128 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
128 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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128 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Flexibilität!
Richtig schlecht kann ich nichts nennen!
Kommunikation stärken!
Lediglich die Kommunikation muss verbessert werden.
Viele Möglichkeiten wie Jobticket und auch Jobrad sind möglich!
Arbeitsplatz- und die technische Ausstattung passen!
Vieles ist Möglich und nichts unmöglich!!
Schlechte Kommunikation seit Wechsel der Spitze, Hierarchien
Versprechen einhalten
Sehr angenehm, das Kollegium ist freundlich und hilfsbereit. Die Vorgesetzten sind zumeist fair. Korrekter Umgangston.
Gutes Image...
Es gibt viele Möglichkeiten, wie Homeoffice, Gleitzeit, verschiedene Teilzeitmodelle. Für ältere Arbeitnehmer müsste es noch mehr altersgerechte Möglichkeiten geben.
Weiterbildung ist möglich, man muss sich aber selbst kümmern.
Karriere ist nicht immer einfach...hier spielen Beziehungen oft eine Rolle
Ja 100%
Ist sehr gut.
Gibt es noch Verbesserungsbedarf.
Ist meist korrekt und wertschätzend.
Sind gut...
Meist wird transparent kommuniziert.
Ja 100 %
Ja, Aufgaben sind vielfältig und interessant.
Selbstständige Einteilung von Aufgaben und Projekten im Arbeitsalltag.
Die Digitalisierung vorantreiben. Hier ist der Rückstand erheblich.
Sehr gute Arbeitsatmosphäre!
Das Image ist sehr gut, da es eine hohe Jobsicherheit gibt.
Durch die freie Arbeitszeitgestaltung, unter Berücksichtigung der Kernarbeitszeit, ist eine sehr gute Work-Life-Ballance möglich.
Es werden immer wieder Sminare angeboten, um sich weiterzuentwickeln.
Das Gehalt ist gut, aber es sollte sich noch mehr der freien Wirtschaft anpassen, um Mitarbeiter zu halten und neue zu gewinnen.
Das Gehalt wird immer pünktlich Gezahlt. Am Ende des Jahres gibt es eine Sonderzahlung und ein Leistungsentgeld für alle Mitarbeiter.
Das Unternehmen ist in diesem Bereich zertifiziert.
Den Kollegenzusammenhalt kann man als familiär beschreiben.
Ältere Kollgen werden sehr geschätzt und oft um Rat gebeten.
Das Vorgesetztenverhalten ist super.
Die Arbeitsausstattung ist sehr gut.
Fast perfekte Kommunikation. Die Kommunukition verbessert sich durch die Digitalisierung aber stetig.
Im Unternehmen herrscht komplette Gleichberechtigung.
Die Aufgaben verändern sich zum Teil, aber sind auch häufig ähnlich, da es sich um Verwaltungsaufgaben handelt.
Generelles Problem im Öffentlichen Dienst: Führungsauswahl nicht nach persönlicher Qualifikation und Eignung sondern politischem Hintergrund...
+ angenehme Arbeitatmoshäre unter direkten Kolleginnen und anderen Mitarbeiterinnen
+ motivierender und wertschätzender Umgang im Team
- "nach oben viel Luft"
+ flexible Arbeitszeiten
- kein Homeoffice
- keine Teilzeit nach Pflegezeitgesetz
- persönlich: kein Urlaub über Fasching im Trauerfall
+ gutes BGM mit interessantem Angebot
+ Fair Trade
- Ressourcenvernichtung bei Arbeitmaterial
- Damoklesschwert der Befristung
- Ungleichbehandlung bei Freistellung für betriebliche Weiterbildungen
+ top Zusammenhalt und -arbeit im Team wie auch auf Mitarbeiterinnenebene.
