23 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kein Fahrradleasing als einziger Tarifvertrag für die öffentliche Verwaltung
Wertschätzendes Miteinander
Interessantes Arbeitsgebiet (noch)
Die derzeitige Entwicklung
Stärkung von Fachwissen, mehr Einsatz für Anwendungen /Apps/Programme für Mitarbeitende zur besseren und schnelleren Erledigung der Aufgaben anstatt für irgendwelche Projekte, die nur Außenwirkung haben.
Im Dezernat ist die Arbeitsatmosphäre gut. Leider kommt man sich gegenüber andere Dezernaten inzwischen als Bittsteller und nicht mehr als Kollegin vor.
Das Image nimmt ab.
Für mich nicht relevant
Ist aber unterschiedlich, ich bin sehr zufrieden
Im Dezernat gut, allerdings lässt es durch das mobile Arbeiten nach.
Fortbildungen werden nach jüngeren ausgerichtet. Die Älteren sollen aber ihr Wissen in möglichst wenigen Sätzen zur Verfügung stellen, was nicht möglich ist
Derzernatsleitung gut. Darüber hinaus entsteht inzwischen das Gefühl, dass nur noch Projektarbeit und Darstellung zählt. Wissen ist nicht mehr gefragt.
IT Ausstattung zu kleiner Laptop, ungeeignet bei Fachprogrammen. Telefon: Anbieter nicht sehr kundenfreundlich. Keine zufriedenstellende IT-Betreuung.
Mein Aufgabenbereich ist vielseitig, abwechslungsreich und interessant
- Ein sicherer, sinnstiftender und vielseitiger Arbeitsplatz
- Gute Erreichbarkeit und Verkehrsanbindung
- Das RP verfügt über eine eigene Kantine mit fairen Preisen
- Der Fuhrpark ist äußerst gut mit hochwertigen (geleasten) Autos ausgestattet
- Es gibt viele Fortbildungsangebote
Siehe bitte Verbesserungsvorschläge.
- Die Probezeit sollte man bei guten Leistungen verkürzen. Drei Jahre Probezeit sind nicht mehr zeitgemäß
- Um mit den Gehältern in der Wirtschaft mithalten zu können, sollte man Leistungsprämien/Fachkärfteprämien einführen und schneller befördern. Das "Argument", die Haushaltslage sei angesapnnt, zählt nicht. Gutes Personal kostet eben nun mal. Schlechtes Personal ist teurer
- Man sollte den Aufstiegt vom gehobenen in den höheren Dienst fördern. Das wurde mal gemacht, ist aber eingeschlafen
- Die Büros sollten flächendeckend mit höhenverstellbaren Schreibtischen ausgestattet werden. Es ist sinnlos, wenn sich Beschäftige ärztliche "Scheinatteste" ausstellen lassen, nur um einen solchen zu bekommen
- Die Parkpläte sollten den Beschäftigten kostenlos zur Verfügung gestellt werden. Eine Monatskarte in Höhe von 20 € ist zwar ok, aber warum soll ich dafür bezahlen, bei meinem Arbeitgeber arbeiten zu dürfen?!
Die Arbeitsatmosphäre in der Umweltabteilung und im Dezernat habe ich als sehr entspannt, kollegial und positiv wahrgenommen. Sicherlich gibt es aber auch große Unterschiede zwischen den Abteilungen und Dezernaten.
Das Image ist behördentypisch. Das RP ist und bleibt eine Behörde, die aber durchaus bemüht ist, ihr "verstaubtes" Image zu verbessern. Unabhängig davon, läuft in Behörden genauso viel falsch bzw. richtig wie in der Wirtschaft.
Die Work-Life-Balance ist durch Gleitzeit, mobiles Arbeiten und zahlreiche Arbeitszeitmodelle gut bis sehr gut. Es gibt natürlich Unterschiede zwischen den Dezernaten und die dienstlichen Belange müssen gewahrt bleiben.
Die Karriere bzw. Beförderungen sind stark von der Behörde, der Abteilung, dem Dezernat, der Führungskraft und der Altersstrukut abhängig. Fortbildungen werden unterstützt, ein Master bzw. Aufstieg in den höheren Dienst leider nicht. Insgesamt ist relativ schnell Schluss.
