46 von 124 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexibilität, Arbeitsklima
Egoismus, wenig gehör
Bessere Maschinen für den Versand. Überstunden ausbezahlen. Leistungsgerechte Bezahlung geben(wer viel kann, soll viel bekommen, Fachkräfte nicht auf die Stufe von ungelernten/ neu einsteiger stufen). Feste Arbeitszeiten von z.b. 7 bis 15:30 uhr
Gut wird selten geredet. Einfach weil die Arbeitszeit, die Arbeitsverträge und Umgang von der Chefetage gegenüber seiner Mitarbeiter sehr nachlässig ist.
10h 5x. Und Samstag arbeiten am besten auch 10h. Wer mit einer 60h Woche leben kann, okay. Sonst hat man nichts mehr vom Leben.
In ein paar Jahren nur ein Lehrgang. Und ein schnellen, aber nicht wirklichen Lehrgang für staplerschein Zusätze.
Gehalt kommt pünktlich an. Gibt keine wirkliche Verhandlung beim Vertrag. Der Vertrag ist sehr Mitarbeiter belastend
Müll wird getrennt. Klappt gut.
Der ist wirklich gut. Jeder hilft jeden und halten wunderbar zusammen
Die müssen sich nicht überarbeiten.
Man weiß als normaler Mitarbeiter überhaupt nicht was die sich denken. Was zu starken Arbeitsmoral Verlust führt.
Veraltete oder nicht leistungsgerechte Arbeitsmittel. Teils zu wenig Arbeitsmittel.
Es wird immer aneinander vorbeigeredet.
Frauen müssen weniger leisten als die Männer.
Interesting ist da eher relativ
Vernünftige Geschäftsführung, nette Kollegen, pünktliche Gehaltszahlung
Ich kann nichts schlechtes sagen bzw. schreiben.
Eigentlich nicht viel, bis auf die angesprochenen Arbeitszeiten.
Im großen und ganzen passt das Image der Firma und stimmt mit der Realität überein.
Arbeitszeiten sind schon besser geworden, aber noch Ausbaufähig. Man könnte die Saisonarbeitszeiten noch abschaffen, denn man kann auch ohne diese in der Umrüstzeit Umsatz generieren. Außerhalb der Reifensaison könnte man die Öffnungszeiten noch minimieren.
Fortbildungen werden angeboten und auch Aufstiegschance innerhalb der Abteilung ist möglich.
Gehälter könnten überarbeitet werden und es wäre wünschenswert wenn Lohnerhöhungen in der Umsetzung nicht monatelang dauern würden.
Im großen und ganzen schon, es gibt allerdings immer mal den ein oder anderen der gerne mal kriecht.
Geschäftsleitung liegt viel an den Mitarbeitern. Es wird viel getan um neue Vertriebskanäle zu öffnen.
Kann nicht wirklich was schlechtes sagen. An der Kommuikation sollte aus der ein oder anderen Abteilung gearbeitet werden.
Miteinander ist hier das Erfolgsrezept. Die meisten verstehen es auch!
Hat sich sehr viel die letzten Jahre getan.
Es werden Weiterbildungen angeboten. Vor allem bei den Monteuren. Hier kommt keiner zu kurz !
Bin zufrieden.
Ok.
Kann nichts negatives berichten. Ausnahmen gibts ja überall !
Es gibt viele langjährige Mitarbeiter die geschätzt werden.
Sehr fair und immer ein offenes Ohr .
Arbeitsvolumen ist zu schaffen. In der Saison muss natürlich etwas mehr getan werden. Als Team kommt man aber ans Ziel.
Seitens der Geschäftsführung gut. Einige Abteilungen müssen noch etwas daran arbeiten.
Ok.
Gibt immer neue Herausforderungen.
Definitiv die Projekte, Weiterbildungen und die Zeit die einem zum Lernen zur Verfügung gestellt wird.
Bisher kann ich nur wenig schlechtes zum Arbeitgeber sagen.
An der Kommunikation sollte gearbeitet werden. Es gibt dort viele Ansätze die bisher noch nicht bei allen Beteiligten angekommen sind.
Man trifft sich regelmäßig mit den anderen Auszubildenden und es sind Freundschaften entstanden. Außerdem werden gemeinsame Projekte für und mit den Auszubildenden gemacht. Unter anderem ein Instagram-channel.
Die Karrierechancen sind bei uns sehr gut. Fleißige und engagierte Mitarbeiter werden belohnt. Man kann vom Lagerhelfer bis zum Schichtleiter aufsteigen.
Die Arbeitszeiten sind normal. In der Regel von 07:00-15-30 Uhr. 30 Tage Jahresurlaub.
