14 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Stabil. Viel Geld. Kein Leistungsdruck und wenig Stress. Keine umständlichen Neuerungen. Freie Büroauswahl.
Mir fehlt die Fantasie wie es langfristig mit der Firma weiter gehen soll.
Die Probleme stapeln sich. Es ist keiner mehr da der sie angehen möchte und auf Schaum kann man nicht bauen. Es fehlen die Jungen und die Gestalter für Veränderungen. Das ist in unserer wechselhaften Zeit sehr schlecht.
So lange der Steuerzahler das große Portemonnaie draußen lässt und die Inhaber weiterhin genügsam sind - weiter so! Bis zur Rente wirds schon noch klappen.
Allgemein vielleicht mehr auf Verantwortungsbewusstsein und Gestaltungswille bei den Führungskräften achten.
Leider sind Fleiß und Loyalität mittlerweile unwichtig. Was zählt sind Schaum schlagen und über die Witze des Chefs lachen. Wer Karriere machen will sagt besser immer schön "Ja" und streut noch einen markanten Spruch hier und dort ein. Am besten gehen Sachen über Frauen, Zugezogene oder die faule Jugend.
Leider haben sehr viele motivierte Junge die gestalten wollten bei uns im Büro gekündigt. Wir Älteren warten oft innerlich nur noch auf die Rente. Dazu kommt die Firma stellen alles ein was sich bewirbt um die Lücken zu füllen. Friseure, Maurer, Verkäufer. Es läuft nichts mehr und es werden keine Probleme mehr gelöst. Alles kleckert nur noch vor sich hin. Zum Beispiel scheitern wir seit 2 Jahren an einem Update für unsere Projektsoftware.
Die Bauwelt ist klein und jeder der weggeht trägt die Zustände nach Außen. Man merkt es an der Qualität der neuen Mitarbeiter. Aber das Geld zieht nach wie vor. Zumindest für kurze Zeit.
Und dann ist es praktisch, dass unser Haus zwei getrennte Türen für ein und Ausgang hat. So kommen sich die Leute die Gehen und die Leute die neu anfangen nicht in die Quere.
Es gibt feste Arbeitszeiten. Abweichungen müssen mit bitte bitte und Knicks beantragt werden. Familie, Kinder, egal und quittiert mit dummen Sprüchen.
Erstklassig. Hier kann jeder Oberbauleiter werden. Einfach mit singen! Brav ja sagen. An den richtigen Stellen lachen und ganz wichtig, keine Kritik. Keine Änderungsvorschläge.
Auch die Weiterbildung ist toll. Reif bietet zum Beispiel ein duales Studium und hat die letzten Jahre viele gute Teamleiter, Fachleute und Führungskräfte für andere Firmen ausgebildet.
Nachlassen tut nur die Einarbeitung neuer Kräfte. Warum auch. Bleiben eh nicht.
Erstklassig. Seit die Kündigungswelle rollt, zahlt die Firma wies blöde. Man muss nur regelmäßig Fordern weil von alleine kommt nichts. Auto und Ausstattung nach Wunsch. Für Bauleiter ist die Beitragsbemessungsgrenze kein Problem. Eine Etage höher wird es siebenstellig. Vollkommen ohne Gezeter.
Umweltbewusstsein gibt es wenig. Wir drucken alles und heften fleißig nur fürs Archiv. Unsere Rechner laufen immer. Aber es gibt eine Solaranlage!
Sozial hängt davon ab ob der Chef und die Geschäftsführung dich mag.
Teils teils. Ab und an braucht man ein dickes Fell. Unsere Abteilung leidet unter der schlechten Führung und das nicht gut verteilt wird. Einige müssen gar nichts machen, andere haben den Tisch voll mit Arbeit. Das sorgt für Konflikte.
