155 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
155 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
155 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gutes Azubi-Gehalt, Betriebsarzt, JobRad Leasing, Diensthandy
Ungleiche Behandlung ohne tatsächliche Notwendigkeit in Dingen, wie Homeoffice-Regelung und Gleitzeit - mit diesen Punkten wird groß geworben, Teilweise sogar mit „Remote“ in der Stellenanzeige, das kann ich nicht bestätigen.
Umsetzung der BV, sodass alle MA auch gleich behandelt werden (Homeoffice, Gleitzeit), Dringend mehr Dienstwagen für Technikertermine; Vorschläge nicht nur abwinken, sondern auch einmal schauen, ob etwas brauchbares dabei ist; Leasing-Fahrzeugangebot -> das ist mittlerweile Standard in mittleren Firmen und würde das Unternehmen attraktiver machen; Transparentere Einstufung nach Ausbildungsende je nach Aufgabe und nicht pauschal nach Punkten in der Prüfung. Das Mitarbeiter Parkhaus ist nicht ausreichend groß und die Parkplätze sind eher für kleine Autos gemacht, die Ladesäulen für E-Autos sind viel zu teuer - die Stawag hat hier leider die Oberhand.
Die Atmosphäre ist sehr gemischt. Je nach Abteilung, wie erwähnt teilweise je nach Führungskraft von „oben herab“ oder mit Lästern im Team untereinander, da einigen mitarbeitenden unterschiedliche Rechte eingeräumt werden. Ich kann die vielen Abgänge verstehen.
Über Aufstiege in höhere Positionen hört man einzelne Geschichten, Infos zu Entwicklungsmodellen habe ich allerdings keine gefunden.
Arbeitszeit ist grundsätzlich Gleitzeit. Einige Vorgesetzte diktieren jedoch genaue Zeiten ohne, dass die Notwendigkeit einer Besetzung zu bestimmten Uhrzeiten in diesen Abteilungen besteht.
Das Azubi-Gehalt ist super (nach TVAöD), da kann man sich nicht beschweren
Die Ausbilder sind meist gut zu erreichen, in Einzelfällen schwierig, aber das ist die Ausnahme
Leider wird die Regio it dem Ruf des öffentlichen Diensts gerecht (je nach Abteilung). Teilweise fühlt man eher keinen innovationsgeist, stattdessen eher das Festhalten an festgefahrenen Methoden. Als It Azubi finde ich das schade, hierfür bin ich in die it gegangen, um Innovation mitzuerleben.
Vielfältig ist das Angebot an Aufgaben. Leider wird man nicht überall „rangelassen“ und sitzt auch schon mal länger mit Aufgaben, wie PC rollouts (auch je nach Abteilung)
Der Respekt ist eine der größte Schwachstellen im Betrieb. Viele Vorgesetzte verstehen nicht, dass sie mit jedem mitarbeitenden einem Menschen gegenüber sitzen. Ich habe einige Situationen erlebt, in denen einige MA so, die anderen so behandelt wurden - und das trotz bestehender Regelungen.
Die Wertschätzung der MA durch Vorgesetzte und (!) Unternehmen.
Das Unternehmen sollte offener für mobiles Arbeiten sein.
Nachhaltigkeit sollte stärker gelebt werden.
Für die RiT als Arbeitgeber kenne ich von außerhalb des Unternehmens nur positive Bewertungen.
Als Dienstleister wohl auch bei den meisten Kunden, bei manchen aber auch das Gegenteil.
Ich werde nach der Verrentung weiter für die RiT arbeiten: -) Dass spricht wohl für sich!
Das Thema Schulungen ist eine Zeit lang, gefühlt durch interne Prozesse, eingeschlafen - nimmt aber langsam wieder fahrt auf
Ich wurde in meiner Laufbahn immer wahrgenommen und entsprechend gefördert
Betriebliche Altersvorsorge, ein offenes Ohr bei Vorgesetzten, dass das Gehalt ist meist pünktlich auf dem Konto. Es gibt viele nette und kompetente Kollegen, mit denen man teamübergreifen zusammenarbeiten kann, wobei leider oft durch die aufgeblasenen Prozesse verhindert wird, dass man diese Kollegen direkt kennenlernt.
Wie bereits weiter oben angemerkt ist es ein Unding, jahrelang gegebene Möglichkeiten wie das Arbeiten aus dem Homeoffice plötzlich wieder (teilweise) wegzustreichen. Für mich wird das wohl der Tropfen sein, der das Fass zum Überlaufen bringt und dafür sorgen wird, dass ich das Unternehmen jetzt sehr zeitnah verlassen werde.
