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kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kostenfreie Getränke, Obst und manchmal Süßes.
Es wird zu wenig auf die einzelnen Mitarbeiter geachtet.
Immer im Hinterkopf haben, dass es um Menschen geht. Nicht nur um Geld. Zufriedene Mitarbeiter machen zufriedene Kunden.
die war mal gut, mittlerweile eine seltsame Atmosphäre größtenteils
was soll Bild bedeuten ?
wird beworben aber kaum umsetzbar, je nach Auftragslage
wenig Möglichkeiten
Gehalt ist Glücks- und Verhandlungssache leider gibt es keinen Betriebsrat und keine Gehaltstarifverträge
jein .. kaum Mülltrennung usw
mit einigen sehr gut
ich bin immer nett zu älteren Kollegen, von denen kann ich viel lernen
Gefühl von Überwachung und Beschattung und Gerede ;-)
ausbaufähig
wenig Transparenz
ist gegeben
gibt es, man muss sie nur bekommen
Es gibt nette Kolleg*innen und es gibt Gleitzeit.
Aus meiner Erfahrung war nicht immer auf Zusagen der Führungsebene Verlass – vereinbarte Absprachen wurden mehrfach nicht eingehalten. Den Umgangston empfand ich teilweise als kaum wertschätzend und nicht der Situation angemessen.
Während meiner Zeit im Unternehmen habe ich zudem eine spürbar zunehmende Kontrolle und Überwachung durch die Teamleitung erlebt. Anerkennung für erbrachte Leistungen oder erreichte Ziele habe ich in dieser Zeit nur selten erfahren, obwohl entsprechende Erfolge klar erkennbar waren.
Auch bei der Vergütung sehe ich Verbesserungsbedarf: Das Gehaltsniveau lag aus meiner Sicht unter dem, was für die jeweilige Position und Verantwortung angemessen gewesen wäre.
Auch die Erreichbarkeit von Projektverantwortlichen und der Führungsebene empfand ich als problematisch. Bei wichtigen Fragen oder Entscheidungen war es oft schwierig, zeitnah eine Ansprechperson zu erreichen, was den Arbeitsalltag und die Projektabläufe spürbar erschwert hat. Wenn dann doch eine Rückmeldung kam, hatte ich mehrfach den Eindruck, dass fachliche Entscheidungen nicht ausreichend durchdacht oder fundiert getroffen wurden, was aus meiner Sicht auf Lücken im notwendigen Fachwissen für die jeweilige Position schließen lässt.
Insgesamt war über die letzte Zeit ein deutlicher Abbau von Flexibilität spürbar. So musste beispielsweise Homeoffice mit mindestens einer Woche Vorlauf geplant werden. Diese Entwicklung setzte sich auch bei der Urlaubsplanung fort, welche ebenfalls zunehmend restriktiv gehandhabt wurde. So muss beispielsweise bereits bis Ende Januar rund 80% des Jahresurlaubs verplant werden, was aus meiner Sicht wenig Rücksicht auf kurzfristige private Bedürfnisse oder flexible Lebensumstände nahm und die Planungsfreiheit der Mitarbeitenden spürbar einschränkte.
Ich würde mir wünschen, dass die Führungsebene verbindliche Absprachen konsequenter einhält, offener und wertschätzender kommuniziert und Mitarbeiterleistungen aktiver anerkennt.
Wir machen einen sinnvollen Job und der Arbeitgeber stellt mir die Rahmenbedingungen und bezahlt mich dafür.
Wirklich schlecht finde ich nichts, sonst wäre ich nicht mehr da. Aber Luft nach oben gibt es immer, wie bereits beschrieben.
Wachstumsprozesse weiter aktiv begleiten; Mitarbeiter- und Kunden-Feedback noch mehr berücksichtigen. Den Kunden-Support personell stärken, um uns weiter positiv vom Wettbewerb abheben zu können. Nicht an der falschen Stelle sparen.
