159 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
159 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
159 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktliche Zahlungen von Lohn und Gehalt. Sonderzahlungen.
Keine Anpassung der Arbeitszeit an den Markt.
Schichtsystem mit Sonntag Nacht beginnen. Wochenarbeitszeit an den Markt anpassen. (4-Tages-Woche)Lohnerhöhungen an den Markt anpassen und Facharbeiter fairer bezahlen!
Durchschnitt, mal besser- mal schlechter
In der Region eher negativ
3-Schicht. Nachtschicht hört erst Samstag Früh auf. Hier sollte bereits sonntags angefangen werden, damit man ein besseres Wochenende hat. Künstliche Streckung der Woche auf 5 Tage.
Wer will kann sich weiterbilden. Allerdings gibt es kaum freie Stellen.
Kann immer mehr sein, nur die aktuelle Lohnerhöhung ist lächerlich. Das Gefüge Von Facharbeitern zu ungelernten kommt zusehens enger zusammen. Es gibt Urlaubs- und Weihnachtsgeld.
Man ist bemüht, zumindest was die Mülltrennung angeht. Die Produktion wird künstlich auf die Woche gestreckt.
Es gibt überall Lieblinge und schwarze Schafe. Im allgemeinen passt es.
Altersteilzeitmodelle sind verfügbar.
Fair und neutral, jedem gegenüber.
Produktionshalle ohne ausreichendes Belüftungssystem. Im Sommer über 30 Grad in der Halle. Im Winter zieht es an den Toren.
Nur die wichtigsten Themen werden kommuniziert. Monatliche Infoveranstaltungen werden abgesagt, da es offiziell keine Neuigkeiten gibt.
Jeder bekommt seine Chance.
Klare Gliederung der Arbeitsschritte in der Abteilung. Maschinenfahrer bekommen täglich andere Aufgaben.
Kann nur von IBT sprechen. Arbeiter wird zugehört und wenn möglich gemeinsam Lösungen gesucht. Vorgesetzter steht hinter Arbeiter
Urlaubsgeld
Weihnachtsgeld
Kantine. Es gibt immer das gleiche. Wenig bis Nichts gesundes.
Klo sehr verdreckt, sind aber die Arbeiter selber.
Produktionarbeiter nehmen keine rücksicht auf Staplerverker
Ibt nicht immer schlecht reden. Logistikchef könnte sich ofter sehen lassen.
Schichten anpassen 6Uhr - 14Uhr, 14Uhr bis 22Uhr, 22Uhr bis 6Uhr.
Sonntag 22Uhr anfagen dafür Freitag keine Nachtschicht
Im Sommer sehr warm im Stapler
Firma kann ich empfehlen
könnte besser sein. 2 Vorgesetzter und Personalabteilung haben aber schon einiges gemacht
viel gruppenbildung, gebt leute sie jeden beobachten
1 Vorgesetzter gut. 2 Vorgesetzter spricht auf Augenhöhe und ich merke das er vom Fach ist
Klimananlage im Stapler währe gut
nicht zu 100% top. 2 Vorgesetzter macht Treffen und informiert all Fahrer über neues
naja, aber sollte jeder Stapler fahrer wissen
Verhalten von einigen Vorgesetzten/Werkmeistern.
Kantine, Parkplatz, Werksverkauf
Das ihr gut aussehende Mitarbeiter schneller befördert, statt die die Potenzial zum Wachstum haben. Der "Standardmitarbeiter" wird klein gehalten. Man sucht bewusst nach ruhigen und ggf. schüchternen Mitarbeitern, die die nicht nach Lohnanpassungen fragen oder ggf. meckern könnten.
Fast jeder Mitarbeiter denkt er hat was zu sagen, kann aber nicht mal die einfachsten Fragen beantworten, da jemand anderes wohl zuständig ist. Mitarbeiter werden nicht richtig eingelernt sondern nur abgestellt.
Hauptsache die FK hat ihre Ruhe. Viele Dinge laufen "hinter dem Rücken".
Arbeitsleistungen werden unbegründet erhöht, ohne den Mitarbeiter zu informieren. Man sucht immer den Schuldigen um diesen "an den Pranger zu stellen". Man rechnet ihnen auch den Schaden vor, den sie - meistens aufgrund fehlender Einlernphase - verbockt haben.
