11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Insgesamt wirklich gut. Man ist relativ frei in der Berichterstattung, kann auch über eigene Interessen berichten - klar, manche Themen müssen in die Sendung, auch wenn man sich selbst nicht so sehr dafür interessiert. Redaktionelle Organisation könne besser sein.
Regio TV Schwaben kennt man hier. Auch durch eine neue Werbekampagne wurde das Image bisschen aufpoliert.
Die Sendung muss um 18 Uhr laufen und Home-Office ist weder als Redakteur, noch als Kameramann verständlicherweise möglich. Wer einen Abenddreh hat, kommt später oder geht an einem anderen Tag früher und Wochenenddienste werden zeitnah ausgeglichen.
Schön ist, dass es immer wieder Mitarbeiterveranstaltungen gibt (Weihnachtsfeier, Volksfest, Wichtelabend, Weinfest,...) - ebenso hat man die Möglichkeit, Konzerte und Veranstaltungen zu besuchen, bei denen Regio TV Partner ist.
Azubis und Volontäre werden in der Regel übernommen. Für richtig Karriere ist der Sender zu klein. Weiterbildung wird in Form von Stimmcoaching, Seminaren und die interne Lern-Plattform angeboten.
Es ist die Medienbranche, reicht wird man hier nicht. Allerdings gab es Gehaltsanpassungen in allen Bereichen (nicht ganz Zeitungsniveau, aber zumindest mal ein Schritt in die richtige Richtung)
Wirklich gut bist auf ein / zwei Mitarbeiter, die gerne mal "krank" sind und so die Arbeit an den anderen hängen bleibt. Das Team ist ja nicht so groß, das fällt dann schon ins Gewicht, wenns mal etwas mehr wird. Aber im Großen und Ganzen ist es wirklich ein tolles Team - auch Abteilungsübergreifend.
Definiere ältere Kollegen - hier ist niemand wirklich alt
Da gibt es wirklich nichts zu meckern. Zumindest was die Leitung vor Ort angeht, da steht die Tür immer offen und wenn es Probleme gibt, wird immer versucht, eine Lösung zu finden. Den Geschäftsführer sehen wir hier in Ulm eigentlich nie.
Relativ neues Gebäude, alle Mitarbeiter sind mit Surfaces, Laptops und Handy ausgestattet. Schnittprogramm ist etwas rudimentär, wird aber auch gerade umgestellt. Da wurde einiges gemacht.
Ziemlich offen. Senderleitung versucht sehr transparent zu sein. Ebenso die Geschäftsführung vom Verlag. Es gibt regelmäßige Info-Veranstaltungen (auch wenn nicht alle "Zeitungsnews" den TV-Bereich betreffen
Passt
Die Aufgaben sind wirklich sehr abwechslungsreich. Wie erwähnt ist man auch relativ frei in der Themenauswahl, was nicht tagesaktuelles Geschehen angeht.
- spannende und interessante Aufgaben
- tolle Kollegen und somit gutes Team
- Gehalt inkl. Kampf für Erhöhungen trotz langjähriger Zusammenarbeit
- geringe Wertschätzung von oben
- keine Präsenz der Geschäftsführung in Ulm
- dennoch teils wilde Entscheidungen ohne die Mitarbeiter im operativen Geschäft miteinzubeziehen
- Gehaltsstrukturen anpassen
- Bögen anschauen warum die Mitarbeiter das Unternehmen verlassen und danach handeln. Das würde sehr viel weiterhelfen. :-)
Unter Kollegen meistens super. In Bezug auf gewisse Personen schwierig.
In der Region hat Regio TV ein gutes Standing. Wenngleich es teils noch aufgebessert werden könnte.
Ist ok. Überstunden können ausgeglichen werden. Wenngleich die Arbeitszeiten durch die tägliche Sendung logischerweise nicht super flexibel sind.
