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REGION10 
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2 von 9 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

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kununu Score: 1,8Weiterempfehlung: 50%
Score-Details

2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Viel gelernt. Unter anderem, wie man nicht führen sollte. Meine Zeit bei der REGION10 GROUP GmbH.

1,0
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei REGION10 GROUP GmbH in Ingolstadt gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Aus meiner persönlichen Sicht lag das größte Defizit nicht im Büro, nicht im Gehalt und nicht in der Technik - sondern in der Tiefe des Umgangs mit Menschen, Meinungen und kritischen Stimmen. Mein Eindruck war, dass Transparenz zwar gerne kommuniziert, aber weniger gerne ausgehalten wurde - vor allem dann, wenn sie nicht ins Selbstbild passte.

Kritische, aber sachlich formulierte Hinweise schienen mir tendenziell eher als Störgeräusch wahrgenommen zu werden - statt als konstruktive Chance. Ein offener Umgang mit Feedback, besonders wenn es ehrlich und fundiert war, hätte dem Unternehmen aus meiner Sicht gutgetan.

Was mich besonders irritiert hat: Wie viel Energie offenbar in das Management des Images investiert wurde - und wie wenig spürbar in die Weiterentwicklung der tatsächlichen Kultur.

Mein Eindruck: Es geht nicht darum, perfekt zu sein - sondern ehrlich. Und genau das schien für mich hier manchmal die größte Herausforderung gewesen zu sein.

Arbeitsatmosphäre

Optisch ist das Büro ein absoluter Hingucker - das muss ich fairerweise sagen. Moderne Möbel, Glaswände, hochwertige Technik. Was die Atmosphäre betrifft, war mein persönlicher Eindruck jedoch ein ganz anderer. Ich persönlich empfand die Stimmung oft als angespannt, schwer greifbar und unterschwellig nervös - als wäre immer irgendetwas im Raum, über das man aber nicht spricht. Vielleicht war es einfach die Unsicherheit, was als Nächstes passiert, oder wer gerade wieder eine „Anregung“ von oben bekommen hatte.

Für mich war es selten möglich, wirklich abzuschalten. Ich hatte häufig das Gefühl, dass selbst kurze private Gespräche unter Kolleg:innen mit einem gewissen Misstrauen betrachtet wurden - rein subjektiv natürlich. Manchmal wirkte es fast so, als würde man unbewusst immer mit einem halben Ohr mithören - und mit einem halben Auge mitlesen.

Mein Eindruck: Die Atmosphäre glänzte visuell, aber nicht menschlich. Es fühlte sich für mich eher an wie ein Ort, an dem man funktionieren soll - aber bitte ohne dabei sichtbar Mensch zu sein.

Image

Von außen betrachtet wirkte das Unternehmen auf mich wie ein Paradebeispiel moderner Positionierung - stilvoll, durchdacht, fast schon hochglanzpoliert. In meiner persönlichen Wahrnehmung begann dieses Bild allerdings zu bröckeln, sobald man hinter die Kulissen blickte. Es fühlte sich für mich manchmal so an, als wäre der äußere Auftritt sorgfältiger kuratiert als der tatsächliche Arbeitsalltag.

Mein Eindruck: Das Image glänzt - aber eher wie ein Werbeprospekt: ansprechend, aber nicht unbedingt deckungsgleich mit dem Erlebten. Schade eigentlich.

Work-Life-Balance

In meiner persönlichen Wahrnehmung hatte die Work-Life-Balance hier eher den Status einer Idee, über die man vielleicht mal nachgedacht hat - aber dann in der Entwurfsphase vergessen wurde. Für mich wirkte es so, als wäre Erreichbarkeit weniger eine Option, sondern vielmehr eine stille Erwartungshaltung gewesen. Wer zu viel abgeschaltet hat, fiel im System nicht nur auf, sondern gefühlt fast schon raus.

Ob Urlaub, Feierabend oder Wochenende - mein Eindruck war, dass man am besten erreichbar blieb, einfach nur „für den Fall der Fälle“. Ob dieser jemals eintrat? Schwer zu sagen. Aber allein das Gefühl, erreichbar sein zu „müssen“, reichte oft aus, um gedanklich nicht wirklich abschalten zu können. Ich persönlich hatte irgendwann das Gefühl, dass mein Handy mehr Pausenverbot hatte als ich selbst.

