9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Aus meiner persönlichen Sicht lag das größte Defizit nicht im Büro, nicht im Gehalt und nicht in der Technik - sondern in der Tiefe des Umgangs mit Menschen, Meinungen und kritischen Stimmen. Mein Eindruck war, dass Transparenz zwar gerne kommuniziert, aber weniger gerne ausgehalten wurde - vor allem dann, wenn sie nicht ins Selbstbild passte.
Kritische, aber sachlich formulierte Hinweise schienen mir tendenziell eher als Störgeräusch wahrgenommen zu werden - statt als konstruktive Chance. Ein offener Umgang mit Feedback, besonders wenn es ehrlich und fundiert war, hätte dem Unternehmen aus meiner Sicht gutgetan.
Was mich besonders irritiert hat: Wie viel Energie offenbar in das Management des Images investiert wurde - und wie wenig spürbar in die Weiterentwicklung der tatsächlichen Kultur.
Mein Eindruck: Es geht nicht darum, perfekt zu sein - sondern ehrlich. Und genau das schien für mich hier manchmal die größte Herausforderung gewesen zu sein.
Optisch ist das Büro ein absoluter Hingucker - das muss ich fairerweise sagen. Moderne Möbel, Glaswände, hochwertige Technik. Was die Atmosphäre betrifft, war mein persönlicher Eindruck jedoch ein ganz anderer. Ich persönlich empfand die Stimmung oft als angespannt, schwer greifbar und unterschwellig nervös - als wäre immer irgendetwas im Raum, über das man aber nicht spricht. Vielleicht war es einfach die Unsicherheit, was als Nächstes passiert, oder wer gerade wieder eine „Anregung“ von oben bekommen hatte.
Für mich war es selten möglich, wirklich abzuschalten. Ich hatte häufig das Gefühl, dass selbst kurze private Gespräche unter Kolleg:innen mit einem gewissen Misstrauen betrachtet wurden - rein subjektiv natürlich. Manchmal wirkte es fast so, als würde man unbewusst immer mit einem halben Ohr mithören - und mit einem halben Auge mitlesen.
Mein Eindruck: Die Atmosphäre glänzte visuell, aber nicht menschlich. Es fühlte sich für mich eher an wie ein Ort, an dem man funktionieren soll - aber bitte ohne dabei sichtbar Mensch zu sein.
Von außen betrachtet wirkte das Unternehmen auf mich wie ein Paradebeispiel moderner Positionierung - stilvoll, durchdacht, fast schon hochglanzpoliert. In meiner persönlichen Wahrnehmung begann dieses Bild allerdings zu bröckeln, sobald man hinter die Kulissen blickte. Es fühlte sich für mich manchmal so an, als wäre der äußere Auftritt sorgfältiger kuratiert als der tatsächliche Arbeitsalltag.
Mein Eindruck: Das Image glänzt - aber eher wie ein Werbeprospekt: ansprechend, aber nicht unbedingt deckungsgleich mit dem Erlebten. Schade eigentlich.
In meiner persönlichen Wahrnehmung hatte die Work-Life-Balance hier eher den Status einer Idee, über die man vielleicht mal nachgedacht hat - aber dann in der Entwurfsphase vergessen wurde. Für mich wirkte es so, als wäre Erreichbarkeit weniger eine Option, sondern vielmehr eine stille Erwartungshaltung gewesen. Wer zu viel abgeschaltet hat, fiel im System nicht nur auf, sondern gefühlt fast schon raus.
Ob Urlaub, Feierabend oder Wochenende - mein Eindruck war, dass man am besten erreichbar blieb, einfach nur „für den Fall der Fälle“. Ob dieser jemals eintrat? Schwer zu sagen. Aber allein das Gefühl, erreichbar sein zu „müssen“, reichte oft aus, um gedanklich nicht wirklich abschalten zu können. Ich persönlich hatte irgendwann das Gefühl, dass mein Handy mehr Pausenverbot hatte als ich selbst.
