187 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
187 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
187 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Alles
Gleicher Lohn für gleiche Arbeit- wäre fair.
Wir haben 9 stunden am Tag gearbeitet- wurden über den PC kontrolliert- wenn wir nicht innerhalb von 25 Sekunden einen Anruf bewertet haben und die Notizen eingetragen haben- wurden wir abgemahnt.
Nach außen- tolles Unternehmen. Die Wahrheit : alles Marketing, eure Ausbeutung. Genderpaygap, Alters-Diskriminierung, Passdiskriminierung.. alle Issues aus dem 18 jh sind present.
Habe von morgens 9- 18 Uhr Nonstop am PC gesessen- Da ich 90% on Queue sein musste.
Kannste vergessen.
Stundenlohn unter 10 euro
Alles Homeoffice halt- keine Fahrkosten.
Habe meine Kollegen nie Life kennengelernt.
Es gab keine ältere Kollegen. Es werden bewusst Jugendliche ohne Arbeitserfahrung eingestellt, damit das Gehalt gedrückt werden kann.
Unprofessionell.
Schrecklich. Es gab kein Umzugsgeld, selbst di Anmeldung der Arbeit musste ich selber machen. Die Personalabteilung sitzt in Capetown und ist selten erreichbar.
Es wurden keine workshops angeboten, oder kommuniziert wie man dinge besser angehen kann. Keinerlei konstruktive Kritik. Die Managerin hat selten gearbeitet- sie hat lediglich die KI Informationen über die Sekunden angegeben als Bewertung.
Ich hatte ein Jahresgehalt von 23000. Während andere Kollegen 40000 hatten. Alles pure Willkür
Sei am Laptop erreichbar immer und überall. Langweilige Accord Arbeit
Nix!
Schwache Führung, eine aus meiner Sicht ausgeprägte Hire-and-Fire-Mentalität, Personalmangel, niedrige Gehälter und fehlende Wertschätzung.
Besonders enttäuschend war der Umgang mit meiner Kündigung und meinem Arbeitszeugnis.
Zunächst erhielt ich ein Arbeitszeugnis, das meine tatsächlichen Aufgaben, Qualifikationen und Leistungen aus meiner Sicht nicht angemessen widerspiegelte.
Nachdem mein Anwalt die Firma angeschrieben hatte, erhielt ich zeitnah ein deutlich verändertes und korrigiertes Arbeitszeugnis, das meiner beruflichen Erfahrung wesentlich besser gerecht wurde.
Warum war dafür überhaupt anwaltliche Unterstützung notwendig?
Auch meine wiederholten Beschwerden an die Geschäftsführung führten aus meiner Sicht zu keiner zufriedenstellenden Klärung.
Ein internationales Unternehmen sollte seine Mitarbeiter professioneller und respektvoller behandeln.
Nach meinen Erfahrungen bringen Verbesserungsvorschläge wenig, solange sich an der Hamburger Führung nichts ändert.
Die seit rund 15 Jahren im Unternehmen tätige Citymanagerin bei Spaces sollte aus meiner Sicht dringend hinsichtlich ihrer fachlichen und sozialen Führungskompetenz überprüft und gegebenenfalls ersetzt werden.
Mitarbeiter brauchen eine Führungskraft, die zuhört, Probleme löst und Kritik ernst nimmt – nicht jemanden, bei dem der Eindruck entsteht, dass Beschwerden lediglich weitergeschoben werden.
Die aus meiner Sicht hohe Personalfluktuation sollte für die Geschäftsführung ein deutliches Warnsignal sein.
Vielleicht verbessert sich die Situation, wenn die Führung endlich Verantwortung übernimmt und die Beschäftigten wieder ernst genommen werden.
Toxisch und von Misstrauen geprägt.
Nach meiner Erfahrung waren persönliche Beziehungen zur Führung teilweise wichtiger als fachliche Kompetenz und konstruktive Kritik.
Wer Probleme offen ansprach, konnte sich nicht auf ausreichende Unterstützung verlassen.
Statt Zusammenhalt und gegenseitigem Respekt erlebte ich Unsicherheit, Gerüchte und eine Atmosphäre, in der ich mich als Mitarbeiter zunehmend allein gelassen fühlte.
Das Image von Regus hat aus meiner Sicht erheblich unter der Führungskultur und dem Umgang mit Mitarbeitern gelitten.