+ keine Alterdiskriminierung bei Einstellung und Job
- wenig Wertschätzung "Langdienender"
Persönliche Empfindung:
- abgehoben und kurz angebunden
- bisweilen Gutsherrinnenart und/oder taube Ohren
- mit wenig Verständnis für persönliche Belange
- „Dienstgespräch“ über unbeteiligte Dritte bzw. Vertraute
- veraltete bzw unzureichende IT und Technik
- Brachliegen von Ressourcen
- langwierige Optimierungsprozesse bei speziellem Bedarf
+ regelmäßige Team-Besprechungen
+ direkter Kontakt, immer ein offenes Ort
- "nach oben viel Luft"
+ TVÖD
+ RZVK
- keine qualifikationsentsprechende Einstufung bei Einstellung
- nicht nachvollziehbare geschlechterdifferenzierte Verteilung reiner Verwaltungsaufgaben durch Führung
- Benachteiligung befristet Angestellter
+- öffentlicher Dienst / Verwaltung
Sinnstiftende Arbeit mit gesellschaftlicher Relevanz
Vielfältige Aufgabenfelder, insbesondere im Sozial- und Jugendbereich
Kollegiales Miteinander auf Arbeitsebene, hilfsbereite Kollegen
grundsätzlich gute Möglichkeiten zur fachlichen Weiterentwicklung „on the job“
Arbeitsplatzsicherheit durch öffentlichen Dienst
Gute Vernetzung mit externen Partnern, Trägern und Institutionen
Parkplatz
Starke Hierarchie- und Verwaltungsstrukturen bremsen Prozesse
Entscheidungswege oft lang und wenig transparent
Hohe Arbeitsbelastung in einzelnen Bereichen bei knappen personellen Ressourcen
Barrierefreiheit ist in den meisten Gebäuden nicht gegeben - auch nicht im Neubau in der Europaallee
Befristungen und projektabhängige Stellen sorgen für Unsicherheit
Kommunikation zwischen Führungsebene und Mitarbeitenden verbesserungswürdig
Moderne Arbeits- und Projektmethoden werden nur zögerlich umgesetzt
Digitalisierung und technische Ausstattung teilweise veraltet
Wenig systematische Personalentwicklung und Karriereplanung
Personalrat ist nur Show - Verschwiegenheit ist ein Fremdwort. Alles weitergetratscht
Klarere und transparentere Entscheidungsprozesse
Entlastung der Mitarbeitenden durch realistischere Projekt- und Aufgabenplanung
Mehr Wertschätzung und Feedbackkultur seitens der Führung
Ausbau von Fort- und Weiterbildungsangeboten -> verpflichtend für Führungskräfte
Stärkere Förderung von internen Entwicklungsperspektiven
Modernisierung von IT-Strukturen und Arbeitsabläufen
Mehr Vertrauen in eigenständiges Arbeiten und weniger Bürokratie
Nachhaltigere Personalplanung statt kurzfristiger Projektlogik
Die Arbeitsatmosphäre ist stark abhängig vom jeweiligen direkten Vorgesetzten
Positives Arbeitsklima entsteht dort, wo Führung auf Vertrauen, Offenheit und Wertschätzung basiert, dies ist jedoch nicht flächendeckend der Fall
Bei vielen Führungskräften mangelt es an Empathie, Vertrauen und sozialen Kompetenzen
Führungsauswahl wirkt nicht immer fachlich oder führungsbezogen begründet --> Persönliche Sympathien und politische Nähe spielen bei der Besetzung von Führungspositionen eine größere Rolle
Mitarbeitende erleben teilweise eine ausgeprägte Kontroll- und Misstrauenskultur
Eigenverantwortliches Arbeiten wird eher eingeschränkt als gefördert
Ein grundlegendes Vertrauensverhältnis zwischen Führung und Mitarbeitenden fehlt in Teilen der Organisation
Image viel besser als die Realität
Angebote zur Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben sind grundsätzlich vorhanden
Maßnahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements werden angeboten und offiziell unterstützt
Telearbeit und Homeoffice sind von einer ausgeprägten Misstrauenskultur geprägt
Mitarbeitenden wird teils pauschal unterstellt, im Homeoffice weniger leistungsfähig zu sein
Flexible Arbeitsmodelle werden nicht einheitlich gefördert oder akzeptiert
Die tatsächliche Nutzung von Work-Life-Balance-Angeboten hängt stark von der Haltung der jeweiligen Führungskraft ab
Führungskräfte wirken in diesem Bereich teils eher hemmend als unterstützend
