13 von 72 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gutes Produkt
Jeder redet hinter dem Rücken über jeden schlecht, fängt ganz oben an und zieht sich deshalb auch nach ganz unten. Die Mitarbeiter werden nur hingehalten und angelogen.
Mit guter Arbeit erreicht man hier nichts. Man muss schleimen und mit dem Chef Wein trinken gehen und schon gehts auf der nicht vorhandenen Karriereleiter nach oben.
Außerdem ist die Menschlichkeit komplett verloren gegangen
- Ehrlicher sein
- offene Kommunikation
- Unternehmenskultur wieder mehr leben oder nicht erwähnen
- mit allen über alles reden und nicht nur ausreden suchen und leere Versprechungen machen
- keine 50 Personen einstellen und dann alle wieder feuern (auch hier wurde viel gelogen und hingehalten)
Alle paar Monate wird ein neuer Karriere Pfad vorgestellt und wieder nicht umgesetzt, die Angestellten werden auch hier nur hingehalten mit leeren Versprechungen
Schlechte Gehälter, leere Versprechungen alle paar Wochen dass sich was ändern wird, passiert aber nie, dann auch noch oft falsche Überweisungen in der Hoffnung dass es nicht auffällt dass man beim Bonus was vergessen hat und man muss seinem Geld hinterherrennen. Immer wieder Probleme
Man wird ständig ignoriert, hingehalten und angelogen
Wo so viel gelogen und verheimlicht wird, können die Bedingungen nicht gut sein
Katastrophale Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern und auch zwischen den den verschiedenen Teams. Die Führungskräfte treten die Werte der Firma mit Füßen
Überwiegend tolle Kollegen, eine sehr pragmatische und unbürokratische Arbeitsweise, sowie eine nahbare Führungsebene. Hier kann man sehr schnell, sehr viel über die moderne Arbeitswelt lernen und seine Arbeit relativ frei gestalten.
Warum auch immer, tut sich die Firma sehr schwer damit existierende Mitarbeiter beruflich weiterzuentwickeln. Stattdessen sind man lieber auf Manager von außen, die oftmals nicht funktionieren. Und zwar immer und immer wieder.
Belohnt eure guten Mitarbeiter durch Karrieresprünge. So schwer ist das nicht. Dann haltet ihr Sie auch etwas länger. Und auch gehaltlich seid ihr nicht wettbewerbsfähig für eine Münchener Firma. Zumindest eines von beiden solltet ihr euren Mitarbeitern bieten.
Ich habe die Arbeitsatmosphäre hier geliebt. Gute Mischung aus Spass und Leistung.
Ein cooles Produkt in einem dynamischen Markt hat insgesamt einen guten Ruf. Als B2B Produkt merkt man das aber aber nicht direkt.
Nachdem das Homeoffice fast zum Standard wurde ist man wesentlich flexibler geworden.
Trotz top Performance und hohem Wachstum, ist Karriere vom Zufall bestimmt und wird nicht vom Management konstruktiv gesteuert. Dass Kollegen firmenintern befördert werden ist eine absolute Ausnahme. Deswegen gehen auch so viele, weil die Firma sehr engstirnig ist wenn es um professionelle (und Gehaltliche) Sprünge geht. Schade.
Es gibt schlimmere Unternehmen innerhalb der Freizeit/Erlebnisbranche. Aber fast alle Kollegen konnten beim Jobwechsel mind. 50% Gehaltssprünge realisieren. Man ist also nicht wirklich wettbewerbsfähig auf dem Münchener Arbeitsmarkt. Daher setzt man auch zunehmend auf Remote.
Als SaaS Unternehmen ist dieser Punkt kaum relevant.
Überwiegend tolle Kollegen die ich wirklich vermissen werden. Selten findet man eine so coole Chemie auf der Arbeit.
Die die wir hatten, fühlten sich durchaus wohl. Aber das Durchschnittsalter ist schon Mitte 30.
Menschlich sind alle Manager nett. Aber wenn man auf die Ergebnisse schaut, lässt das Management doch etwas zu wünschen übrig.
Sehr "modern work", mit allen Vor- und Nachteilen die damit einher gehen. Das Büro ist aber spitze!
Die Geschäftsführung kommuniziert sehr zeitnah und transparent. Aber gelegentlich hat man allerdings schon den Eindruck, dass gewisse Probleme unter den Teppich gekehrt werden.
Grundsätzlich sehr fair, auch wenn hier der Gender-Pay-Gap nicht proaktiv bekämpft wird.