Arbeite im Homeoffice und habe nichts auszusetzen. Wenn ich in der Firma bin, sind es immer nette und freundliche Begegnungen.
Die Kunden arbeiten gerne mit unserem Produkt, wobei Ausnahmen die Regel bestätigen. Wir haben uns die letzten 10 Jahre ein gutes Image erarbeitet.
Auch hier: Besser geht immer. Aber für mich ist der Wechsel von Homeoffice, ab und zu in der Zentrale und Kundenbesuche vor Ort sehr gut. Überstunden kann man ausgleichen. Und natürlich wäre mehr Freizeit immer schön :-)
Nichts zu meckern, wobei es für die internen Weiterbildungsangebote oft an der Zeit fehlt, diese zu besuchen. Aber angeboten wird viel.
Besser geht immer, aber ich fühle mich gewertschätzt.
Ganz normal würde ich sagen. Ist jetzt kein Schwerpunkt-Thema in der Firma.
Finde ich im Team Kundenberatung super.
Nichts zu meckern und gehöre zum älteren Drittel.
Neuer Teamleiter hat gute Führungsqualitäten und gute Kommunikation. Guter Kapitano - würde man im Fußball sagen. Von der Geschäftsführung würde man sich manchmal mehr Präsenz und Kommunikation wünschen.
Bin im Homeoffice gut ausgestattet,
Besser geht immer. Manchmal kommen Infos spät oder doppelt. Aber wir wachsen und die Prozesse wachsen mit und da kann schon mal was in der Pipeline hängen bleiben.
Nichts zu meckern
Langweilig wird es nicht. Und durch die ständige Weiterentwicklung des Produktes und der verschiedenen Dienstleistungsangebote von Organisationsberatung und Akademie muss man echt am Ball bleiben. Alles sehr dynamisch.
Selbständiges Arbeiten, dass Zeitweise auch Spass macht. Große Kollegialität.
Immer weniger Transparenz, schlechte Work Life Balance. Immer mehr Verbote und Vorschriften. Teilweise fast Überwachung.
Die Leitung sollte mehr auf die einzelnen Personen eingehen.
Frühzeitige Kommunikation wäre manchmal hilfreich.
Man wird verplant
Wenig Möglichkeiten
Keine nachvollziehbare Gehaltsstruktur
Teilweise viel zu laut
Den Zusammenhalt unter Kollegen. Interessante Aufgaben.
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen. Vieles wird durch die Unternehmensgruppe bestimmt und daraufhin einfach durch gewunken.
Kommt auf die Abteilung/ Position an.
Unter den Kollegen stimmt es!
Je nach Abteilung/ Position gegeben.
cooles, hippes Unternehmen
Manche strategischen Entscheidungen sind nicht nachvollziehbar.
Teilweise schlechter Umgang mit unbequemen Mitarbeitern.
Es ist immer Luft nach oben, wobei das hier jammern auf hohem Niveau ist.
Mitarbeiter mehr mitnehmen / besser informieren
Du-Kultur bis zum Inhaber; meist kleine überschaubare Teams; nette Kollegen; meist guter Umgang miteinander
Sehr gutes Image beim Kunden. Man muss jedoch aufpassen, dass das hohe Niveau auch bei den Kunden bestehen bleibt.
Früher schlecht heute besser. Früher gab es Vertrauensarbeitszeit. Das hieß bitte immer schön alles abarbeiten. Ein Zeitausgleich war eher schwierig. Mittlerweile gibt es für alle Bereiche, auch vertrieb, was eher unüblich ist in diesem Bereich, eine genaue Zeiterfassung
Meist wird nur auf das eigene Produkt weitergebildet und dies dann als Weiterbildung verkauft. Man kann sich bestimmt auch außerbetrieblich weiterbilden.
Super. Gutes Gehalt. Es gab einen Inflationsausgleich, Homeoffice-Pauschale, ...