Weiterbildung wurde ermöglicht und unterstützt; in meinem Fall durch eine sehr verständnisvolle und fördernde Führungskraft
Fachliche Entwicklung ist möglich, insbesondere durch Learning-by-Doing und Fortbildungen
Aufstiegsmöglichkeiten sind insgesamt nur eingeschränkt vorhanden
Karrierewege wirken wenig transparent und nicht klar leistungsorientiert
Persönliche Sympathien und politische Nähe scheinen bei Entwicklungs- und Aufstiegsentscheidungen eine größere Rolle zu spielen als fachliche Leistung
Vergütung erfolgt tariflich und ist solide, bietet jedoch wenig Spielraum für individuelle Entwicklung
Umwelt- und Sozialthemen hatten in der Vergangenheit einen höheren Stellenwert
Unter der früheren Leitung wurden entsprechende Werte sichtbarer vertreten und gefördert
Aktuell wirken diese Themen weniger priorisiert
Engagement und strategische Verankerung haben aus Mitarbeitendensicht nachgelassen
Insgesamt überwiegend positive Erfahrungen im Kollegenkreis
Gegenseitige Unterstützung und Hilfsbereitschaft auf Arbeitsebene häufig gegeben
Teamzusammenhalt ist stark abhängig vom Führungsstil der jeweiligen Vorgesetzten
Gute Führung fördert Zusammenarbeit und Vertrauen spürbar
Schwache oder konflikthafte Führung wirkt sich unmittelbar negativ auf die Teamstimmung aus
Auf persönlicher Ebene überwiegend respektvoller und wertschätzender Umgang
Kollegialität und gegenseitige Rücksichtnahme sind meist gegeben
Auf Arbeitsebene besteht teilweise eine ausgeprägte Zurückhaltung gegenüber Veränderungen und neuen Arbeitsweisen
Neuerungen werden eher skeptisch betrachtet und nur zögerlich angenommen
Innovationsprozesse werden dadurch stellenweise verlangsamt
Die Qualität des Führungsverhaltens variiert stark zwischen einzelnen Bereichen
Bei vielen Führungskräften bestehen deutliche Defizite in Empathie und Sozialkompetenz (v.a. in höheren Hierarchieebenen)
Führung wird häufig als Kontroll- statt als Unterstützungsaufgabe verstanden
Fachliche Positionen werden nicht immer mit ausreichender Führungskompetenz ergänzt
Ein gesundes Selbstbewusstsein und souveränes Auftreten fehlen teilweise
Mitarbeitendenführung, Motivation und Entwicklung haben nicht überall den nötigen Stellenwert
Arbeitsbedingungen sind stark von klassischen Verwaltungsstrukturen geprägt
Prozesse, Abläufe und Arbeitsmittel wirken in Teilen überholt
Modernere, effizientere Arbeitsweisen könnten die tägliche Arbeit deutlich erleichtern
Die Qualität der Kommunikation variiert stark zwischen den Teams
Sehr abhängig vom Führungsstil und davon, welchen Stellenwert Mitarbeitende bei der jeweiligen Führungskraft haben
Offene, wertschätzende Kommunikation ist nicht durchgängig etabliert
Positives Feedback wird nur selten und sehr zurückhaltend gegeben
Anerkennung für gute Arbeit muss aktiv eingefordert werden
Kritisches Feedback wird deutlich häufiger und schneller geäußert als Lob
Eine ausgewogene Feedbackkultur (Lob und konstruktive Kritik) fehlt vielfach
Kommunikation wird teilweise eher als Steuerungs- und Kontrollinstrument denn als Dialog verstanden
Gleichberechtigung wirkt in der Außendarstellung stärker ausgeprägt als im gelebten Arbeitsalltag
Frauen im gebärfähigen Alter werden bei Beförderungen nur zurückhaltend berücksichtigt
Frauen mit Kindern, insbesondere in Teilzeit, haben deutlich geringere Chancen auf Weiterentwicklung
Teilzeit wird faktisch als Karrierekriterium negativ gewertet
Es fehlt an aktiver Förderung, gezielter Ermutigung und transparenter Entwicklungsperspektiven für Frauen
Beförderungs- und Stellenbesetzungen erscheinen nicht durchgängig leistungs- oder kompetenzbasiert
Politische Nähe und persönliche Netzwerke scheinen Karrierechancen teils stärker zu beeinflussen als Berufserfahrung
Ich empfand meine Aufgaben als grunsätzlich interessant. Ein Minuspunkt gibt es für den großen Verwaltungsaufwand, der meine Arbeit manchmal sehr erschwert hat.