Zu viele und zu umfangreiche Prozesse. Es wird sehr darauf geachtet, dass diese Prozesse jeglicher Produktivität möglichst gut im Wege stehen.
Weiterhin hat man viel zu oft das Gefühl, dass außerhalb des eigenen Teams oder Centers lieber gegeneinander als miteinander gearbeitet wird. Es wird sehr viel "linke Tasche, rechte Tasche" zwischen den einzelnen Centern betrieben.
Manche Mitarbeiter werden trotz vieler Konflikte und buchstäblicher Arbeitsverweigerung behalten und können sich offenbar alles leisten, ohne Konsequenzen fürchten zu müssen.
Oft hat man das Gefühl, dass auf Biegen und Brechen ein eingeschlagener Weg verfolgt werden muss, obwohl dieser sich schon nach kurzem als falsch rausstellt. Am Ende wird das Ganze dann gerne mit den Worten "Was lange währt, wird endlich gut" abgeschlossen und es gibt eine gehörige Portion Eigenlob auf Seiten der Entscheider, dass man trotz aller Widrigkeiten erfolgreich war, wenn die meisten dieser Widrigkeiten von vorneherein hätten umgangen werden können.
Direktere Kommunikation, Prozesse verschlanken und an vielen Stellen ganz abschaffen. Es kann nicht sein, dass die prozessgetreue Vorbereitung einer Aufgabe (beispielsweise das Erstellen eines Changes für ein Update) das doppelte oder dreifach an Zeit braucht wie die eigentliche Ausführung der Aufgabe. Außerdem würde ich es als sinnvoll erachten, sich auf ein Ticketsystem zu fokussieren, statt zweigleisig zu fahren. Dieses System sollte dann im Optimalfall auch noch performanter als das aktuelle System sein, so dass es nicht 30 Sekunden dauert, ein Ticket in Bearbeitung zu nehmen oder zu schließen.
Kommt auf das Team/Center an, in dem man ist. Meine persönliche Erfahrung war bisher zum größten Teil positiv
Das kommt sicherlich auf die Abteilung und den Kunden an. Bei manchen Kunden ist die regio iT ein rotes Tuch, andere sind mehr als zufrieden mit der Leistung.
Es wird gerne mal ohne großen Vorlauf verlangt, außerhalb der täglichen Rahmenarbeitszeiten oder am Wochenende dringende Aufgaben zu erledigen. Das Privatleben muss oft zurückstecken.
Mir ist bisher keine gewünschte Weiterbildung verweigert worden.
Kommt auf das Team/Center an, in dem man ist. Meine persönliche Erfahrung war bisher zum größten Teil positiv
Soweit ich nachvollziehen kann gut. Niemand wird aufgrund seines Alters anders behandelt und es werden auch keine Gründe gesucht, ältere Mitarbeiter loszuwerden.
Alle direkten Vorgesetzten, mit denen ich bisher zusammengearbeitet habe, haben ihre Rolle gut ausgefüllt und hatten immer ein offenes Ohr für Vorschläge und Kritik, die dann oft auch berücksichtigt werden.
Zum allergrößten Teil in Ordnung. Die Arbeitsplätze sind nach einem vernünftigen Standard eingerichtet, mit dem man arbeiten kann. Lediglich die Open Space Lösungen an manchen Standorten lassen sehr zu wünschen übrig.
Alles im allem lächerlich ist aber der Plan, jetzt wieder zurück in die Vergangenheit zu gehen und den Mitarbeitern die Möglichkeit zum Homeoffice zu nehmen.
Die größte Schwäche des Unternehmens. Es wird sehr genau darauf geachtet, dass du möglichst komplizierte und aufwändige Prozesse sämtliche Produktivität eliminiert wird. Weiterhin werden eigentlich sämtliche Entscheidungen auf höheren Ebenen über die Köpfe den Betroffenen hinweg gefällt und man wird erst im Nachhinein vor vollendete Tatsachen gestellt.
Branchenüblich. Der Einstieg ist eher niedrig, aber bei konstanter Erinnerung in Richtung der Vorgesetzten ist es möglich, sich verhältnismäßig schnell zu steigen.
Wer keine schulpflichtigen Kinder hat, wird keinen einzigen Tag Urlaub innerhalb der Ferien nehmen können.
Auch das kommt auf das Team oder Center an, ich persönlich finde die meisten meiner Aufgaben spannend.
