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124 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,7Weiterempfehlung: 74%
Score-Details

124 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Mehrfachbewertung

Sehr guter Arbeitgeber im öffentlichen Dienst

4,2
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Saarbrücken gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Arbeitsatmosphäre

Sehr angenehm, das Kollegium ist freundlich und hilfsbereit. Die Vorgesetzten sind zumeist fair. Korrekter Umgangston.

Image

Gutes Image...

Work-Life-Balance

Es gibt viele Möglichkeiten, wie Homeoffice, Gleitzeit, verschiedene Teilzeitmodelle. Für ältere Arbeitnehmer müsste es noch mehr altersgerechte Möglichkeiten geben.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung ist möglich, man muss sich aber selbst kümmern.

Gehalt/Benefits

Karriere ist nicht immer einfach...hier spielen Beziehungen oft eine Rolle

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ja 100%

Kollegenzusammenhalt

Ist sehr gut.

Umgang mit älteren Kollegen

Gibt es noch Verbesserungsbedarf.

Vorgesetztenverhalten

Ist meist korrekt und wertschätzend.

Arbeitsbedingungen

Sind gut...

Kommunikation

Meist wird transparent kommuniziert.

Gleichberechtigung

Ja 100 %

Interessante Aufgaben

Ja, Aufgaben sind vielfältig und interessant.

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Mehrfachbewertung

Klasse Arbeitgeber!

4,5
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in Saarbrücken gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Selbstständige Einteilung von Aufgaben und Projekten im Arbeitsalltag.

Verbesserungsvorschläge

Die Digitalisierung vorantreiben. Hier ist der Rückstand erheblich.

Arbeitsatmosphäre

Sehr gute Arbeitsatmosphäre!

Image

Das Image ist sehr gut, da es eine hohe Jobsicherheit gibt.

Work-Life-Balance

Durch die freie Arbeitszeitgestaltung, unter Berücksichtigung der Kernarbeitszeit, ist eine sehr gute Work-Life-Ballance möglich.

Karriere/Weiterbildung

Es werden immer wieder Sminare angeboten, um sich weiterzuentwickeln.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist gut, aber es sollte sich noch mehr der freien Wirtschaft anpassen, um Mitarbeiter zu halten und neue zu gewinnen.
Das Gehalt wird immer pünktlich Gezahlt. Am Ende des Jahres gibt es eine Sonderzahlung und ein Leistungsentgeld für alle Mitarbeiter.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Unternehmen ist in diesem Bereich zertifiziert.

Kollegenzusammenhalt

Den Kollegenzusammenhalt kann man als familiär beschreiben.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollgen werden sehr geschätzt und oft um Rat gebeten.

Vorgesetztenverhalten

Das Vorgesetztenverhalten ist super.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsausstattung ist sehr gut.

Kommunikation

Fast perfekte Kommunikation. Die Kommunukition verbessert sich durch die Digitalisierung aber stetig.

Gleichberechtigung

Im Unternehmen herrscht komplette Gleichberechtigung.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben verändern sich zum Teil, aber sind auch häufig ähnlich, da es sich um Verwaltungsaufgaben handelt.

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Ist halt öffentlicher Dienst...

3,1
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung in Saarbrücken gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Generelles Problem im Öffentlichen Dienst: Führungsauswahl nicht nach persönlicher Qualifikation und Eignung sondern politischem Hintergrund...

Arbeitsatmosphäre

+ angenehme Arbeitatmoshäre unter direkten Kolleginnen und anderen Mitarbeiterinnen
+ motivierender und wertschätzender Umgang im Team
- "nach oben viel Luft"

Work-Life-Balance

+ flexible Arbeitszeiten
- kein Homeoffice
- keine Teilzeit nach Pflegezeitgesetz
- persönlich: kein Urlaub über Fasching im Trauerfall

Umwelt-/Sozialbewusstsein

+ gutes BGM mit interessantem Angebot
+ Fair Trade
- Ressourcenvernichtung bei Arbeitmaterial

Karriere/Weiterbildung

- Damoklesschwert der Befristung
- Ungleichbehandlung bei Freistellung für betriebliche Weiterbildungen

Kollegenzusammenhalt

+ top Zusammenhalt und -arbeit im Team wie auch auf Mitarbeiterinnenebene.