Ist nicht vorhanden. Kein mir bekanntes soziales Engagement
Mal so, mal so. Die Mehrheit der Kollegen, zumindest in meinem Bereich hat sich gegenseitig unterstützt. In anderen Abteilungen sah das schon anders aus. Es gibt leider auch ein kleine Anzahl von Kollegen/Innen die hinter dem Rücken das "Messer wetzen" um dann im richtigen Moment gnadenlos "zuzustoßen". Obacht ist manch langjährigen Kollegen/In geboten.
Teilweise schwierig. Es gibt ältere Kollegen die schon mehrere Jahrzehnte im Unternehmen sind. Die Mehrzahl der Kollegen/Innen ist zwischen 25-35 Jahren. Deshalb ist es manchmal für diese Personen schwierig sich in die Lage der älteren Kollegen hineinzuversetzen. (Familie, Arbeitsbelastung, etc.)
Es gibt Licht und Schatten....
Teamleitung war eher nicht gut. Wenig Empathie und Rücksicht auf persönliche Probleme. Nur Zahlen zählen.
Man muss dazu sagen, dass das der oben genannte Teamleiter nicht mehr in der Firma ist.
Besser sieht es in der oberen Führungsriege aus, zumindest beim ehemaligen Inhaber der immer noch in der Firma ist. Dieser hat meist ein offenes Ohr und versucht eine gütliche Lösung für alle zu finden.
Da gibt es nichts zu bemängeln. Alle Arbeitsplätze haben zwei Bildschirme; neueste Laptops usw.
Die Räumlichkeiten sind sehr frisch und modern und top ausgestattet.
Kommunikation ist offen und geht über persönliche Gespräche bis hin zu Online-Meetings
ist gegeben
Sehr interessante Aufgaben. Nette Kunden. Es wird nie langweilig.
Es werden Getränke für alle Mitarbeiter umsonst bereit gehalten und dazu ist es eine gute Auswahl. Es gibt kostenlose Parkplätze direkt vor der Firma. Die Arbeitsplätze sind modern.
Persönliche Meinung: die Kommunikation, mitunter das Vorgesetztenverhalten und das fehlenden Eingehen auf Probleme von Mitarbeitern und auch die Würdigung der vielen Leistung den viele in der Firma bringen, das sieht man wie ich finde zu wenig und wird einfach als zu selbstverständlich gesehen. So wie es im Moment läuft habe ich leider Zweifel für eine Weiterempfehlung.
Persönliche Meinung: nicht nur delegieren (das wird jetzt so und so gemacht) sondern auch verstehen welche Konsequenzen sich aus manchen Entscheidungen für die Mitarbeiter ergeben und vor allem auf Kritik und Wünsche eingehen und nicht alles ignorieren oder zerreden. Das ist für mich auch der größte Punkt der unzufrieden macht. Da nutzen auch Meetings nichts in denen dann immer "wir schaffen das schon" gesagt wird. Bevor etwas geändert wird mit den Mitarbeitern sprechen die täglich damit arbeiten und nicht einfach nur davon ausgehen dass es schon alles irgendwie von selbst klappt. Das tut es nämlich nicht und die Unzufriedenheit staut sich wie ich es mitbekomme bei einigen Mitarbeitern an. Man resigniert aber irgendwann und sagt nichts mehr, bis man eventuell selber seine Konsequenzen zieht. Das wird offiziell leider nie so deutlich angesprochen weil sich natürlich niemand selbst in schlechtes Licht rücken will. Ist aber so. Für die Teamleitung ist es dann halt immer einfach erledigt weil diese ja durch die Veränderungen nicht mehr belastet ist. In Teammeetings machen Mitarbeiter Vorschläge wie man Abläufe verbessern kann, die der Teamleiter dann einfach weitergibt, obwohl er selbst gar nicht weiß wie das in der Praxis aussieht oder sich selbst damit überhaupt beschäftigt hat.
