23 von 55 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Geld und die vielen Meetings.
Die hohe Mitarbeiter Fluktuation und die interne Kommunikation sind zumindest stark gewöhnungsbedürftig.
BVG Ticket. Betriebliche Kinderbetreuung für MA mit Kindern! Die Innovationsführerschaft wäre super!
Großraumbüro
Regis24 befindet sich in einem Dauer-Turnaround. Das ist kein "Türöffner". In der öffentlichen Wahrnehmung ist Regis def. kein Innovationsführer.
Es gibt Entwicklungspläne. Leider gibt es kein internes Coaching (z.B. 1x / Monat) aus der HR (Personalentwicklung). Es gibt kein Karriere-Pfad im Organigramm, wie z.B. bei Personalberatungen (Management- und Spezialisierungsgrade).
Management by delegation.
Nein
Schutz der Mitarbeiter, transparente Kommunikation und keine Panikmache
Regis24 hat hier direkt zu Beginn der Krise prima gehandelt und alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter durch Home-Office geschützt. Die Krisenkommunikation läuft ebenfalls hervorragend. Aktuell wird ein Plan zur Rückkehr ins Büro durch die Geschäftsführung erarbeitet
Sehr nettes, kollegiales Miteinander, offene und moderne Kolleginnen und Kollegen!
Bisher ist Regis24 am Markt nicht sonderlich prominent in Erscheinung getreten, was sich aber in naher Zukunft ändern soll. Die Firma ist eher ein "verstecktes Juwel" und nicht so prominent wie Zalando oder N26. Das ist aber auch ganz gut so, denn durch den fehlenden Hype lässt es sich sehr entspannt und professionell arbeiten. :)
Insbesondere in der Corona-Krise wurde die gesamte Firma auf Home-Office umgestellt. Digitales Arbeiten klappt prima, es gibt prima Support durch die Corporate-IT. Auch davor (und hoffentlich danach) wurden und werden Arbeitszeiten flexibel gehandhabt. Es zählen Ergebnisse, nicht Präsenzzeit im Büro.
Viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die alle Karrierestufen im Unternehmen bis hin zum C-Level durchlaufen haben. Bei entsprechendem Engagement und Motivation ist alles möglich. Weiterbildungen durch den Arbeitgeber sind eher "on the job" und weniger durch externe Schulungen, aber auch das ist möglich und wird vom Arbeitgeber gefördert!
Fair und hält dem Marktvergleich stand, besser geht aber natürlich immer ;)
Viel Engagement in der Firma
Viele Freundschaften innerhalb der verschiedenen Teams, starke Kultur, starkes Miteinander
Für ein Tech-Unternehmen in Berlin ist der Altersdurchschnitt gefühlt eher hoch (> 40?). Das faire Miteinander ist wahrnehmbar nicht beeinflusst durch das Alter der Kolleginnen und Kollegen.
Moderne und anspruchsvolle Managerinnen und Manager mit offenem Ohr für Feedback, Anregungen und Kritik
Modernes Arbeitsgerät (Lenovo oder Mac) und Dienst-Handys für diejenigen, die eines benötigen. Arbeiten von zuhause per VPN und Office365, alles sehr modern.
Es wird offen über neue Konzepte und Produkte debattiert, auch Probleme werden offen angesprochen. Kritik ist erwünscht, darf geäußert werden und wird gehört und wahrgenommen.
Sehr diverse Firma mit Menschen aus unterschiedlichen Backgrounds vorherigen Karrieren. Sehr hoher Frauenanteil in allen Unternehmensbereichen und Hierarchiestufen.
Die Firma hat seit 2019 eine Neu-Orientierung vorgenommen und verfolgt nun eine neue Unternehmensstrategie, die viel Raum für Neues bietet und große Chancen für die Zukunft!
Das man echt schnell ins Home Office wechseln konnte.
Sehr schönes Büro, mit einer sehr schönen Aussicht.
Gute Anbindung, aber weiter Fahrt weg.
Es werden Karriere Ziele besprochen.
Gehalt ist super, im vergleich zu anderen Arbeitgeber.
Sind aber gerade dabei alles zu Digitalisieren.
Hat immer ein offenes Ohr.