Umgang mit älteren Kollegen

+ keine Alterdiskriminierung bei Einstellung und Job
- wenig Wertschätzung "Langdienender"

Vorgesetztenverhalten

Persönliche Empfindung:
- abgehoben und kurz angebunden
- bisweilen Gutsherrinnenart und/oder taube Ohren
- mit wenig Verständnis für persönliche Belange

- „Dienstgespräch“ über unbeteiligte Dritte bzw. Vertraute

Arbeitsbedingungen

- veraltete bzw unzureichende IT und Technik
- Brachliegen von Ressourcen
- langwierige Optimierungsprozesse bei speziellem Bedarf

Kommunikation

+ regelmäßige Team-Besprechungen
+ direkter Kontakt, immer ein offenes Ort
- "nach oben viel Luft"

Gehalt/Benefits

+ TVÖD
+ RZVK
- keine qualifikationsentsprechende Einstufung bei Einstellung

Gleichberechtigung

- nicht nachvollziehbare geschlechterdifferenzierte Verteilung reiner Verwaltungsaufgaben durch Führung
- Benachteiligung befristet Angestellter

Interessante Aufgaben

+- öffentlicher Dienst / Verwaltung

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Größtenteils engagierte Mitarbeitende, aber strukturelle Defizite in Führung, Kultur und Gleichberechtigung

2,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in Saarbrücken gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sinnstiftende Arbeit mit gesellschaftlicher Relevanz
Vielfältige Aufgabenfelder, insbesondere im Sozial- und Jugendbereich
Kollegiales Miteinander auf Arbeitsebene, hilfsbereite Kollegen
grundsätzlich gute Möglichkeiten zur fachlichen Weiterentwicklung „on the job“
Arbeitsplatzsicherheit durch öffentlichen Dienst
Gute Vernetzung mit externen Partnern, Trägern und Institutionen
Parkplatz

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Starke Hierarchie- und Verwaltungsstrukturen bremsen Prozesse
Entscheidungswege oft lang und wenig transparent
Hohe Arbeitsbelastung in einzelnen Bereichen bei knappen personellen Ressourcen
Barrierefreiheit ist in den meisten Gebäuden nicht gegeben - auch nicht im Neubau in der Europaallee
Befristungen und projektabhängige Stellen sorgen für Unsicherheit
Kommunikation zwischen Führungsebene und Mitarbeitenden verbesserungswürdig
Moderne Arbeits- und Projektmethoden werden nur zögerlich umgesetzt
Digitalisierung und technische Ausstattung teilweise veraltet
Wenig systematische Personalentwicklung und Karriereplanung
Personalrat ist nur Show - Verschwiegenheit ist ein Fremdwort. Alles weitergetratscht

Verbesserungsvorschläge

Klarere und transparentere Entscheidungsprozesse
Entlastung der Mitarbeitenden durch realistischere Projekt- und Aufgabenplanung
Mehr Wertschätzung und Feedbackkultur seitens der Führung
Ausbau von Fort- und Weiterbildungsangeboten -> verpflichtend für Führungskräfte
Stärkere Förderung von internen Entwicklungsperspektiven
Modernisierung von IT-Strukturen und Arbeitsabläufen
Mehr Vertrauen in eigenständiges Arbeiten und weniger Bürokratie
Nachhaltigere Personalplanung statt kurzfristiger Projektlogik

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist stark abhängig vom jeweiligen direkten Vorgesetzten
Positives Arbeitsklima entsteht dort, wo Führung auf Vertrauen, Offenheit und Wertschätzung basiert, dies ist jedoch nicht flächendeckend der Fall
Bei vielen Führungskräften mangelt es an Empathie, Vertrauen und sozialen Kompetenzen
Führungsauswahl wirkt nicht immer fachlich oder führungsbezogen begründet --> Persönliche Sympathien und politische Nähe spielen bei der Besetzung von Führungspositionen eine größere Rolle
Mitarbeitende erleben teilweise eine ausgeprägte Kontroll- und Misstrauenskultur
Eigenverantwortliches Arbeiten wird eher eingeschränkt als gefördert
Ein grundlegendes Vertrauensverhältnis zwischen Führung und Mitarbeitenden fehlt in Teilen der Organisation

Image

Image viel besser als die Realität

Work-Life-Balance

Angebote zur Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben sind grundsätzlich vorhanden
Maßnahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements werden angeboten und offiziell unterstützt
Telearbeit und Homeoffice sind von einer ausgeprägten Misstrauenskultur geprägt
Mitarbeitenden wird teils pauschal unterstellt, im Homeoffice weniger leistungsfähig zu sein
Flexible Arbeitsmodelle werden nicht einheitlich gefördert oder akzeptiert
Die tatsächliche Nutzung von Work-Life-Balance-Angeboten hängt stark von der Haltung der jeweiligen Führungskraft ab
Führungskräfte wirken in diesem Bereich teils eher hemmend als unterstützend

