158 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
158 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
158 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das die Arbeitskleidung gestellt wird .
Das den Mitarbeitern mehr und mehr das denken abgenommen wird, eine Entwicklung der Fähigkeiten ist ausgeschlossen , mit dem erlernten aus dem Bereich Produktion wird es schwierig werden, wenn man mal den Job wechseln will.
Aufgaben den richtigen Personen zuordnen fördern von Kompetenzen .
Teambuilding Maßnahmen fördern .
An jeder Ecke gibt es Kritik und stetig steigt die Belastung
Verliert immer mehr sein Ansehen ..
Schichtarbeit ist eine enorme körperliche Belastung die wenig geschützt wird
Nur wenn man aus eigener initiative
Ist in Ordnung, besser geht immer …
Es gibt noch viele Verschwendungen die leicht abzustellen sind
Um so mehr man die Arbeit der anderen mit machen muss um sehr mehr ist man von einander abhängig
Teilweise wirken die älteren Mitarbeiter ausgebrannt, die Körperliche Anstrengung der Schicht wird nicht gewürdigt Alternativen werden kaum geboten . Die Krankenquote steigt und die Bösen sind dann die Mitarbeiter
Es gibt Vorgesetzte die eigentlich nur zum wärmen des Bürostuhls da sind , es gibt aber auch welche die wirklich was von ihrem Job verstehen .
Kunststoff und Lösemittel mit denen man jeden Tag in Kontakt kommt , die Wärme in der Halle ist unerträglich!
Information werden nur gefiltert nach unten gegeben oder garnicht
Unterschied zwischen Büro und Produktion ist deutlich zu spüren , zu wenig Frauen in Führungspositionen.
Kommt immer darauf an wo man eingesetzt wird .was an der Maschine lernt , ist für die Zukunft bestimmt nicht brauchbar. Denken übernehmen andere
Gutes Geld für wenig Arbeit, das Arbeitsklima ist angenehm, jedoch wird sehr viel unter den Mitarbeitern gemobbt
Der Umgang mit den Mitarbeitern, das schlecht reden der Leiharbeiter, die Aufstiegschancen weil die Führungsposition familiär weiter gegeben werden, ohne das sie etwas erreichen müssen. Sprich für Anfänger sind auch nach 30 Jahren keine wirklichen Möglichkeiten da, Positionen nach oben zu wandern, geschweige denn im Gehalt über die 20€ die Stunde zu kommen.
Mehr auf die Mitarbeiter zugehen, sie einbeziehen und die Büro Etage mal etwas drosseln. Die Büro Etage, bildet sich sehr viel auf ihren Job ein und meinen sie wären etwas besseres
Es kommt auf die Abteilung an. Im Spritzguss herrscht eine super Atmosphäre, in der Konfektion oder auch dem Lack, absolut nicht.
Ganz schwierig durch Sonderschichten usw
Es werden zwar Schulungen gemacht, jedoch wenn man eine bestimmte Position erreichen möchte, wird dies nicht gefördert
Es könnte besser sein
Die ersten Tage hört man, jeder ist sich selbst am nächsten
Ältere Kollegen dürfen sich alles erlauben, solange sie seit ihrer Ausbildung dort sind.
Ich denke nicht das gewissen Positionen von solch einer Art von Menschen geführt werden sollte
Lärmpegel und Geruch sind unsausstehlich, die PC‘s stürzen regelmäßig ab.
Fast keine
Kollegen die länger da sind werden absolut bevorzugt
Das erste halbe Jahr ist es spannend, bis es sehr monoton wird.
Stempeluhren in den jeweiligen Abteilungen. Es kommt und geht jeder wie er will.
War mal die beste Firma was den Gehalt betrifft. Kantine überteuert, preisleistung passt nicht zu der angebotenen Ware. Essen vom Vortag zum gleichen Preis. Alles nur noch fad im Geschmack.
Keine Chance
Lohn kommt pünktlich
Aussen Hui innen Pfui
Keine genaue Information über die aktuelle Lage
Bei den meisten Aufgaben macht sich die Wirbelsäule bemerkbar
Je nach Tageslaune der Kollegen
Es wird mit zweierlei mass gemessen
Pünktliche Lohnzahlung
40h Woche nicht mehr zeitgemäß.
Teure Kantine.
Raucherpausen nur mit zeiterfassung.