Teilweise Großraumbüros
Kollegen-Zusammenhalt unter einigen Mitarbeitenden, auch abseits des Arbeitsplatzes, Gleitzeitregelung, BAV
Keine Gleichberechtigung im Sinne der Duz-Kultur (einige Mitarbeitende dürfen Duzen, andere nicht), Homeoffice/mobile-Office Regelung wird willkürlich Untergraben / nicht gleichberechtigend umgesetzt, Firmenwagen sind nicht ausreichend für Außeneinsätze vorhanden. Nicht gesetzeskonformes Verhalten bei Fehlern in der Abrechnung.
Verbessert werden müssen Punkte, wie Personalabrechnung; Organisation von Prozessen, die Abteilungsübergreifend laufen; Dienstwagenregelungen; Homeoffice-Regelung; Schulungen, Weiterbildungen und Employer Branding. 1%-Fahrzeuge einführen
Die Arbeitsatmosphäre in meinem Bereich war immer in Ordnung. Mit einigen Mitarbeitenden konnte man sich auch privat austauschen. Aus anderen Bereichen weiß ich, dass es an vielen Stellen ganz anders aussieht und Hinterrücks viel gelästert wird.
Von neuen Mitarbeitenden habe ich eher schlechte Rückmeldungen bekommen. Was ich auch schon erlebt habe, war, dass neue Personen ihren ersten Arbeitstag hatten und man kaum Zeit für diese hatte, bzw. gar nicht darüber informiert war.
Das Image ist durchweg besonders schlecht. Ganz gleich, ob in Ämtern, in Schulen oder bei Drittpersonen, die bereits Kontakt mit der regio iT hatten. Es kommt nahezu immer die selbe Antwort "Das Produkt verwaltet die regio iT? Kein Wunder, dass nichts läuft". Eigentlich ist das ziemlich schade, da es einige Bemühte Mitarbeitende gibt. Das Image leidet hier besonders unter schlechter Organisation, fehlenden Absprachen und teils fehlender Unterweisung. Anfangs war ich stolz auf meine Arbeit - das hat sich im Laufe der Zeit jedoch geändert.
Die Work-Life-Balance in meiner Abteilung und bei meinen Aufgaben ist als sehr gut einzuordnen. Ich konnte mir meine Kundentermine und Wartungen immer selbst verplanen und auch mal zwischendurch absprechen, dass ich einen privaten Termin wahrnehme.
Sozialbewusst ist die regio iT. Man engagiert sich mit Social-Days, es gab schon Spendenaktionen und Blutspendeaktionen.
Umweltbewusst kam mir das Unternehmen nicht vor. Papierverschwendung, Ressourcenvergeudung (Geräte werden beschafft, aber nicht verwendet) und den meisten Mitarbeitenden sollte man erklären, wie Mülltrennung funktioniert. Ebenso nutzen einige Mitarbeitende Dienstwagen dazu, um "mal eben" zum Aldi zu fahren, welcher fußläufig in 5 Minuten zu erreichen ist.
Die Versetzung des IT Services ein Paar Häuser die Straße runter war meiner Meinung nach Logistisch nicht die Sinnvollste Idee, da nun mit Hardware vom einen Gebäude zum anderen gelaufen / gefahren wird, besonders bei größeren Dingen, wie neuer Arbeitsplatzausstattung.
Ich hatte zu keinem Zeitpunkt das Gefühl, dass es an diesem Arbeitsplatz Angebote für Schulungen / Weiterbildungen / Weiterentwicklung gibt, die auf den einzelnen Mitarbeitenden zugeschnitten werden. Ob es ein Budget / Möglichkeit für Persönliche Entwicklung gibt, wurde nicht kommuniziert.
Allgemeine Schulungen für die Allgemeinheit wurden ab und zu angeboten.
Einen Prozess / ein Gefühl für Employer-Branding konnte ich nicht vernehmen. Man ist "Teil" der Firma, aber ein einfaches einzelnes Zahnrad im Konstrukt.
Zusammenhalt hat in meinem Bereich immer gut geklappt. Mit anderen Bereichen hatte ich eher schlechte Erfahrungen
Probleme werden z.T. gehört, jedoch teilweise nicht angegangen, besonders, wenn es um Organisatorisches geht.
Führungskräfte / Vorgesetzte entscheiden meist selbst. Ich konnte nicht erkennen, dass Mitarbeitende in Entscheidungen mit einbezogen wurden.
Die Arbeitsbedingungen sind solide und die Arbeitssicherheit wird eigentlich auch zum größten Teil gewährleistet.