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung wurde ermöglicht und unterstützt; in meinem Fall durch eine sehr verständnisvolle und fördernde Führungskraft
Fachliche Entwicklung ist möglich, insbesondere durch Learning-by-Doing und Fortbildungen
Aufstiegsmöglichkeiten sind insgesamt nur eingeschränkt vorhanden
Karrierewege wirken wenig transparent und nicht klar leistungsorientiert
Persönliche Sympathien und politische Nähe scheinen bei Entwicklungs- und Aufstiegsentscheidungen eine größere Rolle zu spielen als fachliche Leistung

Gehalt/Benefits

Vergütung erfolgt tariflich und ist solide, bietet jedoch wenig Spielraum für individuelle Entwicklung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umwelt- und Sozialthemen hatten in der Vergangenheit einen höheren Stellenwert
Unter der früheren Leitung wurden entsprechende Werte sichtbarer vertreten und gefördert
Aktuell wirken diese Themen weniger priorisiert
Engagement und strategische Verankerung haben aus Mitarbeitendensicht nachgelassen

Kollegenzusammenhalt

Insgesamt überwiegend positive Erfahrungen im Kollegenkreis
Gegenseitige Unterstützung und Hilfsbereitschaft auf Arbeitsebene häufig gegeben
Teamzusammenhalt ist stark abhängig vom Führungsstil der jeweiligen Vorgesetzten
Gute Führung fördert Zusammenarbeit und Vertrauen spürbar
Schwache oder konflikthafte Führung wirkt sich unmittelbar negativ auf die Teamstimmung aus

Umgang mit älteren Kollegen

Auf persönlicher Ebene überwiegend respektvoller und wertschätzender Umgang
Kollegialität und gegenseitige Rücksichtnahme sind meist gegeben
Auf Arbeitsebene besteht teilweise eine ausgeprägte Zurückhaltung gegenüber Veränderungen und neuen Arbeitsweisen
Neuerungen werden eher skeptisch betrachtet und nur zögerlich angenommen
Innovationsprozesse werden dadurch stellenweise verlangsamt

Vorgesetztenverhalten

Die Qualität des Führungsverhaltens variiert stark zwischen einzelnen Bereichen
Bei vielen Führungskräften bestehen deutliche Defizite in Empathie und Sozialkompetenz (v.a. in höheren Hierarchieebenen)
Führung wird häufig als Kontroll- statt als Unterstützungsaufgabe verstanden
Fachliche Positionen werden nicht immer mit ausreichender Führungskompetenz ergänzt
Ein gesundes Selbstbewusstsein und souveränes Auftreten fehlen teilweise
Mitarbeitendenführung, Motivation und Entwicklung haben nicht überall den nötigen Stellenwert

Arbeitsbedingungen

Arbeitsbedingungen sind stark von klassischen Verwaltungsstrukturen geprägt
Prozesse, Abläufe und Arbeitsmittel wirken in Teilen überholt
Modernere, effizientere Arbeitsweisen könnten die tägliche Arbeit deutlich erleichtern

Kommunikation

Die Qualität der Kommunikation variiert stark zwischen den Teams
Sehr abhängig vom Führungsstil und davon, welchen Stellenwert Mitarbeitende bei der jeweiligen Führungskraft haben
Offene, wertschätzende Kommunikation ist nicht durchgängig etabliert
Positives Feedback wird nur selten und sehr zurückhaltend gegeben
Anerkennung für gute Arbeit muss aktiv eingefordert werden
Kritisches Feedback wird deutlich häufiger und schneller geäußert als Lob
Eine ausgewogene Feedbackkultur (Lob und konstruktive Kritik) fehlt vielfach
Kommunikation wird teilweise eher als Steuerungs- und Kontrollinstrument denn als Dialog verstanden

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung wirkt in der Außendarstellung stärker ausgeprägt als im gelebten Arbeitsalltag
Frauen im gebärfähigen Alter werden bei Beförderungen nur zurückhaltend berücksichtigt
Frauen mit Kindern, insbesondere in Teilzeit, haben deutlich geringere Chancen auf Weiterentwicklung
Teilzeit wird faktisch als Karrierekriterium negativ gewertet
Es fehlt an aktiver Förderung, gezielter Ermutigung und transparenter Entwicklungsperspektiven für Frauen
Beförderungs- und Stellenbesetzungen erscheinen nicht durchgängig leistungs- oder kompetenzbasiert
Politische Nähe und persönliche Netzwerke scheinen Karrierechancen teils stärker zu beeinflussen als Berufserfahrung

Interessante Aufgaben

Ich empfand meine Aufgaben als grunsätzlich interessant. Ein Minuspunkt gibt es für den großen Verwaltungsaufwand, der meine Arbeit manchmal sehr erschwert hat.

