2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den zentralen Arbeitsort, die flexible Zeiteinteilung, das junge und kollegiale Team, die Bezahlung.
Die Kommunikation von oben nach unten, ein mir zuvor unbekanntes Ausmaß an Micromanagement bei gleichzeitig fehlender Rückmeldung, wenn man sie braucht. Außerdem scheinen die hohen Erwartungen der GF kaum erfüllbar. Der Umgang mit Feedback zeugt zudem nicht von Führungsqualität.
Für das Betriebsklima und die Zukunftsfähigkeit des Vereins wäre es wünschenswert, wenn die Belange der Mitarbeiter*innen ernst genommen und Vorschläge bezüglich der Prozesse gehört würden. Leider sind die Strukturen für einen Verein mit knapp 20 Mitarbeiter*innen sehr starr (und scheinen eher noch starrer zu werden) und die Haltung der GF gegenüber Ideen ist tendenziell skeptisch und ablehnend.
Zu Beginn gut, seit geraumer Zeit schlechter werdend. Leider findet dies kaum Beachtung in der Chef-Etage. Das Micromanagement und eine Verschlimmbesserung der Arbeitsabläufe und Strukturen erschweren das Arbeiten, ansprechen kann man dies leider nicht, weil jegliches Feedback auf initiale Ablehung und "wegargumentieren" trifft.
Das Image wird gepflegt wie ein Goldschatz und ist die tragende Säule des Vereins. Leider entspricht das Außenbild nicht der tatsächlichen Arbeit und der Bedeutung der Tätigkeit.
Flexibles Arbeiten i.d.R. möglich, wenn auch die Home-Office-Regelung mit einem Tag pro Woche, der zwei Wochen im Voraus beantragt werden muss sehr starr und nicht zeitgemäß ist.
Was hier als Fortbildung verstanden wird, zählt sonst nirgends als solche... bspw. Messebesuche. Klassiche Fortbildungen sind im Rahmen der Tätigkeit gewünscht.
Für die Tätigkeit sehr faire Entlohnung
Eine Nachhalitigkeits-AG, die sich gegründet hat, wurde eingestampft. Der Vorschlag nur noch vegetarisch-veganes Catering zu bestellen als nicht umsetzbar abgelehnt. Auch hier trifft mehr Schein als Sein hervorragend zu.
Aufgrund der wachsenden Wahrnehmung eines "Wir-gegen-die" ist der Zusammenhalt sehr gut. Die grundsätzliche Unzufriedenheit mit Prozessen und auch dem persönlichen Umgang zwischen GF und Mitarbeiter*innen bleibt aber bestehen. Diese Unzufriedenheit wird als "persönlicher Belang" abgetan und ebenfalls wegargumentiert.
gibt es de facto nicht
Von "unsere Tür steht immer offen, alle Anliegen können offen an uns kommuniziert werden" zur Einführung einer Hierarchie, die dies quasi verbietet. Im Team besteht daneben eine Hemmung die GF anzusprechen, da die Anliegen mehr oder weniger per se als unwichtig abgetan werden.
Grundsätzlich gute Bedingungen: Gehalt und Ausstattung am Arbeitsplatz sind gut. Jedoch variiert die Art und Weise wie Arbeitsaufträge an die Mitarbeiter*innen herangetragen werden extrem und hängen von der Tageslaune der GF ab. Das allumfassende Micromanagement erschwert die Arbeit zusätzlich und spricht den gut ausgebildeten Mitarbeiter*innen ihre Kompetenz ab.
Das Hauptproblem im Verein. Von Mitarbeiter*innen wird sie bis ins letzte Detail vorausgesetzt (Wochen vor einem Termin muss alles ausgearbeitet und durch mehrere Korrekturschleifen gelaufen sein - wir sprechen hier u.a. von Tagesordnungen...), von "oben" fehlen Kommunikationsskills und Transparenz. Es wird spät oder gar nicht auf Mails reagiert; Veränderungen im Betrieb, die alle betreffen, werden nicht zentral an alle gegeben, sondern bei einem Gang über den Flur persönlich in jedem Büro mitgeteilt. Keine Nachvollziehbarkeit von Prozessen und Entscheidungen.
Kommt auf den Bereich an. Die Einbindung in Projekte fällt i.d.R. deutlich geringer aus, als angekündigt und nach außen dargstellt.
Machtmissbrauch, es wird nicht gegrüßt, schlechte Laune wird an den Mitarbeitern ausgelassen, charakterlich ist der Geschäftsführer absolut unterirdisch....träume heute noch häufiger vom "Großen Roten", habe das alles immer noch nicht verkraftet.
Der Geschäftsführer - jeder wird wissen wer gemeint ist - ist wirklich.....mir fehlen einfach die Worte, um solch einen Menschen zu beschreiben, ohne dass mein Kommentar hier umgehend gelöscht wird. Machtmissbrauch vom Allerfeinsten! Ich wünschte ich hätte den Mut gehabt diesen Typen anzuzeigen, aber er kann ein Leben komplett zerstören, denn er kennt eine Menge "wichtige" Leute! Man trifft sich allerdings immer zweimal im Leben - alles kommt zurück.
Einfach grauenvoll und abartig.
Unmenschlich, unhöflich, rücksichtslos, kurzum Machtmissbrauch - ein Mensch, der mit sich selbst diverse Probleme hat, kann zu Mitarbeitern nicht fair sein. Das kann Fachwissen nicht wettmachen.