Ist unterschiedlich. Einige Ältere werden auf Händen getragen. Andere schubst man rum und macht sie schlecht. Im großen und ganzen sind wir älteren genau so wie alle anderen. Das ist gut. Nur von der Baustellen hört man manchmal gruseliges. Da mobbt die Disposition die Alten, wenn sie körperlich nicht mehr können.
Die Auswahl der Führungskräfte ist in den letzten Jahren sehr fragwürdig. Gefühlt wurde jeder befördert, der laut schreit egal ob kompetent, fleißig oder loyal. Das sorgt für Chaos, viel Kompetenzrangelei und Frust weil manche Vorgesetzte noch nicht mal die Uhr lesen können und sich um nichts kümmern. Leistung zählt leider nichts mehr. Wenn 70% der Mitarbeiter um dich herum im Laufe der Jahre gekündigt haben, wirst du bei uns technischer Leiter.
In Ordnung. Wir haben neue Küchen. Die Technik ist in funktional. Man muss halt wissen bei wenn man sich was besorgen muss und regelmäßig nachfragen. Dann bekommt man was man braucht zum arbeiten. Bis auf höhenverstellbare Tische.
Klappt unten in der Pyramide gut. Mit der Baustelle und dem Vermesser geht auch super. Zum Chef ist schlecht, zumal er nie da ist. Zur Geschäftsführung ist quasi unmöglich, die mauert sich ein.
Gibt es leider nicht. Wird aber in vielen Baufirmen so sein. Dann wird leider von der Geschäftsführung auch sehr nach Nase und Sympathie verteilt.
Abwechslungsreich. Kein Projekt ist wie das andere und es wird nicht langweilig.
- Geld kommt pünktlich
- Lohndame ist nett und kümmert sich bei problemen
- einige alte die sich viel kümmern (Werkstatt und Hof zum beispiel.)
ist alles altbacken. sehr gleichbleibend.
keine Tablets oder notebooks. Bautagebuch von hand nervt.
Und alt oder krank werden darfst du hier nicht.
- Weihnachtsgeld
- personal besser halten, geht drunter uund drüber
- neue Technik (mindestens die Radlader!!) aber auch Rüttelplatten
Bei uns super. Viel Spaß. Aber im Büro krieselt es ganz schön. Viele Kündigungen da in letzter Zeit. Vor allem die jungen gehen weil die alten OBLs sich wie kekse verhalten.
wir machen stau und stau mag man nicht. und die AGs mögen uns auch meistens nicht. Sonst gut.
Viel Arbeit und Feste Arbeitszeiten. Mal was zwischendurch machen dürfen nur Cheflieblinge.
letztes Jahr BOMAG und Ersthelfer. Is ok. könnte besser sein. gibt wohl irgend eine akkademie aber die kennt hier keiner.
Lohn kommt pünktlich. Sonst kein Tarif. Kein Weihnachtsgeld. Keine Zulagen. Aber der cheff zahlt alles wenn man regelmäßig droht oder bettelt weil viele gehen.
keins. ist auf dem Bau falsch am platz.
Bei uns super!
nur wer leisitung zeigt wird ernst genommen. Sobald alt oder krank wird die Dispo zum Reisebüro. Viel Spaß bei 2 Stunden zur Baustelle höhö hö.
Wechsel bzw. haben wir gerade keinen Bauleiter mehr. OBL ist chaos pur in Person und lügt viel. Aber die neue Abrechnerrin ist nett und hilft.
gut aber keine bonus oder zulagen. Man muss alles selber verhandeln. kein Tarif. Man wird abgeholt im Transporter.
Nicht wirklich. ham schon eine weile keinen Bauleiter mehr. OBL kommt nur zur Bauberatung. Kann keine Uhr lesen und weis nichts von der Baustelle.
gibt keine Frauen auf der Baustelle. Im Büro gibt es ein paar Abrechnerrinen. Der Rest sind Männer.
Man kommt viel rum. von Dessau bis Chemnitz. machen Straße, Leitungen und Kanal.
Urlaube gut planbar. Mit den meisten Kollegen kommt man sehr gut zurecht.