Kommunikation unter Kollegen und Vorgesetzten ist super, auch in Corona Zeiten.
Es werden alle gleich berechtigt.
Der komplette Umzug ins HO lief schon "erschreckend" geräuschlos.
Wenn es dann doch hier und da gezwickt hat, dann hat man sofort die nötige Unterstützung. Beispiel: Mitarbeiter aus der IT bringen den Mitarbeitern im HO Bildschirme nachhause. SUPER!
Die Stimmung ist insgesamt sehr positiv, da man spürt, dass sich etwas bewegt.
Seit einem Jahr hat man das Gefühl, dass endlich ein Plan besteht, wohin die Reise gehen soll. Die große Transparenz (wöchentliche Updates) sorgt dafür, dass jeder Mitarbeiter weiß, wie der Stand der Dinge ist und was die folgende Schritte sind.
Regis ist ein sehr kulanter und verständnisvoller Arbeitgeber. Homeoffice sowie flexible Arbeitszeiten sind kein Problem. Urlaub wird quasi immer genehmigt.
Auch wenn man zwischendurch zum Arzt muss, oder Zuhause den Handwerker empfangen muss, ist das kein Problem.
Hier ist alles möglich. Der Aufstieg zum stellv. Teamleiter oder Teamleiter ist immer gegeben, wenn man sich durch gute Leistung hervorhebt.
Es gibt etliche Beispiele bei Regis, das Mitarbeiter in leitende Positionen gewechselt sind oder die Abteilungen wechseln und völlig neue Aufgaben übernehmen.
Alle Stellen werden intern ausgeschrieben.
Der Zusammenhalt ist super! Viele kennen sich schon einige Jahre, aber auch neue Kollegen werden immer herzlich und offen empfangen. Auch die hohe Fluktuation in den letzten Monaten hat der guten Stimmung nicht geschadet.
Es gib wie in allen Unternehmen bessere und schlechterer Vorgesetzte.
Insgesamt wird bei Regis sehr auf einen fairen Umgang geachtet. Feedback ist hier besonders wichtig.
Die Kommunikation hat sich durch die aktuellen Umstände verbessert und steht immer wieder auf dem Prüfstand. Ich bin zuversichtlich, dass Regis sich hier weiterhin in die richtige Richtung entwickelt.
Hier kann jeder der den Willen und die Bereitschaft hat einbringen und bei den verschiedensten Projekten mitarbeiten und den neuen Weg von Regis mitgestalten.
Wir konnten alle vor den offiziellen Einschränkungen von zu Hause aus arbeiten. Die Jungs vom Helpdesk haben uns gerade zu Anfang sehr unterstützt damit auch z.B. das Telefonieren schnell möglich war.
Ich bin sehr glücklich, wie die Firma uns in dieser Zeit unterstützt. Es gibt regelmäßige und proaktive Kommunikation und auch wöchentliche Umfragen um die Situation besser zu verstehen.
Als Auskunftei ist das mit dem Image immer ein kleines Problem, aber die Firma ist sehr bemüht das Image der Branche zu verbessern.
Den Mitarbeitern im meinem Bereich wird viel Flexibilität angeboten. Das geht von flexiblen Arbeitszeiten über Teilzeit und Homeoffice.
Den Mitarbeitern werden alle erforderlichen Weiterbildungen ermöglicht und zusätzlich bietet die HR Abteilung Angebote an.
Die Teams arbeiten gut zusammen, egal in welcher Abteilung sie sind. Es gibt kein unser oder euer.
Da die Firma schon 15 Jahre alt ist, steigt der Altersdurchschnitt. Insgesamt kann man aber sagen, dass es sowohl sehr jugendliche Mitarbeiter gibt, als auch sehr erfahrene Mitarbeiter.
Nach schwierigen Zeiten in der Geschäftsführung gibt es seit einem Jahr ein stabiles Team das die Vision vorantreibt.
Den Mitarbeiter werden moderne Arbeitsmittel zur Verfügung gestellt. Zu Beginn von Corona sind innerhalb weniger Tage alle Mitarbeiter ins Homeoffice gewechselt.
