35 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nach außen gibt sich das Unternehmen modern und mitarbeiterorientiert. Meine Erfahrung war jedoch eine andere.
Ständige Strategiewechsel, fehlende Führung, Micromanagement und widersprüchliche Entscheidungen sorgen für Unsicherheit und Frust. Gleichzeitig werden Teams verkleinert, offene Stellen nicht nachbesetzt und die Arbeitsbelastung steigt kontinuierlich.
Gerade die Führung im Marketing hat für mich maßgeblich zu meiner negativen Erfahrung beigetragen. Statt Orientierung, Verlässlichkeit und Eigenverantwortung prägten aus meiner Sicht Micromanagement, widersprüchliche Kommunikation und eine ausgeprägte Kultur der Schuldzuweisung den Arbeitsalltag.
Der Verweis auf die jederzeit offenen Gesprächsangebote von People & Culture entspricht leider nicht meiner persönlichen Erfahrung. Es ist auch sehr höhnisch, den Verweis hier immer unter die Bewertungen zu setzen.
Ich habe den Dialog gesucht, Probleme offen angesprochen und Loyalität gezeigt. Statt konstruktiver Lösungen habe ich Distanz und mangelnde Unterstützung erlebt. Ein Gesprächsangebot ist nur dann etwas wert, wenn daraus auch Konsequenzen entstehen – das habe ich leider nicht erfahren.
Das Unternehmen bietet fachlich spannende Aufgaben und insgesamt angenehme Rahmenbedingungen. Je nach Team kann man auf tolle Kolleg:innen treffen.
Leider wird dies durch eine instabile und unklare Führungskultur stark getrübt. Ständige Strategiewechsel prägen den Alltag, während Führungskräfte häufig nur ihre eigenen Interessen verfolgen. Eine gemeinsame Linie fehlt, was den Eindruck verstärkt, einem sinkenden Schiff zuzusehen.
Insbesondere im Marketing zeigt sich eine Führungsebene mit wenig Fachwissen und noch weniger Führungskompetenz. Dafür dann um so mehr Micromanagement und widersprüchliche Aussagen. Das führt zu schlechter Teamführung und hoher Demotivation.
Zusätzlich werden alle Teams weiter verkleinert und frei gewordene Stellen oft nicht nachbesetzt – bei gleichbleibendem Arbeitsvolumen. Eine extreme Belastung für die verbleibenden Mitarbeitenden, die weder durch Wertschätzung noch durch andere Anreize kompensiert wird.
Im großen und ganzen hält einzig das Fachwissen der langjährigen Mitarbeitenden den Laden noch zusammen – denn von der Führung sowie einem Großteil des mittleren Managements kommt weder Richtung noch Substanz.
Wer auf Arbeitgeberfürsorge oder Austausch auf Augenhöhe bei privaten Herausforderungen hofft, wird enttäuscht: Der Umgang wird schnell distanziert und wenig wertschätzend. Offenheit und Loyalität werden nicht anerkannt, ja sogar ausgenutzt.
People & Culture bemüht sich um Gesprächsangebote, doch echte Fürsorge und verbindliche Führung bleiben aus. Wie man so treffend sagt: „Der Fisch stinkt vom Kopf.“
Wer Wert auf empathische Führung, stabile Strukturen und eine tatsächliche Work-Life-Balance legt, sollte sich gut überlegen, ob dies der richtige Arbeitgeber ist.
Mittlerweile nichts mehr
Die 2 erwähnten Personen, die nur dafür da sind den Laden platt zu machen.
Der Verlag war früher besser. Seit dem der jetzige Geschäftsführer und der Teamleiter da sind, geht es bergab. Das das keiner sieht ist für mich unverständlich. Schmeißt die beiden raus !!! Das wäre wichtig, aber denen macht das ja nichts, da sie für den Rauswurf bestimmt genug Abfindung erhalten. So Personen dürften keinen Pfennig erhalten.
Vom Vorgesetzten miserabel. Versucht die älteren Mitarbeiter aus dem Verlag zu bekommen.
Der Vorgesetzte in der Herstellung hat die Aufgabe Reguvis platt zu machen
Werden vom Vorgesetzten bewusst schlecht gemacht
Sehr angenehm, kein Stress unter den Kolleg:innen. Konflikte werden gelöst, wenn man bereit dazu ist.
Hohe Reputation bei den Kunden
Ich habe das Gefühl, dass ein Großteil sich nicht überarbeitet, auch wenn es Leute gibt, die viel darüber meckern.
