184 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
184 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
184 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kündigung wochenlang nicht bestätigt, Gehaltszahlungen fehlerhaft, keine Ansprechpartner, nur Ticketsystem möglich das nicht oder erst nach Tagen bearbeitet wird...
Bessere Strukturen, Ansprechpartner (Personal, Buchhaltung, Beschwerden/Missstände) auch in Person oder mit einer Telefonnummer/Mailadresse und nicht nur über ein Ticketsystem, das nicht bearbeitet wird, HR in Spanien hat keine Ahnung von deutschen Gesetzen
Das gesamte IWG-/Regus-Imperium ist mehr Schein als Sein in Europa.
Geregelte Arbeitszeiten Mo-Fr, 9-17 Uhr
Aufstiegsmöglichkeiten mit mehr Verantwortung vorhanden, Bezahlung wird aber nicht angepasst
Bonuszahlungen erfolgen selten, Gehalt okay, langjährige Mitarbeiter müssen monatelang um Gehaltserhöhungen kämpfen, neue Kollegen werden mit viel höheren Gehältern eingestellt
Muss man je nach Standort
Glück haben, dass man netten und hilfsbereiten Kollegen begegnet. Sexismus wird toleriert.
Kaum erreichbar
Entspannter oder superstressiger Job, je nach Standort extreme Unterschiede.
Keine Ansprechpartner, man kann alles nur über ein Ticketsystem klären (wird aber nicht immer bearbeitet)
Jeden Tag die gleichen Aufgaben
Nichts
- Katastrophale Arbeitsbedingungen und anhaltender Personalmangel
- Mobbing und fehlende Unterstützung durch das Management
- Unzureichende Gehälter und fehlende Gehaltsanpassungen
- Schwache Führungskräfte und mangelndes Durchsetzungsvermögen
- Unzureichende bzw\. veraltete IT\-Strukturen
- Unklare und ineffiziente Unternehmensstrukturen
- Verbesserungswürdiger Aufbau der Webseite
- Ein Betriebsrat, der selbst durch Mobbing, homophobe Beleidigungen und Gewaltandrohungen auffällt
- Geschäftsführer, die trotz bekanntem Mobbing wegschauen, anstatt konsequent zu handeln
Führungskräfte einstellen, die nicht nur analytisch denken, sondern auch Herz, Empathie und den echten Willen mitbringen, etwas zu bewegen.
Grauenhaft. Zum zweiten Mal erlebe ich dort Mobbing am Arbeitsplatz und muss feststellen, dass einem teilweise sogar die eigenen Kollegen in den Rücken fallen. Besonders erschreckend ist, dass der Betriebsrat nicht unterstützend eingreift, sondern selbst Intrigen spinnt, Mitarbeiter homophob beleidigt, ihnen Gewalt androht und sie gezielt terrorisiert.
Jede negative Bewertung entspricht der Realität.
Es werden Überstunden eingefordert, um den bestehenden Personalmangel aufzufangen.
Nicht vorhanden.
Assistenzkräfte verdienen mehr als Manager. Neueinstellungen erhalten teilweise ein höheres Gehalt als langjährige Bestandsmitarbeiter. Eine angemessene Anpassung der Gehälter ist hingegen nicht möglich.
Mülltrennanlagen sind eine gute Idee, wenn Putzkräfte diese auch getrennt entsorgen würden.
Nicht vorhanden.
Man macht das Beste daraus
Schwache Leistung des obersten Managements. Es wird weggeschaut, anstatt konsequent zu handeln.
Katastrophale Arbeitsbedingungen: Mobbing, angeforderte Überstunden und permanenter Personalmangel. Wir werden von einem Standort zum nächsten geschickt, um dort unter enormem Druck das Nötigste an Dienstleistungen aufrechtzuerhalten und anschließend den Frust der Kunden aufzufangen.
Keine Transparente Kommunikation.
