10 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Abwechslungsreiche Aufgaben und nette Kollegen.
Wie mit Mitarbeitern umgegangen wird und was für eine Stimmung dadurch teilweise herrscht.
Vielleicht mal darüber nachdenken, wie man mit seinen Mitarbeitern redet und umgeht.
Durch den Umgangston der Geschäftsführung teilweise extrem unangenehm und angespannt. Ansonsten war die Atmosphäre innerhalb des HotelTeams super
Zwischen Außendarstellung und tatsächlicher Arbeitsalltag liegen für mich Welten.
Flexible Arbeitszeiten sind grundsätzlich möglich, wirklich positiv habe ich die Work-Life-Balance trotzdem nicht erlebt.
Viel Verantwortung bekommt man schnell, wirkliche Entwicklungsmöglichkeiten habe ich aber nicht gesehen.
Gehalt entspricht Minimalanforderungen, besondere Benefits gab es aus meiner Sicht kaum.
Nach außen vielleicht – im Umgang mit den eigenen Mitarbeitern für mich eher fragwürdig.
Unter den Kollegen habe ich den Zusammenhalt größtenteils als gut erlebt.
Kann ich nicht wirklich beurteilen.
Der Geschäftsführer ist ein absoluter Cholerikerrr. Wie teilweise mit den Mitarbeitern umgegangen wird, ist einfach unter aller Sau.
Grundsätzlich okay, aber nichts, was besonders positiv heraussticht und von einigen Tagen abgesehen an denen man angeschrien wird
Kommunikation auf Augenhöhe sucht man hier leider vergeblich.
Hier ist mir weder besonders positiv noch besonders negativ etwas aufgefallen.
Die Aufgaben waren abwechslungsreich und man bekommt schnell viel Verantwortung.
Die Arbeitsatmosphäre in dem Hotel, in dem ich war, war sehr angenehm. Das lag vor allem am tollen Team und dem guten Zusammenhalt.
Das Unternehmen legt viel Wert auf Außenwirkung, intern gibt es jedoch deutliche Unterschiede zur Darstellung nach außen.
Work-Life-Balance ist kaum vorhanden. Durch den knappen Personalschlüssel fällt regelmäßig zusätzliche Arbeit an, weil Aufgaben fehlender Mitarbeitender übernommen werden müssen. Arbeitszeiten wurden zudem ohne Absprache geändert und kurzfristig eingeführt. Aufgrund der vielen WhatsApp-Gruppen bekam man auch an freien Tagen oder im Urlaub weiterhin vieles aus dem Hotelbetrieb mit. Dadurch fiel es schwer, in der Freizeit wirklich abzuschalten und Abstand zur Arbeit zu gewinnen.
Der Kollegenzusammenhalt war hervorragend. Gerade weil viele Herausforderungen gemeinsam getragen werden mussten, hat das Team stark zusammengehalten.
Das Verhalten der Vorgesetzten war sehr speziell und nicht immer wertschätzend. Teilweise hatte man das Gefühl, von oben herab behandelt zu werden. Auf Fragen gab es häufig keine klaren Antworten.
Die Arbeitsbedingungen waren nicht optimal. Die Räumlichkeiten waren teilweise alt und heruntergekommen, die vorhandene Peripherie funktionierte nicht immer zuverlässig.
Kommuniziert wurde fast ausschließlich über Apps. Das fand ich schwierig, da manche Probleme deutlich schneller telefonisch hätten geklärt werden können. Nicht jede Situation lässt sich effizient über Nachrichten lösen.
Das Gehalt kam immer pünktlich. Aber es besteht Verbesserungsbedarf. Die in der Stellenanzeige erwähnten jährlichen Gehaltserhöhungen haben sich für mich nicht bestätigt. Außerdem verdient eine Fachkraft teilweise ähnlich viel wie ungelernte Mitarbeitende, wodurch Qualifikation aus meiner Sicht zu wenig honoriert wird.
Interessante Aufgaben gibt es ausreichend. Allerdings muss man praktisch alles machen, wodurch Aufgabenbereiche oft sehr breit gefächert sind und Zuständigkeiten verschwimmen.
Die Arbeitsatmosphäre ist leider stark von Druck und Kontrolle geprägt. Wertschätzung gegenüber Mitarbeitenden habe ich kaum erlebt. Statt eines offenen und vertrauensvollen Miteinanders herrscht eher das Gefühl, ständig unter Beobachtung zu stehen und funktionieren zu müssen. Zudem entsteht oft der Eindruck, dass Kollegen lieber hinter dem Rücken miteinander oder direkt beim Chef über andere sprechen, anstatt Probleme offen und respektvoll anzusprechen. Das sorgt für Unsicherheit und ein unangenehmes Arbeitsklima. Besonders belastend fand ich außerdem, dass berufliche Themen häufig auch in der Freizeit an mich herangetragen wurden und es schwer war, wirklich abzuschalten. Eine klare Trennung zwischen Arbeit und Privatleben wurde aus meiner Sicht nicht respektiert.