Die zahlreichen kritischen Erfahrungsberichte auf Kununu sprechen für sich. Besonders in Hamburg habe ich eine hohe Personalfluktuation und wenig langfristige Mitarbeiterbindung wahrgenommen.
Eine international bekannte Marke allein macht noch keinen guten Arbeitgeber. Entscheidend ist, wie mit den Menschen umgegangen wird, die täglich den Betrieb aufrechterhalten.
Zu wenig Personal, zu viele Aufgaben. Wer allein einen Standort betreut, muss praktisch alles gleichzeitig erledigen. Entlastung? Fehlanzeige.
Nach meiner Erfahrung kaum ernsthafte Entwicklungsmöglichkeiten. Erfahrene Mitarbeiter werden nicht ausreichend geschätzt. Statt langfristiger Personalentwicklung entstand bei mir der Eindruck einer Hire-and-Fire-Kultur.
Für die Verantwortung und Arbeitsbelastung aus meiner Sicht ein Hungerlohn. In meinem Beschäftigungsverhältnis gab es weder Bonus noch Weihnachts- oder Urlaubsgeld. Keine angemessene Wertschätzung der geleisteten Arbeit.
Überzeugende soziale Verantwortung beginnt beim fairen Umgang mit den eigenen Mitarbeitern. Genau daran fehlte es mir.
Jeder kämpft weitgehend für sich. Statt Teamgeist habe ich persönliche Lagerbildung und eine Kultur des gegenseitigen Beobachtens erlebt.
Berufserfahrung wird nach meiner Wahrnehmung zu wenig geschätzt. Ich hatte den Eindruck, dass die Hamburger Citymanagerin eher auf leicht austauschbares Personal setzt als auf erfahrene Mitarbeiter, die Prozesse kennen und selbstständig kritisch mitdenken.
Die seit rund 15 Jahren im Unternehmen tätige Hamburger Citymanagerin, die bei Spaces sitzt, hat mich durch ihren Führungsstil massiv enttäuscht. Statt Mitarbeiter zu unterstützen und Probleme zu lösen, wurden kritische Hinweise aus meiner Sicht abgewehrt.
In meinem Center stellte ich wiederholte nächtliche Besuche einer Mitarbeiterin eines anderen Standorts fest. Auch Kunden berichteten mir von entsprechenden Vorfällen und informierten mich als verantwortlichen Center Manager.
Als ich die Situation meldete, wurde mir erklärt, die Mitarbeiterin sei von einem Kunden hereingelassen worden beziehungsweise habe lediglich Wasser holen wollen. Eine nachvollziehbare Klärung blieb für mich aus.
Auch über das Abhandenkommen von Schlüsseln eines anderen Centers informierte ich die City Managerin. Eine angemessene Reaktion konnte ich nicht erkennen.
Exakt 14 Tage vor Ende meiner Probezeit erhielt ich meine Kündigung per Post - ohne vorheriges Gespräch, ohne ein persönliches Wort.
Aufgrund der zeitlichen Abfolge entstand bei mir der Eindruck, dass meine kritischen Meldungen unerwünscht waren.
Für mich ist das kein professioneller Führungsstil, sondern ein erschreckend Mangel an Respekt .
Personalmangel, Alleinbesetzung, hoher Kundendruck und komplizierte IT- und Ticketsysteme. Empfang, Post, Konferenzräume, Bestellungen, Kundenbetreuung und teilweise Reinigung – alles soll gleichzeitig funktionieren.
Wenig Transparenz, viele Gerüchte und kaum konstruktive Kommunikation. Meine Beschwerden an die Führung und Geschäftsführung führten aus meiner Sicht zu keiner zufriedenstellenden Klärung.
Nach meinem Eindruck gelten nicht für alle dieselben Maßstäbe. Persönliche Nähe zur Führung scheint teilweise wichtiger zu sein als Erfahrung, Leistung und sachliche Kritik. Wer Probleme anspricht, hat es schwerer als diejenigen, die der Führung nach dem Mund reden.
Die Betreuung unterschiedlicher Kunden und die Organisation eines Business Centers können interessant sein. Die schlechten Rahmenbedingungen haben diesen positiven Aspekt für mich jedoch weitgehend überschattet.
