Der Fisch fängt am Kopf zu stinken an!!!!!!!!
Gut am Arbeitgeber finde ich
Nix!
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Schwache Führung, eine aus meiner Sicht ausgeprägte Hire-and-Fire-Mentalität, Personalmangel, niedrige Gehälter und fehlende Wertschätzung.
Besonders enttäuschend war der Umgang mit meiner Kündigung und meinem Arbeitszeugnis.
Zunächst erhielt ich ein Arbeitszeugnis, das meine tatsächlichen Aufgaben, Qualifikationen und Leistungen aus meiner Sicht nicht angemessen widerspiegelte.
Nachdem mein Anwalt die Firma angeschrieben hatte, erhielt ich zeitnah ein deutlich verändertes und korrigiertes Arbeitszeugnis, das meiner beruflichen Erfahrung wesentlich besser gerecht wurde.
Warum war dafür überhaupt anwaltliche Unterstützung notwendig?
Auch meine wiederholten Beschwerden an die Geschäftsführung führten aus meiner Sicht zu keiner zufriedenstellenden Klärung.
Ein internationales Unternehmen sollte seine Mitarbeiter professioneller und respektvoller behandeln.
Verbesserungsvorschläge
Nach meinen Erfahrungen bringen Verbesserungsvorschläge wenig, solange sich an der Hamburger Führung nichts ändert.
Die seit rund 15 Jahren im Unternehmen tätige Citymanagerin bei Spaces sollte aus meiner Sicht dringend hinsichtlich ihrer fachlichen und sozialen Führungskompetenz überprüft und gegebenenfalls ersetzt werden.
Mitarbeiter brauchen eine Führungskraft, die zuhört, Probleme löst und Kritik ernst nimmt – nicht jemanden, bei dem der Eindruck entsteht, dass Beschwerden lediglich weitergeschoben werden.
Die aus meiner Sicht hohe Personalfluktuation sollte für die Geschäftsführung ein deutliches Warnsignal sein.
Vielleicht verbessert sich die Situation, wenn die Führung endlich Verantwortung übernimmt und die Beschäftigten wieder ernst genommen werden.
Arbeitsatmosphäre
Toxisch und von Misstrauen geprägt.
Nach meiner Erfahrung waren persönliche Beziehungen zur Führung teilweise wichtiger als fachliche Kompetenz und konstruktive Kritik.
Wer Probleme offen ansprach, konnte sich nicht auf ausreichende Unterstützung verlassen.
Statt Zusammenhalt und gegenseitigem Respekt erlebte ich Unsicherheit, Gerüchte und eine Atmosphäre, in der ich mich als Mitarbeiter zunehmend allein gelassen fühlte.
Kommunikation
Wenig Transparenz, viele Gerüchte und kaum konstruktive Kommunikation. Meine Beschwerden an die Führung und Geschäftsführung führten aus meiner Sicht zu keiner zufriedenstellenden Klärung.
Kollegenzusammenhalt
Jeder kämpft weitgehend für sich. Statt Teamgeist habe ich persönliche Lagerbildung und eine Kultur des gegenseitigen Beobachtens erlebt.
Work-Life-Balance
Zu wenig Personal, zu viele Aufgaben. Wer allein einen Standort betreut, muss praktisch alles gleichzeitig erledigen. Entlastung? Fehlanzeige.
Vorgesetztenverhalten
Die seit rund 15 Jahren im Unternehmen tätige Hamburger Citymanagerin, die bei Spaces sitzt, hat mich durch ihren Führungsstil massiv enttäuscht. Statt Mitarbeiter zu unterstützen und Probleme zu lösen, wurden kritische Hinweise aus meiner Sicht abgewehrt.
In meinem Center stellte ich wiederholte nächtliche Besuche einer Mitarbeiterin eines anderen Standorts fest. Auch Kunden berichteten mir von entsprechenden Vorfällen und informierten mich als verantwortlichen Center Manager.
Als ich die Situation meldete, wurde mir erklärt, die Mitarbeiterin sei von einem Kunden hereingelassen worden beziehungsweise habe lediglich Wasser holen wollen. Eine nachvollziehbare Klärung blieb für mich aus.
Auch über das Abhandenkommen von Schlüsseln eines anderen Centers informierte ich die City Managerin. Eine angemessene Reaktion konnte ich nicht erkennen.
Exakt 14 Tage vor Ende meiner Probezeit erhielt ich meine Kündigung per Post - ohne vorheriges Gespräch, ohne ein persönliches Wort.
Aufgrund der zeitlichen Abfolge entstand bei mir der Eindruck, dass meine kritischen Meldungen unerwünscht waren.
Für mich ist das kein professioneller Führungsstil, sondern ein erschreckend Mangel an Respekt .
Interessante Aufgaben
Die Betreuung unterschiedlicher Kunden und die Organisation eines Business Centers können interessant sein. Die schlechten Rahmenbedingungen haben diesen positiven Aspekt für mich jedoch weitgehend überschattet.
Gleichberechtigung
Nach meinem Eindruck gelten nicht für alle dieselben Maßstäbe. Persönliche Nähe zur Führung scheint teilweise wichtiger zu sein als Erfahrung, Leistung und sachliche Kritik. Wer Probleme anspricht, hat es schwerer als diejenigen, die der Führung nach dem Mund reden.
Umgang mit älteren Kollegen
Berufserfahrung wird nach meiner Wahrnehmung zu wenig geschätzt. Ich hatte den Eindruck, dass die Hamburger Citymanagerin eher auf leicht austauschbares Personal setzt als auf erfahrene Mitarbeiter, die Prozesse kennen und selbstständig kritisch mitdenken.
Arbeitsbedingungen
Personalmangel, Alleinbesetzung, hoher Kundendruck und komplizierte IT- und Ticketsysteme. Empfang, Post, Konferenzräume, Bestellungen, Kundenbetreuung und teilweise Reinigung – alles soll gleichzeitig funktionieren.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Überzeugende soziale Verantwortung beginnt beim fairen Umgang mit den eigenen Mitarbeitern. Genau daran fehlte es mir.
Gehalt/Benefits
Für die Verantwortung und Arbeitsbelastung aus meiner Sicht ein Hungerlohn. In meinem Beschäftigungsverhältnis gab es weder Bonus noch Weihnachts- oder Urlaubsgeld. Keine angemessene Wertschätzung der geleisteten Arbeit.
Image
Das Image von Regus hat aus meiner Sicht erheblich unter der Führungskultur und dem Umgang mit Mitarbeitern gelitten.
Die zahlreichen kritischen Erfahrungsberichte auf Kununu sprechen für sich. Besonders in Hamburg habe ich eine hohe Personalfluktuation und wenig langfristige Mitarbeiterbindung wahrgenommen.
Eine international bekannte Marke allein macht noch keinen guten Arbeitgeber. Entscheidend ist, wie mit den Menschen umgegangen wird, die täglich den Betrieb aufrechterhalten.
Karriere/Weiterbildung
Nach meiner Erfahrung kaum ernsthafte Entwicklungsmöglichkeiten. Erfahrene Mitarbeiter werden nicht ausreichend geschätzt. Statt langfristiger Personalentwicklung entstand bei mir der Eindruck einer Hire-and-Fire-Kultur.