207 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
207 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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207 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Könnten mehr Sterne sein, wenn sich die Vorgesetzten mehr Zeit für ihre Mitarbeiter nehmen würden.
Behandelt eure Mitarbeiter fair, auch in dieser harten Zeit.
Früher war die Atmosphäre gut, trotz hoher Auslastung und Überstunden, heute tägliche Angst um seinen Arbeitsplatz. Die Auftragslage ist, wie im Maschinenbau in Deutschland zur Zeit, angespannt. Unter den Mitarbeitenden macht sich die Sorge breit, dass das Management hier leider nicht die richtigen Signale gibt, trotz Versprechungen, es fühlt sich planlos an.
Es wird als familiäres Unternehmen kommuniziert, es ist aber ein reines Wirtschaftsunternehmen, es gibt Firmen, wo man sich als Mensch mehr wertgeschätzt fühlt.
Zur Zeit toll, da wenig zu tun ist, bei vollen Auftragsbüchern sind aber eher 5 bis 10 Überstunden pro Woche nötig, um das Arbeitspensum zu schaffen. Es werden immer mehr Software-Produkte etabliert, die man untereinander abgleichen muss, es wird immer komplexer.
Außer Abteilungsseminare gibt es keine individuelle Schulungen oder Weiterbildungsmaßnahmen. Zig mal drum gebeten, nie umgesetzt worden.
Verglichen mit anderen Firmen (ohne Gewerkschaftszugehörigkeit) guter Lohn, sonst Branchendurchschnitt durch ERA-Einstufung
Der Zusammenhalt bei Volllast und zur Zeit, wo wenig zu tun ist, ist top.
Der Druck, den die angespannte Auftragslage mit sich bringt, wird nach unten durchgereicht, Kündigungen wirken willkürlich. Früher hätte ich hier eine 4 gegeben.
Technik (Ausstattung) ist soweit ok, höhenverstellbare Schreibtische sind top, durch Großraumbüro ist eine höhere Geräuschkulisse vorhanden
Es kursiert zur Zeit viel Flurfunk, klare Kommunikation, wie früher, hat nachgelassen.
Maschinenbau ist eine Männerdomäne, Frauen werden aber geschätzt
Langweilig wurde es nie, komplexe Aufgaben machen immer Spaß
Kantine mit einem netten Koch, es gibt genug Parkplätze, ein Kaufland ist in der Nähe.
Der Umgang mit Mitarbeitern, fehlende Wertschätzung und hoher Druck sind hier an der Tagesordnung.
Führungskräfte zur Verantwortung ziehen und hinterfragen. Die großen Probleme sind nämlich hausgemacht und bekannt aber die Führungskräfte sind perfekt darin die Schuld nach unten zu schieben. Wenn z.b. als Projektverzug am Ende der Logistiker schuld sein soll weil er nicht an einem Tag 100 Pakete packen konnte, frage ich mich ob die Prozesse der Firma nicht eher schuld sind.
Durch die Abschaffung von Homeoffice sind die Büros viel zu klein und laut. Konzentriertes Arbeiten ist kaum möglich.
Schlimm. Kenne niemanden der bei Reifenhäuser arbeitet und den Arbeitsgeber empfehlen würde.
Nicht vorhanden. 1 Tag die Woche ist Homeoffice erlaubt aber wird nicht gerne gesehen. Mehrarbeit muss ohne zusätzliche Entlohnung akzeptiert werden. In der Regel macht in dieser Firma jeder 2 - 3 Jobs.
Gibt es nicht
Unterdurchschnittlich....Achja dafür gibt es ja ein Jobrad
Es gibt ein paar Kollegen die noch Rückgrat haben aber die Mehrheit wird auf Führungsebene gegeneinander ausgespielt und macht das Spiel mit. Abteilungen arbeiten gegeneinander nur um nicht schuld zu sein und das Management macht nichts dagegen. Gesamtunternehmerisches Denken existiert an diesem Standort nicht.
Traditioneller autoritärer Führungsstil, bei Problemen wird man abgewiesen, vertröstet und alleingelassen. Das Team wird im Monat des Geschäftsjahresabschlusses mit einem Urlaubsverbot und zusätzlicher Arbeit "belohnt", während die Lieblinge des Abteilungsleiters auf Geschäftsreisen mitgenommen werden und der Rest mit Arbeit überlastet zurückbleibt. E-Mails an Vorgesetzte bleiben unbeantwortet, obwohl von den Mitarbeitern erwartet wird, innerhalb eines Tages zu reagieren.
Es wird gelogen was das Zeug hält. Auf der einen Betriebsversammlung wird erzählt das alles gut ist und die Zahlen stimmen. Bei der nächsten wird zugegeben das die Zahlen zum Geschäftsjahres ende schön gerechnet wurden und doch nicht stimmen. Eine Woche später mussten Leute entlassen werden.
Wer SAP R3 noch interessant findet und gerne mit veralteten Programmen arbeitet wird Reifehäuser lieben.