Die Vergütung ist angemessen. Höher als der Durchschnitt. Könnte natürlich etwas mehr sein, aber ich bin zufrieden. Außerdem bekommen bei uns alle Auszubildenden den gleichen Lohn unabhängig von ihrer Tätigkeit.
Die Ausbilder geben sich viel Mühe und versuchen bei Problemen zu helfen. Es gibt regelmäßige Feedbackgespräche und spannende Projekte.
Durch das gute Arbeitsklima kann man mit den Kollegen viel lachen. Die Teamarbeit macht Spaß und es wird sich gegenseitig geholfen. Ich komme sehr gern zur Arbeit.
Als Auszubildende/r durchläuft man alle Abteilungen im Lager und natürlich muss man da auch mal ungeliebte Aufgaben übernehmen. Im großen und ganzen sind die Tätigkeiten sehr interessant und man übernimmt auch als Auszubildende/r regelmäßig Verantwortung.
Ich wechsle alle zwei Monate die Abteilung. Angefangen im Wareneingang, über Kommissionierung, Verpackung, Versand, etc.. Sehr Abwechslungsreich und an den Lehrplan der Schule angepasst.
Ich komme mit allen Kollegen gut aus. Ab und zu hört man natürlich mal den ein oder anderen Spruch, aber in der Regel ist das nicht ernst gemeint.
Flexible Arbeitszeiten, Fortbildungsmöglichkeiten, Team-Events, Weihnachtsfeiern, ...
Nichts, was nicht normal wäre.
Wir sind auf einen guten Niveau. Es wird in allen Bereichen daran gearbeitet, dieses zu halten bzw. weiter zu verbessern.
Ich habe zu allen Abteilungen (dies gehört zu meinem Aufgabenbereich) einen guten Draht. Sachliche Fragestellungen werden freundlich und gerne auch fröhlich gelöst. Sofern es die Zeit zulässt, ist auch ein privater Austausch kein Problem.
Sicherlich muss man sich in Saisonzeiten auf Mehrarbeit einstellen. Diese Stunden können aber in der schwächeren Zeit abgebaut werden. Urlaubsplanung ist kein Problem. Auch kurzfristig sind freie Tage machbar.
Eigeninitiative wird unterstützt. Weiterbildungen auch direkt vorgeschlagen.
Mehr geht immer. :-)
Auf Corona wurde sofort reagiert und im Eingangsbereich ein weiterer Desinfektionsspender angebracht.
Unsere Abteilung geht durch dick und dünn. Auch privat bestehen Kontakte. Bei Engpässen wird gerne unterstützt.
Argumente werden angenommen und wertgeschätzt.
Die Abteilungsleitung ist sehr empathisch. Dabei verliert sie aber die Ziele nicht aus den Augen und fordert die Mitarbeiter. Sie ist sich nicht zu schade, bei Bedarf zu unterstützen.
2er Büro. Hardware wird bei Bedarf ausgetauscht und erneuert.
Kommunikation ist immer ein Thema, welches verbessert werden kann. Dies bleibt bei der Vielzahl der Themen nicht aus. Alle Abteilungen sind aber bemüht, ihren Arbeitsbereich für die Kollegen transparent zu halten.
Ich (w) kann keine Ungleichbehandlung feststellen.
Routinearbeit muss gemacht werden. Es bietet sich aber die Möglichkeit, einzelne Projekte zu unterstützen.
Es scheint ein Umdenken statt zu finden, dass man Mitarbeiter mehr wertschätzen muss, um sie zu halten, denn es werden endlich Änderungen bewirkt, z.B. VWL oder einfach ein Schokoladen-Weihnachtsmann zu Nikolaus.
Wie gesagt, die Kommunikation ist sehr schlecht. Außerdem fehlt noch ein ganzes Stück Wertschätzung. Man kommt sich oft vor, wie in einer Zwei-Klassen-Gesellschaft
Die Kommunikation muss stark verbessert werden. Talente müssen mehr gefördert und ausgenutzt werden. Abteilungsleiter müssen ihren Mitarbeitern zuhören, ggf. auch mal unbequeme Nachrichten nach oben geben und mit ihren Mitarbeitern arbeiten und nicht gegen sie.
Weiterbildung wird gefördert, aber nur auf Anfrage, Karrierechancen sind nicht vorhanden
Absolut pünktlich, das ist ein Plus. Ansonsten sehr ungleich, Abteilungsintern wird bei gleicher Arbeit sehr unterschiedlich bezahlt, aber über Gehalt darf man nicht reden (offiziell).