Mitarbeiter die Probleme offenlegen und versuchen das sinkende Schiff zu retten, werden degradiert/versetzt, bis Sie schlussendlich kündigen. Ihr wollt gar nicht wissen, wie viele eurer Mitarbeiter nur ihre Zeit absitzt oder bereits Bewerbungen schreibt.
Mitarbeiterumfragen werden von bestimmten Mitarbeitern mehrfach mit besonders guten Abstimmungen bearbeitet, Hauptsache das Ergebnis sieht toll aus.
Schätzt und Fördert eure "alten Hasen", seid dankbar für Wissen und Erfahrungen eurer Mitarbeiter und hört ihnen zu, statt sie durch schlechte Arbeiten ruhig zu stellen. Seid offener wenn es um gravierende Änderungen geht und teilt sie frühzeitig ALLEN euren Mitarbeitern mit. Der Flurfunk ist Werksübergreifend und Deutschlandweit bestens ausgebaut.
Kann sehr schön sein, kann aber auch totale Katastrophe sein. Abhängig von Abteilung/ Schicht / Vorgesetzter
..wenn man im Freundeskreis erzählt man arbeitet bei REHAU, wird man nur ausgelacht/bemitleidet.
3-Schicht/2-Schicht/ Tagschicht schon okay.
Wenn dein Vorgesetzter dich mag, startet deine Rakete schneller, als du denken kannst. Wenn nicht, stehst du nach 20 Jahren immer noch am Band und hast vielleicht eine Lohnanpassung bekommen.
Wenn die Führungskraft weniger verdient, wie der Produktionshelfer 500m weiter, ist alles gesagt.
sofern möglich, wird alles wiederverwendet. Strikt, Müll getrennt.
Es gibt einzelne Grüppchen/Schichten die zusammenhalten, die Mitarbeiter die nicht dazugehören, werden nur zum Arbeiten benutzt, während die "Elite-Grüppchen" gemütlich Kaffeetrinken.
Mitarbeiter die ihre Meinung/Probleme erläutern werden entweder belächelt oder "ruhig gestellt" ;)
Menschen mit Behinderung haben hier - je nach Abteilung - ein schönes Arbeitsleben. Andere müssen erst gegen den Arbeitgeber klagen und werden danach mit stumpfen Arbeiten abgestempelt. In der Hoffnung sie kündigen selbst.
Der wichtigste Punkt!
Stark abhängig von Abteilung und Schicht.
Hier gibt es von unterirdischer Führungkraft bis professionell geschultem Vorgesetztem alles. Bei manchen Vorgesetzten muss man sich fragen wer ihnen morgens die Schuhe bindet, bei anderen fragt man sich, was hält dich hier?
Lärm lässt sich nicht vermeiden. Im Sommer ist es manchmal zu warm. Arbeitgeber bemüht sich aber es angenehm zu gestalten, es werden große Ventilatoren aufgestellt bzw. alle Fenster geöffnet.
Es wird viel wert auf Arbeitssicherheit und Unfallvermeidung gelegt.
Arbeitskleidung ist je nach Körperbau nicht besonders bequem.
war bis vor ca. 1,5 Jahren völlige Katastrophe. Der Flurfunk ist zwar immer noch schneller als jegliche offizielle Information, aber besser als vorher.
Sagen wir so, wenn du gut aussiehst, wirst du schon bevorzugt. Sonst keinerlei Unterschiede bzgl. Religion/Hautfarbe oder ähnliches.
wenn 8h Kunststoffteile aus der Maschine entnehmen oder 500 Teile putzen dein Lebensziel ist, sind es definitiv interessante Aufgaben.
Pünktliche Gehaltszahlung
Sich schütteln, die 50 Jahre alten Zöpfe abschneiden und sich ggf. an modernen unternehmen orientieren. Wenn man es dann will. Oder auf ein neues Label warten.
Verhalten, da Zukunft ungewiss
Wer nicht hier arbeiten muss, der tut‘s auch nicht
Nehmen ja, geben,
Man muss schon drum kämpfen
Unternehmen fällt immer weiter zurück
Lippenbekenntnisse
Vereinzelt und Gruppen
Ab einem gewissen Alter, wird halt der Stecker gezogen. Dann ist keiner böser, wenn die, die sich über Jahrzehnte ihr Gehalt verdient haben, gerne auch mal etwas früher gehen. Eine Systematik scheint erkennbar
Ganz individuell. Manchmal hat man Glück
Je nachdem wo man arbeitet
Mit längst bekanntem kommt man als Newsboy um die Ecke
Vieles möglich
Die gibt es
Wird schwer was zu finden, aber es ist nicht alles schlecht. Je nachdem wo für den jeweiligen die Prioritäten liegen.