Die Hardwareausstattung sollte konsistenter werden. Einige Mitarbeitende haben Dinge, die andere auch benötigen würden (z.B. externe Festplatten / Zubehör).
Die Kommunikation innerhalb meines Bereiches hat meisten gut geklappt. Vorgesetzte sind z.T. schwer zu erreichen. In dringenden Fällen konnte man mir meist aber weiterhelfen.
Die Kommunikation mit der HR-Abteilung ist sehr schwerfällig und z.T. unterirdisch. Mails mit Anliegen landeten teilweise im Nirvana und wurden wochenlang oder gar nicht bearbeitet, sofern man nicht explizit auf Einzelpersonen zugeht.
Die Personalabrechnung ist absolut unterirdisch. Mir wurden mehrfach zu kleine Gehaltsüberweisungen angewiesen, welche ich jeweils knapp eine Woche vor Auszahlung bemängelt habe. Man vertröstete mich jedes Mal auf den nächsten Monat, da es "organisatorisch" nicht machbar wäre, den Rest nachzuzahlen. Erst nach einschalten eines Anwalts und Mahnung via Einschreiben wurde in den jeweiligen Fällen gehandelt und das Gehalt nachgezahlt. Das letzte Gehalt nach meiner Kündigung wurde ebenfalls fehlerhaft ausgezahlt. Man wollte mich auch hier einen Monat warten lassen. Erst nach Androhung von Verzugsgebühren & Mahnung mit Hinweis auf §614+611a BGB wurde dann Fristgerecht nachgezahlt.
Das Gehalt ist solide, die Eingruppierung in den TV-V jedoch nicht transparent und verständlich. Einige Personen werden mit Tasks und Verantwortung überhäuft, sitzen jedoch in niedrigeren Gehaltsstufen fest, als andere mit wesentlich weniger Erfahrung und Verantwortung.
Benefits / Boni sind, wie bei den Meisten Arbeitgebern vorhanden: Weihnachtsgeld / Urlaubsgeld wird ausgezahlt, Obstkorb, Corporate Benefits Portal, JobTicket für die Städteregion Aachen (AVV) und eine jährliche Weihnachtsfeier - Standard also.
Auch, wenn ich meist sehr gut Behandelt wurde, weiß ich auch anderen Bereichen, dass wir Mitarbeitende haben, die nicht die selben Rechte hatten im Bezug auf die Betriebsvereinbarung oder organisatorisches (mobile Office, Du-Regelung, etc.). Einige Mitarbeitende dürfen Vorgesetzte Duzen und einige nicht, obwohl man auf der selben "Stufe" steht.
Die Aufgaben sind quasi immer die selben. Von Möglichkeiten, neue Dinge übernehmen zu können habe ich eher nichts mitbekommen.
Da ich zu wenig zu tun hatte und mich zwischendurch sehr gelangweilt habe (Zeit absitzen), musste ich mehrfach um mehr Aufgaben "betteln" und habe trotzdem nicht mehr zu tun bekommen. Auch ein Gespräch mit dem Abteilungsleiter hatte hier keine Besserung gebracht.
Irgendwie hat man das Gefühl, dass Meilensteine / besondere Errungenschaften kaum bis gar nicht "gefeiert", bzw. wertgeschätzt werden.
Sehr gute Zusammenarbeit innerhalb des Teams.
Freie Arbeitszeiteinteilung, Urlaubs-/Flextage so gut wie nie problematisch.
Fortbildung wird befürwortet und unterstützt.
Gemeinsames Arbeiten innerhalb des Teams ist selbstverständlich.
Top Vorgesetzte, die mir freie Hand in der Arbeitsgestaltung gibt und immer ansprechbar ist. Keine Arbeitskontrolle, selten knappe Terminvorgaben
Regelmäßiger Austausch durch Team-Meetings. Ständiger Kontakt bei Bedarf.
Das freie und eigenständige Arbeiten bietet genug Raum Aufgaben selbst interessant zu gestalten.
Gute Strukturen / Prozesse, interessante Aufgaben, kollegiales Umfeld, gute Führungskräfte.
Es gibt wenig zu Meckern. Lediglich das - im Vergleich zum Markt - niedrige Gehalt muss man hinnehmen.
Sehr kollegial, interessante Aufgaben, tolles Arbeitsumfeld
Arbeit ist ausreichend vorhanden, aber kein Vergleich zum Druck „auf dem Markt“
Budget für Weiterbildung ist ausreichend vorhanden. In regelmäßigen Abständen sind ausreichend Chancen zur internen Veränderung vorhanden.