Kein Vertrauen in die Vorgesetzten. Viel Druck von oben.
Aufgrund bevorstehenden Verkauf leider nicht mehr attraktiv. Personalabbau ersichtlich.
Wenig Chancen auf Weiterbildung
Könnte immer mehr sein.
Je nach Abteilung besser oder schlecht
Zu wenig Info. Vorgesetzte kein Interesse an den täglichen Aufgaben.
Sparen, Sparen
Wenig Mitspracherecht
Aktuell ist Automotive schwierig
Aktuell in Automotive sowieso schwierig
in meiner Abteilung sehr gut
in meiner Abteilung sehr gut
in meiner Abteilung sehr gut
in meiner Abteilung sehr gut
in meiner Abteilung sehr gut
in meiner Abteilung sehr gut
in meiner Abteilung sehr gut
in meiner Abteilung sehr gut
in meiner Abteilung sehr gut
in meiner Abteilung sehr gut
Leider scheint das Hauptproblem weniger in den äußeren Umständen zu liegen, sondern vielmehr in den inneren Dynamiken und den Persönlichkeiten innerhalb des Unternehmens. Es gibt den Eindruck, dass bestimmte Mitglieder des Führungsteams sowie einzelne Mitarbeiter eine sehr enge Sichtweise vertreten und glauben, dass nur ihre eigenen Ansichten und Herangehensweisen zum Erfolg des Unternehmens führen können. Diese Haltung und der Mangel an Offenheit gegenüber neuen Ideen könnten langfristig das Unternehmen gefährden und den Erfolg gefährden. Eine offenere, inklusivere und kooperative Kultur würde helfen, das volle Potenzial des Unternehmens zu entfalten und nachhaltigen Erfolg zu sichern.
Ich empfehle, dass bestimmte Mitarbeiter möglicherweise nicht langfristig in ihrer aktuellen Position verbleiben sollten, da dies negative Auswirkungen auf das Arbeitsumfeld und die Unternehmensentwicklung haben könnte. Besonders neue Mitarbeiter leiden oft unter den Konsequenzen von ineffektiven Führungs- oder Arbeitsweisen, was langfristig nicht nur dem Team, sondern auch dem Unternehmen selbst schaden kann. Eine Überprüfung der aktuellen Positionen und eine mögliche Neuausrichtung könnten helfen, das Unternehmen zukunftsfähig zu machen und eine positivere Arbeitsatmosphäre zu schaffen
Leider entsprach die Arbeitsatmosphäre in diesem Unternehmen nicht meinen Erwartungen. Häufig herrschte ein Klima der Unsicherheit, das durch unklare Entscheidungsprozesse und mangelnde Kommunikation verstärkt wurde. Besonders problematisch war, dass Entscheidungen über Mitarbeiter und deren Zukunft im Unternehmen oft von Personen getroffen wurden, die nicht in Führungspositionen tätig waren oder die notwendigen Erfahrungen und Kompetenzen für solche Entscheidungen mitbrachten. Dies führte zu Unmut und Frustration im Team. Ich hoffe, dass das Unternehmen in Zukunft an einer transparenteren und effektiveren Führungskultur arbeitet
Leider ist das Unternehmen nicht mehr das traditionelle, familiengeführte Unternehmen, wie es früher einmal war. Die Werte und die persönliche Atmosphäre, die das Unternehmen früher auszeichneten, sind zunehmend verloren gegangen. Es scheint, dass in letzter Zeit vor allem betriebswirtschaftliche Aspekte und weniger das Wohl der Mitarbeiter im Vordergrund stehen. Diese Veränderungen haben sich leider negativ auf das Arbeitsumfeld und das Verhältnis zwischen Mitarbeitern und Führungskräften ausgewirkt. Ich hoffe, dass das Unternehmen in Zukunft einen Weg findet, zu seinen ursprünglichen Werten zurückzufinden und eine angenehmere Arbeitsatmosphäre zu schaffen
Allgemein kann ich darüber nur positiv berichten, Urlaubzeit werden angehalten und auch fair bezahlt.
leider Null: überall hört man Wirtschaftskrise, gibts kein Geld!