Ich glaube die Kundschaft hat ein gutes Bild vom Unternehmen
Persönliche Meinung: die Menge an täglichem Geschäft wird zu viel
Persönliche Meinung: je nachdem mit wem man es zu tun hat sehr gut bis schlecht. Mit den meisten kommt man aber sehr gut aus. Es gibt nur 1-2 wie ich finde ungute Kollegen die sich scheinbar selbst als perfekt und unfehlbar ansehen und einem gerne mal Dinge extra unter die Nase reiben.
Persönliche Meinung: die Teamleitung ist oberflächlich bemüht, delegiert letztlich aber ohne Praxiserfahrung vom Arbeitsalltag ihrer Mitarbeiter zu haben. Kritik ist scheinbar nicht so gerne erwünscht und auch schwierig anzubringen. Die Mitarbeiter sollen z.B. über Nacht mit einem neuen Programm arbeiten dem kaum einer was gutes abgewinnen kann und das viel mehr Zeit benötigt als bisherige Arbeitsweisen. Die Teamleitung selbst muss ja nicht damit arbeiten. Dementsprechend wird immer nur erwartet dass es halt funktionieren soll und die Mitarbeiter haben einen extremen Aufwand und müssen sich sogar noch selbst um Fehlerbehebung oder Abläufe kümmern, die das Programm so gar nicht beherrscht, da es für bestimmte Abläufe gar nicht wirklich taugt. Es wird nichts vernünftig im Vorfeld geplant oder die Mitarbeiter rechtzeitig informiert. Dafür gibt es viel zu viele Meetings in denen über alles mögliche gesprochen wird, nur nicht darüber wie sich Mitarbeiter fühlen oder womit man ein Problem hat. Wie schon gesagt Kritik ist nicht gerne erwünscht und wird dann mehr oder weniger übergangen. Die Mitarbeiter werden mit den Problemen dann größtenteils alleine gelassen. So sehe ich das.
Die Arbeitsausstattung ist top modern und es wird alles benötigte zur Verfügung gestellt.
Persönliche Meinung: Kommunikation erfolgt nicht immer vollständig und oft zu spät
Persönliche Meinung: es gibt ein großes Gehaltsgefälle, mancher verdient für denselben Einsatz weitaus weniger als andere. Urlaubsgeld oder Weihnachtsgeld gibt es für mich gar nicht. Auch einen Bonus für einen guten Jahresabschluss nicht.
Homeofficemöglichkeit und teilweise Flexibilität bei den Arbeitszeiten
Eines der größten Probleme die ich sehe ist die fehlende Einsicht der oberen Etagen in die Abteilungen. So werden Veränderungsprozesse verabschiedet und neue Systeme eingeführt ohne zu sehen welche Mehrbelastungen oder sogar Nachteile dies abteilungsübergreifend mit sich bringt. Die Mitarbeiter sind die Leidtragenden. Man möchte Monat für Monat wachsen, übersieht aber dabei eine teilweise völlige Überforderung einzelner Mitarbeiter, die trotz Erschöpfung noch versuchen die Fahne immer hochzuhalten. Mehrarbeit ist selbstverständlich bzw. sogar notwendig und wird dabei nicht entsprechend gesehen oder honoriert. Auf Problemschilderungen wird auch teils gar nicht eingegangen und die Mitarbeiter müssen teilweise selbst dafür sorgen dass sie deren Berg irgendwie abgearbeitet bekommen und Dinge die die Teamleiter gar nicht sehen, oft unter sich selbst lösen. Manchmal habe ich das Gefühl dass sich die Mitarbeiter mehr Gedanken machen als die Teamleiter selbst. Welch wirklich gute Mitarbeiter das sind, die sich einsetzen als wäre es die eigene Firma, geht leider aus meiner Sicht völlig unter. Dies führt persönlich zu Frust und auch Demotivation weil man das Gefühl hat keine Verschnaufpause mehr zu haben und immer noch mehr Pensum bewältigen zu müssen. Die Arbeitsabläufe sind teilweise überhaupt nicht durchdacht und dadurch für ein Digitalisierungsunternehmen unnötig kompliziert, fehleranfällig und umständlich. Teilweise werden auch Teammeetings zu Veränderungen anberaumt in diesen man dann feststellt dass es so wie gewünscht gar nicht umsetzbar ist, eben weil die Einsicht in die Arbeitspraxis der Mitarbeiter fehlt. Es werden Dinge verabschiedet ohne sich zuvor mit den Auswirkungen zu beschäftigen oder den betreffenden Abteilungen auseinanderzusetzen ob dies überhaupt Sinn macht und Arbeitsabläufe tatsächlich erleichtert oder nicht sogar erschwert.