Siehe Sozialleistungen
Mehr miteinander, als Abteilungsweise gegeneinander arbeiten. Manche Emporkömmlinge haben zu viel Bodenfreiheit ... mit Duldung der Führungskräfte.
Weihnachtsgeld, Tariferhöhungen etc. nach Gutdünken.
Keine Überraschungen.
Wenig Neuerungen.
Finanziell solide Firma.
Mega Gehalt verhandelbar.
Chefs ohne Ambitionen.
Viele Leitungsebenen und Verantwortungschaos.
Die krasse Ungleichbehandlung bei HO, Arbeitszeiten und Dienstwagen.
Verkrustete Strukturen
Auch alte Manager mal fordern. Oder zumindest hinterfragen, ob die noch was leisten.
Strukturen vereinfachen.
Weniger Bürokratie.
Weniger Kindergarten zwischen den Gruppen.
Mehr kommunizieren.
Durchwachsen. Unter den Kollegen gut. Im Baufeld meistens prima. Nach oben hin wirds dünner, da es unfassbar viele Chefs gibt. Die sind fast alle recht alt. Und an die wurde seit Jahren keine Ansprüche mehr gestellt.
Der Ruf in der Region ist nicht gut. Wer Freunde in der Branche hat, erntet regelmäßgig mitleidige Blicke.
Homeoffice und Teilzeit nur für "ausgewählte" Kollegen. Feste Arbeitszeiten. 40h Woche und unbezahlte Überstunden.
Gibt ne Akkademie für Videoschulungen. Aber alles was Geld kostet muss erbettelt werden.
Das Unternehmen sucht händeringend und kann Mitarbeiter schlecht halten. Daher Persoonalkarusel. Also wer gut verhandel kann, bekommt!
Fehlen tun jede Zuschläge und so rentenbonuszeugs.
Gibts auf dem dem Bau nicht.
Bei uns in der Abteilung erstklassig.
Weiter oben herrscht sozialismus für Alte ohne Leistung. Biste einmal OBL+, bleibt das so, Egal ob man noch was beiträgt.
Auf der Baustelle wird raus gemobbt wenn die Leistung im Alter nicht mehr kommt.
Viele kleine Königreiche. mit unangefochtenen Herschern die unternander wie im Kindergarten Krieg führen. Also scheint die Sonne nur, wenn man bereit ist sich annzupassen und man muss die verkrusteten Denkweisen akzeptieren.
Wenn man aber an den passenden Stellen lacht und nicht unangenehm auffällt kann man gut durch kommen.
Der Betrieb ist eher ein Amt als eine Firma. Wir drucken Excellisten aus den 2000er Jahren noch mit Stolz und heften sie fürs Archiv ab!
Computer werden langsam besser. Aber Telefone sind cheap und brauchbare Autos gibt es nur für gute Bücker.
Es gibt noch eine Handvoll die modernisieren wollen. Werden aber zusehens weniger da ein ewiger Kampf gegen Windmühlen.
Bei uns in der Abteilung wird quasi nix skommuniziert. Zumindest nicht von oben nach unten. Neue Kollegen lässt man regelmäßig mit allem allein.
Bau. Existiert nicht. Es gibt im Unternehmen keine Frauen in entscheidungsjobs.
Gibt eigentlich immer was zu tun. Ob es sinnhaft ist, steht auf einem anderen Blatt. Viel ist Bürokratie und unsinnig.
- die persönliche Nahbarkeit und Herzlichkeit
- die Flexibilität
- Willkürlichkeiten
- hinwegsetzen über die Hierarchie
-Aufgaben nach unten klar definieren
-veraltete Ansichten und Gewohnheiten ablegen
-beteiligt die Mitarbeiter
Die Arbeitsatmosphäre schwankt im Baugewerbe natürlich mit den Jahreszeiten. Im Sommer ist sehr viel zu tun und der Stress lässt alle angespannt sein. Im Winter bzw. Frühjahr dreht sich dies komplett und es ist ein sehr angenehmes Arbeiten (wenn mal wieder Winter kommen). Es gibt im Großen und Ganzen kaum Gruppenbildungen, so dass fast jeder bei jedem willkommen ist.
