207 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
207 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
207 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
viele lustige Kollegen. Sehr guter KAntinenkoch. Die Kaffeautomaten kommen sehr gut an in der Firma und eignen sich bestens um sich auch nach dem anstrengenden Schreibtischsitzen mal die Beine zu vertreten. Theoretisch scheint jeder in dieser Firma fast jede Stelle erreichen zu können.. egal ob mit oder ohne Abschlüsse, Titel oder Kompetenz.
Leider denken einige am Schreibtisch sie wären ganz besonders wichtig und was besseres.zu viele schwache Charaktere in Führungspositionen und Verantwortungspositionen.
Theoretisch scheint jeder in dieser Firma fast jede Stelle erreichen zu können.. egal ob mit oder ohne Abschlüsse oder Kompetenz.
Geld scheint im Büro sehr locker zu sitzen und unten wird versucht noch einen Euro mehr zu sparen.
Berufsjahre werden zu oft mir erfahrung und Kompetens verwechselt.
Sehr viele junge Kollegen verlassen die Firma.. begründet.
Machen alles richtig. günstiger kann man ín Deutschland denke ich nicht Anlagen bauen lassen
eher frustriert, man bekommt aber oft das GEfühl das es niemand interessiert. Events und Benefits aus dem Hauptwerk werden gerne im Intranet für alle gezeigt. Gefühl von zwei Klassen gesellschaft Blaumann/Bürohengste
Im Hauptwerk scheint es gut zusein, wie man oft im Intranet sieht..immer familienfeste und show nach außen. In Worms ist es nicht der Rede wert. Kenn keinen ehemaligen der positiv berichtet, also naja
WORK wird hier ganz groß geschrieben. Als Lagerarbeiter oder Monteur ist Wochenendarbeit und Mehrarbeit keine Seltenheit
Steht in jedem Stellenausschreiben, entspricht leider nicht der Wahrheit. keine Unterstützung finanziell bei Weiterbildung ..auch nicht durch Sonderurlaub wie ich es bei Kollegen mitbekommen hatte. Und Karriere/Weiterbildung scheinen unerwünscht, da manche Mitarbeiter ohne Abschlüsse befördert wurden, auch zu Führungspositionen und den Anschein erwecken andere kleinhalten zu wollen oder auszuspielen wollen
Gehälter sehen aus wie gewürfelt und nicht nachvolllziehbar. Höhe von Gehalt hat leider meistens nichts mit kompetenz und Anspruch der Tätigkeit zutun, ist einfach bunt gemischt. Manche mit niedrigem Schulabschluss haben mehr als andere junge mit Weiterbildung. Also manche viel für das Verhältnis und manche untertariflich bezahlt. Außer ein paar wenige euro VWL gibts wirklich nix!
..Ein Stern für pünktliche Überweisung vom Lohn
upcycling ist wohl Tagesgeschäft ...deswegen gut! Auf frisch weggepustetes Laub wird auch stets geachtet. Der Elektroschrott ist auch eine interessante Tauschbörse für gebrauchte Haushaltsgeräte. Büropflanzen werden auch sehr gerne gekauft.
teilweise gut, teilweise sehr ungönnhaft und unkollegial
Man merkt leider oft, das manche keine Weiterbildung haben und sehr unkompetent sind. Kann man leider oft nicht ernst nehmen.
Das Werkzeug würde ich mir nicht mal privat im Angebot kaufen. Man kann denken es gibt eine Belohnung für Budgeteinsparung. Stühle für Elektriker sind kaputte abgenutzte alte Sitze die Kollegen aus dem Müllcontainer gerettet haben. Klo war damals schlimmer als manche Autobahntoilette..
In den Hallen im Sommer unerträglich heiß, und im Winter einfach zu kalt.
Je nach Hallenecke kommen interessante Gerüche zustande.
abhängig von der Person und Charakter. Eher schlecht, manche wollen nur das hören was sie hören wollen oder sie weiterbringt.