Auf die Mitarbeiter eingehen und auch erkennen wenn diese erschöpft sind weil die Arbeitsmenge des Einzelnen ständig wächst. Zusätzliche Mitarbeiter einstellen und Aufgaben anders (gerechter) verteilen um andere zu entlasten. Nur zufriedene Mitarbeiter bringen auch die beste Arbeitsqualität. Auch Mitarbeiter abseits der oberen Riege mal für Leistung loben oder einen kleinen Bonus zukommen lassen. Mitarbeiter zu ersetzen kann teurer sein als wirklich gute zu erhalten. Letztere sind zweifellos vorhanden.
für mich zunehmend als unentspannt empfunden, jeder versucht irgendwie sein Pensum zu schaffen, zu viele Meetings die aus meiner Sicht eigentlich immer nur dazu beitragen sollen die Mitarbeiter weiter voranzutreiben
Ich nehme die Arbeit leider immer öfter mit nach Hause. Überstunden scheinen aus meiner Sicht an der Tagesordnung und völlig normal zu sein. Gefühlt wird hier 24 Stunden gearbeitet, so finde ich es bedenklich dass Emails mittlerweile zu Unzeiten wie spätabends oder auch nachts oder feiertags / sonntags verschickt bzw. bearbeitet werden. Gleitzeitmöglichkeit finde ich ja gut, aber Ich habe den Eindruck dass manche Kolleginnen und Kollegen dauernd anwesend sind oder eine Stunde nach Feierabend schon wieder von zuhause am arbeiten sind. Dadurch läuft auch bei anderen Mitarbeitern immer mehr Arbeit auf, die eigentlich eine geregelte Arbeitszeit schätzen und Feierabend auch Feierabend lassen sein wollen. Das höre ich persönlich aus verschiedenen Abteilungen. Man fühlt sich dadurch unfreiwillig gestresster und hat ständig das Geschäftliche im Kopf. Auch die Zielvereinbarungen werden immer strenger. Bestimmte Abteilungen sind aus meiner Sicht total überlastet.
in diesen turbulenten Zeiten aus meiner Sicht leider schlechter geworden, jeder ist gestresster und nicht mehr so hilfsbereit wie früher. Teilweise werden Dinge auch vom einen auf den anderen weitergeschoben, weil sich niemand verantwortlich fühlt oder einfach schon selbst zu überlastet ist. Ich finde es gibt auch Kollegen die nie krank sind und solche die in "regelmäßigen Abständen" immer wieder fehlen, zumindest fällt mir das auf.
für mich nicht ausreichend wertschätzend, bisweilen eher kontrollierend und es wird ständig mehr gefordert. Konflikte oder Probleme werden aus meiner Sicht nicht so gerne gesehen und schwelen sozusagen dauerhaft im Hintergrund. Für mich wirkt es so als dass es halt laufen muss, alles andere scheint erstmal zweitrangig.
Ich bin der Meinung dass man Veränderungen zu spät erfährt, in Meetings werden wirklich wichtige Dinge die den Mitarbeitern auf dem Herzen liegen nicht angesprochen oder verdrängt. Vieles wird erst gar nicht mitgeteilt und dann über Nacht als verabschiedet verkündet. Bei Betriebsversammlungen ist das Hauptthema wie erfolgreich man ist und wie man den Umsatz weiter vorantreibt.