Es gibt natürlich immer jemanden, der hier nicht mitziehen möchte.
Eine eher veraltete Einstellung nach dem Motto, wenn du die Arbeit nicht machst, macht sie jemand anderes ist vor allen in den höheren Positionen und älteren Generationen oft Vertreten. Es sind keinerlei Reserven da, um Krankheitsausfälle oder Sonderaufgaben zu kompensieren. Im Gegenteil, besondere Mühen bei Nebenarbeiten werden negativ bewertet.
Es besteht auch keinerlei Wille/Zeit Lehrlinge oder Neuzugänge ausführlich einzuarbeiten oder auszubilden und wenn, dann von den falschen Personen.
Es ist in der Regel kein Problem von Zeit zu Zeit auch mal private Angelegenheiten in der Arbeitszeit zu regeln, solange man seine Arbeit macht.
Die Arbeitszeiten wurden im Winter reduziert, was im Jahresdurchschnitt die Arbeitszeit auf gute 40h/w reduziert hat.
Es sind keine regelmäßigen Überstunden fällig, außer um mal wieder irgendetwas zu kompensieren, wie Krankheiten oder Sonderaufgaben.
Derzeit werden flexible Arbeitszeiten eingeführt.
Es gibt allgemeine Angebote, aber es muss sich selbst gekümmert werden.
Leider ist die Gehaltshöhe recht weit unten angesiedelt, welches jedoch immer pünktlich gezahlt wird.
Ein wirtschaftliches Unternehmen handelt fast immer nach dem Preis.
Es fällt jedoch sehr positiv auf, dass regionale soziale Projekte gefördert werden und je Standort ein Recyclingplatz angelegt wurde, auf dem Bauabfälle wieder aufbereitet werden.
Es gibt ebenfalls mehrere Mitarbeiter, die sich um unsere Fauna kümmern und neue anlegen!
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist TOP, jedoch wird sich von Zeit zu Zeit aneinander gemessen, was auch Keile treibt.
Es werden durchaus ältere Kollegen eingestellt (ü50).
Diese werden öfter um Rat gebeten und es wird Rücksicht genommen.
In der Regel kann nicht klar definiert werden, wer der Vorgesetzte ist.
Dies ändert sich von Zeit zu Zeit oder wie es eben grade zur Situation passt.
In der Regel ist der Umgang sehr freundlich und man kann gelegentlich seiner Stimme Ausdruck verleihen, wenn man es selbst in die Hand nimmt.
Probleme werden allerdings selten direkt an betreffende Personen weiter gegeben, sondern allgemein die Runde gegeben.
Was das Leben oft schwer macht, ist die Zentralisierung der IT Struktur in unserem Hauptsitz. Die berühmte lange Leitung findet man hier besonders oft bei Kombinationen aus alten Programmen, remote Zugriffen und Serverübergreifenden Arbeiten.
Es gibt eine angenehm ruhige Atmosphäre und es werden eigentlich alle Arbeitsmittel auf recht schnellem Weg zur Verfügung gestellt.
Es wird nahezu nichts kommuniziert. Es entstehen Gerüchte, da Fragen um ein Thema herum gestellt werden, welche dann tausendfach interpretiert werden. Auf direktes Nachfragen wird dann eventuell eine Antwort gegeben, aber nicht zwingend an alle.
Am bedauerlichsten ist, dass leider keine Mitarbeitergespräche geführt werden so lange noch nichts am Dampfen ist. Somit können weder Probleme noch frühzeitig behoben werden noch besteht die Chance aus den Fehlern oder Erfolgen zu lernen.
Der Umgang miteinander ist aber in der Regel sehr freundlich.