Gleichberechtigung ist nicht vorhanden – weder bei der Aufgabenverteilung noch bei der Wertschätzung oder der Vergütung wird sie widergespiegelt.
Wer überlegt, bei IWG/Regus anzufangen, sollte sich vorher sehr genau anschauen, worauf er sich einlässt.
Nach meiner Erfahrung lautet das Geschäftsmodell inzwischen gefühlt: Sparen, sparen, sparen – und die Mitarbeiter sollen irgendwie auffangen, was dabei kaputtgespart wird.
Personal wird reduziert, Aufgaben werden mehr und der Druck steigt. Hauptsache, die Zahlen stimmen.
Besonders absurd finde ich die Situation in den Centern. Teilweise müssen Mitarbeiter an der Rezeption mittlerweile selbst Reinigungsarbeiten übernehmen, weil nach meinem Erleben auch bei den Reinigungskräften immer weiter gespart wurde.
Man sitzt also an der Rezeption, betreut Kunden, beantwortet Anfragen, löst Probleme, organisiert den Standort – und darf zwischendurch teilweise noch putzen.
Multitasking nennt man das wahrscheinlich im Management. Ich nenne es Kaputtsparen.
Teilweise habe ich erlebt, dass Rezeptionen zeitweise gar nicht besetzt waren. Standorte mussten nach meiner Wahrnehmung auch früher schließen, weil schlicht das Personal fehlte.
Und dann wundert man sich über die Servicequalität.
Das größte Problem? Das Management.
Die sogenannten Führungskräfte – insbesondere auf Area Director E
Gehalt angleichen. Wertschätzung der Mitarbeiter/in könnte besser sein.
nichts
Keine Führungskultur, keine Lernkultur, die gleichen Fehler passieren immer wieder
an kaufmännische Sorgfaltspflichten halten, Sicherheitsaudits gemäß den Regeln durchführen, eine Führungskultur etablieren, die nicht auf Befehl und Gehorsam basiert.
Die Arbeitsathmosphäre ist geprägt von ständigem Druck, der von oben nach unten weitergegeben wird.
Nicht besonders gut.
Feste Arbeitszeiten von 08:30 bis 17:00 Uhr. Arztbesuche und andere wichtige Termine können ohne Urlaubsantrag wahrgenommen werden.
Karrieremöglichkeiten sind eher eingeschränkt.
Gehalt ist okay aber definitiv ausbaufähig.
Umweltschutz wird beachtet. Sozialbewusstsein kann ich nicht erkennen.
Der Zusammenhalt der Kollegen ist eher schlecht. In der negativen Athmosphäre ziehen alle die Köpfe ein und versuchen für sich selbst "das beste" herauszuholen.
geht okay
Keine Führungskultur, Befehl und Gehrosam, keine Unterstützung
Die Konsequenzen ungelöster struktureller Defizite tragen müssen am Ende regelmäßig die Centerteams tragen, die gegenüber Kunden reagieren, erklären und kompensieren müssen, ohne selbst die Ursachen
beheben zu können.
Kommunikation ist intransparent und geprägt von Anweisungen.
Gleichberechtigung ist gewährleistet.
Postiv ist der Kontakt zu Kunden. Es gibt sehr viele unterschiedliche Kunden.
Man war meistenst alleine
Mehr schein als sein
Kein leben gefühlt weil man manchmal zu standorten geschickt wurde die fast 70km von einem entfernt sind
Um weiterzukommen mindestens 7 Jahre im Unternehmen sein
Zu wenig bezahlung wenn man bedenkt, wie lange man irgendwo hin fahren musste
Gut
Sehr schlecht
Gut
Keine kommunikation, kam einem kaum entgegen wenn man sich über die einsätze so weit weg beschweren wollte
Sehr alte geräte trotz dem moderen image
Eher kommunikation mit Kunden anstatt kollegen.