Das äußere Erscheinungsbild und die Selbstdarstellung des Unternehmens stimmen aus meiner Sicht nur wenig mit der tatsächlichen internen Realität überein. Nach außen wird ein positives und modernes Bild vermittelt, intern zeigt sich jedoch häufig ein ganz anderes Arbeitsklima.
Nicht vorhanden. Private Verpflichtungen oder familiäre Herausforderungen stoßen nur auf wenig Verständnis. Gerade als Elternteil hat man eher das Gefühl, sich rechtfertigen zu müssen, wenn das eigene Kind krank ist oder Betreuung benötigt. Statt Unterstützung oder Flexibilität wird erwartet, dass die Arbeit immer an erster Stelle steht – mit Verweis darauf, dass man schließlich ein „kleines Unternehmen“ sei. Auf individuelle Lebenssituationen wird dabei leider kaum Rücksicht genommen, was den Alltag zusätzlich belastet und langfristig sehr frustrierend ist.
Trotz anderer Erwartungen zu Beginn meiner Tätigkeit gab es während meiner gesamten Beschäftigungszeit keine nennenswerten oder nachhaltigen Weiterbildungsmaßnahmen. Perspektiven zur fachlichen oder persönlichen Entwicklung wurden nicht aktiv gefördert, sodass langfristig wenig Möglichkeit bestand, sich beruflich weiterzuentwickeln oder neue Qualifikationen zu erwerben.
Die Entwicklung bei Gehalt und Sozialleistungen ist aus meiner Sicht enttäuschend. Trotz langjähriger Mitarbeit und zunehmender Verantwortung hat sich das tatsächliche Gehalt kaum verändert. Auch angekündigte oder kommunizierte „Gehaltserhöhungen“ spiegeln sich letztlich nicht spürbar wider. Statt Anerkennung und fairer finanzieller Entwicklung entsteht eher das Gefühl, bewusst klein gehalten und nicht wertgeschätzt zu werden.
Kollegen reden lieber hinter dem Rücken der Mitarbeiter oder direkt beim Chef über andere, anstatt Probleme offen und respektvoll anzusprechen.
Das Verhalten der Führungskraft empfinde ich als respektlos und unangemessen. Kritik wird nicht sachlich oder unter vier Augen besprochen, sondern teilweise direkt im Büro und vor anderen Mitarbeitenden laut und herablassend geäußert. Dabei kam es auch zu persönlichen Beleidigungen, die man scheinbar einfach hinnehmen soll. Ein wertschätzender oder professioneller Umgang auf Augenhöhe ist aus meiner Sicht nicht gegeben. Statt Unterstützung und konstruktivem Feedback herrscht oft ein Klima der Angst und Unsicherheit, was die tägliche Arbeit zusätzlich belastet.
Die Arbeitsbedingungen lassen leider deutlich zu wünschen übrig. Die Räumlichkeiten wirken wenig einladend, was sich negativ auf das tägliche Arbeitsumfeld auswirkt. Auch die Ausstattung erscheint in vielen Bereichen veraltet und wenig gepflegt. Hinzu kommen hygienische Mängel, die das Wohlbefinden zusätzlich beeinträchtigen.
Es wird vorausgesetzt, dass man auch außerhalb der regulären Arbeitszeiten kurzfristig reagiert – selbst im Urlaub wird keine wirkliche Ruhe respektiert. Eine gesunde Abgrenzung zwischen beruflicher und privater Zeit scheint hier kaum vorgesehen zu sein. Statt klarer und strukturierter Kommunikation entsteht dadurch eher permanenter Druck und das Gefühl, ständig verfügbar sein zu müssen. Das belastet auf Dauer und wirkt sich negativ auf die Motivation und das persönliche Wohlbefinden aus.
Ein offener und toleranter Umgang mit Individualität und unterschiedlichen Meinungen ist aus meiner Sicht nur eingeschränkt vorhanden. Äußere Merkmale wie Haarfarbe, Tattoos oder Piercings werden offenbar kritisch bewertet und können schnell zum Gesprächsthema werden. Auch abweichende Meinungen oder konstruktive Kritik scheinen nicht immer willkommen zu sein. Statt Vielfalt und Persönlichkeit zu akzeptieren, entsteht der Eindruck, dass starke Anpassung an die persönlichen Vorstellungen der Führung erwartet wird.