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Mehrfachbewertung

Ein guter Arbeitgeber

3,3
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Zeitarbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Administration / Verwaltung in Saarbrücken gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Einige Arbeitskollegen versuchen wirklich etwas am Image „Öffentlich Dienst“ zu ändern.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Einmal mit fest Vertrag übernommen sollte nicht bedeuten jetzt nichts mehr tun zu müssen. Nichts tun hatte so vermute ich keine große Konsequenzen.

Verbesserungsvorschläge

Aussortieren und durchgreifen bei Personen die nichts arbeiten. Es schafft Unmut in der kompletten Abteilung wenn 3-4 Leute nicht mit am Strang ziehen.

Work-Life-Balance

1 Tag Homeoffice.

Karriere/Weiterbildung

Eigentlich nicht möglich.

Gehalt/Benefits

Tvöd Punkt. Keine Verhandlung.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Digitales Arbeiten muss sich deutlich verbessern! Erneuerbare Energien sollten mehr umgesetzt werden. Wenn es die öffentliche Hand nicht tut wieso dann der Private Haushalt?

Kollegenzusammenhalt

50:50 in der Abteilung 5/5. Im FD ehr nach dem Motto Hauptsache ich bekomme keine Probleme

Umgang mit älteren Kollegen

Leider nach dem Eintritt ins Rentenalter keine Verlängerung möglich.

Vorgesetztenverhalten

Gab nie Probleme

Gleichberechtigung

Mehr als Korrekt. Bei Bewerbungen habe Frau und Behinderte bei gleicher Qualifikation immer Vorzug und Bezahlt wird nach Tarif und fertig!

Interessante Aufgaben

Eintönig aber mir hat’s Spaß gemacht.


Arbeitsatmosphäre

Image

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

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Öffentlicher Dienst

3,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in Saarbrücken gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Direkte Vorgesetzte (TL,AL) setzen sich für die Mitarbeiter ein, unterstützen diese
gleiche Bezahlung für gleiche Arbeit

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wenig flexibel, keine Annahme von Verbesserungsvorschlägen, keine Stellenbewertungen

Verbesserungsvorschläge

Vor allem höhere Führungsebene hinter den Mitarbeitern stehen, Verbesserungsvorschläge annehmen, mehr Homeoffice

Kollegenzusammenhalt

In meiner Abteilung ja, Abteilungsübergreifend oft nein

Vorgesetztenverhalten

Direkte Vorgesetzte top, höhere Führungsebene nicht so gut


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Auch der öffentliche Dienst kann seine Makel nicht mit Imagefarbe übermalen

1,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in Saarbrücken gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre im Regionalverband Saarbrücken wird von vielen Beschäftigten als angespannt, ungesund und von starkem Druck geprägt beschrieben. Ein konstruktiver Umgang miteinander ist kaum erkennbar, da Führungsprobleme, ungerechte Behandlung und Mobbing-Tendenzen nach übereinstimmenden Berichten häufig toleriert statt gelöst werden.

Image

Das äußere Erscheinungsbild wirkt nach außen hin oft sehr positiv und modern und vielversprechend. Allerdings weicht dieser Eindruck deutlich von der tatsächlichen Arbeitsrealität ab. Vieles erscheint nach außen besser, strukturierter oder fortschrittlicher, als man es intern erlebt. Dadurch entsteht der Eindruck, dass es sich eher um „mehr Schein als Sein“ handelt. Während öffentlich gerne ein modernes, offenes und mitarbeiterorientiertes Bild vermittelt wird, fühlt sich der Arbeitsalltag im Inneren häufig weniger zeitgemäß an. Einige Prozesse wirken veraltet, Entscheidungen sind nicht immer transparent, und die Umsetzung von angekündigten Verbesserungen bleibt aus meiner Wahrnehmung heraus oft hinter den Erwartungen zurück.

