176 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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176 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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176 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Management - vor allem die 4. Generation aus der Familie - hat total versagt. Weiterer Geschäftsführer und Leiter Logistik - eine Katastrophe. Kamen aus der Mobilfunk-Branche.
Die 4. Generation hatte schon Anteil am Untergang der Reifen. Jetzt ist die REIFF Technische Produkte GmbH Geschichte. Insolvenz.
Übernommen von einem nicht gerade prickelndem Unternehmen aus der Branche. UND - die 4. Generation ist dort jetzt Direktor. Nachdem hundert andere Ihren Job verloren haben. Eine Schande.
Flexible Arbeitszeiten, HO Regelung, Freiraum zum entfalten, das entgegen gebrachte Vertrauen, tolle Kollegen
in den oberen Punkten aufgeführt.
Aber einen Punkt gibt es noch: wie kann ein CEO, der Kündigungen verkündigt vor der Belegschaft stehen, einen auf "ich bin so betroffen" machen und sich im selben Moment umdrehen und wieder ein fettes Grinsen im Gesicht haben? Das war wirklich die absolute Höhe an diesem Tag. Ein Schlag ins Gesicht für alle Mitarbeiter, die sich jahrelang den H.. aufgerissen haben! Leider wurde schon vor 20 Jahren gesagt, dass wenn die besagte Person das Zepter in die Hand nimmt der Laden den Bach runter gehen. Turns out- so kam es auch!
Schätzt Eure Mitarbeiter, sie verdienen EUER Geld! Werdet endlich ehrlich und transparent und investiert an den richtigen Stellen. Manche, vor allem Führungspositionen, sollten endlich ausgetauscht werden! Die, die das Unternehmen in den Abgrund getrieben haben, sind heute immer noch am Zug.
Hat vor allem in den letzten Monaten extrem gelitten. Was uns zugemutet wurde, vor allem die letzten 1-2 Jahre ist wirklich nicht in Worte zu fassen. Ich habe immer gerne bei REIFF gearbeitet, aber wenn man sich wirklich aufopfert und es 0,0 geschätzt wird, macht es irgendwann keinen Spaß mehr.
hat leider extrem gelitten in den letzten 2-3 Jahren.
auch hier gibt es nichts zu mekckern.
mein Chef persönlich hat immer versucht mich voranzubringen, allerdings sind Schulungen/ Zertifikate fast unmöglich, da es immer am Budget gescheitert ist.
kein Kommentar. Nicht mal die tariflichen Erhöhungen wurden gezahlt. Ausgleichs Prämie bis heute nicht vollständig ausbezahlt.
Das war immer tadellos und ich vermisse meine Kollegen....
Ich hatte einen tollen Chef, der mich immer unterstützt und gefördert hat. Bis heute pflegen wir einen guten Kontakt.
im Büro keine Klima, im Sommer durch die großen Fenster unerträglich, kaputte Stühle/ Tische. IT Hardware war OK.
Es wurde immer wieder versucht besser zu kommunizieren, was auch eine bestimmte Zeit lang etwas besser geklappt hat. Aber die letzten Monate bekam man seine Infos immer zuerst über den Flurfunk. Je nachdem in welcher Abteilung man war, hatte man Infos schneller oder weniger schnell.
hier konnte man sich frei entfalten. Leider war es immer Budget technisch sehr schwierig Sachen von Anfang bis Ende durchzuziehen.
Am Ende gab es da leider nichts mehr. Das war bis vor 7 - 8 Jahren aber noch deutlich anders.
Dass Teile der GF und Führungskräfte im neuen Unternehmen immer noch beschäftigt sind, obwohl sie zu sehr großen Teilen am Untergang des Unternehmens schuld sind (und nicht nur Corona und die Wirtschaft). Das ist ein Schlag ins Gesicht der Mitarbeiter, die gehen mussten.