Eine Gehaltserhöhung gab es bei mir leider nie von selbst und wenn man darüber spricht auch nur gefühlt sehr zögerlich. Es gibt zwar einige Benefits wie Jobrad, die aber nicht für jeden Mitarbeiter sinnvoll sind. Es sind auch nicht nur die Top-Verdiener ein wichtiges Rad im Getriebe die sich über einen finanziellen Bonus freuen würden.
Aus meiner Sicht gibt es bestimmte Mitarbeiter die einen entsprechenden Bonus in den oberen Etagen genießen, andere arbeiten aber genau so hart am Unternehmenserfolg mit, werden dafür aber nicht in gleichen Maße anerkannt oder belohnt.
Grundsätzlich möchte man eine offene und moderne Unternehmenskultur führen. Spitze finde ich die Möglichkeit verschiedener kostenloser Getränke, hin- und wieder Feste und Zusammenkünfte, bei denen auch mal eine Pizza spendiert wird und auch diverse Benefits wit Jobrad. Auch die Gleitzeit- und Homeofficemöglichkeit finde ich gut. Der Wille ist sogesehen da, dass der Mitarbeiter sich auch richtig wohl fühlt.
Dem Grunde nach wird versucht ein Gefühl von Gemeinschaft und Zusammenhalt zu leben, was aber in der Praxis dann doch nicht immer funktioniert, weil es letztendlich eben doch darum geht immer besser und noch schneller zu werden. Ich persönlich bekomme dafür kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld, tarifliche Lohnerhöhungen gibt es ebensowenig wie einen Betriebsrat. Man tritt bezüglich des Gehalts daher mehr oder weniger auf der Stelle. Die Geschäftsführung hat in manchen Abteilungen gar keinen Einblick und somit auch keine Kenntnis von ernsten Problemen, die dann von den Mitarbeiter*innen meist ausgesessen oder selbst gelöst werden müssen. Ich finde man müsste hier dringend nachbessern und Alarmsignale ernstnehmen. Auf Dauer unzufriedene Mitarbeiter sind dem Unternehmen sicherlich nicht zuträglich und werden über kurz oder lang gehen. Es sollte aus meiner Sicht für gute Leistungen von selbst auch mal ein kleiner finanzieller Bonus drin sein ohne dass man darum betteln muss. In bestimmten Abteilungen habe ich das Gefühl werden Mitarbeiter*innen auf Dauer "verbrennen", weil ständig höhere Ziele gesetzt werden und das Arbeitsvolumen steigt und steigt. Auch finde ich manche Teams völlig unstrukturiert und unorganisiert. In einer Abteilung gibt es zu viele Mitarbeier*innen, in einer anderen zu wenige. Meine Meinung ist: intern sollten dringend Verbesserungsprozesse erörtert werden, insbesondere was die Mitarbeiterzufriedenheit angeht. Aktuell würde ich das Unternehmen leider nicht weiterempfehlen.
Die Teamleitung müsste grundsätzlich selbst auch Ahnung davon haben was die Mitarbeiter*innen im Team überhaupt machen. Wichtige Neuerungen und Veränderungen sollten rechtzeitig und auch ehrlich kommuniziert werden. Den Mitarbeiter*innen sollte mehr Vertrauen und auch mehr Freiraum gegeben werden und diese nicht eingeengt oder unterschwellig kontrolliert werden. Beschwerden oder Nöte aus dem Team sollten unbedingt ernst genommen werden. Es wäre schön wenn angesichts des Unternehmenserfolgs mal von selbst ein kleiner Bonus käme.
Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich teilweise als angespannt, ich habe immer etwas das Gefühl unter Druck arbeiten zu müssen. Ein Lob für gute Leistungen habe ich persönlich eigentlich noch nie wirklich bekommen.
