208 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
208 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
208 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt.
Motiviert die Angestellten und schickt keine Aufpasser.
Man wird nur überwacht.Aktuell wurde jetzt ein neuer Chef eingestellt, der die Mitarbeiter kontrollieren soll.Bin schon einige Jahre im Unternehmen, es wird immer schlimmer.So kann man seine Arbeiter nicht motivieren.Einfach Schade!
Nur Kontrolle
Gehalt ist das einzige was noch passt.
Familienunternehmen mit sozialem Engagement
- Spannende Projekte
- Die vielfältige Förderung zur persönlichen Weiterentwicklung
- das soziale Engagement in der Region
- Den Fokus auf wahre Stärken beim Vergeben von neuen Aufgaben -> Fördern und Fordern
- Soziales Engagement innerhalb der Firma
- Moderne und ergonomische Ausstattung
- Tolle Kollegen und in Summe nette Arbeitsumgebung
- Führung und Inhaberschaft durch die Gründerfamilie
- Mehr Fokus auf Kultur
- Mehr Fokus auf Führungskräfte Entwicklung und Controlling
- Jobradleasing & o. Optionen für Firmenfahrzeuge ausbauen (mehr Berechtigte)
Das man die Chefs auch persönlich sieht.
Mehr Kommunikation und Transparenz
Das ich Teil einer Familie war und irgendwie auch geblieben bin.
Fällt mir nichts ein !
Alles
Führungskräfte austauschen, durch Personal austauschen mit Ahnung !
Atmosphäre war einmal wird immer Schlimmer
Naja Besprechungen sind grundsätzlich in der Frühstückspause.
Bei den Vorgesetzten traut sich keiner seine Meinung zu sagen.
Schlimmer als im Kölner Zoo.
Modern ist was anderes!
Was ist das ?
Deine Meinung wird nicht gehört.
Lego Technik ade, jetzt wird es ein Baukastensystem ! Playmobil Ole !
Gehalt kommt pünktlich.
Seit 5 Jahren geht alles den Bach runter.
Mitarbeiter vertrauen und wie Menschen behandeln.
Die Atmosphäre in der Produktion ist miserabel.
Es gibt nur arbeiten für die Firma.
Aufgebaute plusstunden muss man abbauen wenn weniger zu tun ist.
Samstagsarbeit wurde durch eine BV zur Pflicht.
Wird nach Nase entschieden.
Wertschätzung war einmal.
Mitarbeiter fühlen sich unter Druck gesetzt.
Luftqualität ist mies.
Es wird von Tag zu Tag geplant.
Langfristig planen kennt man nicht.
Nichts. Absolute Resignation. Außer einzelne Kollegen, die zu guten Freunden geworden sind.
"Alles" ist ein kurzes und sehr prägnantes Wort.
Mitarbeiter, die das Unternehmen verlassen, werden nicht nach ihren Beweggründen gefragt. Es findet kein abschließendes Gespräch durch die Personalabteilung oder einzelne Vorgesetzte statt. Bei der aktuellen Fluktuation und dem Fachkräftemangel ein Unding. Verbesserungsvorschläge würden hier daher auf unfruchtbaren Boden fallen.
Ist man gut, wird das durch noch mehr Arbeit "honoriert", bis zum völligen Zusammenbruch bzw. Burn-Out. Hier lernt man "Nein" zu sagen. Frauen gelten dann schnell als Zicken oder "schwierig".
Mag sein, dass der Mutterkonzern in Troisdorf ein gutes Image hat. Dem Standort in Worms kann kein gutes Zeugnis bescheinigt werden.
Wenn man nachts schlecht schläft, weil man wieder mit einer der tausend Aufgaben konfrontiert ist für die der Prozess neu erfunden werden muss, dann gibt es nur "Work" und keine "Work-Life-Balance".
Um Weiterbildung kümmert man sich am besten selbst. Für die Karriere in diesem Unternehmen muss man weder klug noch gebildet sein. Man braucht nur das richtige Gespür für die einzelnen Führungskräfte.
Hängt von der Abteilung ab. Für manche Führungskräfte ist Geld das einzige Mittel um Ruhe im Karton zu haben. Sie sind auf die gestandenen Mitarbeiter angewiesen, da eine schnelle Einarbeitung von neuen Kräften nicht möglich ist. Jeder kann hier also sein Glück versuchen.
Geheizt wird mit Öl.
Aktuell gibt es keinen Zusammenhalt. Die Stellen sind mit ungeeigneten Führungskräften besetzt, die hier kein Vorbild sein können, weil sie weder die Ausbildung noch die Charakterstärke dafür haben.
Hier herrscht wenigstens Gleichberechtigung. Ältere Kollegen werden genauso schlecht oder gut behandelt wie die anderen Kollegen. Hauptsächlich, weil einfach der Überblick fehlt. Repressionen und Bashing von älteren Kollegen können nur stark strukturierte und organisierte Organisationen leisten.
Hängt von der jeweiligen Abteilung ab. Allerdings gibt es Vorgesetzte, die ihre Abteilung führen, als wären sie Zeus höchstpersönlich. Willkür, Ungerechtigkeit und Ignoranz für das Fußvolk. Stets ein offenes Ohr und "Respekt" für einzelne ausgesuchte Favoriten.
Dunkle Großraumbüros, abgewrackte Schreibtische und abgeranzte Stühle. Was will der Mensch mehr zum Leben.
Kommunikation findet nicht statt. Veraltete Systeme, nicht vorhandene Prozesse und kaum vorhandene Struktur. Das wird sich so schnell nicht ändern, wenn operativ eingebundene Mitarbeiter, die sowieso gehetzt sind, an strategischen Aufgaben arbeiten müssen für die sie weder ausgebildet noch geeignet sind.
Es ist ein höchst konservativer Anlagenbauer! Come on. Frauen erledigen hier höchstens Drecksarbeit und ziehen die heißen Kohlen aus dem Feuer. Ihre Leistung wird hier jedoch am wenigsten belohnt.
Es gibt jeden Tag interessante und vor allem immer NEUE Aufgaben. Kreative Leute sind hier gefragt, denn sie "machen die Welt wie sie ihnen gefällt".
Sehr Arbeitnehmer orientiert, offene Kommunikation.
Es werden regelmäßig richtig tolle Events organisiert, egal ob Mitarbeiter Jubiläen, Firmen Jubiläen oder Weihnachtsfeiern.
"Schlecht" ist hier nichts, es sind wenn überhaupt Verbesserungspotentiale.
Mehr die Vorteile von Frauenpower nutzen. Jedes Geschlecht hat seine Stärken und Schwächen, nur die Mischung machts.
Es kommt hier auf die Abteilung an.
Es gibt nicht viele angestellte Frauen. Von den Frauen bekleidet keine eine Führungsposition.
So verdient kununu Geld.