Aber von den Privatgesprächen eine sehr gute Kommunikation..gern auch bei einer Tasse Kaffe
Großteil Männer, deswegen sind Frauen sehr erwünscht, aber die Bezahlung ist bei beiden gleich schwach
je nach Interesse kann es interessant sein. Wenn man jede Anlage ein paar mal gebaut hat oder angeschlossen hat wird es auch schnell langweilig, da Technik nicht sehr anspruchsvoll. Ist wie duplo bauen mit Handschuhen
Alle Kolleg*innen sind sehr freundlich und hilfsbereit. Das Alter macht keinen unterschied, da ein respektvoller Umgang gegeben ist.
Vor allem Studierenden wird eine Möglichkeit geboten, sich dem Stundenplan anzupassen. Dadurch wird eine gute Work-Life-Balance geschaffen.
Durch das Erlernen zahlreicher Software Anwendungen und reinschnuppern in andere Bereiche, wird die Weiterbildung gefördert.
Stundenlohn könnte eventuell angepasst werden.
Dazu keine Erfahrung vorhanden.
Es gibt viele weibliche Kolleginnen in jeglichen Bereichen.
Dadurch, dass ich die Möglichkeit habe in verschiedenen Bereichen zu arbeiten, arbeite ich an verschiedenen Aufgabentypen. Hierbei lernt man immer etwas neues dazu.
Studentische Mitarbeiter können besser bezahlt werden.
Gehalt kommt pünktlich
Die Arbeit ist gut. Ich mag die Work-Life-Balance, die Freiheit, Dinge zu tun und sie dem Vorgesetzten zu präsentieren. Sie sind sehr flexibel
Es gibt viele Einschränkungen im Laptop, um Software für das Projekt herunterzuladen.
Es nimmt viel Zeit in Anspruch, das Ticket zu lösen. Manchmal brauche ich eine neue Funktion der Arbeit, die ich mache, es nimmt viel Zeit in Anspruch. Es wäre also schön, wenn das Projekt wächst, sollte eine neue Funktion zur Konsultation von Mitarbeitern hinzugefügt werden
Man fühlt sich wohl, kostenloser Kaffee, spannende Aufgaben und nette Kollegen
Gehälter nicht Transparent. IT manchmal zäh.
Mehr Lehrgänge anbieten. online Bib einrichten. Mehr Spaßfaktor auf der Arbeit.
Man arbeitet ziemlich fokussiert. Trotzdem ist die Laune gut!
Kunststoffindustrie deshalb kleiner Abzug
35 h Woche sehr angenehm. Jeder arbeitet sehr fokussiert.
Es könnten mehr Lehrgänge angeboten werden. Ohne Eigeninitiative geht gar nichts. Kein Internes Lehrangebot oder Bücherangebot (eBooks)
Gehalt schwankt stark. Nur als AT'ler kann man einen richtigen Gehaltssprung machen. Als AT'ler muss man aber mit deutlich mehr als 35 Stunden pro Woche rechnen.
Gut
Alle sind nett zueinander ich habe noch nie jemanden mit einem unangemessen Tonfall bemerkt.
Ältere Kollegen sind zahlenmäßig überlegen und werden geschätzt.
Gut
Sehr gute Ausstattung, neuste Rechner und schöne Räume.
Alles transparent
Frauen werden wie Männer behandelt. Frauen gibt es in jeder Position.
Sehr spannende und vielfältige Aufgaben
IG-Metall Tarif
pünktliche Gehaltszahlung
stark ausgeprägte hierarchische Struktur
starres, unflexibel und unmodernes Arbeitszeitmodell
Schulung bzw. Überprüfung der Mitarbeiter in der untersten Vorgesetztenebene auf Kritikfähigkeit und Mitarbeiter-Führungskompetenz.
Starre Einmannführungs-Gruppenstruktur lockern und Kompetenzen auf mehrere Persönlichkeiten verteilen.