Die Arbeitslast ist auch von dem jeweiligen Team abhängig. Generell ist die Unternehmenskultur aber geprägt von wenig Druck, keinen irren Timings und man kann jederzeit ohne dumme Kommentare Überstundenausgleichstage nehmen.
Wir haben eine 35 Std. Woche, jeder kann sich seine Zeit komplett flexibel einteilen, Home Office machen und niemand sagt etwas, wenn man früher Feierabend macht oder Mittags zum Arzt muss.
Ich habe das so noch in keinem Unternehmen erlebt und schätze das sehr.
Die Hierarchien sind sehr flach (Gott sei Dank) daher gibt es jetzt keine riesen Chancen aufzusteigen. Aber die Frage ist auch, ob man das möchte oder lieber Richtung Spezialistenkarriere geht.
Verdiene hier bei einer 35 Std. Woche mehr als in meinen alten Jobs. Für Fachkräfte auf jeden Fall wettbewerbsfähiges Gehalt.
Es gibt einige, die seit vielen Jahrzehnten bei Reguvis arbeiten. Teilweise müsste man diese Personen aber mehr abholen, wenn sich das Unternehmen in eine moderne Richtung verändert. Da gibt es teilweise Unzufriedenheit und deshalb sind in den letzten Jahren auch viele Kollegen in andere Unternehmen der Gruppe gewechselt.
Super!
Super Büros, schön eingerichtet, tolle Kantine etc.
Laptops könnten schneller sein. Obwohl sie neu sind, wurde da vielleicht am falschen Ende gespart .
Hier ist Verbesserungsbedarf, wie ich es bisher aber in jedem Unternehmen so kennengelernt habe. Wenn man sich viel mit Kolleg:innen austauscht ist man aber immer up to date.
Frauen sind hier in der Überzahl
Ich kann mir die Aufgaben aussuchen, die ich gerne machen möchte und es gibt immer neue innovative Projekte, bei denen man sich einbringen kann.
Eine sehr gute Arbeitsatmosphäre, bei der deine Tätigkeiten sehr geschätzt werden. Alle offen und konstruktiv sind und an Fehlern gemeinsam gearbeitet wird.
Nach Beendigung meiner Ausbildung habe ich das Angebot einer unbefristeten Übernahme erhalten.
Durch das super Team fühlt man sich immer Willkommen und hat Lust dort zu sein.
Vielfältige Tätigkeiten die durch die unterschiedlichen Abteilungen und Schwerpunkte variieren. Es wird auf Stärken und Schwächen eingegangen.
In meiner Ausbildung bin ich durch die verschiedenen Abteilungen gegangen und habe so ein umfangreiches Wissen über die zusammenhänge der einzelnen Aufgaben & Abteilungen bekommen.
In meinem Team hervorragend, Unternehmen in der Neuausrichtung, das ist nicht für alle einfach
Marke noch nicht flächendeckend bekannt, positive Kundenwahrnehmung, aber auch hier sorgt Umorganisation temporär für Unmut
Faire Arbeitszeiten, Homeoffice, teils aber hohe Projektlast
Fair, aber nur begrenzte Karrieremöglichkeiten
Branchenüblich
Diverse ESG Maßnahmen, Code of Conduct etc.
Hervorragend
Grundsätzlich fair, aber Ungleichgewichte vorhanden
Anständig, Informationsfluss kommt manchmal zu kurz
In meinem Team sehr gut
Es wird sich sehr um gute und transparente Kommunikation bemüht, kommt aber nicht immer so an
Fair, aber durch Umorganisation entstehen Ungleichheiten
Abwechslungsreiche und anspruchsvolle Tätigkeit
Es ist offensichtlich, dass einige Mitarbeiter bevorzugt und stärker gefördert werden, während andere im Schatten stehen. Dies führt zu einem Gefühl der Frustration und Ungerechtigkeit unter den Angestellten. Trotz einer freundlichen Fassade scheint es, dass das Wohl des Einzelnen nicht immer im Interesse des Unternehmens liegt.
Mehr Schein als Sein.
Meistens dominierte "Work" über "Life".
Es ist ärgerlich, dass auf LinkedIn Müllentsorgungsaktionen in Parks hervorgehoben werden, während in den eigenen Büros keine Mülltrennung praktiziert wird. Mehr möchte man dazu nicht sagen...
Die wahre Stärke dieses Unternehmens sind zweifellos seine Mitarbeiter. Die Kolleginnen und Kollegen waren stets zuverlässig und unterstützend. Man konnte sich darauf verlassen, dass jeder sein Bestes gab und dass man aufeinander zählen konnte.