Der Geschäftsführer informiert wöchentlich über den aktuellen Stand der Firma und es gibt auch anderweitig viel Raum für den Austausch über Teamgrenzen hinaus.
Männer und Frauen haben die gleichen Chancen. Im Management sind beide Geschlechter vertreten.
Die Abteilungen beschäftigen sich mit innovativen Technologien und setzen damit Standards am Markt
Durch die gute technische Ausstattung waren wir buchstäblich von heute auf morgen in der Lage, mehr oder weniger reibungslos (fast) den kompletten Betrieb ins Homeoffice umzuziehen und dort bis heute erfolgreich aufrechtzuerhalten. Im neuen digitalen Arbeitsraum wurden denn auch umgehend Initiativen und Ideen für den Zusammenhalt und die Kommunikation mit beeindruckender Dynamik in die Tat umgesetzt.
Darüber hinaus wurde und wird kontinuierlich beobachtet und kommuniziert, welche Maßnahmen wir aufgrund welcher Entwicklungen ergreifen oder nicht und in welchem Zeitfenster.
Transparenz wird hier nach wie vor nicht nur großgeschrieben, sondern permanent und aktiv geschaffen, bspw. durch spezielle Meetingformate, Reportings und Rundmails.
Die Führungskompetenz ist nicht in allen Bereichen vorbildhaft oder ausgeprägt, aber zumindest die Wahrnehmung dafür ist vorhanden und Defizite bzw. Unzufriedenheit können durch die offene Feedbackkultur jederzeit zum Ausdruck gebracht werden und werden ernst genommen.
Gefühlte Gräben und Konflikte zwischen Teams und/oder Abteilungen gibt es - wie vermutlich in jedem Unternehmen - auch hier, parallel aber eben auch Bemühungen und Engagement für deren Auflösung.
Auf den Verhaltenskodex wird großer Wert gelegt, welcher ein respektvolles und kooperatives Miteinander sicherstellen soll.
Das Format des "Wertetages" (Reflexion der Firmenwerte im Kontext gesellschaftlicher und sozialer Schwerpunkte) wurde dieses Jahr per Wahl von der überwiegenden Mehrheit des Kollegiums einem bloßen Sommerfest vorgezogen - trotz der hohen Fluktuation und damit einhergehenden Veränderungen in den letzten Monaten. Nicht nur, aber durchaus auch das meine ich mit "Herzblut" in meiner Überschrift.
Empfinde ich bei Regis als optimal. Wir sind hier sehr frei in der Planung von Urlauben und freien Tagen auf Grundlage von Absprachen und gegenseitiger Rücksichtnahme im Team. Die Arbeitszeiten können rund um die Kernarbeitszeit flexibel nach vorne gezogen oder nach hinten verschoben werden.
Das Umwelt- und/oder Sozialbewusstsein war bei Regis schon immer sehr ausgeprägt und manifestierte sich unter anderem auf unserem jährlichen Wertetag, dem wiederum regelmäßig einzelne, teils nachhaltige Aktionen entsprungen sind, wie 2018 die Müllsammelaktion mit Unterstützung der BSR oder die Reduzierung von Plastik sowie Lebensmittelverschwendung im Alltag. Ökologisches und soziales Engagement spiegelt sich aber auch in persönlichen Initiativen oder Aufrufen in der Firma (Stadtradeln-Aktionsmonat, Neuköllner Talente, Honig aus Eigenherstellung usw.).
Hierauf wurde in der Vergangenheit sehr viel Wert gelegt. Im Zuge des Veränderungsprozesses, welcher seit etwa einem Jahr im Gange ist, hat sich der Fokus aber verschoben, und ich nehme das Unternehmen bei diesen Themen als eher passiv wahr. Das ist unter denen gegebenen Umständen nachvollziehbar, dennoch wünsche ich Regis als Arbeitgeberin, dass sie eines Tages der Weiterbildung, Förderung und Persönlichkeitsentwicklung ihrer Mitarbeiter*innen wieder mehr Aufmerksamkeit schenken kann - zu ihrem eigenen Gewinn.