Nicht viel möglich in Sachen Karriere. Weiterbildungen werden oft angepriesen, finden aber zu selten statt. Teils fehlt auch einfach die Zeit dafür.
Regional-TV halt :-) Reich wird man nicht. Gehaltserhöhungen müssen hart erkämpft werden. Gehaltsstrukturen sind teils nicht zeitgemäß.
Passt.
Ein großer Punkt, der viele Mitarbeiter teils lange bei Regio TV hält.
Alles ok.
Abteilungsleitung machen alle einen guten Job. Weiter oben fehlt die Präsenz und so fehlt auch teils die klare Struktur und Vorgaben. Wenn was kommt, ist es leider teils nicht von Vorteil, weil die Nähe zum operativen Geschäft in Ulm nahezu komplett fehlt.
Büros sind groß und schön mit tollem Ausblick. Software und Hardware könnte teils besser sein. Liegt aber oft an der Schläfrigkeit des IT-Dienstleisters.
Unterhalb der Abteilungen mittlerweile gut. Das hat sich gut entwickelt. Kommunikation von oben (Geschäftsführung) lässt zu wünschen übrig, auch weil keine Präsenz am Standort Ulm da ist. Schade...
Das passt denke bis auf wenige Ausnahmen von gewissen Personen (Geschäftsführung)
Täglich andere Aufgaben und Themen zum abarbeiten. Neben dem täglichen Geschäft gibt es auch zusätzliche spannende Sendungen in denen man sich einbringen kann. Sehr cool, um im Medienbereich bzw. TV- bzw. Videoproduktionsbereich einen guten Einblick zu bekommen und überall Erfahrungen sammeln zu können.
Gar nichts.
Arrogante Mitarbeiter, schlechte Planung, unprofessionelle Herangehensweise und Ausnutzung anderer Menschen. Dazu noch Lästereien und Verachtung der Mitarbeiter. Ich könnte Seitenweise Geschichten schreiben was in dem Unternehmen alles falsch läuft.
Eigentlich fast schon alles. Kaum was lief richtig.
Arroganter Aufnahmeleiter (D.M.) der nie da ist, seinen Aufgaben nicht nach geht und von Planung gar keine Ahnung hat.
Ich weiß nicht ob wirklich ein Image existiert, vor Ort bei den Drehs wusste niemand was mit RegioTV anzufangen.
Als Praktikant musste ich so gut wie alle Abend Drehs machen. Das heißt um 9 Uhr geht's los und wenn ich Glück hatte war um 20 Uhr Feierabend.
Kaum ein Azubi wird übernommen. Diese werden nur als billige Arbeitskräfte genutzt.
250€ im Monat für eine 60 Stunden Woche als Pflicht-Prakitkant...
Hier wird hinterm rücken über jeden gelästert. Sogar die Leitenden Positionen reden schlecht über die Mitarbeiter sobald diese nicht anwesend sind. Den einen Stern gibts dafür, dass bei der Redaktionellen Besprechung alle Fehler ignoriert werden und man sich für schlechte Arbeit Komplimente gibt.
Augenscheinlich werden sie gut behandelt, hinter dem Rücken wird aber wie oben genannt über Kollegen abgelästert.
Ein Armutszeugnis. Vorgesetzte ruhen sich auf ihrer Position aus, wenn dann was schief läuft, werden Azubis und Praktikanten zusammengeschrien obwohl diese nicht mal die Möglichkeit hätten diese Probleme zu vermeiden. Nicht mal die einfachsten Tätigkeiten wie dem Praktikanten eine SD Karte auszuhändigen haben die Vorgesetzten hinbekommen. Nach einem Jahr Praktikum habe ich immernoch meine private SD Karte verwenden müssen.
Wichtige Infos werden nicht mitgeteilt. Falsche Termine werden weitergegeben.
Manche Drehs können echt Interessant sein. Aber da es sich hier um lokale Neuigkeiten handelt, wählt die Redaktion meist langweilige Themen.