Na ja, leider ist Vertrieb eher eintönig. Auch Projekte und ähnliches hat man kaum in der Agenda. Es ist schon 95% Tagesgeschäft.
Das Junge und aufgeschlossene Team
Die negative Einstellung einiger Chefs, die zahlreichen gebrochenen Versprechen, das absolute Fehlverhalten in einer Krisensituation
Mitarbeiterführung mehr in den Mittelpunkt stellen und vor allem das erteilen konstruktiver Kritik erlernen
Es wird konstant Druck ausgeübt. Vor allem sobald die Zahlen mal nicht stimmen, sind die Chefs sehr schlecht gelaunt und lassen diese Laune dann auch an den Mitarbeitern aus. Das einzig positive sind die netten Kollegen
Startup-like. Extrem viel wird gefordert und wenig zurückgegeben
Man kann zu einem Closer befördert werden und dann auch die vereinbarten Webdemos durchführen. Allerdings wurden fast keiner der neueren Kollegen innerhalb der zu Anfangs versprochenen Zeit befördert.
Die Kollegen sind wirklich top. Sehr aufgeschlossen und hilfsbereit
Absolutes Fehlverhalten in der jetzigen Krisensituation. Zahlreiche Versprechen wurden einfach gebrochen
Es gibt wöchentliche Feedback-Runden. Allerdings wird dabei immer nur hervorgehoben wann man schlechte Leistungen gebracht hat, anstatt Lob für gute Leistungen auszusprechen. Konstruktive Kritik sieht anders aus
Geringes Fixum, man ist also auf die Provision angewiesen. Leider ist es schwer als Neueinsteiger lukrative Abschlüsse zu machen, da es nur wenige gute Leads gibt
Die Aufgabe besteht darin 60 Anrufe pro Tag zu tätigen und dabei 4 Webdemos zu vereinbaren.
Die Branche in der Regiondo sich bewegt und vereinzelnd Kollegen wenn sie denn noch da sind
Die komplette Mitarbeiterführung, denn diese gibt es nicht!
Die Kommunikation intern.
Keine Flexibilität.
Gelder werden für alles hergenommen nur nicht für die Mitarbeiter!
hier sollten die Gesellschafter einmal komplett aufräumen! Die führung sollte komplett überdenkt werden.
man wurde selten nie gelobt für seine Erfolge und eher immer schlechter dargestellt als man eigentlich war
Nach außen hin wirkt es wie ein hippes junges Unternehmen! Agil ist ein Fremdwort!
Obwohl es einen "start-up" charakter geben soll hatte man keineswegs vertrauen in die Arbeit daher auch Freitags bis minimum 18:00 Uhr
Karriereperspektiven gibt es nicht das Unternehmen wird von vier Personen dominiert und an diesen Stühlen dürfen alle hinauf blicken
mit ach und Krach bekommt man Provision! einen willkürlichen "Fleißbonus" hat man nach Lust und Tagesform ausgezahlt
gibt es hier nicht man muss für alles kämpfen
teilweise sehr nette kollegen aber im Vertrieb hat man einen starken Ansatz von Egoismus gespürt!
hier ist spielt das Alter und die Erfahrung keinen Unterschied
Teilweise angeschrien, teilweise sind Verträge von der Geschäftsführung eingesammelt
man bekommt nur das nötigste! im Vertrieb muss man sich sogar rechtfertigen wenn man seine Visitenkarten rausgibt! Es wird erwartet das man mit dem privaten Telefon telefoniert! Versprechen das Telefonrechnungen übernommen werden sind nie eingetroffen
viele Meetings aber ohne jegliche Outcomings!
Führung hat die komplette Macht raus hängen lassen und dem Mitarbeiter gezeigt das er für das Unternehmen nichts wert ist
wenn muss man die sich selber suchen! die spannenden Aufgaben machen natürlich nur die Könige
Großraumbüro, wenig Wände; keine abgetrennten Büros, sodass man direkt jemand ansprechen kann
Home-office ist möglich
man kann sich einbringen
Aufgaben werden auch übergreifend gelöst
überwiegend jüngeres Team; es gibt aber auch ältere Kollegen
flache Hierarchien
gute Arbeitszeiten, Home-office ist möglich, Teilzeit und flexible Zeiten auch möglich (zum Beispiel Werkstudenten)
moderne tools zur internen und externen Kommunikation
bei uns im Büro Anteil von Männern und Frauen in etwa gleich
viel Neues, verschiedene Themengebiete
Keep doing the things is the same way
Perfect working conditions.