Einige Arbeitskollegen versuchen wirklich etwas am Image „Öffentlich Dienst“ zu ändern.
Einmal mit fest Vertrag übernommen sollte nicht bedeuten jetzt nichts mehr tun zu müssen. Nichts tun hatte so vermute ich keine große Konsequenzen.
Aussortieren und durchgreifen bei Personen die nichts arbeiten. Es schafft Unmut in der kompletten Abteilung wenn 3-4 Leute nicht mit am Strang ziehen.
1 Tag Homeoffice.
Eigentlich nicht möglich.
Tvöd Punkt. Keine Verhandlung.
Digitales Arbeiten muss sich deutlich verbessern! Erneuerbare Energien sollten mehr umgesetzt werden. Wenn es die öffentliche Hand nicht tut wieso dann der Private Haushalt?
50:50 in der Abteilung 5/5. Im FD ehr nach dem Motto Hauptsache ich bekomme keine Probleme
Leider nach dem Eintritt ins Rentenalter keine Verlängerung möglich.
Gab nie Probleme
Mehr als Korrekt. Bei Bewerbungen habe Frau und Behinderte bei gleicher Qualifikation immer Vorzug und Bezahlt wird nach Tarif und fertig!
Eintönig aber mir hat’s Spaß gemacht.
Direkte Vorgesetzte (TL,AL) setzen sich für die Mitarbeiter ein, unterstützen diese
gleiche Bezahlung für gleiche Arbeit
Wenig flexibel, keine Annahme von Verbesserungsvorschlägen, keine Stellenbewertungen
Vor allem höhere Führungsebene hinter den Mitarbeitern stehen, Verbesserungsvorschläge annehmen, mehr Homeoffice
In meiner Abteilung ja, Abteilungsübergreifend oft nein
Direkte Vorgesetzte top, höhere Führungsebene nicht so gut
Die Arbeitsatmosphäre im Regionalverband Saarbrücken wird von vielen Beschäftigten als angespannt, ungesund und von starkem Druck geprägt beschrieben. Ein konstruktiver Umgang miteinander ist kaum erkennbar, da Führungsprobleme, ungerechte Behandlung und Mobbing-Tendenzen nach übereinstimmenden Berichten häufig toleriert statt gelöst werden.
Das äußere Erscheinungsbild wirkt nach außen hin oft sehr positiv und modern und vielversprechend. Allerdings weicht dieser Eindruck deutlich von der tatsächlichen Arbeitsrealität ab. Vieles erscheint nach außen besser, strukturierter oder fortschrittlicher, als man es intern erlebt. Dadurch entsteht der Eindruck, dass es sich eher um „mehr Schein als Sein“ handelt. Während öffentlich gerne ein modernes, offenes und mitarbeiterorientiertes Bild vermittelt wird, fühlt sich der Arbeitsalltag im Inneren häufig weniger zeitgemäß an. Einige Prozesse wirken veraltet, Entscheidungen sind nicht immer transparent, und die Umsetzung von angekündigten Verbesserungen bleibt aus meiner Wahrnehmung heraus oft hinter den Erwartungen zurück.
Zwar wird diese in offiziellen Dokumenten und Gesprächen immer wieder betont, jedoch ist die Realität oft eine andere. Flexible Arbeitszeiten werden zwar theoretisch angeboten, jedoch ist es in der Praxis häufig schwierig, diese Angebote in vollem Umfang zu nutzen. Es ist nicht selten, dass man mit viel Aufwand und Überzeugungsarbeit um die gewünschten Freiräume kämpfen muss.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind sehr eingeschränkt. Grundsätzlich gibt es die Option, über die Verwaltungsschule zusätzliche Qualifikationen zu erwerben – allerdings für Mitarbeitende mit einem unbefristeten Arbeitsvertrag realistisch umsetzbar zu sein. Für diese Gruppe ist der Zugang zu Fortbildungen deutlich besser gewährleistet.