Dahier die Gleichberechtigung der Geschlechter gefragt ist....
Hier werden eher Männer benachteiligt behandelt, da man der Auffassung ist, man müsse für das Erscheinungsbild eine Frauenquote erreichen. Somit werden eventuell qualifizierte Bewerber ausgestochen.
Jede Aufgabe hat seine Herausforderungen ob menschlich oder fachlich.
Arbeitsklima, Kollegen, Bezahlung, Kommunikation, Weiterbildung und Förderung
Nachhaltigkeit und Umweltbewusstein nicht ausreichend, Stand der Digitalisierung liegt hinter meinen Erwartungen
Mitarbeiter-Benefits wie frisches Obst oder Gratisgetränke sollten eingeführt werden, digitaler Wandel verläuft zu langsam
Gutes Arbeitsklima, nette Kollegen, Vorgesetzer ist immer erreichbar
gut integriertes und bekanntes Unternehmen in der Region
Gleitzeit- und Homeofficemöglichkeiten können ausgebaut werden, ansonsten 30 Tage Urlaub und 40h - Woche im Jahresdurchschnitt
Reif-Akademie bietet große Fortbildungsvielfalt an, Förderung der Fähigkeiten und Stärken durch Vorgesetzte
gute und pünktliche Bezahlung
E-Ladesäulen sind geplant, neue Varianten zum nachhaltigeren Bauen sind in Planung, mehr Anstrengung zur Nachhaltigkeit ist wünschenswert
große Hilfsbereitschaft, fast alle haben ein offenes Ohr bei Fragen oder Problemen, nette Kollegen
betribliche Altersvorsorge, Rücksichtnahme bei Krankheiten oder Verletzungen
offenes und ehrliches Verhältnis, Probleme werden ernst genommen und berücksichtigt
geräumige Büros, höhenverstellbare Tische, Technik und Vernetzung muss verbessert werden, keine Sitz/Pausenmöglichkeiten im Freien, frisches Obst oder Gratisgetränke fehlen
gute Absprachen in den einzelnen Abteilungen, Austausch zwischen den Abteilungen muss verbessert werden
Es gab keine negativen Erfahrungen.
sehr abwechslungsreich, spannend und fordernd, so gut wie keine langweilige oder eintönige Tage
Meine Kollegen
Manchmal dauert es ein wenig zu lang bis neue Sachen angegangen werden
Mann sollte weiter in den Nachwuchs investieren.
Passt eigentlich, es wird versucht einen Ausgleich zwischen den einzelnen Standorten, Abteilungen und Oberbauleitergruppen zu finden.
in der Region gut angesehen und etabliert.
Seit einem Jahr eine 40h Woche eingeführt, im Jahresschnitt.
Es wird viel in für die Weiterbildung getan, die Reif Akademie bietet gute Angebote. Auch wird versucht neue Kollegen aus dem eigenen Nachwuchs (Studenten und Azubis) zu gewinnen.
Vernünfitge Vergütung aber auf Verhandlungsbasis. Für die Altersvorsorge ist gesorgt und es gibt Möglichkeiten sich abzusichern. Es wird jetzt auch jobRad angeboten.
Hier könnte zukünftig ein größers Bewußtsein entwickelt werden.
Im Großen und Ganzen passt der, natürlich bilden sich einzelen Gruppen.
Vorgesetzte sind jederzeit erreichbar.
Neuer Büroanbau wurde eingeweiht, genügen Platz und große Büros.
Manchmal etwas schwierig aber die Kommunikation nimmt zu.
Bei mir war bis jetzt das Verhalten von Vorgesetzten und Kollegen fast immer korrekt.
Die Projekte unterscheiden sich ständig. Es ist fast jedesmal ein neuer Lernprozess. Aus diesem Grund lernt man viel in den Themengebieten Straßenbau und Tiefbau. Im Bereich Digitalisierung wird jetzt vermehrt etwas gemacht.