Die Atmosphäre & Stimmung in Ulm ist zum größten Teil gut. Das Team passt gut zusammen.
Meistens ok. Corona ging auch hier nicht spurlos vorüber, es wird aber darauf geachtet, dass Überstunden nicht überhand nehmen. Wochenendeinsätze werden sofort ausgeglichen.
Tolles Team, es helfen sich alle gegenseitig (vor allem, wenn es mal wieder knapp wird und man um 18:00 Uhr auf Sendung muss!
Das Team ist insgesamt jung.
Die Chefin vor Ort setzt sich sehr für das Team ein und hat immer ein offenes Ohr für alle Mitarbeiter aus allen Abteilungen.
Großraumbüro mit großartigem Münsterblick. Gebäude ist relativ neu, die Ausstattung könnte an manchen Stellen moderner sein.
In Ulm ist die Kommunikation meistens gut. Zwischen den Stationen Bodensee - Stuttgart - Ulm könnte die Kommunikation oftmals verbessert werden.
Wir haben eine Chefin in Ulm.
Abwechslungsreiche Themen, jeder Tag sieht anders aus und langweilig wird es garantiert nicht!
Großraumbürofeeling :).
Tolles Team!
Sehr nette Führungskräfte
Nach kurzer Einarbeitung erhält man einen guten Überblick über das redaktionelle Arbeiten. Zudem bekommt man nach kurzer Zeit viel Vertrauen geschenkt und darf seine eigenen ersten Beiträge machen.
Tolle Kollegialität auch mit den Vorgesetzten (die, die nicht so ganz weiten oben sitzen).
Arbeitsalltag zu oft grau und fade, hinter den Kulissen kann der Ton auch mal rauer werden. Das ständige Kommen und Gehen von Praktikanten gibt einem am Schluss nicht gerade das Zeichen von Wertschätzung auf den Weg (abgesehen vom netten Praktikantenzeugnis).
Mehr kreative Formate, mehr Freiraum für neue innovative Ideen. Klar wird das alles ein paar Stufen weiter oben von älteren Herren entschieden, aber ein bisschen mehr Mut darf sein! Lokaljournalismus kann mehr Spaß machen - damit könnte man auch mehr junge Zuschauer hinter dem Ofen hervorlocken.
Ach, ein Großraumbüro hat seinen ganz eigenen Charme - wenn es gefüllt ist mit jeder Menge netter Leute...
Auch wenn uns Praktikanten dann immer Druck gemacht wurde - macht endlich mal Termine aus - das war eher unangenehm.
Verlässlich und kompetent - auch wenns kurz vor 6 oftmals knapp wird. Das Team ist jung und hip, die meisten Zuschauer gehören aber dem älteren Semester an. Warum?
Also viel Paper wird nur einmalig genutzt und weggeworfen - aber wo ist das heutzutage nicht so?
Großteils super nette junge Leute.
So weit kommt's nicht. Viele schmeißen vorher hin oder wechseln.
Manchmal verlangt der Chef schwer Mögliches. Tja, es läuft nun mal nicht immer alles so einfach - letztlich wird das dann aber oft eingesehen.
Lächerlich wie das Schnitt- und Organisationsprogramm nur 7 Lizenzen gleichzeitig erlaubt. Kameramäßig und die restliche technische Ausstattung sehen aber recht gut aus. Dennoch - ein bisschen mehr Professionalität darf gerne sein.
Die Aufwandsentschädigung ist so, naja, in Ordnung. Die Mitarbeitergehälter sollen schlecht sein.
Gibt es nix einzuwenden. Auch wenn ich nicht den tiefen Einblick gewinnen konnte. Es arbeiten dort auch mehr weibliche Redakteure.
Die Aufgaben der "Praktis" beschränkten sich früher auf Veranstaltungstipps, das Biowetter und die Umfrage. Am Ende kamen dann noch Beiträge dazu. Außerdem immer schön die Drehtermine für die anderen ausmachen - super toller Telefonjob!