Die Insolvenz war die einzige Rettung für Reiff, denn so konnte es nicht weitergehen. Dass durch das Erwerberkonzeptes des einzigen Interessenten so viele Mitarbeiter gehen mussten, ist natürlich schlimm.
Wurde in den letzten Monaten leider immer schlechter.
War bis vor einigen Tagen ein Aushängeschild in der Region und in Sachen "Technische Produkte", gegen Ende zu wurde es leider immer schlechter.
2 - 3 Tage Homeoffice pro Woche waren in der Regel immer möglich.
Möglichkeiten gab es vereinzelt schon, wenn man was auf dem Kasten hatte.
Der war zum Glück recht hoch, sonst hätte es schon viel früher ganz schlecht ausgesehen.
Der Flurfunk war äußerst aktiv, so kamen natürlich auch nicht immer die korrekten Informationen an. Hätte von höherer Ebene besser gesteuert werden können.
Die letzten Jahre gab es keine "tariflichen" Gehalterhöhungen mehr, daher nicht so der Renner...
Kollegenzusammenhalt und Stadtnähe/Infrastruktur.
Aktuell alles. Der Laden ist auch insolvent Missmanagement und Unwissenheit überwiegt.
Leiter SCM wie bereits mehrfach von anderen geschrieben muss raus. Trennung von der aktuellen Geschäftsführung notwendig.
Unter Kollegen in einer Organisationseinheit sehr gut - darüber hinaus schwierig.
Mies. Früher führend.
Standard.
Intern nicht mehr. Karriere für nicht vorwärts bringende Quereinsteiger geht immer.
Unterer Level.
Innerhalb Abteilung und Organisationseinheit top.
Früher gut - Erfahrung und Führung von Menschen war gefragt, jetzt nicht mehr.
Im Vertrieb sehr gut.
Gebäude außen und innen gehört geputzt und renoviert. Höhenverstellbare Schreibtische sind Luxus und meist in Eigenleistung
Von der Geschäftsführung immer schön die halbe Wahrheit. Vertuschungsstrategie. "Open door" mit Türriegel. So funktioniert das nicht.
Führungskräfte und Außendienst männerdominiert.
Immer was zu tun.
Grundsätzliche gutes Unternehmen mit interessanten Produkten und Kunden, freundliche Kollegen/innen und guter Zusammenhalt, gute IT-Infrastruktur und Softwarelösungen, Weiterbildung wird gefördert, wo es geht. Work-Life-Balance und Home-Office. Mitarbeiterevents.
Absolutes Missmanagement des oberen Managements und der GF, bei offensichtlichen, Problemen und Schnittstellen, die auch mehrfach angesprochen wurden, wurde einfach nur weggeschaut, weggehört oder alles nur schöngeredet. Man hätte sich auf die Stärken des Unternehmens besinnen sollen und sämtlich Hürden und Altlasten schnellstmöglich abbauen bzw. vermeiden sollen.
Zudem war das Vorgesetztenverhalten mehr als toxisch, er beleidigte mich und behandelte andere Mitarbeiter/innen bevorzugt.
Die HR-Abteilung hat sich im Nachhinein leider auch nicht an die Absprachen zur Kündigung gehalten.
Siehe positive und negative Punkte AG
Work-Life-Balance, HO, Kollegen
man wird klein gehalten, Führungspersonal arrogant und überheblich, kennt die wahren Probleme im Unternehmen nicht
Insolvenz nutzen und oberes Führungspersonal (welches mitunter für die Insolvenz verantwortlich ist) austauschen. Sich auf die gewinnbringenden Bereiche im Unternehmen konzentrieren
angespannt, da seit Jahren keinerlei Kontinuität in fast Allem
noch zu gut
das klappt hier sehr gut
Gehaltsanpassungen gabs auf Grund der wirtschaftlichen Lage seit Jahren nicht mehr
Kollegen halten zusammen... sonst wäre es hier unerträglich
direkte Vorgesetzte völlig i.O. / höhere Ebenen arrogant und überheblich
Geschäftsführung denkt die Kommunikation ist gut... ist sie aber überhaupt nicht
Kollegenzusammenhalt
Insgesamt flache Hierarchien
Innenstadt vor der Tür
Flexible AZ und Homeoffice
Viel Freiraum um eigene Ideen zu verwirklichen
...
siehe einzelne Anmerkungen
Aufgrund der schlechten Umsatzzahlen und der gesamten Entwicklung, sowie der Unsicherheit was den Arbeitsplatz angeht, würde ich trotz vieler positiver Punkte den Arbeitgeber derzeit nicht einem Bekannten empfehlen.