Vertrauen zw. GF und AN - liegt aber auch denke ich an der Masse an Arbeit und Aufgaben die sie haben. Da bleibt einem nichts anderes übrig. Ja und der Arbeitsplatz ist eigentlich soweit sicher, solange man sich keine gravierenden Fehler erlaubt... sonst ist es ein entspanntes Arbeiten. Und wenn man seiner Tätigkeit nachgeht, ist der Tag schnell rum. Meist wird man auch in Ruhe gelassen, man muss nur wissen, wie man mit manchen Leuten umgeht. Das lernt man erst mit der Zeit.
Dieses Steinzeit-Denken. Es gibt 10 Leute die dürfen sich alles erlauben. Und dann gibt es 10 die stehen auf der roten Liste. Dann dieses im HO arbeitet man nicht. Oder wozu brauchen die einen Firmenwagen?? Dieses veraltete und eingefahrene Denkweise. Die Firma hat so viel Potenzial. Aber in 10 Jahren ist die Hälfte in Rente und die andere Hälfte gegangen weil sich hier einfach nie was ändern wird. Und am schlimmsten ist dieses Äpfeln mit Birnen vergleichen. Und dass manche nur 30 Std. mit HO arbeiten dürfen, am besten noch einen Firmenwagen haben, null Leistung bringen und sich dann noch aufführen wie die Könige... die Leute bleiben dann. Und die guten werden verprellt. Aber das ist ja meist so.. Leistungsträger werden geschunden und die anderen gemieden..
Homeoffice, flexible Arbeitszeiten, Firmenwagen, 38 Std.-Woche, Getränke für alle!!!, interner Tarifvertrag, mehr Respekt zwischen technischem u. kaufmännischen Bereich (es muss auch mal bei Langzeitmitarbeitern knallen, auch wenn die eine Ebene höher stehen ;)), offenere und bessere Kommunikation und Ehrlichkeit. Naja das übliche eben. Und vorallem mal ein Firmenfest, ein Grillen oder irgend eine Veranstaltung. Ne Radtour, Wandern, es gibt so viele Möglichkeiten!! Und der Unterschied zwischen West und Ost (Hauptsitz Rastatt) muss endlich aufhören. Denen geht es viel besser als uns.
Verbesserungswürdig. Gelobt wird schon, aber auch nur nach Nase. Jeder hat so seinen Liebling und andere fallen dafür komplett hinten runter. Faires Verhalten und Vertrauen herrschen hier eher weniger. Das geht aber schon in der Geschäftsführung los. Wenn man sich da schon nicht einig über wichtige Dinge ist, wird es dann halt eine Ebene nach unten weiter gegeben...
Ist soweit ich weiß gut. Die Generalunternehmer bzw die öffentliche Hand arbeiten gerne mit uns.
Größter Kritikpunkt. Kein Leben mit der Zeit. Gerade für Azubis, Studenten, Berufseinsteiger oder auch Arbeitnehmer im mittleren Alter mit Kinder sind das die häufigsten Gründe die Firma zu verlassen. Eine Arbeitszeit von 42,5 Std/Woche sind überhaupt nicht reell. Die Leute müssen endlich begreifen, dass das der falsche Weg ist. Keiner wird bei 10 Std. Arbeit am Tag produktiver. Vielleicht derjenige, der nicht nachhause will, weils dort nicht schön ist. Bei jedem Normalsterblichen sinkt da die Motivation. Bei der Frage nach Teilzeit (38 Std/Woche!!) wird gleich mit Lohnkürzung gekontert. Aussagen wie im Homeoffice arbeitet doch keiner sind kompletter Schwachsinn! Vertraut den Leuten! Lasst sie machen. Und wenn einer im Firmengebäude arbeitet, arbeitet er auch zuhause. Und ist jemand im Firmengebäude faul (viel zu viele) dann arbeiten die Leute auch zuhause nicht! Achja, und die Firmenwagenpolitik ist auch unterirdisch... Die Autos werden gefahren bis man dann durchs Bodenblech gerutscht ist... und am schlimmsten finde ich, dass es nicht mal Getränke für die Angestellten gibt.. also bitte, wo leben wir denn??