Work-Life-Balance

Zwar wird diese in offiziellen Dokumenten und Gesprächen immer wieder betont, jedoch ist die Realität oft eine andere. Flexible Arbeitszeiten werden zwar theoretisch angeboten, jedoch ist es in der Praxis häufig schwierig, diese Angebote in vollem Umfang zu nutzen. Es ist nicht selten, dass man mit viel Aufwand und Überzeugungsarbeit um die gewünschten Freiräume kämpfen muss.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungsmöglichkeiten sind sehr eingeschränkt. Grundsätzlich gibt es die Option, über die Verwaltungsschule zusätzliche Qualifikationen zu erwerben – allerdings für Mitarbeitende mit einem unbefristeten Arbeitsvertrag realistisch umsetzbar zu sein. Für diese Gruppe ist der Zugang zu Fortbildungen deutlich besser gewährleistet.
Als Beschäftigte*r mit befristetem Vertrag hingegen nur ein Lückenfüller. Die Chancen, an wichtigen Qualifizierungen teilzunehmen oder sich beruflich weiterzuentwickeln praktisch nicht vorhanden. Das führt dazu, dass befristete Mitarbeitende kaum Perspektiven haben, sich langfristig zu etablieren oder ihre Fähigkeiten auszubauen.

Kollegenzusammenhalt

Kollegenzusammenhalt ist häufig brüchig und stark belastet beschrieben. Durch hohen Druck, fehlende Führungsklarheit und ständige Unsicherheiten entsteht ein Umfeld, in dem Zusammenarbeit oft nur eingeschränkt funktioniert. In einigen Bereichen gibt es zwar einzelne engagierte Beschäftigte, doch insgesamt führt die angespannte Arbeitsatmosphäre dazu, dass Misstrauen, Rivalitäten und Abschottung und Mobbing zunehmen. Unterstützung unter Kolleginnen und Kollegen ist daher nicht selbstverständlich.

Vorgesetztenverhalten

Führungsverhalten als belastend empfunden. Der Umgang war in einigen Situationen von sehr starkem Druck geprägt, was sich negativ auf die Arbeitsatmosphäre auswirkt. Auch wurden mehrfach Zusagen gemacht, die später nicht eingehalten wurden, was das Vertrauen erschwert und zu deutlicher Verunsicherung führt.
Zudem ist der Eindruck, dass Anliegen und Probleme nicht ernsthaft aufgegriffen wurden

Arbeitsbedingungen

Arbeitsbedingungen wirken in allen Bereichen noch stark veraltet. Es besteht ein großer Modernisierungsbedarf, insbesondere was digitale Prozesse betrifft. Viele Abläufe werden weiterhin überwiegend auf Papier erledigt, was nicht nur zeitaufwendig ist, sondern auch unnötig viel Abfall erzeugt. Nachhaltigkeit scheint im Arbeitsalltag bisher kaum eine Rolle zu spielen – ein „grüner Daumen“ ist in der Organisationskultur nicht wirklich erkennbar.

Kommunikation

Kommunikation wird vielfach als ineffektiv, intransparent und hierarchisch blockiert. Informationen erreichen Mitarbeitende oft zu spät, unvollständig oder gar nicht, was zu Verunsicherung und unnötigen Fehlern führt.

Rückmeldungen und Anliegen werden häufig vertröstet oder ignoriert, wodurch ein deutlicher Eindruck entsteht, dass offene Kommunikation nicht erwünscht ist. Kritik wird nicht konstruktiv aufgegriffen, sondern teils als Störung wahrgenommen.

Gehalt/Benefits

Obwohl es grundsätzlich feste Strukturen und tarifliche Grundlagen vorhanden sind, gibt die Praxis wenig Spielraum für individuelle Qualifikationen. Vor allem Personen mit einer klassischen Ausbildung zur/zum Verwaltungsangestellten haben realistische Chancen auf angemessene Einstufungen. Für Quereinsteigerinnen, Hochschulabsolventinnen oder Menschen mit mehreren abgeschlossenen Ausbildungen wirkt das System hingegen wenig durchlässig. Trotz höherer Qualifikation und relevanter Erfahrungen ist die Eingruppierung als nicht angemessen und eher unterbezahlt.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung im Arbeitsalltag existiert nicht. Obwohl sie offiziell einen hohen Stellenwert haben soll, oft ist der Eindruck, dass Wertschätzung und Unterstützung nicht für alle Mitarbeitenden gleichermaßen sind. Bestimmte Personen werden deutlich bevorzugt behandelt, während andere weniger Beachtung oder Anerkennung erhalten. Das hat gelegentlich zu dem Gefühl geführt, nicht in gleichem Maß gesehen oder fair berücksichtigt wird.


Umgang mit älteren Kollegen

Interessante Aufgaben

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Naja

2,9
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Saarbrücken gearbeitet.

Karriere/Weiterbildung

Wer gut schmiert, der gut fährt, ganz extrem


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Gesamteindruck ist positiv

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in Saarbrücken gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Es wird Wert auf selbständiges Arbeiten gelegt, da muss kein/e Vorgesetzte/r ständig nebendran stehen und Likes verteilen.