It is the right place for learning PHP OOP and how to architect a software - clean code, CD, CI, SOLID are not only a terms here.
Great and friendly teammates. Multi-international team
Multi-international team
Always opens for discussion
High class office near to S-Ban station
No closed doors, you can approach the highest manager at any time
Multi-international team
Der offene und faire Umgang, direkte Kommunikation. Spannender Markt und viele Möglichkeiten
Zusammenarbeit zwischen den Teams sollte verbessert werden (sind halt viele neue Kollegen dazu gekommen)
Regelmäßigere Updates, mehr Mitarbeiter einstellen um das Wachstum auch zu schaffen (aktuell wächst die Firma einfach sehr schnell).
Die Kollegen und der Zusammenhalt sind super, vor allem seit dem Umzug ins neue Büro. Macht super viel Spaß und ist besser als das alte Büro im Werksviertel
Hier sollte man vielleicht die Kooperationspartner und Partner von Regiondo besser hervorheben. Jochen Schweizer und mydays zum Beispiel.
Super, da hatte ich in München schon schlimmere Jobs. Und man kann sich die Arbeitszeit weitgehend selbst einteilen (auch wenn natürlich im Vertrieb die Kunden die Zeiten etwas vorgeben)
Die Firma wächst gut, da sollten sich noch spannende Möglichkeiten ergeben, vieles ist Learning on the Job (nach dem Einlernen am Anfang). Trainings zwischendurch wären eine gute Idee
Man kann jeden Fragen und wird geholfen. Was untypisch ist: selbst der Kontakt zu den ITlern ist gut und man fühlt sich als ein Team
Gutes Coaching und Unterstützung um seine Ziele zu erreichen.
Mit dem neuen Büro wirklich super und viel besser. PCs gut und man hat zwei Monitore und legt viel Wert auf gute Ausrüstung
Es ist ein Startup, manchmal ist die Kommunikation noch etwas chaotisch, dafür offen und transparent.
Gehalt ist ok, für Startup bzw. ist halt kein Konzern. Sonst hat sich in letzter Zeit auch einiges getan was Zusatzleistungen angeht
Jeder im Team ist willkommen. Da wird kein Unterschied gemacht
Ja, es ist Vertrieb - aber die Branche ist spannend und die meisten Kunden sind absolut in Ordnung
Lange Arbeitszeiten, kaum Lob od. Anerkennung. Super Kollegen!
viel Druck, oftmalige Umzüge (selbst organisiert und durchgeführt)
ein weiteres junges, hippes Startup - allerdings ist die Brand kaum bekannt
wohl auch auf die Branche bezogen durchschnittlich
auch die gab es kaum
der Branche angemessen, der Stadt weniger
-
Top, man kann sich keine besseren Kollegen wünschen.
gab es kaum
persönlich fragwürdig
häufige Umzüge
ok, wöchentliche Team-Meetings mit (teils) interessanten Einblicken
viele Frauen in "Führungspositionen"
teilw. nicht klar abgegrenzt
Den Wissenzuwachs den man spürt und das Bedürftnis hinterher in keinem anderen Bereich mehr arbeiten zu wollen, weil man sich dort wohl fühlt und es Spaß macht. Die gestellten Aufgaben sind vor allem verantwortungsvoll und lassen sehr viel Spielraum für eigene Ideen und Kreativität. Das Image und die C.I. sind allen Mitarbeitern bewusst und das in diesem frühen Stadium des Unternehmens (sehr bemerkenswert). Die Anerkennung von Praktikanten als Mitarbeiter ist sehr vorbildlich. Die Transparenz der Unternehmensentwicklung für alle Mitarbeiter ist ebenfalls als gut zu bewerten.
Lange Meetings und die Praktikantenvergütung
In der Zukunft sollte man vielleicht versuchen, die Zeit der Meetings zu kürzen. Vor allem die Geschäftsführer sind eher selten ansprechbar, da sie sich im Meeting befinden.
Ich denke auch, dass man sich bezüglich der Praktikantenvergütungen Gedanken machen sollte (Vergütung erhöhen oder Arbeitsvolumen etwas herabsetzen).
Angenehme Stimmung innerhalb des Büros. Kollegen sind sehr freundlich und für jeden Spaß zu haben. Die einzelnen Abteilungen sind gut struktriert und modern eingerichtet.
Man spürt die positive Entwicklung schon nach wenigen Tagen. Ich würde das Unternehmen auf jeden Fall weiterempfehlen und schätze die Erfahrungen, die ich dort während der Zeit gesammelt habe sehr.
