5 von 95 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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5 Werkstudent:innen bei Regionalverkehre Start Deutschland haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,8 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Werkstudent:innen bei Regionalverkehre Start Deutschland haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,8 von 5 Punkten bewertet.
Kollegen in anderen Abteilungen sind Nett und Freundlich.
- Kommunikation
- Mehr Vertrauen an Werkstudenten
War gut
Null
War Null
Ich hatte Leider keine Interessante Aufgaben und manchmal hat meine Ansprechpartner 8 std mit mir nicht kommunizierst, obwohl wir nebeneinander sitzen .
Es herrscht eine äußerst produktive Arbeitsatmosphäre. Mitarbeitende können selbsbestimmt ihre Aufgaben bearbeiten, jede:r dort wo man am produktivsten ist, sei es im Homeoffice oder in einem unserer Büros.
Modernes Arbeiten steht bei start im Fokus. Dies wird durch die flexible Arbeitsplatzwahl bestärkt und die Bewältigung des Alltags somit enorm erleichtert.
Eine persönliche Weiterentwicklung ist bei start gut umsetzbar. Nicht nur sind klare Weiterbindungspläne aufgestellt, weiter noch besteht für Mitarbeitende die Möglichkeit, sukzessive zu wichtigen Führungspersönlichkeiten aufzusteigen.
Die Vorgesetzten bei start fasse ich persönlich vielmehr als Mitarbeitende auf. Die flachen Hierarchien ermöglichen hierbei ein Verhältnis auf Augenhöhe.
Durch die flachen Hierarchien bei start, sind selbst Werkstudierende unmittelbar in wichtige Prozesse eingebunden, haben relevante Aufgaben und stehen in Kontakt mit dem gesamten Projektteam, nicht wie üblich nur mit der:dem direkten Vorgesetzten.
Ein offenes, herzliches und tolles Unternehmen
Arbeitgeberversprechen + Innenleben im Unternehmen = It‘s a Match
Würde dafür weit aus mehr als 5 Sterne geben.
Endlich ein Unternehmen, welches Werte und Grundsätze verspricht und LEBT, statt sie aus personalmarketingspezifischen Gründen vermeintlich zu versprechen.
Meine Erwartungen wurden sogar übertroffen.
Noch nie so eine tolle Work-Life-Balance gespürt wie bei der Start als Werkstudent.
Durch die agile Struktur gibt es so keine wirklichen „Führungspositionen“ im klassischen Sinne.
Das muss man mit sich selbst klären.
Ich hab die Erfahrung gemacht, dass Kolleg*innen die Möglichkeit haben, sich weiterzubilden oder gar sich intern weiterzuentwickeln.
Ich finde, dass die start so einiges tut, um Personalentwicklung attraktiv zu gestalten.
All in All machen sie viel in Richtung Mitarbeiterbindung.
Das ist meine Sichtweise.
Als Student bin ich happy mit meinem Gehalt.
Den ÖPNV zu nehmen, ist denke ich, umweltfreundlicher als das Autofahren
Also vertraut der Start!
Super Kollegenzusammenhalt, unter anderem merke ich das bei Projektarbeiten
Das ist keine negative Wertung, aber ich finde, alt lernt von jung und vice versa. Und das ist toll. So hab ich das jedenfalls bei der Start bisher erlebt
Die Geschäftsführung ist super. Bei wichtigen Anliegen sind sie meiner Meinung nach immer da.
• Schöne Büroräume mit Start-Charakter
• Ordentliche Materialwand mit wichtigem Material zum Arbeiten
• Ergonomische Bürostühle fürs gesunde Arbeiten
• Es gibt einzelne Räume und Telefonzellen, in denen wir (Telefon-)Gespräche führen können/dürfen
• Im Büro ist konzentriertes Arbeiten möglich, da wir uns auf die Aufgaben konzentrieren, statt permanent zu „schnacken“
• Trotz der Möglichkeit, mobil zu arbeiten, komme ich absolut gerne ins Büro, um die Kolleg*innen vor Ort zu sehen und uns auszutauschen. Das finde ich sehr wichtig, um nochmal den Zusammenhalt real zu stärken.
