264 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
264 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
264 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Mehr Struktur als die vorherige Firma ( Firmenwechsel war April 2024 ), Ansprechpartner waren vorhanden
- Lohn kam immer pünktlich
- Vorgesetztenverhalten
- Wenn man was braucht oder anspricht wird es teilweise nicht beachtet oder bearbeitet
- Reichhart ist Dienstleister, somit wurde EXTREM versucht, bei dem Kunden nicht anzuecken, auch wenn wir im Recht waren, somit wurden viele Dinge einfach "akzeptiert", somit hat die Stimmung ALLER Mitarbeiter ( Büro und Lager ) gelitten.
Wenig Lob, außer in stressigen Zeiten ( Weihnachtsgeschäft )
So gut wie jeder Mitarbeiter war genervt von manchen Entscheidungen der Führungsebene. Fast jeder hat schlecht über die Firma geredet.
Jeder ist der Meinung "Ich arbeite mehr als mein Kollege".
Infos werden oft falsch weitergegeben oder unter den Teppich gekehrt, wenn man sich nicht selbst um manche Dinge kümmert oder nachfragt, erfährt man oft nichts.
In manchen Büros gibt es keine Klima. Im Sommer staut sich die Luft so sehr, dass das Arbeiten zu einer Herausforderung wird. Pausenraum hat keine Fenster, somit nur künstliches Licht und keine Belüftung.
Meine Vorgesetzte war eine Frau, hatte das Gefühl, dass sie von ihren männlichen Kollegen nicht angesehen wurde.
I have a good experience with REICHHART.
So weit alles in Ordnung!Zum großen Teil Tolle Kollegennen und Kollegen. Ich bin mir Froh bei der Firma Reichhart arbeiten zu durfen.
Kommunikation
pünktliche Bezahlung
Firmenfahrzeug während der Freistellung
fehlende Wertschätzung langjähriger Mitarbeiter
intransparente und widersprüchliche Entscheidungen
Führung, die schwierige Gespräche meidet
fragwürdige Personalpolitik
keinerlei persönliche Kommunikation nach Kündigung
Ich war 13 Jahre bei Reichhart Logistik beschäftigt und habe in dieser Zeit konstant belegbare Leistung gebracht. Vieles wurde anerkannt, und ich habe meine Aufgaben immer mit Engagement, Motivation und sehr gerne erledigt.
Gerade in den Anfangsphasen habe ich mich weit über das normale Maß hinaus eingebracht – auch in Zeiten, in denen Strukturen noch nicht standen und vieles improvisiert werden musste (z. B. Pliening). Wochen mit 50–60 Stunden waren eher die Regel als die Ausnahme, Urlaube blieben NIE wirklich frei, und selbst während einer Reha wurde erwartet, dass ich erreichbar bin (O-Ton GL: "wenn es keine psychische Reha ist, kannst du ja arbeiten").
Ich weiß, dass viele Kolleginnen und Kollegen ähnliche Erfahrungen gemacht haben.
Noch zwei bis drei Monate vor meiner Kündigung erhielt ich eine offizielle Beurteilung meiner damaligen Führungskraft mit einem Gesamtschnitt von etwas über 1,2. Umso unverständlicher war der Umgang, der danach folgte: Von jetzt auf gleich, ohne Vorwarnung, ohne irgendeine Andeutung. Die Begründung wirkte eher wie eine Pflichtformulierung als wie eine ernsthafte Erklärung.
Als „Lösung“ bot man mir mit 58 Jahren eine Weiterbeschäftigung als Junior Projektmanager an – verbunden mit über 30 % weniger Gehalt. Bei einem bisherigen Jahresgehalt von rund 85.000 € ist das ein deutlicher Einschnitt. Für jemanden mit über einem Jahrzehnt Betriebszugehörigkeit, mehr als 30 Jahren Erfahrung in der Logistik und nachweislich hervorragender Leistung wirkte dieses Angebot eher wie eine Herabstufung als wie eine Perspektive.
Nach Ausspruch der Kündigung wurde es noch enttäuschender:
Weder GL noch meine Vorgesetzte hielten es für nötig, persönlich mit mir zu kommunizieren. Kein Gespräch, keine Erklärung, kein Dank für 13 Jahre Einsatz. Bemerkenswert, wenn man bedenkt, dass ich mit A – den ich duze – und meiner Frau noch gemeinsam in der Business Lounge des FC Bayern ein Champions‑League‑Spiel angesehen habe, zusammen mit seinen Söhnen. Für einen angenehmen Abend war persönliche Nähe offenbar kein Problem. Für ein offenes Wort dagegen schon.
Die anschließende Freistellung mit Bezügen und Firmenfahrzeug mag formal korrekt gewesen sein, ändert aber nichts am Gesamteindruck: Entscheidungen werden hier gern getroffen, aber ungern ausgesprochen.
Was bleibt, ist der Eindruck eines Unternehmens, das langjährige Mitarbeiter austauschbar behandelt, Entscheidungen intransparent trifft und direkten Austausch meidet, wenn es unangenehm wird. Die Diskrepanz zwischen meiner sehr guten Beurteilung und der Art des Abschieds spricht für sich.
PS: ich habe mir formell von der KI helfen lassen. Inhaltlich garantiert nicht!
siehe Kommentar
Klare Linie, Klare Vorgaben, klare Richtlinien, Tolle Vorgesetze. Nestwärme, tolle Unterstützung, Share Point, Vorbildliche Unterstützung von Kollegen, verbindliche Prozesse, viele langjährige Mitarbeitende, Profis an den Schnittstellen, Klare Visionen in die Zukunft, Bodenständiger, im Hintergrund taktgebender und visioinärer Inhaber, Viele langjährige Mitarbeiter....
gar nichts, ich betone gar nichts !!!!
Konsequent den eigeschlagenen Weg verfolgen, die Überzahl der Mitarbeiter schätzt das und fühlt sich wohl
Tip Top ich fühle mich sehr wohl.
eine Firma die positiv wahrgenommen wird, schaut auf die überwiegend sehr guten BEWERTUNGEN
immer verbesserungswürdig nicht nur bei Reichhart
IN oRDNUNG
sehr gut
Top
extem gut
hervorragend
sehr vorbildlich
keine Beanstandung
über den Standard hinaus höflich und kollegial
keine Diskussion
es wird immer spannender
Die Erfahrung des vorherigen Managers sollte wieder genutzt werden. Das aktuelle Management sollte lernen, den Fahrern zuzuhören.
Sie zwingen Sie, gegen die Arbeitszeitbestimmung zu verstoßen
Sie zwingen einen, am Wochenende zu arbeiten
Ungerechtfertigte Lohnabzüge. Man weiß nie, wie viel man monatlich bekommt.
inkompetent
Fragen müssen wiederholt werden, geringe Interaktion
Ich würde mir wünschen wenn besser deutsch gesprochen wird und das sich jeder Mitarbeiter für die Ordnung am Arbeitsplatz verantwortlich fühlen würde
Job Bike
A
So verdient kununu Geld.