Mittlerweile sollen die Praktis fehlende Arbeitskraft billig ersetzen und schon früher vollwertige Redakteurstätigkeiten übernehmen (grundsätzlich ja nicht schlecht). Man übernimmt immerhin schon verantwortungsvolle Aufgaben. Da kann einem eigentlich egal sein, dass dies aus "niederen Beweggründen" geschieht.
Und - das ist eigentlich relativ klar- nicht jedes Thema ist im Lokaljournalismus ein Thriller (daher gilt, die Contenance zu wahren!).
Abwechslungsreiche Arbeit, super Team
Gehaltszahlungen
Kein Diensthandy (bei verantwortlicher Position in der Planung ist dies eigentlich unabdingbar/sollte selbstverständlich sein!)
Gutes Personal zu halten versuchen mit besseren bzw. einigermaßen angemessener Bezahlung.
Tolles Team, direkte Kommunikation und vergleichsweise angenehme Arbeitsbelastung (mit Ausnahmen, die in der Branche aber normalerweise deutlich häufiger auftreten)
Die Nachrichten aus der Region um 18 Uhr bei Regio TV Schwaben. Dafür steht der Sender. Und die Zuschauer in der Region wissen das.
Für Medienbranche extrem geregelte Arbeitszeiten (9-18 bzw. wenn Beiträge fertig sind auch mal 17/17:30, freitags gibt es für Redakteure sogar mal um 16 Uhr Feierabend) – ca. monatlich Wochenende-Dienste, für die es zeitnah großzügigen Freizeitausgleich gibt.
Weiterbildung wird zwar durchaus gefördert, das Problem ist, dass Aufstieg zwar möglich ist und auch angeboten wird, aber eben (siehe Gehalt) zu "unterirdischen" Bedingungen.
Absolut unterdurchschnittlich. Nur etwa 60% im Vergleich dessen, was in vergleichbarer Position üblich wäre. Zudem keine Gehaltsanpassungen über Jahre. Daher: leider nur als Ausbildungs- und erster Job tauglich. Selbst in Führungsposition bei Beförderung keine Gehaltssteigerung möglich.
Wirklich top. Wer sich hier nicht wohl fühlt, wird es nirgendwo tun!
Professionell und manchmal zwar etwas unzureichende Kommunikation, Gehaltsthemen werden leider oft auf die "lange Bank" geschoben (entweder bis die Budgets fürs kommende Jahr bereits verabschiedet sind oder eben aus diversen Gründen teilweise sehr geringe Erhöhung eines sowieso schon deutlich zu geringen Gehalts).
Teilweise zu wenig/veraltete Technik im Einsatz, aber insgesamt vernünftig.
Läuft von der GF nach unten meist eher etwas schlechter, auch wenn "offene Türen" angekündigt wurden – zudem sehr häufige Wechsel in der höchsten Führungsebene. Ansonsten sehr gute und direkte Kommunikation/Feedback innerhalb des Redaktionsteams.
Gemischtes Team.
Absolut spannend und abwechslungsreich – regionale Nachrichten sind wesentlich besser als ihr Ruf!
Arbeitsatmosphäre, Kollegen, junges Team, viele Möglichkeiten der Entwicklung
klassischer Ausbildungssender – dadurch leider hohe Fluktuation und extrem schlechte Bezahlung
Mitarbeiter angemessener Entlohnen und somit langfristig zufriedene Mitarbeiter er- und behalten.
Extrem schlechte Bezahlung im Vgl. zum Haupthaus (Schwäbisch Media) und noch schlechter im Vergleich zu anderen Arbeitgebern im Medienbereich.
Man kann hier einiges lernen, vorallem wie man sich im Haifischbecken "Fernsehen" durchbeißt.
Rein gar nuchts
Alles neu machen, schlimmster Job ever
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