Mein Eindruck: Die Work-Life-Balance wirkte auf mich wie ein modernes Kunstprojekt - man sprach darüber, es wurde vielleicht sogar irgendwo erwähnt, aber wirklich sichtbar war es nie.

Gehalt/Benefits

Aus rein rechnerischer Sicht wirkte die Vergütung auf den ersten Blick solide - zumindest auf dem Papier. In meiner persönlichen Wahrnehmung rückte dieser Eindruck allerdings schnell in den Hintergrund, sobald man die Arbeitsrealität in die Gleichung einbezog. Denn während das Gehalt zwar fix war, schien der mentale Aufwand manchmal als unbezahlter Bonus dazuzugehören - fast so, als wäre er einfach „mitgedacht“ worden.

Ich hatte nicht selten das Gefühlt, dass man Lebenszeit gegen Leistungserwartung plus Extraschicht Stress tauschte - und dass das Gehalt diesen Tausch eher optisch rechtfertigte, nicht inhaltlich. Intern hörte ich häufiger leise Töne, die andeuteten, dass dieses Gefühl nicht ganz exklusiv war - aber eben selten laut ausgesprochen wurde.

Mein Eindruck: Finanziell konnte man durchatmen - emotional musste man dafür manchmal die Luft anhalten.

Kollegenzusammenhalt

Würde man den Kollegenzusammenhalt isoliert betrachten, wäre das hier eigentlich der leuchtende Stern über dieser gesamten Inszenierung gewesen. In meiner Wahrnehmung waren es die Kolleg:innen, die das tägliche Drehbuch mit echter Empathie, Humor und einem Rest Menschlichkeit gefüllt haben - auch wenn das auf dem Papier nicht vorgesehen war.

Subjektiv betrachtet hatte ich das Gefühl, dass man sich untereinander so gut verstand, weil man gemeinsam durch ein System navigieren musste, das nicht immer vorhersehbar war. Man rückte näher zusammen, nicht weil es „Team-Events“ oder „Teambuilding“-Workshops gab - sondern weil man ohne dieses unsichtbare Bündnis vermutlich irgendwann alleine auf dem virtuellen Pausenhof gestanden hätte.

Warum also nur ein Stern? Ganz einfach: Damit diese Bewertung stilistisch rund bleibt. Denn auch das beste Ensemble kann eine schwache Produktion leider nicht retten - so unfair das auch klingen mag.

Mein Eindruck: Der Zusammenhalt war das letzte bisschen Realität in einer Show, die ansonsten eher auf Effekte setzte als auf echtes Miteinander. Und das sagt schon wirklich alles.

Vorgesetztenverhalten

In meiner persönlichen Wahrnehmung spiegelte das gelebte Führungsverhalten im Unternehmen nicht das wider, was ich unter moderner, vertrauensvoller oder unterstützender Führung verstehe. Es wirkte für mich häufig weniger wie eine verantwortungsvolle Leitungsrolle - sondern eher wie eine Bühne, auf der hauptsächlich einer sprach und der Rest still zusehen durfte.

Wertschätzung? Kam subjektiv betrachtet selten spürbar an - es sei denn, man erfüllte exakt das gewünschte Bild. Dann gab's ab und zu ein Lächeln oder ein Lob, das sich anfühlte wie ein PR-Statement im eigenen Imagefilm. Kritik - auch sachlich gemeinte - empfand ich persönlich oft eher als unerwünscht. Man hatte mitunter das Gefühl, als wäre jede Rückfrage ein akustischer Störfaktor im Selbstbild der Regie.

Entscheidungen wirkten auf mich häufig impulsiv, aber gleichzeitig unangreifbar. Als gäbe es keine Diskussion, sondern nur spontane Eingebungen mit sofortiger Umsetzung - ganz ohne Raum für Einordnung, Erklärung oder gar Verständnis.

Mein Eindruck: Führung war hier weniger ein Miteinander, sondern eher eine Solo-Performance.

Arbeitsbedingungen

Objektiv betrachtet kann man der Infrastruktur nichts vorwerfen: moderne Büros, hochwertige Ausstattung, technisch auf dem neuesten Stand. In meiner persönlichen Wahrnehmung war das Umfeld optisch sogar so ansprechend, dass man sich kurz wie in einem Architekturmagazin fühlte - zumindest bis man den Arbeitsalltag betrat.