Mein Eindruck: Die Work-Life-Balance wirkte auf mich wie ein modernes Kunstprojekt - man sprach darüber, es wurde vielleicht sogar irgendwo erwähnt, aber wirklich sichtbar war es nie.
Aus rein rechnerischer Sicht wirkte die Vergütung auf den ersten Blick solide - zumindest auf dem Papier. In meiner persönlichen Wahrnehmung rückte dieser Eindruck allerdings schnell in den Hintergrund, sobald man die Arbeitsrealität in die Gleichung einbezog. Denn während das Gehalt zwar fix war, schien der mentale Aufwand manchmal als unbezahlter Bonus dazuzugehören - fast so, als wäre er einfach „mitgedacht“ worden.
Ich hatte nicht selten das Gefühlt, dass man Lebenszeit gegen Leistungserwartung plus Extraschicht Stress tauschte - und dass das Gehalt diesen Tausch eher optisch rechtfertigte, nicht inhaltlich. Intern hörte ich häufiger leise Töne, die andeuteten, dass dieses Gefühl nicht ganz exklusiv war - aber eben selten laut ausgesprochen wurde.
Mein Eindruck: Finanziell konnte man durchatmen - emotional musste man dafür manchmal die Luft anhalten.
Würde man den Kollegenzusammenhalt isoliert betrachten, wäre das hier eigentlich der leuchtende Stern über dieser gesamten Inszenierung gewesen. In meiner Wahrnehmung waren es die Kolleg:innen, die das tägliche Drehbuch mit echter Empathie, Humor und einem Rest Menschlichkeit gefüllt haben - auch wenn das auf dem Papier nicht vorgesehen war.
Subjektiv betrachtet hatte ich das Gefühl, dass man sich untereinander so gut verstand, weil man gemeinsam durch ein System navigieren musste, das nicht immer vorhersehbar war. Man rückte näher zusammen, nicht weil es „Team-Events“ oder „Teambuilding“-Workshops gab - sondern weil man ohne dieses unsichtbare Bündnis vermutlich irgendwann alleine auf dem virtuellen Pausenhof gestanden hätte.
Warum also nur ein Stern? Ganz einfach: Damit diese Bewertung stilistisch rund bleibt. Denn auch das beste Ensemble kann eine schwache Produktion leider nicht retten - so unfair das auch klingen mag.
Mein Eindruck: Der Zusammenhalt war das letzte bisschen Realität in einer Show, die ansonsten eher auf Effekte setzte als auf echtes Miteinander. Und das sagt schon wirklich alles.
In meiner persönlichen Wahrnehmung spiegelte das gelebte Führungsverhalten im Unternehmen nicht das wider, was ich unter moderner, vertrauensvoller oder unterstützender Führung verstehe. Es wirkte für mich häufig weniger wie eine verantwortungsvolle Leitungsrolle - sondern eher wie eine Bühne, auf der hauptsächlich einer sprach und der Rest still zusehen durfte.
Wertschätzung? Kam subjektiv betrachtet selten spürbar an - es sei denn, man erfüllte exakt das gewünschte Bild. Dann gab's ab und zu ein Lächeln oder ein Lob, das sich anfühlte wie ein PR-Statement im eigenen Imagefilm. Kritik - auch sachlich gemeinte - empfand ich persönlich oft eher als unerwünscht. Man hatte mitunter das Gefühl, als wäre jede Rückfrage ein akustischer Störfaktor im Selbstbild der Regie.
Entscheidungen wirkten auf mich häufig impulsiv, aber gleichzeitig unangreifbar. Als gäbe es keine Diskussion, sondern nur spontane Eingebungen mit sofortiger Umsetzung - ganz ohne Raum für Einordnung, Erklärung oder gar Verständnis.