Die Kolleginnen und Kollegen in meinem Dezernat waren sehr nett, hilfbereit und kollegial. Es fand ein freundschaftlicher Umgang statt. Darauf wurde auch sehr viel Wert gelegt. Ich habe, was selten vorkommt, auch keinerlei Lästereien oder ähnliches erlebt. Teilweise wurden auch Aktivitäten außerhalb der Arbeitszeiten unternommen. Vom Menschlichen her war es eine der besten Stellen, die ich jemals erlebt habe. Und ich durfte schon mehrere Behörden erleben.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen war gut und respektvoll. Im Dezernat gibt es viele Kolleginnen und Kollegen mit über 40 Jahre Berufserfahrung. Von dem Wissen kann man durchaus profitieren.
Die Dezernatsleitung war sehr bemüht, feundlich, hilfbereit und hat sich sehr für ihre Beschäftigten eingesetzt. Das ist (leider) nicht selbstverständlich. Grundsätzlich konnte man mit der Dezernatsleitung immer recht offen reden. Die Dezernatsleitung hat einen recht kooperativen und vertrauensvollen Führungsstil gelebt. Gelegentlich hat es ihr aus meiner Sicht etwas an Fingerspitzengefühl gefehlt, wenn es z. B. darum ging, eine A9 Besoldung mit einer A16 zu vergleichen. Mit einer A9 merkt man die gestiegenen Preise schon deutlich mehr als umgekehrt. Gleiches hat die Dezernatsleitung an mir bemängelt. Daher gibt es nur ein "gut" mit der Option auf ein "sehr gut". Auch Führungskräfte sollten sich weiterentwickeln. Insgesamt war die Dezernatsleitung aber die beste Führungskraft, die ich bisher erlebt habe.
Die Arbeitsbedingungen sind behördentypisch. Je nach Dezernat gibt es Einzel- oder Zweierbüros. Ich hatte ein Einzelbüro mit einer Standardausstattung. Einen höhenverstellbaren Schreibtisch hatte ich nicht. Dieser war bei meinen vorherigen Arbeitgebern vorhanden. Im Sommer wurde es in den Räumlichkeiten regelmäßig über 30 Crad warm. Insgesamt entspricht das Gebäude nicht mehr den heutigen Anforderungen und ist teilweise stark sanierungsbedürftig. Dazu laufen schon seit Jahren umbaumaßnahmen. Über die Sinnhaftigkeit kann man sich streiten.
Die Kommunikation im Dezernat war grundsätzlich gut und klar.
Das Gehalt richtet sich nach dem Tarifvertrag des Landes Hessen oder nach dem Hessischen Besoldungsgesetz. Gerade in den niedrigen Besoldungsgruppen ist das Gehalt zu niedrig und teilweise verfassungswidrig. Wenn ich bedenke, dass ich 6 Jahre Ausbildung und Studium hinter mir habe und mehrere Jahre Berufserfahrung in verschiedenen Behörden, ist eine A 9 einfach zu wenig. Zudem beträgt die wöchentliche Regelarbeitszeit 41 Stunden und ist damit höher als in zahlreichen anderen Tarifverträgen. Die Beförderungspraxis ist leider sehr restriktiv. Auch da gibt es leider nicht nachvollziehbare Unterschiede zwischen den Regierungspräsidien in Hessen. In der Wirtschaft verdient man in vergleichbaren Positionen durchaus 50 bis 100 % mehr. Und das Argument "sicherer" Arbeitsplatz hat bei dem Fachkräftemangel an Bedeutung verloren. Die Attraktivität des Beamtentums wird meiner Einschätzung nur noch durch die (zur Zeit noch) großzüge Pension gewahrt.
Im Dezernat wurden alle Personen nach meiner Wahrnehmnung weitestgehend gleich behandelt.
Die Aufgaben sind je nach Abteilung und Dezernat sehr abwechslungsreich und spannend. Auch da gibt es naturgemäß große Unterschiede. Zudem ist das sehr subjektiv. Für eine Person aus der Verwaltung war es eine (interessante) Herausforderung, in einem eher technisch geprägten Dezernat zu arbeiten. Zum Glück hat die Zusammenarbeit gut geklappt. Für Abwechslung sorgten die gelegentlichen Außentermine. Die Mischung aus Büro- und Außeneinsatz bzw. Administration und Technik machen den Einsatz in der Umweltabteilung sicherlich interessant.
Die Möglichkeit Homeoffice zu machen.
Bürokratie abbauen und damit Arbeitsvorgänge vereinfachen und auch Entscheidungen zu beschleunigen
Arbeitszeiten anpassen und mehr Sozialleistungen anbieten. Hunde am Arbeitsplatz erlauben
Verwaltung wird in der Bevölkerung generell sehr kritisch gesehen
Möglichkeit von Homeoffice. Sollstundenzahl von 40 bei Arbeitnehmern bzw. 41 Stunden bei Beamten könnte weniger sein. Es wäre auch schön wenn Hunde im Büro erlaubt wären.