Arbeitszeit ist an sich recht freundlich gelegt, sofern man nicht von außerhalb kommt und jeden Tag etwa eine Stunde Anreise und eine Stunde Heimweg hat. Überstunden kommen in stressvollen Zeiten dazu (z.B. Weihnachten), ist aber zu erwarten. Durch Mitarbeiter-Gutscheine werden die Mitarbeiter dazu animiert in Ihrer Freizeit etwas zu erleben.
Ich sehe dieses Praktikum als sehr wichtiges Sprungbrett in mein Berufsleben an.
Das Gehalt reicht gerade so aus, ist aber im Vergleich zu der Arbeit, die man leistet viel zu wenig. Diese Tatsache liegt aber sicherlich daran, dass es sich um ein Start-Up handelt, das kurz vor der nächsten Stufe steht.
Die Zusammenarbeit funktioniert super, jeder ist hilfsbereit und immer offen für eine Meinung. Es wird nicht unterschieden zwischen Praktikanten, Trainees, etc.! Alle werden wie Mitarbeiter behandelt und anerkannt.
Keine Angaben, da kaum Mitarbeiter diesen Alters im Unternehmen sind.
Abteilungen klar strukturiert, Beleuchtung für Arbeiten optimal. Das einzige was noch gut wäre, wäre ein kleiner Pausen-Raum in dem man sich zurückziehen kann und es ruhig ist (und das sollte nicht die Küche sein).
Wöchenliches Gesamtmeeting über den aktuellen Stand der Entwicklung des Unternehmens als Ganzes und der einzelnen Abteilungen. In stressfreien Zeiten nahm sich mein Mentor immer ausreichend Zeit neue Aufgaben zu besprechen und war auch stets um persönliche Befinden interessiert.
Sehr sehr viel Spielraum für eigene Ideen und Kreativität. Verantwortungsvolle Aufgaben (z.B. eigene Kampagnen)
Gut (und auch das beste) war definitiv das Arbeitsklima!
Obwohl ein ständiger Wechsel stattfindet und ein Praktikant den Nächsten ablöst, herrscht stetig ein sehr gutes und äußerst angenehmes Arbeitsklima, was die Zeit doch schneller vergehen lässt.
Was mich gestört hat war, dass einige Abteilung rein GAR nichts miteinander zu tun hatten und sich, z.B. in der Küche, nur ein flüchtiges "Hallo" abringen konnten.
Ein anderer Punkt ist, dass in der Stellenausschreibung stand, dass die Firma einem mit der Wohnungssuche (z.B. zur Zwischenmiete für die Zeit im Praktikum) behilflich ist. Doch auch nach einer Anfrage wurden mir ca. 3 Links zugeschickt, wo leider nur unmöbilierte, überteuerte Annoncen zur Wahl standen. Wenn keine konkrete Hilfestellung geleistet werden kann, sollte das nicht in der Stellenausschreibung stehen.
Es sollten außerdem mehr Leute in einer Abteilung fest angestellt werden. Jemand, der dauerhaft bleibt, kann neue Mitarbeiter am besten einlernen und den Überblick behalten. Gerade in der Online Redaktion wären zwei Festangestellte nur von Vorteil.
Die Stellenausschreibungen könnten konkreter lauten. Es wurden auch Stellen für die PR-Abteilung ausgeschrieben, die es aber offiziell noch gar nicht gibt, sodass sich die Praktikanten Arbeit suchen mussten und am Ende nur an lästigen Excel-Tabellen saßen.
Noch relativ unbekannt, aber eine Umfrage hat positives Feedback ergeben.
Man arbeitet etwas zu lang. Dafür, dass man "nur" Praktikant ist, wird die Arbeitszeit leider oft auch in die Länge gezogen.
Ich weiß zumindest, dass ich weiterhin schreiben möchte (ich war in der Online Redaktion).
Vor allem in der Online Redaktion war ein sehr starker Zusammenhalt zu spüren.
Ist nur ein älterer Herr gewesen. Was aber sehr nett.
Für die Arbeitszeiten und die Wohnsituation in München, ist es wirklich nicht viel Geld. Ausgebügelt wird das Ganze jedoch dadurch, dass Mitarbeiter jeden Monat einen 50 €-Gutschein für das eigene Sortiment bekommen, um auch ihre Freizeit zu nutzen ;-)
Sehr niedrige Hierarchien, da sich auch jeder vom ersten Tag an duzt.
So verdient kununu Geld.