An interessanten Aufgaben mangelt es grundsätzlich nicht – allerdings fehlt es komplett an Struktur und klaren Zuständigkeiten. Entweder sucht man sich seine Aufgaben selbst zusammen oder wird plötzlich mit einer Vielzahl neuer To-dos überschüttet. Häufig kommen spontan neue „Ideen“ der Führungskraft dazu, gern auch außerhalb der regulären Arbeitszeiten oder spät abends, die dann sofort umgesetzt werden sollen. Nicht selten investiert man viel Zeit und teilweise Wochen in Aufgaben, deren Sinn fraglich ist oder die am Ende keinerlei nachhaltigen Nutzen haben. Statt sinnvoller Priorisierung entsteht dadurch oft das Gefühl, Beschäftigungstherapie zu betreiben, anstatt produktiv und zielgerichtet arbeiten zu können.
Das einzig positive ist, dass das Gehalt pünktlich gezahlt wird.
Absolut alles. Umgang, Aufgaben, Digitalisierung, Bezahlung, Strukturen im Unternehmen
ALLES sollte sich ändern.
Ständig unter psychischem Druck arbeiten, Fristen die man gar nicht einhalten kann, Fairness gibt es hier nicht, Mitarbeiterbehandlung als wäre man ein Diener
Man soll stets und ständig länger arbeiten. Man wird im frei oder Urlaub mit der Arbeit belastest, sei es telefonisch oder über WhatsApp-Chats und da muss man natürlich sofort Rede und Antwort stehen. Bei Krankheit übrigens exakt das selbe. Man soll sogar krank auf Arbeit kommen.
Karriere? Macht man hier nicht, hier wird man klein gehalten.
Gehalt muss für das Arbeitspensum definitiv höher sein
Null Komma null. Gibt es dort nicht. Jeder gegen jeden. Alle ziehen nur ihre Vorteile aus anderen.
Für mich keine Vorgesetzten. Lediglich Personen mit vollen Taschen, die einen auch spüren lassen, dass sie Geld haben. Gute Mitarbeiter werden nicht geschätzt. Außerdem meiner Meinung nach absolut keine Ahnung, wie man Dinge in dieser Branche handhabt und umsetzt. Fairness? Absolut Fehl am Platz. Es werden Dinge versprochen, die niemals umgesetzt werden.
Computer viel zu langsam. Viel zu viel Technik Mist, mit dem die Hälfte der Mitarbeiter gar nicht klar kommt. Unnötige digitale Arbeitswege, die Zeit kosten und zudem totaler Schwachsinn sind.
Alles über Apps und Co. Wenn man Dinge mit der Führungsebene telefonisch besprechen möchte, bekommt man Anranzer und unklare Antworten.
Gibt es hier nicht. Besondere Personen bekommen eine Sonderbehandlung.
Man bekommt alle Aufgaben, von denen die Chefetage keine Ahnung hat.
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Wo soll ich anfangen?
gäbe viele Vorschläge,will dort nur niemand hören
Sie werden ihrem Ruf gerecht
Freie Tage hatte ich,aber auch gern Nachrichten während meiner Freizeit
wenn man keine 120% geben kann,ist man raus
"Vertrau niemandem" wäre mein Rat.
Führungskräfte setzten mitunter gern Fristen,die nur unter enormer Anstrengung zu halten waren-natürlich ohne sich selbst diesen Anstrengungen auszusetzen.Das allein sagt alles,was man wissen muss.
lediglich von oben nach unten
Ohja...interessant trifft es
nichts, rest klärt der Anwalt
einfach alles
Das gibt es nichts
sehr schlecht, man hat kein Spaß und ist mit sehr viel Arbeit immer allein
Image wird immer Positiv gepflegt, vorsicht positive Bewertung durch Personal
Wer nicht spontan ist, sollte nicht anfangen. Freie Tage werden gestrichen und Urlaub auch
bitte was
Man wird mit "gutem" Gehalt gelockt aber wehe man wird krank oder kann mal nicht so
das kennen die nicht
Jeder gegen jedem
Die denken das sie alles können und selbst auch nur gelernte Küchenhilfen, sind jetzt aber Direktion
sehr schlecht
Jemanden zu erreichen ist ein Hexenwerk
Nettes Team
Gehalt kommt spät im nächsten Monat, man bekommt in der Regel zwei Verträge, nicht gut für spätere Rentenzahlungen
Man wird auch privat angerufen, muss auch an freien Tagen zur Verfügung stehen
Gehalt immer pünktlcih
Mehr Gehalt und mehr Meetings. zu wenig Kommunikation
So verdient kununu Geld.