Grundsätzlich ist der Zusammenhalt gut, das haben gerade die ersten Tage des Homeoffice in der Corona-Krise deutlich gezeigt. Es ist noch was übrig von der besonderes Regis-DNA, trotz der vielen Kolleginnen und Kollegen, die in letzter Zeit gegangen sind. Die Zusammenarbeit und Unternehmenskultur haben aus meiner Sicht aber leider auch einiges an ihrer früheren Energie und Intensität eingebüßt, was u.a. der hohen Fluktuation in den letzten paar Jahren und dem aktuellen Transformationsprozess geschuldet sein kann, welcher natürlich viele Herausforderungen mit sich bringt. Das ist auch eine Chance und ich sehe viel Potential dafür, dass Regis sich erfolgreich neuerfinden kann.
Die genannte hohe Fluktuation hat im Übrigen aus meiner Sicht der Firma stellenweise durchaus auch gut getan und Strukturen aufgebrochen, die einem notwendigen Veränderungsprozess hinderlich waren.
Beschäftigte jeden Alters werden bei Regis gleich behandelt, aus meiner Sicht gab es hier nie und gibt es überhaupt keinen Unterschied.
Was die Förderung und Wertschätzung langdienender Kolleg*innen betrifft, lässt sich das nicht pauschal bewerten, sondern hängt stark von der jeweiligen Führungskraft und ihrer Führungskompetenz ab (siehe oben). Einen Nachteil stellen viele Dienstjahre hier aber auf keinen Fall dar, die damit einhergehende Erfahrung wird anerkannt und geschätzt.
Das Vorgesetztenverhalten bei Regis ist nicht homogen, die Führungskompetenz empfinde ich als durchwachsen. An Stellen ist sie sehr ausgeprägt und wirkt positiv auf Prozesse, Entscheidungen und Unternehmenskultur ein. An anderen Stellen lässt sie zu wünschen übrig und erzeugt zeitweise Unmut und Demotivation. Da muss man dann schon willens sein, über Defizite hinwegzusehen und entsprechend Feedback zu geben sowie akute Probleme selbst in die Hand zu nehmen.
Der Stand der Technik und damit die Arbeitsbedingungen haben sich in den letzten zwei Jahren u.a. mit der firmenweiten Etablierung von MS Office 365, firmenweitem WLAN und weiteren tollen Software-Erweiterungen enorm verbessert.
Großraumbüros sind aufgrund des Lärmpegels immer schwierig, es hält sich aber m.E. im Rahmen. Die Büros sind modern ausgestattet und verfügen komplett über ergonomische Arbeitsplätze. Für leider zeitweise stattfindende Bauarbeiten im Haus wurden eigens Lärmschutzkopfhörer angeschafft und für konzentriertes Arbeiten kann man nach Absprache mit dem Team auch problemlos ins Homeoffice wechseln.
Es gibt zwei Kaffeeküchen und eine große, vollausgestattete Küche für Mittagspausen, und der Ausblick über die Spree in Richtung Fernsehturm und Nikolaiviertel ist spektakulär.
Kommunikation war noch nie ein Selbstläufer und wird es auch nie sein. Sie ist harte Arbeit auf täglicher Basis und muss von jeder und jedem Einzelnen aktiv gepflegt werden. Das ist in dieser Firma nicht mehr oder weniger schwierig als woanders. Was ich hier aber zu schätzen weiß, sind das vorhandene Bewusstsein darüber und die Auseinandersetzung damit.
Kommunikation geht hier jedenfalls in vielen Bereichen über bloßes Informieren weit hinaus und es gibt praktisch kein Thema, zu dem Fragen, Anregungen, Kritik oder Zustimmung nicht willkommen wären. Natürlich gibt es Kehrseiten und Defizite, es sind aber alle dazu eingeladen, sie zu kommunizieren und zu beseitigen.
Grundsätzlich bin ich mit meinem Gehalt zufrieden, es gibt regelmäßig Angebote, in die betriebliche Altersvorsorge einzusteigen, wir hatten vor nicht allzu langer Zeit eine ganztägige Beratung der Techniker Krankenkasse vor Ort und hin und wieder wurde in den vergangenen Jahren auch ein kleiner Bonus am Jahresende ausgeschüttet, der wahlweise sogar in ein alternatives, steuersparendes Modell umgewandelt werden konnte.