Gehalt
Kommunikation
Nachvollziehbar in Entscheidungen sein
Die Arbeitsplätze müssen wieder zukunftsfähig werden
Durch die jahrelang andauernde Krise, mit immer neuen Maßnahmen (Kurzarbeit/Arbeitszeitreduzierung/Kündigungen) war es am Ende sehr belastend.
Früher war Reiff ein Begriff für Werte, wurde die letzten Jahre immer schlechter
Sehr flexibel in den Arbeitszeiten/Homeoffice
(Natürlich vom Team/Aufgabenbereich abhängig)
Während meiner Zeit konnte ich mich Weiterbilden und auch die Karriereentwicklung machen die ich angestrebt hatte. Hier wurde stets in vollem Umfang unterstützt.
Insgesamt nicht mehr auf der Höhe der Zeit, bedingt durch fehlenden Umsatz keine Anpassung mehr.
Persönliches Verhandlungsgeschick konnte zumindest etwas ausgleichen
Noch nirgends dürfte ich mit so viel liebenswerten Menschen zusammenarbeiten, einige sind auch über den Job hinaus zu Freunden geworden.
Hatte in meiner Zeit verschiedene Vorgesetzte, ALLE waren absolut fair, offen, freundlich, KOMPETENT und unterstützend
(eine Ausnahme lasse ich hier mal unerwähnt)
Klimaanlage wäre gut, ebenso höhenverstellbare Schreibtische als Standard.
Keine Kantine, dazu ist die Innenstadt zu nah
Soft- und Hardware war gut
GF Kommunikation war in 2024 teils sehr schlecht, was gestern gesagt wurde halt morgen schon nicht mehr
Immer interessante, anspruchsvolle Herausforderungen
Mehr Wertschätzung für die Kollegen
Die meisten Kollegen waren nett. Jedoch gab es auch schwarze Schafe die brühwarm alles dem TL und Abt.-Leiter erzählten um sich dadurch einen Vorteil zu beschaffen.
Es war kein Homeoffice möglich
Schulungen und Weiterbildungen fanden nicht statt, weil man dafür kein Geld ausgeben wollte. Man durfte sich also alles selbst beibringen.
Nur befristete Verträge möglich um das Gehalt zu drücken. Gehalt war im Vergleich zum Markt unterdurchschnittlich.
s. Arbeitsatmosphäre
Respektlos
Vollautomaten-Kaffee war absolut ekelhaft. Arbeitsgeschwindigkeit war aufgrund lahmer Terminal-Server Umgebung eingeschränkt.
Kommunikation des Vorgesetzten nur auf Nachfrage
Optisch ansprechende Frauen wurden bevorzugt
Schmeißt endlich den Leiter SCM raus
Man hat immer die Möglichkeit auch ohne Termin ein Gespräch mit der GF zu führen.
zu wenig Parkplätze für die Mitarbeiter
Chaos in diesen Zeiten verhindern
Gut aber leicht angespannt
passt für mich
Man hat intern immer wieder Möglichkeiten
Gehalt könnte etwas höher sein
Ist gut
Gibt keine Probleme, ganz im Gegenteil
Ist meistens gut - manchmal auch nur zufriedenstellend
Kommunikation im Unternehmen klappt nicht nur Mitarbeiter zu Mitarbeiter sondern auch GF zu Mitarbeiter
In der IT immer
So verdient kununu Geld.