Gehalt ist pünktlich
Versprechungen die nicht gehalten werden
Mehraufgaben abwälzen ohne sie zu entlohnen
Nicht nur von oben runter regieren
Alle werden gegeneinander ausgespielt
Naja
Existiert so lange die Firma zuerst kommt
Ja möglich solange die Firma da nicht höhere löhne zahlen muss
Eh Klasse und fertig
Zumindest nach aussen als umweltbewusst geben
Mal gut mal schlecht
Keinerlei rücksicht
Mal gut mal schlecht werden halt oft ausgetauscht
Sehr angespannt und auch kontroliert
Bloß nichts sagen immer brav ja sagen
Nee mach das wofür du Geld bekommst
Prinzipiell gut, aber derzeit aufgrund der Wirtschaftslage etwas angespannt.
Das Image ist sehr gut, allerdings etwas mehr Schein als Sein.
Auf der mittleren Führungsebene wird Leistung erwartet und wenig Rücksicht auf familiäre Belange genommen.
Wer Leistung zeigt und bringt, kann aufsteigen.
Könnte besser sein.
Die Familie engagiert sich viel im lokalen Bereich.
Die Atmosphäre zwischen den Kollegen ist meist sehr gut.
Ältere, erfahrene Kollegen werden wertgeschätzt und entsprechend behandelt.
Natürlich von Fall zu Fall sehr unterschiedlich, aber generell geben die Vorgesetzten sich Mühe.
Modernes Umfeld, aber leider größtenteils in Großraumbüros.
Die Kommunikation auf die mittlere Führungsebene ist gut. Die Kommunikation in die Belegschaft könnte besser sein.
Sehe hier keinen Grund zur Kritik.
Abwechslungsreich und herausfordernd.
Weiterbildungsmöglichkeit
Gehaltsstruktur, gleiche Arbeiten mit ganz unterschiedlichen Verträge
Kantine
„Führungskräfte“
Zuhören
Die Arbeitsatmosphäre ist super, jeder Kollege hilft dem anderen wenn es benötigt wird.
Mit dem Außendienst ist es für viele nicht so einfach, gehört aber zum Job. Im Vorstellungsgespräch wird davor bereits "gewarnt".
Eingruppierung in die ERA nicht ganz transparent.
Es ist halt wie überall, es gibt Kollegen mit denen arbeitet man gerne und es gibt Kollegen mit denen man nicht gerne arbeitet. Im großen und ganzen ist der Kollegen Zusammenhalt aber sehr gut.
Nichts negatives erlebt bis jetzt.
Benötigtes Material wird angeschafft, man muss nicht ewig lange diskutieren.
Klare und sachliche Kommunikation wird hier tatsächlich gelebt.
Nichts gegenteiliges erlebt bis jetzt.
Die Prozesse sind technisch komplex aber sehr interessant.
konstruktives, innovatives, dynamisches Arbeitsumfeld
Beständiges und solides Familienunternehmen mit fairen Arbeitsbedingungen und sehr gutem Ruf in der Branche
phasenweise starke Arbeitsauslastung, aber Möglichkeiten zum Ausgleich; familiäre Belange können gut berücksichtigt werden
gezielte, bedarfsgerechte Weiterbildungen finden statt; umfangreiches Ausbildungsangebot; viele Führungskräfte werden aus den eigenen Reihen besetzt
Faires und vielseitiges Paket
Das Unternehmen unterstützt viele lokale Initiativen, Sportvereine etc.
zwischenmenschlich wie fachlich tolles Miteinander
viele ältere Kollegen werden für ihr langjähriges Fachwissen sehr geschätzt
Viel eigenverantwortliches Arbeiten, aber trotzdem regelmäßige Möglichkeiten zur Abstimmung
Standard-Ausstattung
erfolgt über verschiedene Kanäle, manchmal könnten diese besser aufeinander abgestimmt werden
Keine Benachteiligung aufgrund des Geschlechts, die Branche ist einfach stark männlich geprägt
abwechslungsreich & fordernd
Das keine Eingruppierung lt. ERA Beurteilungsbogen erfolgt.
Eingruppierung lt. ERA Beurteilungsbogen. Kommunikationsschulungen. Getränkegestellung (Kaffee, Tee, Wasser) für alle BU´s.
Es herrschen zu starre Hierarchieebenen, Führungskräfte nutzen ihre Position aus. HomeOffice ist dadurch nicht in alle BU´s möglich, da vom Vorgesetzen verboten. Obwohl es ein Betriebsvereinbarung gibt die klar regelt das man 2 Tage in der Woche HomeOffice machen darf.
Aktuell durch die Wirtschaftliche Lage und der bereits dadurch erfolgten Maßnahmen ist das Image leider nicht gut. Ich hoffe das daran gearbeitet wird, denn eigentlich war Reifenhäuser immer ein toller Arbeitgeber.
Auf Grund der aktuellen Wirtschaftlichen Lage wird an Weiterbildungen leider gespart.
Gute Bezahlung, aber trotz Tarifvertrag erfolgen falsche Eingruppierungen.
Es erfolgt keine Mülltrennung, in die Küchen stehen zwar unterschiedliche Mülleimer, aber leider ist nicht bekannt welcher Mülleimer für welchen Müll vorgesehen ist. Außerdem kommt am Tagesende die Reinigungsfirma und kippt den Inhalt aller Mülleimer in einen Beutel.
In meinen Team ist alles perfekt.
Defekte Klimaanlagen werden nicht repariert, da sind die Arbeitsbedingungen im Sommer sehr unangenehm.
Fehlt zwischen den einzelnen BU´s leider noch viel zu oft.
So verdient kununu Geld.