Darüber hinaus empfinde ich beim Thema "Gehalt" eine gewisse Stagnation, was aber wiederum mit der Transformation zusammenhängt und daher für mich nachvollziehbar ist.
In Anbetracht der Tatsache, dass wir auch schon eine Frau an der Spitze hatten, und dass viele Team- und Abteilungsleitungsrollen von Frauen besetzt sind, auch über lange Zeiträume hinweg, bewerte ich den Aspekt der vorhandenen Gleichberechtigung bei Regis sehr hoch. Ob sich das gegenüber den männlichen Kollegen auch im Gehalt niederschlägt, kann ich allerdings nicht beurteilen, da ich es schlicht nicht weiß.
Ich fand schon immer meiner Bindung an die Firma sehr zuträglich, dass ich einen großen Gestaltungsspielraum in den meisten Aufgabenbereichen habe. Dazu gehört auch, dass hier Eigeninitiative, Kreativität und Ideen grundsätzlich keine Steine in den Weg gelegt werden, im Gegenteil, sie sind gern gesehen. Hier beflügelt die aktuelle Neuerfindung einige Bereiche sogar.
Die Arbeitsbelastung ist manchmal ein Problem, tritt dann aber nur kurzzeitig auf und kann auch von mir selbst größtenteils gesteuert werden.
ist schlecht, viele werden sehr unter Druck gesetzt, viele gute Mitarbeiter werden rausgemobbt, man kann nur wenigen vertrauen, viel Vetternwirtschaft, viele Intrigen und Spielchen, deswegen auch sehr hohe Fluktuation, hire and fire
Hier kann man keine Karriere machen. Keinerlei Förderung, Weiterbildungsmöglichkeiten oder Personalentwicklung
zahlen nicht gut, es wird bei allem gespart, keine benefits
man kann nur ganz wenigen vertrauen, ansonsten viel Vetternwirtschaft und Intrigen, viele sind nicht ehrlich
Es gibt keine Kollegen mit höherem Alter; die wenigen Kollegen, die schon länger dabei sind, werden nicht besonders wertgeschätzt
keinerlei Erfahrung mit Mitarbeiterführung; nicht zeitgemäß, altbacken; den Mitarbeitern wird nicht vertraut, deswegen wird auch home office gar nicht gerne gesehen; maximale Kontrolle, einfach schlecht; keine Vorbildfunktion; ich habe kein Vertrauen
nur die Aussicht vom Büro ist schön; sonst nur miefige Großraumbüros, laut und ständig wird gestritten, ob Fenster auf oder zu und im Sommer super warm (keine Klima); es wird ständig gebaut (laut)
Mir und auch anderen wurde im Bewerbungsverfahren verheimlicht, wie es um die Firma steht - nicht fair
Relativ eintönig
Ein ESOP für Mitarbeiter wäre klasse, viel besser als Bonusvereinbarungen, die oft falsche Anreize setzen
wie in jedem kleinen Unternehmen gibt es nur begrenzte Möglichkeiten sich auf der Karriereleiter weiterzuentwicklen
positiv ist, dass fast alle Stellen zunächst intern ausgeschrieben werden
es gibt einmal pro Jahr einen Wertetag, der tatsächlich ernst genommen wird - sehr gute Initiative der Geschäftsführung
recht alte Office-Infrastruktur, die nur langsam modernisiert wird
Arbeitsklima, Arbeitsumgebung und Atmosphäre
Mut zu schlankeren Strukturen und Prozessen, "one-fits-all" hat Grenzen. (Noch) mehr Verantwortung in die Teams geben. Individuellere Mitarbeiterbegleitung!
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt durch Umgang auf Augenhöhe und viele MitarbeiterInnen pflegen einen persönlichen und familiären Umgang miteinander. Es herrscht insgesamt ein großer Zusammenhalt und mit vielen MitarbeiterInnen kann auch viel gelacht werden. Hier und da gibt es aber auch kleine Unterschiede, kommt ganz auf die Abteilung an.
Innerhalb der Branche wurde sich in den letzten Jahren ein gutes Image aufgebaut. Außerhalb der Branche ist die Wahrnehmung noch nicht so stark ausgeprägt, die meisten kennen Regis nicht.