Eher schwierig und teilweise sehr langwierig bis man höher gruppiert wird
Könnte besser sein.
Könnte insgesamt besser sein
Nette Kollegen und man hilft sich gegenseitig
Man kann seiner Arbeit nachgehen und wird nicht permanent von oben herab kontrolliert. Bei Problemen kann man jederzeit zum Vorgesetzten gehen und es wird nach einer Lösung geschaut
Es ist manchmal etwas undurchsichtig was die Leitungsebene bespricht und worauf manche Entscheidungen beruhen
Trotz des hohen Verwaltungsaufwands hat man immer wieder neue Fälle, die die Arbeit nicht langweilig werden lassen
Homeoffice Möglichkeit, die freundschaftliche Atmosphäre
Arbeitszeit flexibel
Je nach Abteilung schwierig bewilligt zu bekommen
Manchmal schwierig
Arbeitsatmosphäre, Kollegialität, vielfältige und interessante Aufgaben, Arbeit für das Allgemeinwohl, sicherer Arbeitsplatz, regionale Verbundenheit, Karrierechancen, großes Angebot an Fort- und Weiterbildung.
nichts
Das Land Hessen sollte die innovativen Ideen des Regierungspräsidiums noch stärker unterstützen. Die Nordhessen sind schon sehr weit.
Der Teamgedanke und das Wir-Gefühl sind groß. Die Mitarbeitenden werden wertgeschätzt.
Beliebte Behörde
Es werden als familienfreundlicher Arbeitgeber alle Teilzeitwünsche berücksichtigt, Elternzeiten werden begrüßt, mobiles Arbeiten wird sehr weitgehend ermöglicht. Besser geht es kaum.
Die Personalentwicklung, Aus- und Fortbildung haben einen hohen Stellenwert. Hierfür wurde extra ein neues Dezernat geschaffen, damit diese Aufgaben als Zukunftsthema weiterhin ausgebaut und bewusst gestärkt werden.
HBesG, TV-H, VBL
Durch die Zuständigkeit der Behörde in den Bereichen Umwelt und Soziales ist dies selbstverständlich.
Dies ist eine besondere Stärke der Behörde, die hessenweit für ihre gute Stimmung bekannt ist.
Der Austausch zwischen den Generationen klappt gut und wird gefördert. Die Erfahrung wird sehr geschätzt.
Die Hierarchien sind flach und die Führungskräfte haben ein offenes Ohr. Es besteht Offenheit für Ideen und Feedback.
Es gibt Dienstlaptops und die Büros sind überwiegend modern ausgestattet. Die Digitalisierung schreitet gut voran, wird aber noch weiter ausgebaut.
Die Behörde ist mit ca. 1800 Mitarbeitenden groß. Innerhalb der Dezernate und Teams gelingt der Austausch trotzdem gut - auch im mobilen Arbeiten und mit vielen Teilzeitmodellen. Durch ein modernes Mitarbeiterportal wird übergreifend informiert.
Die Gleichstellungsbeauftragten sind sehr engagiert und geben gute Impulse für die Behörde.
Der Slogan „1001 Aufgabe“ trifft zu. Die Möglichkeiten sind vielfältig. Zwischen den Bereichen kann gewechselt werden. Fortbildung und Weiterbildung werden sehr gefördert.
Verständnis für gesundheitlich. und familiäre Personalausfälle und zeitliche Flexibilität
Flexibilität
Das Verwaltungshandeln unterliegt zahlreichen Regeln. Dies sorgt ua. für Rechtssicherheit, aber auch für teilweise langwierige Prüfprozesse.
Die nächste Stufe wäre der Umstieg von fixer Arbeitszeit auf Arbeitszeit unabhängige Bezahlung auf Basis von messbaren Arbeitsergebnissen.
Flexible Arbeitszeit
Mobiles Arbeiten
Kurzfristige Absprachen
... das Alles ist kein Problem
Schnelle Reaktion, sofortige Lockerungen von Dienstvereinbarungen
nichts
Er macht schon alles, was ihm möglich ist.
Unterdurchschnittliches Gehalt im Vergleich zur Wirtschaft. Dafür aber ein sicherer Arbeitsplatz
Frauen haben höhere Aufstiegschancen als Männer
So verdient kununu Geld.