Gehalt kommt pünktlich, selbstständiges Arbeiten, Aufstiegsmöglichkeiten
Führungsebene hat keinen Plan, man wird ziemlich allein gelassen, keine Benefits
Entscheidungen nach dem entsprechenden Land treffen, kurze Wege, Teammotivation
Kündigung wochenlang nicht bestätigt, Gehaltszahlungen fehlerhaft, keine Ansprechpartner, nur Ticketsystem möglich das nicht oder erst nach Tagen bearbeitet wird...
Bessere Strukturen, Ansprechpartner (Personal, Buchhaltung, Beschwerden/Missstände) auch in Person oder mit einer Telefonnummer/Mailadresse und nicht nur über ein Ticketsystem, das nicht bearbeitet wird, HR in Spanien hat keine Ahnung von deutschen Gesetzen
Das gesamte IWG-/Regus-Imperium ist mehr Schein als Sein in Europa.
Geregelte Arbeitszeiten Mo-Fr, 9-17 Uhr
Aufstiegsmöglichkeiten mit mehr Verantwortung vorhanden, Bezahlung wird aber nicht angepasst
Bonuszahlungen erfolgen selten, Gehalt okay, langjährige Mitarbeiter müssen monatelang um Gehaltserhöhungen kämpfen, neue Kollegen werden mit viel höheren Gehältern eingestellt
Muss man je nach Standort
Glück haben, dass man netten und hilfsbereiten Kollegen begegnet. Sexismus wird toleriert.
Kaum erreichbar
Entspannter oder superstressiger Job, je nach Standort extreme Unterschiede.
Keine Ansprechpartner, man kann alles nur über ein Ticketsystem klären (wird aber nicht immer bearbeitet)
Jeden Tag die gleichen Aufgaben
Nichts
- Katastrophale Arbeitsbedingungen und anhaltender Personalmangel
- Mobbing und fehlende Unterstützung durch das Management
- Unzureichende Gehälter und fehlende Gehaltsanpassungen
- Schwache Führungskräfte und mangelndes Durchsetzungsvermögen
- Unzureichende bzw\. veraltete IT\-Strukturen
- Unklare und ineffiziente Unternehmensstrukturen
- Verbesserungswürdiger Aufbau der Webseite
- Ein Betriebsrat, der selbst durch Mobbing, homophobe Beleidigungen und Gewaltandrohungen auffällt
- Geschäftsführer, die trotz bekanntem Mobbing wegschauen, anstatt konsequent zu handeln
Führungskräfte einstellen, die nicht nur analytisch denken, sondern auch Herz, Empathie und den echten Willen mitbringen, etwas zu bewegen.
Grauenhaft. Zum zweiten Mal erlebe ich dort Mobbing am Arbeitsplatz und muss feststellen, dass einem teilweise sogar die eigenen Kollegen in den Rücken fallen. Besonders erschreckend ist, dass der Betriebsrat nicht unterstützend eingreift, sondern selbst Intrigen spinnt, Mitarbeiter homophob beleidigt, ihnen Gewalt androht und sie gezielt terrorisiert.
Jede negative Bewertung entspricht der Realität.
Es werden Überstunden eingefordert, um den bestehenden Personalmangel aufzufangen.
Nicht vorhanden.
Assistenzkräfte verdienen mehr als Manager. Neueinstellungen erhalten teilweise ein höheres Gehalt als langjährige Bestandsmitarbeiter. Eine angemessene Anpassung der Gehälter ist hingegen nicht möglich.
Mülltrennanlagen sind eine gute Idee, wenn Putzkräfte diese auch getrennt entsorgen würden.
Nicht vorhanden.
Man macht das Beste daraus
Schwache Leistung des obersten Managements. Es wird weggeschaut, anstatt konsequent zu handeln.
Katastrophale Arbeitsbedingungen: Mobbing, angeforderte Überstunden und permanenter Personalmangel. Wir werden von einem Standort zum nächsten geschickt, um dort unter enormem Druck das Nötigste an Dienstleistungen aufrechtzuerhalten und anschließend den Frust der Kunden aufzufangen.
Keine Transparente Kommunikation.
Gleichberechtigung ist nicht vorhanden – weder bei der Aufgabenverteilung noch bei der Wertschätzung oder der Vergütung wird sie widergespiegelt.
Wer überlegt, bei IWG/Regus anzufangen, sollte sich vorher sehr genau anschauen, worauf er sich einlässt.