Ich bin der Meinung dass das Image nach aussen hin sehr gut ist, es intern aber an vielen Stellen brodelt. Die hohe Fluktuation der letzten Monate aus verschiedenen Abteilungen und auch teilweise der Führungsebene, bestätigt mir mein Gefühl und wundert mich ehrlich gesagt nicht. Es gab und gibt weiterhin Veränderungen die aus meiner Sicht den Mitarbeitern intern eher nicht zuträglich sind. Vieles geht viel zu schnell, anderes dauert viel zu lange. Ich denke das ist auch den unternehmerischen Veränderungen im letzten Jahr geschuldet. Manche Mitarbeiter*innen sind plötzlich nicht mehr da, man erfährt dies aber erst gar nicht. Auch habe ich nicht das Gefühl, dass offen und ehrlich kommuniziert wird, was ja eigentlich stets probagiert wird. So entstehen natürlich auch Gerüchte.
Ich finde die Gleitzeitmöglichkeit und Homeoffice sehr gut, dennoch wirkt seit ca. 1 Jahr alles hektischer und man ist selbst gestresster und unausgeglichener weil das Arbeitspensum ständig zunimmt. Urlaub wird nach Möglichkeit immer wunschgemäß gewährt, manche Kolleg*innen meinen aber sie hätten diesbezüglich einen Sonderstatus.
Ich habe das Gefühl dass Kolleg.innen sich untereinander kontrollieren wobei keiner wirklich weiß was der andere macht. Veränderungswünsche oder Vorschläge werden stellenweise direkt mit der Teamleitung besprochen ohne den jeweils anderen zu informieren. Man erfährt dann quasi davon, wenn es bereits verabschiedet ist. Jeder macht das was er für richtig hält ohne das gemeinsam im Team darüber gesprochen wird. Gefühlt darf man auch keine Fehler machen, wobei es Kolleg*innen gibt die einem jedes kleine Versehen direkt aufs Brot schmieren. Auch habe ich das Gefühl dass sich manche Kolleg*innen das Leben recht einfach machen und unliebsame Dinge gerne auf andere abwälzen.
Kann ich nicht wirklich etwas dazu sagen, mir ist nichts negatives aufgefallen.
Ich hatte mit meiner Teamleitung nie Reibungspunkte, empfand sie als grundsätzlich fair, allerdings hätte ich mir ein wenig mehr Wertschätzung gewünscht. Manche Entscheidungen waren für mich nicht nachvollziehbar, andere wurden gar nicht getroffen, obwohl es wichtig gewesen wäre.
Ausstattung von Arbeitsmaterialien und Räumen ist modern und auch klimatisiert. Für Menschen die Schwierigkeiten haben unter einem ständigem Geräuschpegel zu arbeiten finde ich es aber teilweise als unangenehm. Hier sollten keine Schutzwände um die Arbeitsplätze gebaut werden, die aus meiner Sicht wenig bringen, sondern diesbezüglich empfindlichen Mitarbeitern mehr Homeofficemöglichkeit gewährt werden.
Die Kommunikation empfinde ich ehrlich gesagt als katastrophal. Es werden Informationen die immens wichtig sind nicht vom Teamleiter mitgeteilt, viele Dinge erfährt man nebenbei oder muss sie sich selbst erfragen. Die Betriebsversammlungen drehen sich aus meiner Sicht immer nur um Zahlen und das Motto steigern, steigern, steigern... wie es aber um manche Abteilungen steht wird nie angesprochen, ebenso wenig werden rechtzeitig entscheidene Veränderungen an die Abteilungen kommuniziert. Hilferufe aus Abteilungen werden nicht erhöhrt. Die Mitarbeiter organisieren sich und lösen Probleme stellenweise selbst, weil die Teamleitung gar keinen Einblick in das tägliche Geschehen hat. Vorgänge welche die Teamleitung zu entscheiden hat werden teilweise zurückverwiesen oder gar keine richtige Entscheidung getroffen.