Keine Perspektive für Mitarbeiter, egal in welchem Alter.
Wer nicht lang genug dabei ist und / oder aus Brake kommt gehört nicht dazu. Die Verdienste werden immer den Lieblingen zu geschrieben.
Alte Strukturen verlassen. Die haben eventuell in der Vergangenheit funktioniert, aber die Zeiten haben sich geändert. Und dies wird nicht erkannt. Man ist der Meinung mit den alten Regeln & Besen den Weg weiter zu beschreiten. Die Erkenntnis das man sich manchmal einfach NEU AUSRICHTEN muß ist nicht zu sehen. Auch die Erkenntnis das Personen in gehobenen Positionen einfach nicht mit der Zeit gehen können / wollen fehlt.
Zwischen den Kollegen gibt es im Normalfall eine gute Atmosphäre
Einfach im Umkreis umhören.
Gibt es am Standort nicht
Karriere gibt es nicht. Weiterbildung am besten auf privater Basis.
Sozialleistungen wie die Arbeitsbedingungen. Gehalt? :-) Egal was man leistet, wenn man nicht zum inneren Kreis der auserwählten gehört wird man kurz gehalten. Egal was man für die Firma verbessert hat.
Wird "GROß" GESCHRIEBEN. Mehr auch nicht
Auf Arbeiterebene gut
Je nachdem. Wenn man sie noch braucht OK, und wenn nicht dann dürfen sie trotz Jahrzehntelanger Zugehörigkeit gerne verschwinden.
Freundlich, aber nicht objektiv. Hat seine Lieblinge und die haben recht
Irgendwann mal in den 90er stecken geblieben
Wer nicht dazu gehört, erfährt oft nix oder erst Tage später
Eigentlich schon, wenn man dürfte
Solider Arbeitgeber seit vielen Jahren, es gibt so gut wie nie negative Überraschungen
Grundsätzlich der Sparzwang, etwas mehr Investitionsmittel könnten viele Abläufe deutlich verbessern
(Sich trauen) mehr in Anlagen und Abläufe zu Investieren
Angenehm und ausgeglichen
Könnte noch besser sein, trotzdem würde ich sagen es ist soweit in Ordnung
Es gibt die Möglichkeit (wo möglich) auch ab und zu ins Home Office zu wechseln.
Man muss dranbleiben, es wird aber dann auch Belohnt! (aber so sollte es ja auch sein)
Es kann immer mehr sein, passt aber!
Vor kurzem wurde ein angrenzendes BHKW angeschlossen, was somit den Grünen Fußabdruck verbessert
Sehr gut
Keine Beanstandung
Keine Beanstandungen
Aktuelle Informationen werden über Aushänge und Bildschirme für die Mitarbeiter aufbereitet, sehr gut!
Aufgrund verfügbaren Investitionsmitteln etwas gebremst, aber soweit in Ordnung!
Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld
Kommunikation allgemein
Lohn und Gehaltsstruktur an Markt anpassen
Das eine gewisse Struktur vorhanden ist und alles seinen Platz hat.
Es wird teilweise sehr viel Druck auf Mitarbeiter ausgeübt, vorallem auf junge Leute. Klar es gehört dazu aber nicht jeder kann damit umgehen.
Eine direktere Kommunikation wäre in manchen Situationen hilfreich.
Nicht zu viel Druck auf Mitarbeiter ausüben!
Die arbeit macht spaß
Kollegen sind sympathisch
Zu wenig Einstiegslohn gegenüber Konkurenten
Anderen Personalchef/in einstellen
Die derzeitige wirkt überfordert und unsympathisch
abwechslungsreiche Bereiche/ Abteilungen
Die Kommunikation untereinander ist nicht immer die beste
Die Mitarbeiterzufriedenheit muss deutlich verbessert werden
Gutes Miteinander - Ausnahmen gibt es überall
Im Umkreis hört man viel Schlechtes
Es wird auf Arbeitszeit geachtet
Förderung der Mitarbeiter mit Potenzial könnte besser sein
Abteilungen könnten besser Zusammenarbeiten
Abteilungsabhängig
So verdient kununu Geld.