2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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Besonders positiv empfinde ich die wertschätzende und offene Zusammenarbeit im Team sowie das sehr gute Verhältnis zur Führung. Die Arbeitsatmosphäre ist vertrauensvoll, respektvoll und zugleich produktiv. Die Work-Life-Balance ist dank Remote-Option, Vertrauensarbeitszeit und pragmatischem Umgang mit privaten Anliegen spürbar ausgewogen. Die Arbeitsumgebung im HubWerk mit Küche, Austausch zu anderen Unternehmen und vielen Besprechungsräumen schafft zusätzlich ein modernes, angenehmes Umfeld. Ebenso positiv hervorzuheben sind die hohe Eigenverantwortung in Projekten, die gelebte Gleichberechtigung und die sehr gute Unterstützung bei Weiterbildungen. Insgesamt entsteht so ein Umfeld, in dem man sich sowohl fachlich als auch menschlich gut aufgehoben fühlt.
Die Arbeitsatmosphäre in der Regionalen Wirtschaftsförderung Bruchsal empfinde ich als durchweg positiv. Die Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen ist von gegenseitiger Unterstützung, Offenheit und Wertschätzung geprägt. Besonders hervorzuheben ist das sehr gute Verhältnis zu meinem Vorgesetzten, das auf Vertrauen und konstruktivem Austausch basiert.
Das große, gemeinsam genutzte Büro trägt zusätzlich zu einer angenehmen Arbeitsumgebung bei. Man ist nah aneinander dran, kann schnell Rückfragen klären und bleibt im stetigen Austausch — ohne dass dabei der respektvolle Umgang oder die Konzentration leidet. Insgesamt entsteht so eine Atmosphäre, in der man sich sowohl fachlich als auch persönlich wohlfühlt und gerne zur Arbeit kommt.
Das Image der Regionalen Wirtschaftsförderung Bruchsal ist in der Region positiv. Man wird als verlässlicher, professioneller und konstruktiver Partner wahrgenommen, der wirtschaftliche Entwicklung mit regionaler Verantwortung verbindet. Intern wie extern gilt die Organisation als vertrauenswürdig, gut vernetzt und bodenständig.
Die Work-Life-Balance in der Regionalen Wirtschaftsförderung Bruchsal ist spürbar gegeben und wird nicht nur versprochen, sondern im Alltag tatsächlich gelebt. Die Möglichkeit, bei Bedarf remote zu arbeiten, bietet viel Flexibilität und erleichtert die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. Durch das Modell der Vertrauensarbeitszeit gibt es keinen starren Zeitrahmen, sondern die Freiheit, den Arbeitstag eigenverantwortlich zu gestalten, solange die Aufgaben verlässlich erfüllt werden.
Besonders angenehm ist der pragmatische Umgang mit privaten Verpflichtungen: Wenn zu Hause einmal „etwas brennt“ oder kurzfristig Termine anstehen, lässt sich das ohne große Diskussionen organisieren. Frühere Abgänge oder spontane Anpassungen des Arbeitstages sind möglich, ohne dass dies negativ ausgelegt wird. Das Vertrauen von Führung und KollegInnen in die Selbstverantwortung des Teams sorgt für eine entspannte, erwachsene Arbeitskultur.
Diese Haltung wirkt sich maßgeblich auf das Wohlbefinden aus: Man startet nicht mit schlechtem Gewissen in den Tag, sondern mit dem Gefühl, ernst genommen und als ganzer Mensch gesehen zu werden. Dadurch entsteht eine Atmosphäre, in der man langfristig motivier
Die Möglichkeiten zur Weiterbildung sind sehr gut. Fortbildungen werden aktiv unterstützt, sowohl fachlich als auch persönlich, und man hat jederzeit die Freiheit, Themen einzubringen und sich gezielt weiterzuentwickeln. Die Lernkultur ist offen, ressourcenseitig unterstützt und nicht nur formal vorhanden, sondern praktisch gelebt.