Im Unternehmen scheint das Alter keine signifikante Rolle zu spielen. Es ist interessant zu beobachten, dass trotzdem gefühlt ein beträchtlicher Teil der Belegschaft aus Werkstudenten oder Praktikanten besteht.
In all meinen beruflichen Erfahrungen habe ich noch nie so enttäuschende Führungskräfte erlebt wie hier. Es fehlte nicht nur an ehrlichem Feedback, sondern auch an einer Plattform für einen konstruktiven Austausch darüber.
Die Arbeitsbedingungen entsprechen einem guten Standard und in der Regel wurden Sonderwünsche berücksichtigt. Allerdings ist die zeitliche Umsetzung von Projekten (Umbau) ein deutlicher Schwachpunkt.
Oberflächlich freundliche Gesten - das fasst es gut zusammen.
Es ist interessant zu sehen, dass geschlechtsunabhängig die Möglichkeit besteht, seine Ziele zu erreichen, solange man die richtigen Beziehungen pflegt und sich gut vernetzt.
Die Aufgaben waren äußerst vielfältig und spannend, was es ermöglichte, eine Vielzahl neuer Fähigkeiten zu erlernen und eigene Ideen umzusetzen. Allerdings trübte das Fehlen klarer Strukturen im Unternehmen diese positiven Erfahrungen. Schnell wurde man zum Auffangbecken für unerwünschte Aufgaben, da klare Richtlinien und Zuständigkeiten fehlten.
Führungskompetenz erheblich verbessern!
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre. Im Team fühlt man sich wohl, man arbeitet an vielfältigen Aufgaben und erlebt Wertschätzung für das, was man einbringt.
Hier ein Stern Abzug für den eher geringen Bekanntheitsgrad der (noch recht jungen) Marke. Mit der neuen Website kann man sich aber einen guten Überblick über die Aktivitäten von QUiNFOS verschaffen.
Wird hier sehr großgeschrieben. Natürlich muss die Arbeit gemacht werden und es wird erwartet, dass man einen hohen Anspruch an sich selbst hat. Aber solange es mit dem Vorgesetzten bzw. dem Team abgesprochen wird, hat man eine große Flexibilität, wie man seinen eigenen Arbeitsmodus gestaltet.
Als Praktikant erhält man eine attraktive Vergütung. Zudem ist das subventionierte und sehr gute Essen im Betriebsrestaurant ein dickes Plus.
Ich nehme QUiNFOS als einen Arbeitgeber war, der sich seiner sozialen und ökologischen Verantwortung bewusst ist.
Tolles Team mit einem engen Zusammenhalt, was sich zum Beispiel im regelmäßigen gemeinsamen Mittagessen oder der gemeinsamen Karnevalsfeier zeigt.
Ich habe noch nie zuvor Vorgesetzte erlebt, die so engagiert, offen und interessiert an der eigenen Weiterentwicklung sind. Ich hatte sowohl fachliche Unterstützung als auch Freiheiten, wie ich meine eigenen Aufgabenbereiche gestalte. Dadurch habe ich schnell sehr viel gelernt und hatte, auch durch die entgegengebrachte Wertschätzung und das Vertrauen, schnell das Gefühl, richtig etwas zum Team beizutragen.
Mit frisch renovierten Büros im Neven DuMont Haus findet man gute Arbeitsbedingungen vor. Es gibt sowohl Open Space als auch Meetingräume und "Rückzugsmöglichkeiten".
Offene, ehrliche und vertrauensvolle Kommunikation auf Augenhöhe. Auch innerhalb des Teams ist der Austausch gut.
Nicht nur durch die Initiativen von HR, sondern auch im Team selbst wird Toleranz, Vielfalt und Gleichberechtigung gelebt bzw. ist eine Selbstverständlichkeit.
Ich habe an verschiedenen Aufgabenbereichen gearbeitet, die allesamt sehr spannend waren und mich auf unterschiedlichen Ebenen gefordert und weiterentwickelt haben. Die Branche, in der QUiNFOS arbeitet, ist sehr interessant, und so sind es auch die Themen, an denen man arbeitet.
Starke Fluktuationsphase gerade vorbei, Aufbruchstimmung :)
Gut
Wir päppeln Büropflanzen wieder auf
Top
Kommt drauf an, wen man fragt
Fair
Könnte mehr auf den Punkt kommen und zielgerichteter, transparenter sein!
Weiblich bevorzugt
Vielfältig, aber unklar
So verdient kununu Geld.