Mein Eindruck: Führung war hier weniger ein Miteinander, sondern eher eine Solo-Performance.
Objektiv betrachtet kann man der Infrastruktur nichts vorwerfen: moderne Büros, hochwertige Ausstattung, technisch auf dem neuesten Stand. In meiner persönlichen Wahrnehmung war das Umfeld optisch sogar so ansprechend, dass man sich kurz wie in einem Architekturmagazin fühlte - zumindest bis man den Arbeitsalltag betrat.
Denn: Auch das beste Interieur verliert an Glanz, wenn das Drumherum eher nach Reality-Format statt Arbeitsplatz wirkte. Für mich waren es nicht die Möbel oder Monitore, die den Alltag anstrengend machten - sondern die Atmosphäre, die Kommunikationswege und das Gefühl, stets zwischen den Zeilen arbeiten zu müssen.
Die Ausstattung war top - keine Frage. Aber ein hochwertiger Schreibtisch ersetzt eben keine klaren Strukturen, kein wertschätzendes Miteinander und schon gar keine gesunde Arbeitskultur.
Mein Eindruck: Die Hardware war premium - das Betriebssystem drumherum hatte gefühlt noch Beta-Status.
Für mich fühlte sich Kommunikation oft an wie ein Impro-Set mit wechselnden Dialogen - aber ohne Storyboard. In meiner Wahrnehmung konnte das, was heute noch galt, morgen schon stillschweigend kassiert werden - inklusive Meeting-Ankündigungen, die gefühlt öfter abgesagt wurden als Wetterwarnungen. Informationen flossen durchaus - nur wirkten sie für mich selten so, als würden sie in eine gemeinsame Richtung zeigen.
Von „oben“ betrachtet wirkte vieles auf mich wie ein Mix aus Durchsagen, Ansagen und spontane Gedankensprünge. Im direkten Miteinander dagegen habe ich ehrliche Gespräche erlebt, Zwischenmenschlichkeit gespürt und Absprachen getroffen - allerdings eher inoffiziell, beiläufig, „beim Blick über den Bildschirmrand“.
Mein Eindruck: Oben Chaos, unten Zusammenhalt - Kommunikation wirkte auf mich wie ein Zweiklassensystem.
Ich finde gut, dass man auch Kritik äußern kann und diese auch angenommen wird. Das ist nicht überall so. Mit dem Geschäftsführer kann man privat wie geschäftlich immer über alles sprechen.
Das Miteinander ist freundlich und wertschätzend. Man wird als Person gesehen und die Zusammenarbeit im Team ist von gegenseitiger Unterstützung geprägt.
Arbeitszeiten lassen sich gut mit dem Privatleben vereinbaren. Auf individuelle Situationen wird Rücksicht genommen, und flexible Lösungen sind möglich.
Es gibt Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln und Verantwortung zu übernehmen. Eigeninitiative wird unterstützt – bei den Weiterbildungsangeboten ist noch etwas Luft nach oben.
Die Vergütung ist fair und wird zuverlässig und pünktlich gezahlt.
Das Unternehmen geht verantwortungsbewusst mit Ressourcen um und achtet auf einen respektvollen Umgang miteinander.
Der Zusammenhalt im Team ist ausgezeichnet. Man hilft sich gegenseitig und arbeitet lösungsorientiert zusammen.
Erfahrung wird geschätzt. Mitarbeitende jeden Alters werden gleichermaßen respektvoll behandelt.
Die Führung ist klar, fair und ansprechbar. Entscheidungen werden nachvollziehbar kommuniziert und Feedback wird ernst genommen.
Die Ausstattung am Arbeitsplatz ist modern und gut. Die Rahmenbedingungen ermöglichen effizientes Arbeiten.
Die Kommunikation funktioniert insgesamt gut. Informationen werden in der Regel offen und rechtzeitig geteilt – an manchen Stellen wäre der Austausch noch etwas ausbaufähig.