Personalentscheidungen erst nach einem persönlichen Gespräch mit dem Mitarbeiter treffen.
Das Unternehmen bemüht sich sehr PR-wirksam in einem positiven Licht dazustehen.
Das Image von Kunstoffprodukten stößt weltweit auf eine immer größer werdende Kritik.
Eine behauptete Reycelbarkeit von Kunstoff ist Augenwischerei.
Kunststoff ist biologisch NICHT abbaubar.
Gleitzeitstunden können spontan genommen werden.
Das Angebot von Home-Office ist erst seit der verpflichtenden Auflage durch den Staat in der Corona-Krise möglich und wird weiterhin nur zähneknirschend angeboten.
Denkbar, daß es jederzeit wieder abgeschafft wird.
Die Karrieremöglichkeiten sind überschaubar.
IG-Metalltarif mit Leistungszulage
Gewinnbeteiligung über den Erwerb von Genussscheinen möglich.
Die Leistungszulage soll offiziell in den eigentlich, (können auch schon mal ausfallen) jährlichen sogenanten Mitarbeitergesprächen verhandelt werden. Ist aber aussichtslos, da sie bereits im Vorfeld vom Vorgesetzen festgelegt wurden.
Daher sind diese Gespräche eine jährliche Farce.
Das Unternehmen vertreibt Anlagen und Maschinen für die Massenproduktion von Einwegprodukten aus Kunststofffolien und Mikrofaser-Kunststoffen weltweit.
Diese Produkte landen landabhängig bestenfalls nach dem Gebrauch in der Verbrennung oder auf der Deponie.
Umweltbewusst nein!
Der Kollegenzusammenhalt ist gut.
Bei der Ausstattung von neuen Equipment werden neue und jüngere Kollegen bevorzugt.
Es kommt vor, daß ältere Kollegen nach der Einarbeitung jüngerer Kollegen, alternativlos mit Aufhebungsverträgen aus dem Unternehmen gedrängt werden.
Entschieden wird in der Regel (es mag in anderen Abteilungen anders sein) über die Köpfe der Mitarbeiter hinweg.
Mitsprache ist nicht wirklich erwünscht, es kommt auf den Kollegen an.
Man wird vor vollendete Tatsachen gestellt und hat sie kritiklos zu akzeptieren. Wem das missfällt, fällt in Ungnade!
Steriles Großraumbüro (ca. 50 Arbeitsplätze) zum Teil auch sehr laut, klimatisch bedenklich.
Automatische Verschattungstechnik ist sehr anfällig und funktioniert nicht wirklich und ist sehr unzureichend. (starke tageslicht Blendung)
Frischluft ist nur über die Klimaanlage zuführbar. Auch hier kommt es zu Funktionsstörungen, daher ist es hin und wieder im Sommer zu heiß und im Winter zu kalt.
in erster Linie dann, wenn etwas nicht so gut gelaufen ist.
Keine Beurteilung möglich
Die Arbeiten werden über den Vorgesetzen verteilt.
Interessante Aufgaben (die es hin und wieder aber sehr selten tatsächlich gibt) werden nach Sympathie verteilt.
Ein paar wenige Vorgesetzte sind in Ordnung
So ziemlich alles
Gebt den Leuten gescheite Gehaltserhöhungen, premien und behandelt sie mal besser
Stimmung is ziemlich gedrückt, je nach Abteilung
Kann man das essen?