Die Chancen sind sehr sehr begrenzt... Auch Schulungen gibt es sogut wie nie.
Mehr geht immer. Ist okay aber nicht angemessen. Zudem wird hier jeder, wirklich jeder anders bezahlt. Man müsste hier mal ein Modell einführen. Das geht nach Abschluss, Erfahrung, Verantwortung etc. pp .. ansonsten wird bezüglich Sozialleistungen leider außer VWL nichts gemacht. Schade, es gibt so viele Möglichkeiten einem Mitarbeiter ein bisschen Wertschätzung entgegen zu bringen...
Wie soll das gehen im Bau!?
Größtenteils sehr gut. 80% von den Leuten sind in Ordnung. Manchen kann man auch vertrauen und mit denen macht die Arbeit Spaß. Dafür gibt es dann die anderen 20%, die einen dann doch mal überlegen lassen das Handtuch zu werfen. Aber das interessiert sowieso niemanden. "Man soll es so hinnehmen" ...
Schon in Ordnung. Aber die meisten haben ihre eingefahrene Arbeitsweise. Nehmen keine Tipps an und wissen zudem natürlich immer alles besser.
Dadurch ist ein auch Wandel in der Firma ins Moderne nicht möglich, weil die älteren Kollegen da einfach zu oft ihren Senf dazu geben...
Habe ein gutes Verhalten zu meinem Vorgesetzten. Wurde aber auch schon öfter enttäuscht... bei Entscheidungen wird man zu selten einbezogen, was im Umkehrschluss dann Trotz hervorruft. Wenn man sich mal aufregt, heißt es man soll ruhig bleiben. Anstatt auch mal andere zur Verantwortung zu ziehen. Sonst ist es okay...
Gut.
So wie in den meisten Baufirmen schlecht. Hier muss deutlich dran gearbeitet werden. Vorallem die Geschäftsführer untereinander sollten sich auf jeden Fall öfter kurzschließen und Dinge gemeinsam entscheiden. Technische und Kaufmännische Abteilungen stehen in keiner guten Beziehung zueinander... Informationen muss man ständig erbetteln und anfordern, keiner kommt mal von selbst auf einen zu wenn was ist. Gehts aber um Schuldzuweisungen da sind dann alle ganz vorne mit dabei.
Gibt es nicht. Bauhauptgewerbe.
Tiefbau eben. Es wäre schöner, wenn wir uns darauf konzentrieren.
Ein finanziell sehr solides, traditionsbewusstes Unternehmen. Bietet nach der Probezeit Planungssicherheit fürs Leben und wenig Überraschungen.
Im Arbeitsalltag befindet sich die Firma noch in der Mitte der Neunziger des letzten Jahrtausends. Und das wird sich mit Sicherheit auch die nächsten Jahre nicht ändern. Das heißt: IT wie auf dem Amt. Fixe Arbeitszeiten. Hoher Altersdurchschnitt. Wenig Motivation zur Gestaltung und Optimierung in allen Richtungen. Keine Frauen in wichtigen Positionen. Alte Autos.
Auf ins 21. Jahrhundert! Nicht nur technisch. Die Menschen die hier arbeiten, sind tastächlich Menschen. So mit Wünschen und Interessen und so. Schön wärs, wenn sich das mal jemand in den silbernen Autos annehmen würde. Fördern, fordern und dann auch belohnen. Perspektiven bieten und gestallten. Selbstkritisch Denken. Das wärs.
Ganz nett. Angestaubt, aber solide. Gute Kommunikation nach Links und Rechts. Klar, zwar oft viel Arbeit, aber in einem stabilen Rahmen und mit netten Kollegen.