Image

Auch hier wurde schon einiges getan, aber der Regionalverband könnte sich noch etwas besser darstellen in der Öffentlichkeit, zum Beispiel, indem auch mal Stellung bezogen und nicht ausgesessen wird.

Work-Life-Balance

Dank Gleitzeit und Homeoffice/Telearbeit ist man flexibel genug, die Wochenstundenzahl regelt ein Tarifvertrag oder individuelle Vereinbarungen (Teilzeit bei Kinderbetreuung mit späterer Rückkehr auf Vollzeitstelle).

Karriere/Weiterbildung

Es werden regelmäßig Weiterbildungen angeboten. Dass hier Unzufriedenheit herrscht hinsichtlich des Zugangs zu Angestelltenlehrgängen zeugt davon, dass sich die Kommentierenden nicht informieren. Die Voraussetzungen sind übergreifend auch für den Regionalverband geregelt, und dann gibt es noch eine ganz wichtige obendrauf: Die Plätze in den Lehrgängen sind begrenzt.

Gehalt/Benefits

Die Gehälter regelt ein Tarifvertrag, im allgemeinen gibt es jedes Jahr eine Erhöhung. Kann sein, dass sich manche hier unterbezahlt fühlen, aber Reisende werden nicht aufgehalten auf der Suche nach dem persönlichen Glück. Es gibt wie üblich im Öffentlichen Dienst eine Zusatzversorgung, in die man auch selbst einzahlt, und die kann im Rentenalter durchaus für einen Ausgleich zwischen Brutto- und Nettobetrag der Hauptrente sorgen.

Kollegenzusammenhalt

Der Arbeitsalltag lebt von den guten Teams.

Vorgesetztenverhalten

Es wurde bereits viel getan, der Arbeitgeber ist auf einem guten Weg. Kommentare, dass sich die Führungsspitze nicht persönlich kümmert, zeugen davon, dass die Kommentatoren den Aufbau einer Behörde nicht kapiert haben. Man hat einen Arbeitsvertrag, in dem man sich verpflichtet, eine gewisse Stundenzahl zu arbeiten, also muss man auch liefern. Wer erwartet, dass man bei Ankunft schon fürs Ankommen von der höchsten Ebene persönlich gelobt wird, die am Ende des Tages nochmals vorbeikommt, um für die bezahlte Arbeit zu loben, überschätzt sich offenbar sehr.
Wer eine flache Hierarchie benötigt, sollte sich woanders verdingen, wo nur der Chef drüber steht. Meist verbunden mit doch nicht so gutem Gehalt, aber alles kann man nicht haben.
Allerdings wäre es wünschenswert, wenn sich Vorgesetzte in manchen Angelegenheiten vor ihr Personal stellen würden.

Arbeitsbedingungen

Auch wenn in negativen Kommentaren gerne anderes behauptet wird: Man muss sich vor Augen halten, dass das Unternehmen 1800 Mitarbeitende hat, da kann nicht individuell jedem die Zahnfee erscheinen. Es ist alles da, was muss, es wird angepasst, wo nötig. Man sollte sich im Klaren sein, dass man eine/r unter vielen ist und sich nicht selbst als Zentrum des Universums sehen.
Die hier viel zitierte Arbeitsverdichtung mag gegeben sein, was jedoch nicht am Arbeitgeber, sondern an seinen Zuständigkeiten für die Gesellschaft liegt. Wenn wie hier große soziale Brennpunkte entsprechend Arbeit verursachen, ist die Schuld nicht beim Arbeitgeber zu suchen. Ein Blick in den veröffentlichten Haushalt hätte Klarheit verschafft: Wenn der größte Anteil des Haushaltsvolumens für Soziales und Jugend vorgesehen ist, kann der aufmerksame Bewerber hieraus schon erkennen, dass es an dieser Stelle sowohl die meiste Arbeit wie auch die meisten Arbeitsplätze geben könnte. Im Bewerbungsgespräch gibt es die Möglichkeit, gezielte Fragen, auch danach zu stellen. Augen auf bei der Berufswahl, dann muss man auch nicht hinterher dumme Bewertungen abgeben.

Kommunikation

Die Kommunikation bleibt häufig auf der Strecke. Aber bei entsprechender Arbeitsverdichtung hat das auch Gründe.

Interessante Aufgaben

Aufgrund der Vielzahl der Zuständigkeiten ergeben sich auch viele Arbeitsgebiete, wem es irgendwo nicht gefällt, kann sich bei der Betriebsgröße auch umorientieren.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Niklas QuintHR Recruiting

Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihre umfassende und differenzierte Bewertung abzugeben. Wir freuen uns sehr, dass Ihr Gesamteindruck positiv ist und Sie Aspekte wie die Arbeitsatmosphäre, den Kollegenzusammenhalt, die Flexibilität durch Gleitzeit und Homeoffice sowie die Vielseitigkeit der Aufgabenbereiche hervorheben.