Interessiert die nicht, Arbeit ist alles
Auch hier, Versuchs garnicht erst
Versuchs garnicht erst
Uralte Ölheizung. Alles was nicht sofort gebraucht wird wird weggeschmissen und ggfs neu gekauft, wenn es dann doch gebraucht wird
Grüppchenbildung ist hier angesagt
Müssen sich sogar mehr quälen als die Jungen Kollegen
Schleichen den ganzen Tag rum und sprechen negatives nur in der Gruppe an
Dazu brauch ich nichts zu sagen
Jeder macht was er will, also eher schwierig
Hast du connections oder kannst dich verdammt gut verkaufen? An Sonsten geht man unter
Es gibt schon tolle Arbeiten, das gesamtbild ist aber eher bescheiden
Kantine und kostenlose Parkplätze, Ferienfreizeit für Mitarbeiterkinder
soziales Engagement in der Region
Gleitzeit, Homeoffice, 30 Tage Jahresurlaub
IG Metall Tarif
Ein attraktiver Arbeitgeber für Frauen
Man findet viele Kollegen, die etwas bewegen und verändern wollen. Die Aufgaben sind spannend, interessant und vielseitig. Das Unternehmen Reifenhäuser ist modern und bereit für die Transformation in die Zukunft
siehe Verbesserungsvorschläge
Hier bewerte ich das Unternehmen (die Holding) abteilungsübergreifend. Leider besteht ein deutliches Ungleichgewicht in der Bereitschaft Verantwortung zu übernehmen. Ich habe in der Zusammenarbeit mit anderen Fachabteilungen häufig die Situation erlebt, dass Unterstützung mit dem Argument "dafür habe ich keine Zeit" versagt wurde. Dieses Verhalten demotiviert diejenigen, die etwas verändern wollen. Hier braucht es mehr Eingriff durch die Geschäftsleitung. Für die IT kann ich berichten, dass mich die pauschale Kritik ("die sollen gefälligst Ticktes bearbeiten") und das teilweise respektlose und unverschämte Auftreten gegenüber den IT-Verantwortlichen und -Vertretern fassungslos gemacht hat. Hier ist ein Schulterschluss zwischen den Geschäftsführern der Business Units, der Geschäftsleitung und den Verantwortlichen der IT dringend erforderlich.
Innerhalb meiner Abteilung (IT) herrscht ein offener, wertschätzenden und kollegialer Umgang. Führungskräfte, Mitarbeiter und Aushilfen/Praktikanten werden geduzt
einziger Wermutstropfen: die Kunststoffbranche hat - bedingt durch den unsachgemäßen Umgang mit Müll - nicht mehr den besten Ruf. Die Firma beschäftigt sich aber in vielen Bereichen mit dem nachhaltigen Umgang
Die tariflich angestellten Mitarbeiter haben die Möglichkeit Mehrarbeit in Freizeit auszugleichen, grundsätzlich gilt: erledige deine Aufgaben, egal wann
die Möglichkeiten Karriere im Sinne von Beförderung zu machen, sind aufgrund der flachen Hierarchien eher begrenzt und bei mir ein Grund das Unternehmen zu verlassen
Bezahlung ist Marktgerecht
Es wird nach Möglichkeit alles recycelt, Reifenhäuser ist fest in der Region verankert und leistet unglaublich wertvolle Arbeit und Unterstützung in verschiedenen sozialen Projekten.
Der Kern der Mannschaft hält zusammen und unterstützt sich, leider nicht in jeder Situation
Die alten Haujacken :) werden geschätzt und zurate gezogen
Viel Vertrauen und offener Umgang, zum Teil zu viel Mikromanagement
Modernes Equipment (Laptops, Monitore, Headsets), wahlweise kann zwischen einem festen Arbeitsplatz oder einem Flexplatz gewählt werden. Mobiles Arbeiten ist im Regelfall problemlos möglich
Regelmäßiger Austausch im Rahmen von Abteilungsmeetings und Nutzung verschiedener Medien für das Verteilen von Neuigkeiten
der Zuwachs an weiblichen Kolleginnen in der IT ist spürbar, es gibt keine geschlechterspezifischen Unterschiede im Umgang oder im Gehaltsgefüge
Reifenhäuser stellt sich den Herausforderungen und bietet auch in der IT viele interessante Aufgaben. Nicht umsonst arbeitet der Großteil der IT-Mannschaft hier schon viele Jahre
So verdient kununu Geld.