Karrieremöglichkeiten sind grundsätzlich vorhanden, insbesondere im Sinne fachlicher Entwicklung und zunehmender Verantwortung — klassische Hierarchiesprünge sind in einer kleinen Struktur naturgemäß begrenzter. Beim Gehalt besteht aus meiner Sicht Entwicklungspotenzial: Die Vergütung ist nach TVöD geregelt und damit solide und transparent, jedoch im Vergleich zur freien Wirtschaft eher ausbaufähig.
Ein Bewusstsein für Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Verantwortung ist spürbar ausgeprägt, sowohl in Projekten als auch im täglichen Handeln. Themen wie regionale Wertschöpfung, nachhaltige Entwicklung und soziale Verantwortung sind Bestandteil der Organisationsidentität. Entscheidungen werden nicht nur ökonomisch, sondern auch mit Blick auf ökologische und soziale Wirkung getroffen.
Der Zusammenhalt im Team ist außergewöhnlich stark. Man unterstützt sich gegenseitig ohne Zögern, teilt Wissen und springt füreinander ein, wenn es nötig ist – „Jeder hilft jedem“ wird hier wirklich gelebt. Neben der professionellen Zusammenarbeit tragen gemeinsame Aktivitäten wie gemeinsames Kochen im HubWerk01 oder gemeinsame Unternehmungen dazu bei, dass das Team nicht nur gut funktioniert, sondern sich auch menschlich sehr nah ist. Das Miteinander ist geprägt von Vertrauen, Humor und echter Kollegialität – ein wirklich tolles Team.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist respektvoll, wertschätzend und selbstverständlich integriert. Auch wenn das Team insgesamt eine relativ ähnliche Altersstruktur aufweist und somit der Anteil deutlich älterer Mitarbeitender überschaubar ist, zeigt sich im täglichen Miteinander klar: Erfahrung und Expertise werden ernst genommen, Beiträge werden unabhängig vom Alter gehört, und es herrscht ein gleichberechtigtes, kollegiales Miteinander ohne Altersunterschiede im Umgang
Das Verhalten der Führungskräfte – sowohl des Chefs als auch des Prokuristen – erlebe ich als durchweg vorbildlich. Der Umgang ist offen, einfühlsam und wertschätzend. Feedback wird transparent und konstruktiv gegeben, sowohl im Alltag als auch in den regelmäßig stattfindenden Mitarbeiterrücksprachen im Zwei-Wochen-Rhythmus. Diese Gespräche bieten Raum für Austausch, Rückmeldung und persönliche Entwicklung, ohne Druck oder Hierarchiedenken.
Besonders angenehm ist die menschliche Ebene: Trotz hoher Professionalität und klarer Zielorientierung lachen wir viel und können auch in stressigen Phasen eine positive Grundstimmung halten. Die Führung setzt auf Vertrauen und Augenhöhe, schafft Orientierung ohne zu kontrollieren und fördert ein Klima, in dem man sich sicher fühlt, Themen offen anzusprechen und Verantwortung zu übernehmen.
Die Arbeitsumgebung im HubWerk ist modern, offen und auf Zusammenarbeit ausgelegt. Besonders positiv ist die gemeinsam nutzbare Küche, die regelmäßig zum gemeinsamen Kochen und damit auch zu sozialem Austausch beiträgt. Durch die Co-Working-Situation ergibt sich zudem wertvoller Kontakt zu anderen Unternehmen vor Ort, was den Blick über den eigenen Tellerrand hinaus erweitert. Zahlreiche Besprechungs- und Meetingräume stehen zur Verfügung und ermöglichen sowohl ruhige Abstimmungen als auch größere Runden in professionellem Rahmen. Insgesamt bietet das Umfeld eine sehr angenehme und gut ausgestattete Basis für konzentriertes Arbeiten und interdisziplinären Austausch.