Auf individuelle Urlaubsplanung kann in den meisten Fällen Rücksicht genommen werden und es wird darauf geachtet, dass sich Arbeit/Freizeit/Familie miteinander in Einklang in bringen lassen.
Es gibt zahlreiche interne und externe Weiterbildungsmöglichkeiten. Hierfür gibt es feste Rahmen, vorgesehene Budgets und Entwicklungspläne. Für viele bietet das eine gute Perspektive zur Entwicklung, individuelle Wünsche und neue Anforderungen vom Markt können dabei aber auch zu kurz kommen bzw. nicht berücksichtigt werden.
Die Gehälter bewegen sich insgesamt auf einem durchschnittlichen Niveau. Teilweise ist die Vergütung aber auch deutlich unter vergleichbaren Gehältern am Markt.
Es gibt fair gehandelten Kaffee und am jährlichen Wertetag wird sich mit gesellschaftlichen und sozialen Themen auseinandergesetzt.
Insgesamt toller Zusammenhalt!
Ältere Kollegen gibt es kaum.
Führungskräfte werden im situativen Führen geschult, erarbeiten gemeinsam mit den MitarbeiterInnen Jahresziele und bei Konflikten unterstützt auch mal die HR.
Das Büro ist offen und modern gestaltet und bietet von den meisten Arbeitsplätzen einen tollen Blick ins Grüne oder auf die Spree. Eine tolle große Küche bietet die Möglichkeit zum gemeinsamen Kochen oder Frühstücken und vieles im ganzen Büro ist mit Auge dekoriert. IT Technik ist leider nicht überall up to date.
Es werden viele Entscheidungen transparent gemacht und pro Quartal werden alle MitarbeiterInnen über aktuelle Zahlen und besondere Projekte informiert. Entscheidungen des Managementteams sind oftmals eher weniger transparent.
Auf geschlechtergerechte Sprache wird viel Wert gelegt in der internen Kommunikation. Zu Diversity gab es mal einen Workshop.
Interessante Aufgaben werden viele geboten, nur müssen diese oftmals mit übergeordneten Prioritäten übereinstimmen, was Innovationen verhindern kann.
Vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Mitarbeitern und über alle Führungsebenen hinweg.
Die Firma und vor allem die Firmenkultur wird durchweg positiv gesehen. Es besteht ein positiver Zusammenhalt
Weiterbildung gibt es für jeden Mitarbeiter. Fachliche Karrieren werden unterstützt. Hierarchische Karrieren sind wegen der flachen Hierarchie kaum möglich.
Gehälter sind IT branchenüblich und OK Sozialleistung kommen allen Mitarbeitern im Unternehmen zu Gute.
Nachhaltigkeit ist mit ein Kriterium für jede Entscheidung.
Hilfsbereitschaft ist einer der Kernwerte im Unternehmen. Die Bindungen und allen Mitarbeitern variieren freundlichem kollegialem Miteinander bis zu Freundschaften. Klatsch und Tratsch gibt sehr selten.
Große Entscheidungen werden immer gemeinsam nach einer Entscheidungsmatrix getroffen. Auf Mitbestimmung wird viel Wert gelegt. Ziele sind realistisch und Konflikte werden aktiv angesprochen und gelöst.
Genialer Blick in einem nagelneuem Büro über die Spree. Was will man mehr. Für gemeinsame Kochevents steht eine große, gemütliche Ess-Küche mit ca 40 Plätzen bereit. Die technische Ausstattung ist einheitlich und auf dem neusten Stand. Hier lebt das SocialMedia auf Unternehmensebene durch die Mitarbeiter wirklich. (Chat-Tool, Wiki & Blog)
Es gibt regelmäßige unternehmensweite Kommunikation zum Stand der Ding. Da Transparenz auch ein Kernwert ist kommt man durch aktive Kommunikation an alle notwendigen Informationen
Gerade in der Zwischenphase zwischen ehemaligem Startup und langjährig erfolgreichem Unternehmen gibt es viele interessant Aufgabe um die man sich aktive bewerben kann. Hier besteht die Möglichkeit auch aktiv zu gestalten.
So verdient kununu Geld.