Allgemein gut
Das Unternehmen hält sich strikt an die vorgegebenen Normwerte und Standards, was grundsätzlich eine gute Basis für Struktur und Qualität schafft. Allerdings kann es manchmal den Eindruck erwecken, dass zu viel Fokus auf der Einhaltung dieser Normen liegt, während individuelle Bedürfnisse und kreative Lösungen möglicherweise zu kurz kommen. Eine flexiblere Handhabung der Normen könnte dabei helfen, Innovationen und eine bessere Anpassung an die sich ändernden Marktbedingungen zu förder.
Die Zusammenarbeit unter den Kollegen im Unternehmen ist leider oft von Zufall abhängig, ähnlich wie ein Glücksspiel. Es gibt immer wieder Mitarbeiter, die an veralteten Denkmustern festhalten und der Meinung sind, dass ohne sie das gesamte Unternehmen nicht bestehen kann. Diese Haltung trägt nicht zu einem produktiven Arbeitsumfeld bei. Ein weiterer Punkt, den ich leider beobachten musste, ist die mangelnde Fachkompetenz der Führungskräfte, die oft dazu führt, dass solche unproduktiven Denkweisen toleriert werden. Dies hat nicht nur Auswirkungen auf die interne Arbeitsatmosphäre, sondern auch auf das Firmenimage, insbesondere gegenüber neuen Mitarbeitern. Die Führung könnte hier deutlich stärker in die Förderung einer modernen und kooperativen Unternehmenskultur investieren
Gut und respektvoll
Das Verhalten meines Vorgesetzten war leider oft von Unsicherheit geprägt. Anstatt aktiv in fachliche Entscheidungen einzugreifen, ließ er häufig die Mitarbeiter entscheiden, ohne sich selbst mit dem notwendigen Fachwissen einzubringen. Dies führte zu einer fehlenden Führungskompetenz, die gerade in schwierigen Situationen spürbar war. Insbesondere neue Mitarbeiter wurden oft als „Notlösung“ betrachtet, ohne die nötige Unterstützung Beispiel Einarbeitungskonzept zu erhalten, was das Risiko von Fehlentscheidungen erhöhte. Trotz seiner langjährigen Betriebszugehörigkeit war für mich schnell ersichtlich, dass mein Vorgesetzter in dieser Position leider nicht die nötige Eignung zeigte, um das Team richtig zu führen. Es wäre wünschenswert, wenn hier in Zukunft mehr auf fachliche und führungsrelevante Qualifikationen geachtet wird
Wenig Räume bzw. Büros für Mitarbeiter.
Die Aufgaben und Probleme im Unternehmen waren größtenteils klar definiert, allerdings war die Umsetzung Oft schleppend und wenig präzise. Dies lag teilweise an finanziellen Einschränkungen, die die Umsetzung der Aufgaben erschwerten. Zudem hatte ich den Eindruck, dass die Ideen und Meinungen der Kollegen häufig nicht genügend Gehör fanden und dadurch Innovationen und Veränderungen gehemmt wurden. Diese Faktoren trugen dazu bei, dass die Arbeit nicht so effizient und zielgerichtet erledigt werden konnte, wie es wünschenswert gewesen wäre
Leider hat man oft den Eindruck, dass Mitarbeiter eher als Nummern mit einer bestimmten Funktion und weniger als Individuen mit eigenen Ideen und Potenzialen betrachtet werden. Diese Wahrnehmung führt zu einem Gefühl der Entfremdung und kann die Motivation und das Engagement der Mitarbeiter beeinträchtigen. Es wäre wünschenswert, wenn mehr Wert auf die Anerkennung und Förderung der individuellen Stärken und Beiträge jedes Mitarbeiters gelegt werden würde, um ein motivierendes und wertschätzendes Arbeitsumfeld zu schaffen,
Es gab den Eindruck, dass sich das Verhalten der Personalabteilung und Abteilungsleiter nach der Einstellung deutlich veränderte. Während des Einstellungsprozesses hatte man oft das Gefühl, mit freundlichen und offenen Personen zu sprechen. bei der Kündigung jedoch schien sich diese Haltung zu ändern, was den Eindruck erweckte, dass eine gewisse Distanz und Formalität herrschten. Es wirkte fast so, als ob eine „Maske“ getragen wurde, die das authentische Miteinander erschwerte. Eine offenere und kontinuierlich positive Kommunikation könnte dazu beitragen, das Vertrauen und die Zufriedenheit der Mitarbeiter langfristig zu stärken
Flexible Arbeitszeit, Kinder Bonus, Ausbildungsbetreuung, Katine (Super gut), Freies Wlan (beantragen).