Die Kommunikation innerhalb der Regionalen Wirtschaftsförderung Bruchsal ist offen, respektvoll und effizient. Informationen werden transparent geteilt, Rückfragen sind jederzeit möglich, und Entscheidungen werden nachvollziehbar erläutert. Der regelmäßige Austausch im Team – sowohl informell im Büroalltag als auch in geplanten Abstimmungen – sorgt dafür, dass alle auf dem gleichen Stand sind und sich eingebunden fühlen. Auch in Gesprächen mit der Führung herrscht ein sachlicher, wertschätzender Ton, der Raum für Feedback und eigene Vorschläge lässt.
Die Gleichberechtigung wird im Arbeitsalltag spürbar gelebt. Aufgaben, Verantwortung und Entwicklungschancen werden unabhängig von Geschlecht, Hintergrund oder Rolle im Team verteilt. Entscheidungen erfolgen transparent und auf Basis von Kompetenz und Beitrag, nicht von Hierarchie oder persönlichen Präferenzen. Der Umgang ist respektvoll, auf Augenhöhe und frei von Diskriminierung – insgesamt eine sehr gute Gleichbehandlung im Team und von Seiten der Führung.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich, praxisnah und bieten echten Gestaltungsspielraum. Man arbeitet in eigenen Projekten, für die man Verantwortung übernimmt und die man über längere Zeit begleiten kann – von der Idee über die Abstimmung mit externen Partnern bis hin zur Umsetzung. Dadurch entsteht eine hohe Identifikation mit den Themen und das Gefühl, wirklich etwas bewegen zu können.
Die Inhalte sind vielfältig: von Standortentwicklung über Netzwerk- und Veranstaltungsarbeit bis hin zu Förderthemen und strategischen Impulsen für die Region. Besonders positiv ist, dass man nicht nur ausführt, sondern selbst mitdenken, Einfluss nehmen und Themen aktiv weiterentwickeln kann. Gleichzeitig ist klar, dass nicht jede Aufgabe „spannend“ ist – wie in jedem Job gehören auch Routine- und Pflichtaufgaben dazu.
Schafft Vollzeitstellen und nicht komma05 wir bieten nur 0815, Zahlt ein volles dem Bewerber entsprechendes Gehalt aus, Berücksichtigt Wünsche von Bewerbern bzgl. Wunschvision im Unternehmen, Aufhören für gewisse Personen das Wunschkonzert zu spielen und Bewerber sllen nur die Lücke füllen, Pfui
Mehr Schein als Sein.
Die angbotenen Tätigkeiten umfassen ohnehin nur wenige Stunden, die knauserig bezahlt werden. Man braucht also noch einen gut bezahlten 2. Job und die Work life balance ist dahin.
Karriere ist nicht möglich, da es noch nichtmal möglich ist mehr Stunden zu bekommen. Karriere wäre viiiel zu eigennützig, aber hier geht es nur um den Arbeitgeber, geben geben und noch mehr geben.
Knauseriges Gehalt bei einem Job der ohnehin bereits wenig h umfasst. Da fällt das Jahresgehalt also noch niedriger aus, da man keine Möglichkeit hat in Vollzeit zu arbeiten, obwohl genügend Aufgaben da sind.
Macht ja nichts, man kann ja Überstunden machen unbezahlt selbstverständlich. Rechnungen zahlen? Leben? Nö.
Wer dazu kommt hat sich anzupassen, traurig.
Kollegin die bereits dort ist wird bevorzugt.
Sieht nur seine Interessen möchte aber nicht auf Arbeitnehmer eingehen und macht sich nur wenig Arbeit damit. Bewerbungsgespräche führt er via Videokonferenz! Wenig Wertschätznd gegenüber Bewerbenden. Entweder man selektiert richtig und lädt potentielle Arbeitnehmer zum persönlichen Gespräch oder man sollte es lassen. Aber eine Videokonferenz obwohl die Bewerber aus dem Umkreis sind... daneben.