Wie Erben, Quereinsteiger in der Führungsriege und Strukturierungen nach amerikanischen Vorbild eine Äre zerstören.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Pünktliche Bezahlung mit Weihnachts- und Urlaubsgeld. In der Regel freie Freizeitgestaltung in Bezug auf Urlaub und Überstunden. Abteilungen mit 4-Schichtsystem, wo man eine ganze Woche frei hat.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Lässt sich gut in der gsamten Bewertung rauslesen.
Verbesserungsvorschläge
Da gibt es keine, die Kinder und der Großteil der Enkel des Alten haben kein Interesse an dem Erbe, es wird nur noch geschaut wie man Geld rausquetschen kann, bevor ein Stück nach dem anderen verkauft wird (wie bereits beim Bereich Automobil geschehen und gerade beim Schlauch in der Umsetzung).
Während neu eingesetzte Firmenleiter von außerhalb, firmenfremde Berater und Manager, sowie fehlbesetztes Fürhungspersonal (praxisferne Zahlenschieber als Produktionsleiter- und Werkleiter, obwohl diese in der Buchhaltung besser ausfgehoben wären) mit ihren Ja-Sagern und Dampfplauderern die Firma runterwirtschaften.
Arbeitsatmosphäre
Es wird alles auf den einfachen Arbeiter abgewälzt, Verantwortung wird nach unten gedrückt, was zu einem schlechten Arbeitsklima für den einfachen Arbeiter bedeutet.
Kommunikation
Quasi nicht vorhanden, die linke Hand weiß nicht, was die rechte macht, sehr oft ein totales Durcheinander, was bis in den Produktionsablauf vordringt.
Kollegenzusammenhalt
Wurde durch gegenseitiges Ausspielen von oben immer weiter reduziert.
Work-Life-Balance
Funktioniert im Großen und Ganzen, wobei es schon den einen oder anderen Vorgesetzten gibt, der Versucht bei einer missligen Lage (welche zumeist von oben oder durch Faktoren von außerhalb ausgelöst werden) Druck auf den Mitarbeiter zwecks Überstunden auszuüben, um nach oben hin zu glänzen (für das seelische Lametta).
Vorgesetztenverhalten
Je weiter vom einfachen Arbeiter entfernt, desto katastrophaler wird das Verhalten und die Ansichten gegenüber den Arbeiter und seiner Tätigkeit.
Interessante Aufgaben
Was will man da weiter sagen, ist halt eine Firma in der Massenproduktion mit festen Produktionsablauf, außer man ist in deinem oder anderen bestimmten Posten, gibt es nunmal nicht all zu viel Abwechslung auf Dauer, sollte klar sein in so einem Betrieb.
Umgang mit älteren Kollegen
Kommt immer auf den Vorgesetzten und der Arbeitsgruppe bzw. Abteilung an. Je nach dem wo man rein kommt, wird man mit seiner Erfahrung geachtet und auch entsprechend bei der Belastung auf das Alter geschaut oder eben auch nicht.
Gehalt/Sozialleistungen
Die sind im Großen und Ganzen ausreichend bis gut, für diese Region, Lohn und Gehälter werden pünktlich bezahlt, es gibt Bonusleistungen wie Urlaubs- und Weihnachtsgeld, Mitarbeiter-Leasing für Computer, Handys usw.. Jedoch ist es nicht mehr wie einst, der bestzahlenste Arbeitgeber, da wurden viele Anpassungen versäumt, zumal es für die Branchen Industrie und Chemie sogar recht wenig ist.
Image
Hat inzwischen stark nachgelassen, die immer weiter ausgehöhlerte Fassade der letzten 15-20 Jahre ist inzwischen auch in die Außenwelt gedrungen. Wo einst Schlangen von Bewerbern standen, sieht es inzwischen rar um neue potentielle und vorallem fähige Mitarbeiter aus.
Karriere/Weiterbildung
Nicht vorhanden, wenn man keine gute Beziehungen hat, kein Dampfplauderer ist, der sich bei ahnungslosen Vorgesetzten gut verkaufen kann und nicht tief in den Hintern der Vorgesetzten kriecht und ein rückgratloser Ja-Sager ist.