Kunden waren immer negativ eingestellt wegen schlechten service von regus
Ausländer wurden eher schlechter behandelt
Das Unternehmen bietet flexible Arbeitszeiten und diskriminiert nicht aufgrund von Alter,Herkunft.
Die Unternehmensrichtlinien ändern sich ständig und sind oft widersprüchlich, und einige interne Systeme sind unpraktisch oder nicht sinnvoll gestaltet.
Es sollte mehr in die Human Resources investiert werden.
Locker und freundlich
Manche gut manche schlecht
Gut
Gut
Nur mittelmäßig
Zu viel Verschwendung
Es geht
Es geht
Nicht optimal
Sehr gut
schlecht zwischen Vorgesetzter und Mitarbeiter
Schon fair
Immer was neues
.
alles
Bei der Übernahme eines Unternehmens 1/3 des Teams zu entlassen führt nicht zu positivem Verhalten gegenüber des neuen Besitzers. Vielleicht an der Stelle mehr über die Menschen, weniger über Budgets nachdenken. Das könnte langfristig zu einem stabilen Team führen & nicht zu mehreren hundert Klageverfahren.
Seit der Übernahme durch IWG katastrophe. Kündigungen von Mitarbeitern (auch rechtwidrig) erfolgt. IWG nicht gesprächsbereit oder einsichtig vor Gericht.
Nicht gut in der Branche.
Ok.
Gibt es nicht.
Zu wenig.
Es wurden schwangere Mitarbeiter gekündigt, das sagt alles
Die Kollegen, die noch da sind, versuchen so gut wie möglich die Mehrarbeit aufzufangen. Kommen aber durch bereits bestehenden Mitarbeitermangel stark an ihre Grenzen. Eine Frage der Zeit, bis das Team kleiner wird.
Gibt es nicht.
Sie tun was sie können. Der Handlungsspielraum der IWG ist aber sehr bergrenzt.
Kein Kommentar.
Gibt es nicht.
Wird nicht gelebt.
Kein Kommentar.
Die Kollegen, allerdings hat das auch nicht so viel mit dem Arbeitgeber zu tun.
Keine wie vertraglich unterzeichnete Auszahlung sowie gesetzliche Verpflichtungen nicht wahrgenommen werden. Schlechte Kommunikationswege bei den genannten Problemen. Sehr überfordert.
Bessere Kommunikationswege in der payroll sowie gesetzliche Verpflichtungen gewisser Meldungen an die Krankasse oder anderen gestzlichen Verpflichtungen ohne das ein Anwalt eingeschaltet werden muss.
Kollegen waren entspannt.
OK.
Ganz normaler Job.
OK.
Immer auf die Abrechnung achten. Über mehrere Monate das falsche Gehalt erhalten (zu wenig).
OK.
Sehr gut.
Ganz normal.
Sympathisches Verhältnis.
In Ordnung.
Keine gute Kommunikations Möglichkeiten bei Ungereimtheiten der Lohnabrechnung.
Menschen werden akzeptiert.
Nach Einarbeitung monoton.
Das ich immer pünktlich raus war.
Fast alles
Gehälter anpassen, Möglichkeit für echten Service anbieten, Mitarbeiter auf die Umstände vorbereiten und auf den tatsächlichen Alltag.
Oft allein und hilflos
Großer Name
Pünktlich raus, egal ob Kunden warten
Schneller Aufstieg möglich aber keine Wissensvermitttlung.
100 Euro mehr als Manager
Nicht vorhanden
Die einzige Rettung aber auch oft nicht da
Eine alte Kollegin wurde nach 20 Jahren ohne Blumenstrauß verabschiedet
Keine Hilfe, keine Lust
Kaputte PC‘s, Kaffeemaschinen und keine Abhilfe
Ansprechpartner oft nicht erreichbar
Alle sind gleich wenig wert
Aufgaben bestehen aus unlösbaren Tickets und Tür öffnen
So verdient kununu Geld.