Das Unternehmen hat Tradition und lebt sie auch. Mal zum Guten. Mal zum Verdruss. Klar wird man belächelt für seinen Arbeitgeber weil der Ruf entsprechend mau ist. Aber die Auftraggeber mögen einen meist.
Feste Arbeitszeiten, wenig Personal und viel Belastung. Eine langfristige Planung von Auslastung gibt es nicht. Also, viele unbezahlte Überstunden wenn es wieder mal eng wird. Kein Zeitausgleich. Kein Homeoffice.
Wer sich kümmert, bekommt das branchenübliche ohne Murren.
Das Gehaltsniveau ist wie die schwäbische Herkunft der Firma. As cheap es possible. Wer mehr will muss hebeln. Immer wieder. Leistung hin oder her. Ein Blick auf Handys und Autos der Mitarbeiter macht das deutlich. Rente und Vermögensleistung nur wie Gesetz. Keine Zielvereinbarung und keine Zulagen.
Umweltbewusstsein: Keins.
Aber wer einmal ein paar Jahre tätig war, wird eigentlich nicht fallen gelassen. Egal ob lange krank oder unfähig. Daher 5 Sterne für Sozialbewustsein.
Der Umgang untereinander ist gut. Je nach Team natürlich mal mehr mal weniger. Aber so schon ein funktionierendes Miteinander. Man lacht auch mal und wenig zickerrein.
Sehr fair. Wer einmal da ist, bleibt da. Auch wenn die Leistung nach läst. Oder gemeckert wird.
Tja. Gelegentlich hat man das Gefühl, dass manch einer auf seinem Platz sitzt weil alle anderen gerade Kaffeeholen waren. Peterprinzip. Verantwortungsbewusstsein weiter oben ist leider selten. Gestaltungswille und Weiterentwicklung auch. Was nicht besser dadurch wird das die meisten Chefs geistig nahe der Rente sind. Es gib natürlich ein paar junge dynamisch Macher, aber wenn die ständig gegen Mauern laufen und nicht gefördert und belohnt werden...
Insgesamt sind die Arbeitsbedingungen gut. Sehr Zielorientiert und Teamorientiert. Nervig sind alte Abläufe und fehlendes Verantwortungsbewussein an zentralen Stellen. Was andere dann ausbaden müssen. Auch sind die Strukturen sehr hoch. Sehr vielschichtig und der altersdurchschnitt der Kollegen recht hoch. Das alles kostet oft sinnlos Mühe.
Die Kommunikation ist direkt. Bau halt. Nur nach oben und zwischen den Stadtorten leider nicht. Keine Mitarbeitergespräche. Kein Feedback. Keine Einbindung in die Planung oder in Organisationsabläufe.
Existiert irgendwie nicht. Zwar werden seit einiger Zeit beide Geschlechter sogar für Technische Dinge eingestellt, aber es gibt da wo eintscheidungen fallen nur alternde Männer.
Branchenüblich. Da die Firma breit auf gestellt ist, gibt es alles aus dem Gebiet. Tiefbau, Kanalbau, Asphalt.
Schlecht.
Keine Gleitzeit. Kernarbeitszeit über 40 Stunden. Keine Möglichkeit bspw. Kinder in Tageseinrichtungen bringen/holen zu können (bzw. nur nach Rücksprache).
Üstunden sind abgegolten.
Das übliche halt im Bauwesen...
"Tariflohn"
Es gibt allerdings auch ein paar cent zur Rente dazu.
Baubranche! Hier gibt es kein Umweltbewusstsein... Wer etwas anderes behauptet verschließt die Augen vor der Realität.
Zusammenhalt ist gut.
Mobbing wird nicht geduldet (und passiert hinter vorgehaltener Hand).
Unter den Gruppen gibt es keine Schnittmengen, es wird sich gerne gemieden.
Gut!
Fair
Typisch Baubranche. Keine Frauen in Führungspositionen.
Meist werden typische "Männerwitze" über Frauen gemacht. Willkommen 21. Jhd.!
So verdient kununu Geld.