Manche Kollegen haben einen guten Zusammenhalt, ansonsten ist alles sehr verteilt. Jeder kämpft für sich
Informationen werden nicht weitergegeben, sondern müssen erfragt werden.
-tolle Kollegen
Siehe Verbesserungsvorschläge!
-Kantine/Pausenraum wäre toll
-Am Gehalt sollte nicht gespart werden
-Weihnachts- / Urlaubsgeld oder kleinere Aufmerksamkeiten als Anerkennung
-Für mehr Verständigung sorgen
-Prinzip der Arbeitszeiten überdenken
Überwiegend nette Atmosphäre
Die Gleitzeit ist nicht vollständig durchdacht und dient eigentlich zum Aufbau von Überstunden. (Wenn Arbeiten ab ca. 6:30 oder 7:00 Uhr möglich ist, wäre eine Kernarbeitszeit bis 15:00 oder 15:30 Uhr sinnvoller, ansonsten führt es nur zum Aufbau von Überstunden und ist nicht arbeitnehmerfreundlich)
Es wird an den Gehältern der "kleinen Leute" gespart, aber es gibt Sozialleistungen.
Nicht jeder Vorgesetzte hat ,,vier Sterne" verdient
Pausenraum fehlt komplett
Großes Verbesserungspotential
Die direkten Kollegen waren wirklich toll, es wird wie eine Familie zusammengehalten, was aber leider manchmal nicht viel gebracht hat.
Die fehlende Kommunikation von oben nahc unten...
kommunizieren, zuhören, handeln
Kommt ganz darauf an, wie viel Selbstwertgefühl man hat/entgegen bringen kann
Kaum etwas.
Das würde den Rahmen sprengen....
Man sollte der Personalführung mal auf die Finger hauen. Wie die teilweise mit den Mitarbeitern umgeht geht so gar nicht!
Man soll immer mehr erledigen ohne mal ein Dankeschön zu bekommen. Das ist demotivierend und echt schade.
Die Firma ist mehr Schein als Sein. Nach aussen hin scheint das eine grosse Firma zu sein aber man kommt sich schon manchmal echt ausgebeutet vor.
Zu lange Arbeitszeiten bei zu wenig Gehalt. Man wird sozusagen dazu gezwungen im Frühjahr Überstunden abzubauen. Wäre ja ok.... wenn man dann nicht dafür Urlaub abgezogen bekommt. Man sollte seinen Urlaub schon nehmen können wann man selber will und nicht wie die Firma es gerne hätte.
Also Weiterbildungen werden einem schon geboten. Allerdings ist der Sinn und Zweck für manche Schulungen echt fraglich. Z.B. was will man einem Monteur der schon ein paar Jahre dabei ist beibringen zum Thema "richtig auswuchten"????
Wie schon gesagt sollte man das Gehalt mal an die Teilweise heftigen Arbeitszeiten anpassen.
Teilweise wird man für Fehler die dem Geschäftsmanagment anzukreiden sind sogar rechtlich belangt. Das ist nicht mir passiert aber ich habe von solchen fällen gehört...
Untereinander in der Werkstatt verstehen uns super gut.
Kann ich im Moment nichts zu sagen, weil wir im Grunde in der Werkstatt alle gleich alt sind
Man kommt sich teilweise ziemlich veräppelt vor. Beispielsweise wie oben geschrieben mit den Überstunden und dem Urlaub... Man könnte da noch mehr zu schreiben aber das würde den Rahmen sprengen.
Die Ausstattung ist soweit in Ordnung und modern.
Das Werkstattpersonal muss einfach nur funktionieren. Es kommt einem so vor als ob man als "niederer Monteur" überhaupt nichts zu sagen hat bzw wenn man was sagt dann hat man von der Materie keine Ahnung oder versucht die Kritik schon im Keim zu ersticken.
Es herrscht klare Hierarchie. Als "kleiner Monteur" kommt man sich vor als hätte man nichts zu melden. Man macht Verbesserungsvorschläge beim Filialleiter aber ob es zur zentrale weitergeleitet wird ist zumindest fraglich.
Tja was gibt es in nem Reifenbetrieb schon interessantes? Es sind halt mitlerweile von der Arbeit her automatisierte Vorgänge.
Nichts
Alles
Neu anfangen.
Alle stehen unter Druck oder werden schlecht vor anderen Kollegen gemacht.
Nicht vorhanden.
Schlechter geht nicht mehr. Von Führung keine Ahnung. Besonders in der Filiale Vahrenwald nicht zumutbar.
Keine klaren Anweisungen. Ständig Überstunden.
Aufgaben wären toll, wenn dass Umfeld stimmen würde.
So verdient kununu Geld.