Als Beschäftigte*r mit befristetem Vertrag hingegen nur ein Lückenfüller. Die Chancen, an wichtigen Qualifizierungen teilzunehmen oder sich beruflich weiterzuentwickeln praktisch nicht vorhanden. Das führt dazu, dass befristete Mitarbeitende kaum Perspektiven haben, sich langfristig zu etablieren oder ihre Fähigkeiten auszubauen.
Kollegenzusammenhalt ist häufig brüchig und stark belastet beschrieben. Durch hohen Druck, fehlende Führungsklarheit und ständige Unsicherheiten entsteht ein Umfeld, in dem Zusammenarbeit oft nur eingeschränkt funktioniert. In einigen Bereichen gibt es zwar einzelne engagierte Beschäftigte, doch insgesamt führt die angespannte Arbeitsatmosphäre dazu, dass Misstrauen, Rivalitäten und Abschottung und Mobbing zunehmen. Unterstützung unter Kolleginnen und Kollegen ist daher nicht selbstverständlich.
Führungsverhalten als belastend empfunden. Der Umgang war in einigen Situationen von sehr starkem Druck geprägt, was sich negativ auf die Arbeitsatmosphäre auswirkt. Auch wurden mehrfach Zusagen gemacht, die später nicht eingehalten wurden, was das Vertrauen erschwert und zu deutlicher Verunsicherung führt.
Zudem ist der Eindruck, dass Anliegen und Probleme nicht ernsthaft aufgegriffen wurden
Arbeitsbedingungen wirken in allen Bereichen noch stark veraltet. Es besteht ein großer Modernisierungsbedarf, insbesondere was digitale Prozesse betrifft. Viele Abläufe werden weiterhin überwiegend auf Papier erledigt, was nicht nur zeitaufwendig ist, sondern auch unnötig viel Abfall erzeugt. Nachhaltigkeit scheint im Arbeitsalltag bisher kaum eine Rolle zu spielen – ein „grüner Daumen“ ist in der Organisationskultur nicht wirklich erkennbar.
Kommunikation wird vielfach als ineffektiv, intransparent und hierarchisch blockiert. Informationen erreichen Mitarbeitende oft zu spät, unvollständig oder gar nicht, was zu Verunsicherung und unnötigen Fehlern führt.
Rückmeldungen und Anliegen werden häufig vertröstet oder ignoriert, wodurch ein deutlicher Eindruck entsteht, dass offene Kommunikation nicht erwünscht ist. Kritik wird nicht konstruktiv aufgegriffen, sondern teils als Störung wahrgenommen.
Obwohl es grundsätzlich feste Strukturen und tarifliche Grundlagen vorhanden sind, gibt die Praxis wenig Spielraum für individuelle Qualifikationen. Vor allem Personen mit einer klassischen Ausbildung zur/zum Verwaltungsangestellten haben realistische Chancen auf angemessene Einstufungen. Für Quereinsteigerinnen, Hochschulabsolventinnen oder Menschen mit mehreren abgeschlossenen Ausbildungen wirkt das System hingegen wenig durchlässig. Trotz höherer Qualifikation und relevanter Erfahrungen ist die Eingruppierung als nicht angemessen und eher unterbezahlt.
Gleichberechtigung im Arbeitsalltag existiert nicht. Obwohl sie offiziell einen hohen Stellenwert haben soll, oft ist der Eindruck, dass Wertschätzung und Unterstützung nicht für alle Mitarbeitenden gleichermaßen sind. Bestimmte Personen werden deutlich bevorzugt behandelt, während andere weniger Beachtung oder Anerkennung erhalten. Das hat gelegentlich zu dem Gefühl geführt, nicht in gleichem Maß gesehen oder fair berücksichtigt wird.
Wer gut schmiert, der gut fährt, ganz extrem
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