Alle Mitarbeitenden werden gleich behandelt, unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Hintergrund.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und man kann eigene Ideen einbringen. Insgesamt ein spannendes Tätigkeitsfeld, das an der einen oder anderen Stelle noch Luft für mehr Gestaltungsspielraum lässt.
Das herausragende Team, die offene und transparente Kommunikation, die Förderung von Eigenverantwortung sowie die modernen Arbeitsmethoden. Dazu kommt eine exzellente Work-Life-Balance und die Möglichkeit, sich fachlich und persönlich kontinuierlich weiterzuentwickeln.
Es gibt kaum negative Punkte – wer wirklich etwas verbessern möchte, könnte höchstens die internen Abläufe punktuell noch effizienter gestalten. Ansonsten stimmt hier einfach alles.
Eigentlich gibt es nur Kleinigkeiten, die man noch optimieren könnte, z. B. die Erweiterung bestimmter interner Prozesse oder die Bereitstellung noch mehr individueller Weiterbildungsmöglichkeiten. Insgesamt ist das Unternehmen aber bereits hervorragend aufgestellt.
In Hinblick auf Büro, Ausstattung und Schulungen wird hier nicht gespart und man wird gefördert.
Modernes Office, super Equipment, hilfsbereite Kollegen
Vor-Ort-Anwesenheit und Homeoffice sowie Arbeitszeiten lassen sich flexibel gestalten.
Sehr gutes Gehalt, pünktliche Bezahlung, auch Urlaubs- und Weihnachtsgeld sowie Erfolgsbeteiligungen möglich
Super Kollegen und toller Teamzusammenhalt
Sehr gut. Wir haben sogar einen Kollegen, der seinen Sohnemann bei uns im Betrieb ausbildet
Man wird mit Respekt und auf Augenhöhe behandelt
Im Großen und Ganzen eigentlich wirklich gut
Man lernt sehr schnell sehr viel dazu.
Die Ausgeglichenheit im gesamten Arbeitsverhältnis & die faire und gleiche Behandlung jedermanns.
Der respektvolle Umgang miteinander und die gebotenen Benefits.
Im Büro ist es ein sehr ruhiges & angenehmes Arbeitsklima & die Mitarbeiter untereinander verstehen & helfen sich.
Absolut ausgeglichen, fair und in Ordnung!
Fort- & Weiterbildungen werden einem geboten und gestellt.
Gehalt ist absolut fair & in Ordnung.
Büro ist sehr sauber und ordentlich, man fühlt sich schon beim betreten sehr wohl!
Bei Hilfe und benötigter Unterstützung sind die Kollegen für einen da!
Respektvoller, netter & fairer Chef!
Als Quereinsteiger von Beginn an ein MacBook Pro für die Arbeit gestellt bekommen
Unter den Entwicklern gibt es tägliche Absprachen und die Kommunikation untereinander ist immer stets freundlich & mit guter Laune zu erleben.
Es gibt immer wieder Abwechslung, vor allem in der IT und daher bleibt es immer spannend.
Ich bin seit kurzer Zeit bei der REGION10 GmbH im Bereich Controlling/Finanzen tätig und kann mit voller Überzeugung sagen, dass es ein äußerst positiver Arbeitsplatz ist.
Die Unternehmenskultur zeichnet sich durch ein hohes Maß an Wertschätzung, Transparenz und Zusammenarbeit aus. Hier wird Teamarbeit großgeschrieben, und jeder Mitarbeiter fühlt sich in seinem Verantwortungsbereich ernst genommen und unterstützt.
Ein besonderes Highlight sind die zahlreichen Benefits, die das Unternehmen bietet. Die Arbeitszeitgestaltung ist flexibel, was es mir ermöglicht, meine beruflichen Verpflichtungen hervorragend mit meiner Freizeit und Familie in Einklang zu bringen. Zudem gibt es eine sehr attraktive Work-Life-Balance, die durch Homeoffice-Möglichkeiten und großzügige Urlaubsregelungen weiter gefördert wird.