Ihre Einschätzung zeigt, dass Sie viele Stärken des Regionalverbandes Saarbrücken erkennen und gleichzeitig kritisch und konstruktiv auf bestehende Herausforderungen hinweisen, wie im Bereich Kommunikation, Führung und Außendarstellung. Diese Punkte sind uns bewusst, und wir arbeiten kontinuierlich daran, Strukturen zu verbessern, interne Abläufe zu modernisieren und die Kommunikation zwischen allen Ebenen zu fördern.
Besonders freut uns Ihre realistische und faire Einschätzung der Rahmenbedingungen im öffentlichen Dienst und Ihr Verständnis für die besonderen Anforderungen, die mit unserer Verantwortung gegenüber der Gesellschaft verbunden sind.

Wir danken Ihnen herzlich für Ihre differenzierte Rückmeldung und Ihre Empfehlung.

Wenn Sie weiteres Feedback an uns richten möchten, können Sie uns gerne jederzeit über kununu-feedback@rvsbr.de schreiben.
Mit freundlichen Grüßen
Niklas Quint

Empfehlenswerte Ausbildung.

4,0
Empfohlen
Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur VFA im Bereich Administration / Verwaltung in Saarbrücken gemacht.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Respekt und Rücksicht für Menschen mit Behinderungen, Schicksalschläge, Angehörige von Pflegefällen und Mutterschaft sowie Familienplanung (beispielsweise Option der Teilzeitausbildung, BGM Maßnahmen, keine Bauchschmerzen wenn man sich krank melden muss)
- Tolle Angebote an Seminaren, Weiterbildungsmöglichkeiten
- Die Zeiterfassung, auch wenn viele sich noch nicht daran gewöhnt haben

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Wenig Mitspracherecht der Angestellten (bsp. Abschaffung der Drucker im Büro, ...)
- Großer Wert auf Parteizugehörigkeit
- Kein Ausbildungsplan!
- Manchmal wird Datenschutz nicht respektiert und der "Flurfunk" erzählt einem plötzlich etwas über sich selbst, das man selbst noch gar nicht wusste

Verbesserungsvorschläge

- Hier ist meine Idee: ein Berichtsheft-Briefkasten, in dem die Azubis ihr Berichtsheft einwerfen können, ohne auf gut Glück persönlich vorbei zu spazieren oder nach einem Termin fragen zu müssen.
- Bitte stellt Azubis einen Ausbildungsplan bereit. Man sollte nicht raten müssen wo man am nächsten Tag hin soll.
- Eine Option für Azubis, sich anonym beschweren zu können.
- Mehr Gruppenaktivitäten
- Azubis sollten auch ihre Einsatzstelle beurteilen können und beides sollte gleich ernst genommen werden. So können Missverständnisse besser vermieden werden und Einsatzstellen ihre Eingliederung von Azubis verbessern.

Arbeitsatmosphäre

Auch hier kommt es sehr darauf an, in welchem Ort man eingesetzt ist. Die Menschen um einen herum machen viel aus. Leider stimmt der Stereotyp jedoch schon, dass "auf dem Amt" sehr viel gelästert wird. Es wird auch viel herumgesprochen. Man muss aufpassen, wem man was erzählt.

Karrierechancen

Durch die Ausbildung zum/zur VFA hat man einen sicheren Blick in die Zukunft und gute Aufstiegschancen.

Arbeitszeiten

Flexible Arbeitszeiten, Gleitzeit

Ausbildungsvergütung

Azubis im öffentlichen Dienst sind allgemein in einer priviligierten Situation. Natürlich sind wir immernoch Vollzeitkräfte zum geringen Preis, doch wir müssen uns keine Sorgen um Essen machen.

Die Ausbilder

Wir als Auszubildende sind sehr froh, dass die Ausbildungsleitung um eine Person erweitert wurde. Angelegenheiten werden schneller erledigt und man ist sehr zufrieden mit der weiteren Ansprechpartnerin. Man wird ernst genommen und man hat auch das Gefühl, dass die Ausbildungsleitung hinter einem steht, wenn man Probleme mit dem Einsatzort hat. Nur würde man sich hier mehr Lob für gute Noten wünschen statt Kritik für Befriedigende. Trotz allem wird man fair behandelt, ernst genommen, man wird berücksichtigt und auf einen wird eingegangen. Mit den Ausbilder*innen in den Einsatzorten ist es sehr unterschiedlich. Oft ist es leider so, dass für Azubis nicht viel Luft übrig ist. Man sollte mehr mit den Angestellten reden: braucht ihr wirklich eine/n Auszubildende/n als Entlastung und habt ihr die Luft diese/n auch mal 10 Minuten neben euch an den Schreibtisch zu nehmen um die Arbeit zu erklären? Es könnte definitv besser geplant werden.

