schutz und eine aktive Einbindung gemäß Teilhaberichtlinien erwartet. Stattdessen wurde z.B. das dort vorgeschriebene Gespräch mit der Schwerbehindertenvertretung vor einer amtsärztlichen Untersuchung nicht angeboten. Das habe ich als klaren Verstoß gegen die Fürsorgepflicht empfunden.
Meine Tätigkeiten im Bereich Aufenthaltsrecht, Sicherheitsverfahren und in der Projektarbeit nach dem Infektionsschutzgesetz waren fachlich sehr anspruchsvoll und sinnvoll. Die Themen boten durchaus Entwicklungspotenzial und Eigenverantwortung.
Es kommt wirklich auf die/den vorgesetzte/n an...
Top Vereinbarkeit von Familie und Beruf
Viele unterschiedliche Aufgabenfelder und somit für jeden etwas dabei
Hier kann ich keine erwähnenswerte Angaben machen. Sicherlich gibt es in jeder Branche Dinge die man schlecht findet, aber das positive überwiegt
Sehr gutes Umfeld
Sehr hohes Ansehen
Ist für mich nicht von Interesse, ist aber vereinbar
Durch die unterschiedlichsten Aufgabenfelder kann man sich sehr gut weiterbilden und auch dementsprechende Karrieren angehen
Entsprechend gut
Luft nach oben
Tolles Team, was die Zusammenarbeit enorm erleichtert
Rücksicht- und Respektvoll
Kompetente Vorgesetzte, hilfsbereit und immer verfügbar, wenn Hilfe in allen Bereichen benötigt wird
sehr gut
Man wird immer auf dem Laufenden gehalten
Jeder wird gleichbehandelt
Abwechslungsreich, verschiedene Aufgabeninteressen
Gehalt kommt immer.
Die Umgangsweise, die sich dort etabliert hat
Schulungen wie man miteinander umgeht ist anzuraten.
Leider ist von oben nach unten nun schick dort. Wird sich auch nicht aendern.
Das ist sehr gut.
Solange es im Terminplan fuer hohe Kollegen passt.... Nein fuer niederes, oder gehobenes Personal eher nicht
In Wiesbaden nicht, aber in Darmstadt.
Kommt darauf an, wie man eingruppiert ist. Das RP hat sich verschlechtert
Nicht so schlecht
Wer kann der versucht sich rauszuhalten, um unliebsame Aufgaben nicht selbst aufgetragen zu bekommen.
Ohne Worte
Hierarchie wird gelebt
Diese sind gut.
Nicht gegeben, damit man besser darsteht und mehr Wissen vorzuweisen hat
Der war gut.
Sollte man mind. Master studiert haben vielleicht ja. Ansonsten nur Ablage. Dies gibt man dann dem minderwertigen Mitarbeiter.
Sehr gute Ausstattung. Jeder Arbeitsplatz hat einen höhenverstellbaren Schreibtisch. Ich habe am ersten Tag direkt einen Bildschirm, Tastatur etc. für den Arbeitsplatz Zuhause mitbekommen.
Drei Tage Home Office pro Woche und zwei Tage Arbeiten vor Ort tragen extrem zur Work-Life-Balance bei, da man sich den Fahrtweg spart
Erzählungen zufolge wird der Master von der Behörde nicht unterstützt. Aufgrund der Kürze der Beschäftigung hier kann ich noch keine persönliche Angabe hierzu machen
Ich kann nichts negatives berichten
Ich kann nichts negatives berichten
Die Aufgaben in der Einbürgerung sind sehr spannend
Ich wurde sehr gründlich und intensiv eingearbeitet. Außerdem durfte ich auch in andere Abteilungen hineinschauen, um die zusammenhängenden Prozesse besser nachvollziehen zu können. Dies wurde durch mehrere fachliche Schulungen ergänzt.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm und die Kommunikation mit Kolleg*innen und Vorgesetzten verläuft stets reibungslos, sodass man sich jederzeit als Teil eines großen Teams fühlt.
Durch die Gleitzeit und die Möglichkeit zum Homeoffice lässt sich die Arbeit sehr gut mit dem privaten Leben vereinbaren.
Wer einen Arbeitgeber sucht, der seine Mitarbeitenden schätzt, eine stabile und krisensichere Arbeitsstelle bietet und zugleich eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben ermöglicht, ist beim Regierungspräsidium genau richtig.
... dass an die Mitarbeiter und deren Arbeit geglaubt wird.
... dass Arbeitsbedingungen (Home-Office) frei wählbar sind
Sehr frei in der Home-Office-Einteilung, spontan auch möglich
Am ersten Arbeitstag die gesamte Technik zur Verfügung gestellt bekommen
Bereits mit der Verwaltung vor und nach dem Bewerbungsgespräch viel freundlicher Kontakt
Durch Gleitzeit und die Möglichkeit, mobil zu arbeiten, ist die Arbeit sehr gut mit Familienangelegenheiten zu vereinbaren. Ein absoluter Pluspunkt ist das freundliche und angenehme Arbeitsklima.
Für mich der wichtigste Punkt am Arbeitsplatz. Sehr angenehm hier.
Sehr gut.
Toll
Loyal, professionell und freundlich.
Das Gebäude ist im Sommer sehr heiß, leider nicht klimatisiert.
Immer gegeben.
So verdient kununu Geld.