Nach meiner Erfahrung lautet das Geschäftsmodell inzwischen gefühlt: Sparen, sparen, sparen – und die Mitarbeiter sollen irgendwie auffangen, was dabei kaputtgespart wird.
Personal wird reduziert, Aufgaben werden mehr und der Druck steigt. Hauptsache, die Zahlen stimmen.
Besonders absurd finde ich die Situation in den Centern. Teilweise müssen Mitarbeiter an der Rezeption mittlerweile selbst Reinigungsarbeiten übernehmen, weil nach meinem Erleben auch bei den Reinigungskräften immer weiter gespart wurde.
Man sitzt also an der Rezeption, betreut Kunden, beantwortet Anfragen, löst Probleme, organisiert den Standort – und darf zwischendurch teilweise noch putzen.
Multitasking nennt man das wahrscheinlich im Management. Ich nenne es Kaputtsparen.
Teilweise habe ich erlebt, dass Rezeptionen zeitweise gar nicht besetzt waren. Standorte mussten nach meiner Wahrnehmung auch früher schließen, weil schlicht das Personal fehlte.
Und dann wundert man sich über die Servicequalität.
Das größte Problem? Das Management.
Die sogenannten Führungskräfte – insbesondere auf Area Director E
Gehalt angleichen. Wertschätzung der Mitarbeiter/in könnte besser sein.
nichts
Keine Führungskultur, keine Lernkultur, die gleichen Fehler passieren immer wieder
an kaufmännische Sorgfaltspflichten halten, Sicherheitsaudits gemäß den Regeln durchführen, eine Führungskultur etablieren, die nicht auf Befehl und Gehorsam basiert.
Die Arbeitsathmosphäre ist geprägt von ständigem Druck, der von oben nach unten weitergegeben wird.
Nicht besonders gut.
Feste Arbeitszeiten von 08:30 bis 17:00 Uhr. Arztbesuche und andere wichtige Termine können ohne Urlaubsantrag wahrgenommen werden.
Karrieremöglichkeiten sind eher eingeschränkt.
Gehalt ist okay aber definitiv ausbaufähig.
Umweltschutz wird beachtet. Sozialbewusstsein kann ich nicht erkennen.
Der Zusammenhalt der Kollegen ist eher schlecht. In der negativen Athmosphäre ziehen alle die Köpfe ein und versuchen für sich selbst "das beste" herauszuholen.
geht okay
Keine Führungskultur, Befehl und Gehrosam, keine Unterstützung
Die Konsequenzen ungelöster struktureller Defizite tragen müssen am Ende regelmäßig die Centerteams tragen, die gegenüber Kunden reagieren, erklären und kompensieren müssen, ohne selbst die Ursachen
beheben zu können.
Kommunikation ist intransparent und geprägt von Anweisungen.
Gleichberechtigung ist gewährleistet.
Postiv ist der Kontakt zu Kunden. Es gibt sehr viele unterschiedliche Kunden.
Man war meistenst alleine
Mehr schein als sein
Kein leben gefühlt weil man manchmal zu standorten geschickt wurde die fast 70km von einem entfernt sind
Um weiterzukommen mindestens 7 Jahre im Unternehmen sein
Zu wenig bezahlung wenn man bedenkt, wie lange man irgendwo hin fahren musste
Gut
Sehr schlecht
Gut
Keine kommunikation, kam einem kaum entgegen wenn man sich über die einsätze so weit weg beschweren wollte
Sehr alte geräte trotz dem moderen image
Eher kommunikation mit Kunden anstatt kollegen.
Kunden waren immer negativ eingestellt wegen schlechten service von regus
Ausländer wurden eher schlechter behandelt
Das Unternehmen bietet flexible Arbeitszeiten und diskriminiert nicht aufgrund von Alter,Herkunft.
Die Unternehmensrichtlinien ändern sich ständig und sind oft widersprüchlich, und einige interne Systeme sind unpraktisch oder nicht sinnvoll gestaltet.
Es sollte mehr in die Human Resources investiert werden.
Locker und freundlich
Manche gut manche schlecht
Gut
Gut
Nur mittelmäßig
Zu viel Verschwendung
Es geht
Es geht
Nicht optimal
Sehr gut
schlecht zwischen Vorgesetzter und Mitarbeiter
Schon fair
Immer was neues
So verdient kununu Geld.