Kommunikation, Barrierefreiheit nicht vorhanden, lautstärke im Betrieb allgemein lauter, wenig bis kaum Homeoffice möglich.
Schulung für Vorgesetzte für Mitarbeiter Kommunikation
Image verbesserung
Arbeit wird eher selten gelobt,
Das Image ist insgesamt leider Negativ
Wochenend arbeit wird gewollt, ansonst flexible Arbeitszeit, Stunden kann man Abbauen
Schulung und Weiterbildung werden gefördert
VWL werden gegeben, Gehalt ist Gut
Firma legt Wert auf Umwelt so gut es geht.
Kollegen sind sehr Freundlich und man kann Spaß zusammen haben
Ältere werden eingestellt und gefördert
Vorgesetzte sind Vorgesetzte und keine Freunde
Tische sind Standard, Technik ziemlich neu
Halbsjährliche Informationen von WL, Tagesschau wo aktuelle Themen angezeigt werden.
Geschlecht ist egal, jeder hat gleiche Aufstiegmöglichkeiten
Super Interessante Aufgaben, Perfekt für den Lebenslauf gewesen.
Den Parkplatz vor der Tür und das es auch sehr nette, fleißige Kollegen gibt
Die Ungerechtigkeit weil sich einer alles erlauben darf und andere dafür den Kopf hinhalten müssen
Greift mal beim Personal durch. Ihr wisst genau wer der Störenfried ist.
P.S. überlegt mal warum er eingestellt wurde bzw. wer ihn in die Firma reingebracht hat
Wäre besser wenn nicht immer der faule Besserwisser wäre
Passt
Viel Müll
Der Besserwisser der meine Urlaubsvertretung sein sollte kümmert sich überhaupt nicht um meine Arbeit weil er zu faul ist und sich eh nicht auskenn
Kommt drauf an wen man hat. Der Besserwisser hat sein Verhalten wohl von seiner Verwandtschaft den der hatte auch nur dumme Sprüche drauf
Passt
Besprechungen sind umsonst weil es jemanden gibt der im Nachhinein immer alles besser weiß und kritisiert, selber aber gar nichts kann und obendrein stinksauer ist
Könnte besser sein
Ist hier ein Fremdwort
Faire Arbeitszeiten, faire Urlaubsgestaltung und super Bezahlung
Gibt nichts! Hat mir super viel Spaß gemacht !
Es gibt tatsächlich nichts zu meckern!!
Super Betriebsklima
Die Vorgesetzten sind super! Immer ein offenes Ohr
Pünktliche Zahlungen von Lohn und Gehalt. Sonderzahlungen.
Keine Anpassung der Arbeitszeit an den Markt.
Schichtsystem mit Sonntag Nacht beginnen. Wochenarbeitszeit an den Markt anpassen. (4-Tages-Woche)Lohnerhöhungen an den Markt anpassen und Facharbeiter fairer bezahlen!
Durchschnitt, mal besser- mal schlechter
In der Region eher negativ
3-Schicht. Nachtschicht hört erst Samstag Früh auf. Hier sollte bereits sonntags angefangen werden, damit man ein besseres Wochenende hat. Künstliche Streckung der Woche auf 5 Tage.
Wer will kann sich weiterbilden. Allerdings gibt es kaum freie Stellen.
Kann immer mehr sein, nur die aktuelle Lohnerhöhung ist lächerlich. Das Gefüge Von Facharbeitern zu ungelernten kommt zusehens enger zusammen. Es gibt Urlaubs- und Weihnachtsgeld.
Man ist bemüht, zumindest was die Mülltrennung angeht. Die Produktion wird künstlich auf die Woche gestreckt.
Es gibt überall Lieblinge und schwarze Schafe. Im allgemeinen passt es.
Altersteilzeitmodelle sind verfügbar.
Fair und neutral, jedem gegenüber.
Produktionshalle ohne ausreichendes Belüftungssystem. Im Sommer über 30 Grad in der Halle. Im Winter zieht es an den Toren.
Nur die wichtigsten Themen werden kommuniziert. Monatliche Infoveranstaltungen werden abgesagt, da es offiziell keine Neuigkeiten gibt.
Jeder bekommt seine Chance.
Klare Gliederung der Arbeitsschritte in der Abteilung. Maschinenfahrer bekommen täglich andere Aufgaben.
So verdient kununu Geld.