Denn: Auch das beste Interieur verliert an Glanz, wenn das Drumherum eher nach Reality-Format statt Arbeitsplatz wirkte. Für mich waren es nicht die Möbel oder Monitore, die den Alltag anstrengend machten - sondern die Atmosphäre, die Kommunikationswege und das Gefühl, stets zwischen den Zeilen arbeiten zu müssen.

Die Ausstattung war top - keine Frage. Aber ein hochwertiger Schreibtisch ersetzt eben keine klaren Strukturen, kein wertschätzendes Miteinander und schon gar keine gesunde Arbeitskultur.

Mein Eindruck: Die Hardware war premium - das Betriebssystem drumherum hatte gefühlt noch Beta-Status.

Kommunikation

Für mich fühlte sich Kommunikation oft an wie ein Impro-Set mit wechselnden Dialogen - aber ohne Storyboard. In meiner Wahrnehmung konnte das, was heute noch galt, morgen schon stillschweigend kassiert werden - inklusive Meeting-Ankündigungen, die gefühlt öfter abgesagt wurden als Wetterwarnungen. Informationen flossen durchaus - nur wirkten sie für mich selten so, als würden sie in eine gemeinsame Richtung zeigen.

Von „oben“ betrachtet wirkte vieles auf mich wie ein Mix aus Durchsagen, Ansagen und spontane Gedankensprünge. Im direkten Miteinander dagegen habe ich ehrliche Gespräche erlebt, Zwischenmenschlichkeit gespürt und Absprachen getroffen - allerdings eher inoffiziell, beiläufig, „beim Blick über den Bildschirmrand“.

Mein Eindruck: Oben Chaos, unten Zusammenhalt - Kommunikation wirkte auf mich wie ein Zweiklassensystem.


Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

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Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Ich bin stolz, bei der REGION10 GROUP GmbH zu sein! Super Kollegen, modernstes Equipment und brandneues Agency Office

5,0
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei REGION10 GROUP GmbH in Ingolstadt gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die flachen Hierarchien, dass wir wertgeschätzt werden, die Kunden die sehr freundlich sind, dass es kostenlos Getränke und Kaffee gibt, die Feierabende / Afterwork Partys auf der Dachterrasse.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nichts.

Verbesserungsvorschläge

Reaktionszeit gegenüber Kunden, manchmal dauern Anfragen bis Finale Umsetzung meiner Meinung nach etwas zu lange, aber ansonsten bin ich hier sehr zufrieden und glücklich!

Arbeitsatmosphäre

Hier macht arbeiten wirklich Spaß! Man merkt dass man als Mitarbeiter wertgeschätzt wird.

Image

Bei Kunden und Geschäftspartnern ist das Unternehmen REGION10 GROUP GmbH extrem gut angesehen.

Work-Life-Balance

Im Büro gibt es Kicker, Tischtennis Platten, Dart Automaten, eine Dachterrasse sowie div. Chillout Bereiche.

Karriere/Weiterbildung

Karrierechancen sind vorhanden, da es die Firma erst seit 2017 gibt und noch viele Positionen zu besetzen sind! Weiterbildungen werden von der Firma auch in regelmäßigen Abständen angeboten und finanziell unterstützt.

Gehalt/Benefits

Überdurchschnittliche Bezahlung bei allen Mitarbeitern.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das neue Büro ist extrem klimafreundlich und energieeffizient gebaut.

Kollegenzusammenhalt

Hier sind Kollegen nicht Kollegen sondern Freunde. Regelmäßige Ausflüge und Partyabende stehen auch regelmäßig auf dem Plan.

Vorgesetztenverhalten

Professionell in jeglicher Hinsicht.

Arbeitsbedingungen

Super modernes Office, nur neuestes IT-Equipment und sämtliche Arbeitsgeräte nur das Beste vom Besten.

Kommunikation

Offene und ehrliche Kommunikation in regelmäßigen Abständen sind hier Selbstverständlich!

Gleichberechtigung

Jeder wird hier fair, ehrlich und gleichberechtigt behandelt.

Interessante Aufgaben

Täglich neue Herausforderungen - hier wird einem garantiert nicht langweilig! Vorallem da die REGION10 GROUP GmbH div. Tochterfirmen betreibt, an denen die Mitarbeiter auch regelmäßig mitwirken. Wie zum Beispiel die Tochterfirma für Fahrzeugvermietung „simplii RENT Ingolstadt“ sowie das Tonstudio „FORTYNINE RECORDS + STUDIOS“.


Umgang mit älteren Kollegen

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