• Meiner Wahrnehmung nach, werden wir in regelmäßigen JF auf den aktuellen Stand gebracht und
• Betreuer und Kolleg*innen (auch aus anderen Fachbereichen) stehen bei Fragen zur Verfügung)
Top!
Ich finde die Aufgaben in meinem Bereich sehr divers und interessant. Ich lerne immer was neues dazu. Mir wird nie langweilig
Vor allem werde ich in wichtige Prozesse integriert und darf meinen Beitrag leisten, was ich toll finde.
Höchstes Vertrauen bei den Kollegen untereinander aber auch zur Geschäftsführung. So muss es sein. Bei uns (mir im Team aber auch mit anderen Kollegen) wird viel gelacht und in der Küche bleibt immer Zeit für ein nettes Gespräch. Ob Weihnachtsmarkt- Besuche oder der Kultur-Tag: Für Teambuilding und die Verbesserung des Arbeitsklimas wird ständig gesorgt. Extrem angenehme Unternehmenskultur und definitiv ein Alleinstellungsmerkmal der Firma.
Eine (für Studenten) eher unbekanntere Firma. Unter Bahnexperten/Insidern aber sicher immer mehr eine Marke.
Dorch Homeoffice/Vertrauensarbeitszeit ist es nicht schwierig eine Balance zu finden zwischen Familie/Privates und Beruf.
Für den Finanzstandort Frankfurt, in dem die Mieten auch für Studenten sehr teuer sind, wäre hier noch etwas Nachholbedarf. Das Finanzielle wird aber durch vieles (Homeoffice, Top-Arbeitsklima, spannende Aufgaben...) ausgeglichen.
Kollegen vertreten sich gegenseitig und der Slogan "Unternehmer im Unternehmen" wird tatsächlich gelebt.
Gerade die älteren Kollegen, die oft nochmal etwas hemdsärmelig sind und schon mal den ein oder anderen Spruch bringen sind super sympathisch. Häufig sitzen diese am Eingang und man wird sofort laut gegrüßt. Das versüßt häufig den Start in den Arbeitstag!
Vorgesetzte, die einem vertrauen. Vorgesetzte, von denen man lernt. Vorgesetzte, die eine Fehlerkultur leben. Habe nur gute Erfahrungen gemacht.
Open space, shared desk, höhenverstellbare Tische, angenehme Temperaturen, verglaste Türen/Wände, Diensthandy, Homeoffice... kann und werde mich nie beschweren. Sehr arbeitnehmerfreundliche Arbeitsumgebung!
Absprachen werden eingehalten, bei Problemen wird ehrliches Feedback gegeben.
Absolute Gleichberechtigung. Bei uns wird der Werkstudent nicht anders behandelt als der, der schon mehrere Jahre im Betrieb ist. Keinerlei Benachteiligungen hinsichtlich Geschlecht, sexueller Orientierung, Betriebszugehörigkeit. Habe es selbst nicht erlebt und auch nicht mitbekommen.
Abwechslungsreich, fordernd.
Das Versprechen nicht eingehalten werden. Konkurenzkampf untereinander wird gefördert und gefordert.
Sehr hellhörig, Immer wieder Montags stetiger Kampf um freie Plätze.
Als Werkstudent Arbeitsmuli. Einzig der Praktikumsbetreuer behandelte mich auf Augenhöhe.
Man meinte Überstunden seien mein Problem, weder Vergütung noch sonstige Annerkennung
Urlaubs und Krankheitsvertretung bei gleichem Gehalt als Werkstudent.
Ausgeprägte Franktionsbildung was die Zusammenarbeit erschwert. Innerhalb der Gruppen doch recht gut.
Mein ehem. direkter Praxisbetreuer hervorragend, Nachfolger leider nicht auf gleicher Augehöhe, der Verantwortliche GF eine Katastrophe
Viele Versprechen keine wurden eingehalten.
Mäßig könnte besser sein.
Keine Sozialleistungen. Viel Verantwortung wenig Geld
Manche bekommen Zucker andere erhalten Missachtung.
Hatte Glück bei meinem direkten Vorgesetzten und bekam Anspruchsvolle Aufgaben mit viel Feedback. Jedoch bei anderen zum teil nur Standart wie Sortieren und Kaffee kochen.