Spaßfaktor

Es kommt sehr darauf an, wo man eingesetzt ist und wie man eingebunden wird. Im Großen und Ganzen sollte einem Verwaltung jedoch natürlich irgendwo auch Spaß machen, wenn man in diesem Beruf arbeiten möchte.

Aufgaben/Tätigkeiten

Es ist immer schön, wenn man in seiner Einsatzstelle mehr zugetraut bekommt. Damit gehen natürlich auch spannendere Aufgaben einher. Jedoch ist es auch hier sehr abhängig von der Dienststelle - in Einer hilft man tatsächlich in der Sachbearbeitung und darf sich ausprobieren, in der Anderen bekommt man empfohlen sich ein paar Netflix-Filme herunterzuladen und in der Nächsten muss man den ganzen Tag Blätter entklammern.

Variation

Es gibt viele verschiedene Fachbereiche bei dem RVSBR die eine große Variation an Tätigkeitsfeldern bieten.

Respekt

Bisher ist hier von der Ausbildungsleitung, dem BGM oder dem Personalrat noch nie etwas negativ aufgefallen. Natürlich kann es in Teams mit hoher Hierachie für Azubis nicht immer gut ausfallen.

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Arbeitgeber-Kommentar

Niklas QuintHR Recruiting

Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, so ausführlich über Ihre Erfahrungen beim Regionalverband Saarbrücken zu berichten. Wir freuen uns sehr über Ihr ehrliches und detailliertes Feedback, das uns wichtige Hinweise gibt, wie wir unsere Ausbildung und die Arbeitsbedingungen weiter verbessern können.

Es freut uns besonders zu lesen, dass Sie den respektvollen Umgang mit Kolleginnen und Kollegen – insbesondere in sensiblen Lebenssituationen – sowie unsere vielfältigen Angebote im Bereich der Weiterbildung und des Betrieblichen Gesundheitsmanagements positiv hervorheben. Auch Ihre Anerkennung für die flexible Arbeitszeitgestaltung und die Verbesserungen in der Ausbildungsleitung wissen wir sehr zu schätzen.

Gleichzeitig nehmen wir Ihre Kritikpunkte sehr ernst. Themen wie Mitspracherecht, Datenschutz und Kommunikationskultur sind uns wichtig und wir arbeiten kontinuierlich daran, diese Bereiche zu stärken. Ihr Vorschlag zu einem Berichtsheft-Briefkasten und einem klaren Ausbildungsplan für unsere Auszubildenden sind wertvolle Anregungen, die wir gerne prüfen und in unsere internen Gespräche aufnehmen werden. Auch die Idee einer anonymen Feedback- oder Beschwerdemöglichkeit für Auszubildende ist interessant und passt zu unserem Bestreben, ein offenes und vertrauensvolles Ausbildungsklima zu schaffen.

Wir möchten betonen, dass wir unsere Ausbildung als gemeinsamen Lernprozess verstehen, bei dem Rückmeldungen wie Ihre eine zentrale Rolle spielen. Der Regionalverband Saarbrücken ist bestrebt, Auszubildenden eine qualitativ hochwertige, faire und respektvolle Ausbildung zu bieten, in der sie sich fachlich wie persönlich weiterentwickeln können.
Wenn Sie uns weiteres detailliertes Feedback geben möchten, können Sie sich gerne an unsere Mailadresse "kununu-feedback@rvsbr.de" wenden.

Wir danken Ihnen herzlich für Ihre ehrlichen Worte und wünschen Ihnen weiterhin alles Gute – sowohl für Ihre verbleibende Ausbildungszeit als auch für Ihren weiteren beruflichen Weg.

Mit freundlichen Grüßen
Niklas Quint

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 125 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Regionalverband Saarbrücken durchschnittlich mit 3,7 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt über dem Durchschnitt der Branche Dienstleistung (3,6 Punkte). 75% der Bewertenden würden Regionalverband Saarbrücken als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 125 Bewertungen gefallen die Faktoren Umgang mit älteren Kollegen, Gleichberechtigung und Work-Life-Balance den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 125 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Regionalverband Saarbrücken als Arbeitgeber vor allem im Bereich Kommunikation noch verbessern kann.