Das ist leider DIE Kröte, die man schlucken muss.
Habe ich bisher weder besonders positiv, noch negativ wahrgenommen
Sehr hilfsbereite Kolleginnen und Kollegen
Es wird viel Freiraum gegeben. Wenn Hilfe benötigt wird, wird sie auch gegeben.
Jeder der Informationen sucht wird sie in den verschiedenen Kanälen finden
Es gibt viele Möglichkeiten mit sehr interessanten Aufgaben in den verschiedenen Centern.
Die ständige und spürbare Weiterentwicklung! Ist es an einigen Stellen auch mal schwerfällig (klar, bei der Größe, den Standorten und dem eher trägen Kundenumfeld), so steckt im großen Ganzen doch viel Bewegung.
Das Selbstbewusstsein! Hieran sollten wir mal kollektiv schrauben. Und zwar massiv nach oben.
Den ständigen Nölern und Blockierern auch mal die rote Karte zeigen. Wer das Haar in der Suppe sucht, muss weg vom Topf. Und auch genauer hinschauen: Manchmal stehen die besten Leute in der 2. Reihe.
Ich komme gerne! Schon ganz lange. Auch in Präsenz. Und schlechte Montage gibt es immer mal.
Wundere mich manchmal selbst. Aber vielleicht sitze ich ja auch auf `ner Wolke?!
Vereinbarkeit, Gesundheitsmanagement mit breitem Angebot, flexible Arbeitszeit, mobile Arbeit, Kita-Plätze, Ausbildung in Teilzeit... Wünsch Dir was! Und fortlaufend kommt noch was dazu.
Weiterbildungswünsche wurden mir immer erfüllt. Vllt. Chef-abhängig? Und Entwicklung von Führungs- und Fachkarriere läuft aktuell.
Breites Engagement im sozialen Umfeld, internes Nachhaltigkeitsmanagement, Innovationsthemen nach innen wie nach außen...
Kleine Störenfriede gibt`s immer - ansonsten fühlt es sich fast wie Familie an. Und schließlich hat man die auch am Familientisch...
Mir ist nur Gutes bekannt. Und das in der IT!
Ambivalent. So sind sie halt, die Menschen. Aber für "gute Standards" wird auch hier viel getan: Fortbildung, Entwicklung, Leitlinien...
Gutes techn. Equipment, ergonomische Arbeitsplatzausstattung, mitunter auch neue Raumkonzepte, PKW- & Radstellplätze, Leihräder & Fuhrpark, Duschen, Kantine, Etagenküchen, Obst, Kaffee, Wasser, tägl. Reinigungsservice, Spielekiste, falls mal der Nachwuchs mit ins Büro muss... Hab ich was vergessen?
Wird in meiner Wahrnehmung absolut großgeschrieben. Gute und viele Kanäle, Medien und Tools, dazu Veranstaltungen, Gremien und wechselnde Formate. Ich finde: Wer hier nichts mitbekommt, ist selber schuld.
Das Unternehmen strengt sich an! Es dominieren halt die Männer, besonders auch die Führung. Da müssen noch die Rahmenbedingungen geschärft und weiter bzw. neu gedacht werden... Bin aber zuversichtlich.
Ich habe es hervorragend getroffen! Übrigens auch verdient.
Der Fokus liegt nicht auf ständiger Gewinnmaximierung
Prozessoptimierungen mitunter langwierig, teils festgefahrene Routinen und, wohl auch dem Kundenumfeld geschuldet, immer wieder mal ‚politisch‘ gesteuerter Vorgehensweisen
Wie schon gesagt, mehr geht immer aber ein wenig Demut schadet nicht. Man macht sich schon viele Gedanken, manchmal muss das Unternehmenswohl aber auch über dem Einzelner stehen
Nicht immer arbeiten die Center miteinander, freundlich ist es aber eigentlich immer
Mitunter langwierige Prozesse und ‚ewige‘ Entscheidungsfindungen sorgen nicht immer für die größte Kundenfreude
Ausbaufähig…
Home Office Option, soziales Engagement, vernünftige Arbeitsplatzausstattung, Gewinnbeteiligung, Betriebsrat, flexible Arbeitszeiten u.v.m.
Mehr geht immer, aber die regio iT macht schon sehr viel um gute Bedingungen zu schaffen
Vielfältige Bereiche, die regio it bietet viele Möglichkeiten
So verdient kununu Geld.