Die Karrierechancen sind ebenfalls herausragend. REGION10 setzt auf eine kontinuierliche Weiterbildung und fördert gezielt die persönliche und fachliche Entwicklung seiner Mitarbeiter.
Wer sich weiterentwickeln möchte, findet hier viele Möglichkeiten, sich intern weiterzubilden oder in neue, verantwortungsvollere Positionen aufzurücken.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm, da ein offener Dialog gefördert wird und Ideen jederzeit eingebracht werden können. Die Führungskräfte sind kompetent und agieren stets lösungsorientiert, wobei sie den Teamgeist und die Eigenverantwortung ihrer Mitarbeiter stets unterstützen.
Nichts
Keine
Äußerst respektvoll
Ein Traum
Luft nach oben aber voll in Ordnung
Hier wird niemand links liegen gelassen
Wirklich faire Geschäftsleitung mit Ahnung. Großartiges Team. Guter Arbeitgeber.
Nix.
Wirklich sehr angenehme Kollegen und Chefs.
Bis jetzt sehr gut!
Super faire Bezahlung mehr als üblich.
War teilweise ausbaufähig derzeit ist es aber sehr gut.
Stets respektvoll.
Stets fair und direkt. Nichts hintenherum. Immer wieder Wertschätzung und auch positive Rückmeldung nich nur Kritik
Hier und da kann noch etwas gedreht werden ist aber schon gut!
Bisschen Ausbaufähig aber es lässt sich immer klären, wenn was ist.
Nichts auszusetzen.
Super Weiterbildung erhalten.
Die flachen Hierarchien, dass wir wertgeschätzt werden, die Kunden die sehr freundlich sind, dass es kostenlos Getränke und Kaffee gibt, die Feierabende / Afterwork Partys auf der Dachterrasse.
Nichts.
Reaktionszeit gegenüber Kunden, manchmal dauern Anfragen bis Finale Umsetzung meiner Meinung nach etwas zu lange, aber ansonsten bin ich hier sehr zufrieden und glücklich!
Hier macht arbeiten wirklich Spaß! Man merkt dass man als Mitarbeiter wertgeschätzt wird.
Bei Kunden und Geschäftspartnern ist das Unternehmen REGION10 GROUP GmbH extrem gut angesehen.
Im Büro gibt es Kicker, Tischtennis Platten, Dart Automaten, eine Dachterrasse sowie div. Chillout Bereiche.
Karrierechancen sind vorhanden, da es die Firma erst seit 2017 gibt und noch viele Positionen zu besetzen sind! Weiterbildungen werden von der Firma auch in regelmäßigen Abständen angeboten und finanziell unterstützt.
Überdurchschnittliche Bezahlung bei allen Mitarbeitern.
Das neue Büro ist extrem klimafreundlich und energieeffizient gebaut.
Hier sind Kollegen nicht Kollegen sondern Freunde. Regelmäßige Ausflüge und Partyabende stehen auch regelmäßig auf dem Plan.
Professionell in jeglicher Hinsicht.
Super modernes Office, nur neuestes IT-Equipment und sämtliche Arbeitsgeräte nur das Beste vom Besten.
Offene und ehrliche Kommunikation in regelmäßigen Abständen sind hier Selbstverständlich!
Jeder wird hier fair, ehrlich und gleichberechtigt behandelt.
Täglich neue Herausforderungen - hier wird einem garantiert nicht langweilig! Vorallem da die REGION10 GROUP GmbH div. Tochterfirmen betreibt, an denen die Mitarbeiter auch regelmäßig mitwirken. Wie zum Beispiel die Tochterfirma für Fahrzeugvermietung „simplii RENT Ingolstadt“ sowie das Tonstudio „FORTYNINE RECORDS + STUDIOS“.