Ich bin mit meinem Gehalt nicht gerade unzufrieden, gemessen an der Arbeitsleitung und dem Einsatz für das Unternehmen hätte ich mich aber gefreut wenn dies in etwas höherer Form honoriert geworden wäre.
Der Wille ist mit Sicherheit noch vorhanden erfolgreich zu sein. Es gibt kostenlose Getränke. Kaffee und Obst.
Siehe Punkte Verbesserungsvorschläge.
Es gibt keinen Betriebsrat.
Gebt allen Angestellten ein ordentliches Gehalt. Informiert im internen Newsletter über wichtige firmeninterne Themen. Die Teamleitungen sind in allen Abteilungen völlig überfordert. Gebt Verantwortung an andere Personen ab, aber in dem Zuge auch mehr Gehalt. Stellt mehr Personal ein. Besonders in den Geldbringenden Abteilungen, wie Auftrags und Projektabwicklung. Vertriebsmitarbeiter hat die Firma mehr als genug. Stellt sicher, dass alle Abteilungen ihre Aufgaben mit regisafe erledigen können ohne externe Softwarprogramme nutzen zu müssen.
Führt ein Bonusprogramm für alle Angestellten ein, die nicht so viele Fehltage haben.
Teilt allen Mitarbeitern schriftlich mit, was ihre genaue Aufgabe ist. Neue Kollegen müssen vom Teamleiter eingelernt werden.Hört den Angestellten zu und reagiert auch darauf.Lasst guten Mitarbeitern mehr freie Hand, die wollen, dass die Firma erfolgreich ist.
Die meisten Kollegen sind freundlich. Die "alten Hasen" sollte man meiden.
Nach Außen hin noch gut. Dank einiger noch engagierter Kollegen. Es bröckelt aber gehörig.
Gutes Mittelfeld.
Man kann sehr viele Zusatzabteilungen bzw. Aufgaben erarbeiten und übergeben bekommen, aber Gehalt bekommt man mit Sicherheit keinen Cent mehr.
Es gibt den einen oder anderen "faulen Apfel" in jeder Abteilung. Generell aus der "alte Hasen"-Riege.
Als älterer Mitarbeiter hat man hier sehr viele Freiheiten.
War gut, hat sich dramatisch verschlechtert. Man bekommt keine wichtigen Abteilungsinformationen. Interne Unstimmigkeiten müssen komplett selbst geklärt werden oder ertragen werden.Dadurch hat man das Gefühl, dass jede Abteilung macht was sie will. Es weiß sowieso niemand exakt, was genau seine Aufgabe ist. Niemand fühlt sich wirklich für etwas zuständig. Alles wird weitergeschoben und die Teamleitung hat von Abläufen noch weniger Ahnung und kann deshalb keine Zuständigkeiten anordnen. Wenn dann nur Unsinnige. Das war vor 4-5Jahren noch völlig anders.
Findet im Grunde nicht statt. Es werden nur belanglose Themen angesprochen. Wie es um die Firma steht oder um die einzelnen Abteilungen wird leider nicht mitgeteilt.
Gehalt orientiert sich an, wer am lautesten bellt, bekommt am Meisten. Leider wird das Gehalt nicht an der Leistung gemessen. Ebenso sind Lohnerhöhungen sehr, sehr selten. Selbst bei mündlicher Zusage erhält man diese dann nur teilweise. Es wird auch generell keine mündliche Zusage in Schriftform festgehalten. Es gibt kein Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld oder 13. Gehalt, aber das Monatsgehalt ist an der unteren Grenze orientiert. Geld erhöht die Zufriedenheit der Agestellten.
Geschäftsführung ist männlich. Dauerkranke Kollegen, ohne Folgen.
Toxische Kollegen, ohne Folgen.
Faule Kollegen, ohne Folgen.
So verdient kununu Geld.